Die größten Erfolge der Ahorn-Panther:

 

1986: Gründung der Paderborner Ahorn-Panther

2002: nach einigen Regionalligatiteln und NRW-Pokalerfolgen die erste Zweitligateilnahme

2010: der zweite Anlauf in der 2. RBBL-Nord Fuß zu fassen

2012: Meisterschaft der 2. RBBL-Nord und Verzicht auf das Erstligaaufstiegsrecht

2018: Regionalligameisterschaft West und Rückkehr in die 2. RBBL-Nord

2019/2020: Die zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther

2023/24: Meisterschaft in der Regionalliga 3 




Die neu gegründete RBBL2 - Division 2 kann kommen

Der Meldetermin für die Ligen im Rollstuhlbasketball ist verstrichen und die Eckdaten für die neu gegründete “Zwischenliga”, die den offiziellen Namen “RBBL2 Division 2” erhielt, sind fixiert. Gemeldet haben für die “dritte Liga”:

  • SGH Berlin (Regio 1, 4. Platz),
  • Kiel Wheelers (Regio 2, 2. Platz),
  • BG Baskets Hamburg II (Regio 2, Meister),
  • RSC Osnabrück (Regio 2, 3. Platz),
  • TVK Green Sharks (Regio 3, 5. Platz),
  • Paderborner Ahorn-Panther (Regio 3, Meister) und
  • RSV Lahn-Dill e.V. (Regio 4, Meister).

Der sportliche Rahmen wurde auch abgesteckt:

 

Gespielt wird in einer einfachen Runde mit Doppelspieltagen, es gibt keinen Absteiger und das Spitzenduo der Abschlusstabelle spielt mit der gesamten RBBL2 Division 1 (6 Teams) in einer Play-Off Runde die zwei Aufstiegsplätze zur ersten Liga auf.

 

Der Saisonstart ist für den 13. Oktober geplant. Die Paderborner Ahorn-Panther steigen erst Ende November (genau am 30. Nov.) beim RSV Lahn-Dill e.v. ins Spielgeschehen ein.


Sag niemals nie - Die Ahorn-Panther sind wieder dabei

Na, da passieren ja Sachen...

 

Die Zweitligauhr der Paderborner Ahorn-Panther tickt wieder. Geplant war dies nicht, auch nach der aktuellen Regionalliga-Meisterschaft in der Regio 3. “Für uns war intern klar, weiter in der Regionalliga 3 zu melden”, so Organisator Philipp Wilmes. Doch manchmal kommt es anders, als man es sich vorstellt.

 

Auch in der zweiten Online-Sitzung zur Zukunft der RBBL2 nahmen die Ahorn-Panther nur als “Gasthörer” teil. Nachdem einige Ligazusammensetzungen besprochen wurden, brachte der Ulmer Coach Thorsten Meurer die entscheidende Idee in die Runde. In Analogie zum Fußgängerbasketball fasste Meurer weitsichtige die Vereine der Sitzung in eine Pro A und in eine Pro B zusammen. “Eine Gruppe der ambitionierten Teams, die den Blickwinkel auf den Einzelspieltag legen und eine Gruppe der interessierten Vereine, die Doppelspieltage präferieren." Der Vorschlag nahm schnell konkrete Formen an, da gleichzeitig regionale Aspekte sinnvoll umgesetzt werden konnten. So war dann die RBBL Division A und die RBBL Division B “geboren”.

 

“Eine starke Idee und Lösung von Thorsten Meurer für die aktuelle Problematik im Ligasystem direkt unterhalb der ersten Bundesliga für die Spielzeit 2024/25”, unterstreicht Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp.

 

Und so funktioniert die neue RBBL 2:

 

Die RBBL2 wird in der Saison 2024/2025 mit bis zu 12 Mannschaften in zwei Divisionen aufgeteilt (Division A und Division B) und in einer Hauptrunde sowie daran anschließenden Playoffs ausgetragen. Die Division A spielt Einzelspieltagen, die Division B organisiert Doppel- und Mehrfachspieltage. Die Hauptrunde wird in einer Dreifachrunde gespielt. Für die anschließende Play-Off Runde zur Zweitligameisterschaft qualifizieren sich alle Teams der Division A sowie die Top Zwei der Division B. Eine Besonderheit: es wird in der Spielzeit 2024/25 keine sportlichen Absteiger geben. Der Auftaktspieltag der Division B startet am 05./06. Oktober 2024 in Kiel und Paderborn.

 

 

 


Panther zeigen Dortmund die Grenzen auf - Regiotitel ist somit fix

Regionalliga 3     - 6. Spieltag -

 

RBG Dortmund (5/5) - Paderborner Ahorn-Panther (10/2): 75:33 (18:36)

Lux Rollers (4/8) - Paderborner Ahorn-Panther (10/2): 46:64 (18:36)

RBG Dortmund (5/5) - Lux Rollers (4/8): 58:61 (35:27)

 

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherten sich die Paderborner Ahorn-Panther gegen die RBG Dortmund 51 die Meisterschaft in der Regio 3. Im Vorfeld sah alles nach einem spannenden Duell gegen das von Paderborns Ex-Spieler Brian Roberts als Spielertrainer angeführte Team. "Nach der 62:64-Hinspielniederlage haben wir uns für das wichtigste Spiel der Saison extrem viel vorgenommen und uns defensiv speziell ausgerichtet”, so die Marschroute von Detlef Tipp. Das Defensivkonzept passte und mit einem furiosen 22:4-Start (9. Minute) war der Gegner schon früh demoralisiert. Angetrieben vom umsichtigen und treffsicheren Flügelspieler Tan Caglar (18 Punkte) lagen die Stärken der Ahorn-Panther in ihrer Transition-Offensive. Auch nach dem Blitzstart blieb das Konzentrationlevel hoch und spätestens mit dem 12:0-Lauf nach der Pause zum 44:13 (24. Minute) war die Partie frühzeitig entschieden. Mit 24 Punkten behielt Benedikt Bartoldus die Lufthoheit unter den Körben gegen die körperlich überlegenen Dortmunder. “Im Gegensatz zum Hinspiel waren wir um drei Klassen besser und so langsam haben wir die Rollstuhlbasketball untypischen Wege im Überzahlspiel so langsam verinnerlicht”, erklärte Coach Detlef Tipp.

 

Auch im direkt folgenden Spiel gegen die Lux Rollers hielten die Ahorn-Panther das spielerische Niveau hoch. Auch gegen den Tabellenfünften Lux Rollers spulten die Panther ihr effizientes Fast-Break-Spiel herunter und kamen zu einem ungefährdeten 64:46 (36:18)- Erfolg. Gegen die Lux Rollers schlossen die Ahorn-Panther aber nur im ersten Viertel (20:6) an die Leistung aus der Partie gegen Dortmund an. In den folgenden Viertel (12:12, 15:13, 17:15) schaltete der Meister schon einen Gang zurück und verwaltete den klaren Vorsprung bis ins Ziel.

 

Nachdem Dortmund die Meisterschaft im ersten Spiel verspielte, gaben die Gastgeber, zur Überraschung der Zuschauer, auch die Partie gegen die Lux Rollers her. Nach der 48:44-Führung (32.) lief nicht mehr viel zusammen. Das fünfte Foul von Lux-Leistungsträger Philippe Faber (16 Punkte) setzte eine Trotzreaktion beim Gegner frei. Philipp Wolny (32 Punkte) nahm die Partie in die Hand und warf das Team aus Luxemburg zum überraschenden 61:58-Erfolg.

 


Das Finale um den Regio 3-Titel steigt in Dortmund

Regionalliga 3 - 6. Spieltag - So, den 03.03. in Dortmund

 

11 Uhr: RBG Dortmund (5/3) - Paderborner Ahorn-Panther (8/2)

13 Uhr: Lux Rollers (3/7) - Paderborner Ahorn-Panther (8/2)

15 Uhr: RBG Dortmund (5/3) - Lux Rollers (3/7)

 

Passend zum Saisonfinale nehmen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther Fahrt auf. Mit zwei deutlichen Heimerfolgen gegen den Tabellenfünften TVK Green Shark 67:38 (36:19) und den nur mit einer Rumpftruppe angereisten Zweiten RBC Köln 99ers II 82:27 (41:27) festigte das Team von Coach Detlef Tipp die Tabellenführung in der Regionalliga 3.

 

Bereits am Sonntag steht in Dortmund der letzte Ligaspieltag für die Panther auf dem Programm. Um 11 Uhr steigt gegen die RBG Dortmund (5 Siege/3 Niederlagen) das Meisterschaftsfinale. Gegen das vom Ex-Paderborner Brian Roberts als Spielertrainer organisierte Team gilt es die 52:54-Hinspielniederlage zu korrigieren. “Die Lufthoheit der drei langen gegnerischen Center unter den Körben müssen wir mit Schnelligkeit und einer guten Wurfquote entgegenarbeiten”, so die Marschroute von Coach Detlef Tipp. Mit einem Sieg gegen Dortmund ist den Ahorn-Panthern die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. “Eine einmalige Spielansetzung vom Ligabüro. Am letzten Spieltag geht es gegen unseren ehemaligen Mitspieler und immer noch guten, guten Freund Brian Roberts für Paderborn und für Dortmund um den Titel. Solch eine Geschichte schreibt einfach nur der Sport.”

 

Das zweite Tagesduell gegen die Lux Rollers um 13 Uhr (Tabellenvorletzter) wäre bei einem Sieg dann nur noch eine Pflichtveranstaltung.


Mit zwei klaren Erfolgen geht es zum Saisonfinale nach Dortmund

Regionalliga 3 - 5. Doppelspieltag -

 

Paderborner Ahorn-Panther (8/2) - TVK Green Shark (5/7): 67:38 (36:19)

Paderborner Ahorn-Panther (8/2) - RBC Köln 99ers II (5/3): 82:27 (41:27)

 

Mit zwei deutlichen Heimerfolgen gegen den Tabellenzweiten TVK Green Shark und den Zweiten RBC Köln 99ers II festigten die Paderborner Ahorn-Panther die Tabellenführung in der Regionalliga 3.

 

Im Gegensatz zum 58:44-Hinspielerfolg konnten die Sharks aus Essen das Rückspiel in Paderborn nur 12 Minuten (18:13) offen gestalten. Ein folgender 12:0-Run machte aus dem Spiel frühzeitig eine deutliche Sache. “Im Gegensatz zum Hinspiel haben wir uns um eine Differenz von 15 Punkten verbessert”, hebt Coach Detlef Tipp hervor. “Mit der starken Defensive haben wir Essen im zweiten Viertel den Schneid abgekauft.” Bei der 36:19-Führung zur Pause beließen es die Ahorn-Panther aber nicht. Auch in der zweiten Hälfte spielte man konzentriert durch und so gelang ein sehr souveräner 67:38-Erfolg. “Vielleicht unsere beste Saisonleistung.”

 

Im zweiten Spiel des Tages sollte es gegen den Titelkandidaten RBC Köln 99ers II gehen. Der knappe 64:62-Erfolg der Ahorn-Panther versprach ein echtes Kracherspiel. Doch Köln verpokerte sich bei der diesjährigen Teameinteilung ihrer Seniorenmannschaften. So schlug der bisher erst mit einer Niederlage belastete RBC Köln II mit nur einem fünfköpfigen Rumpfteam in Paderborn auf. Der 41:06-Halbzeitstand spricht Bände über die Kräfteverhältnisse. So endete die Partie mit einem einseitigen 82:27-Erfolg der Ahorn-Panther. Hervorzuheben ist noch die Life-Time-Bestleistung von Arthur Unrau mit 12 Zählern in 26:12 min Spielzeit. Nun geht es zum Finale um die Regiomeisterschaft gegen die BSG Dortmund.

 


"Wir haben es gegen Essen und Köln II in der eigenen Hand"

Regionalliga 3 - 5. Doppelspieltag -

Sa., den 24.02. in der Lise-Meitnerhalle

 

11 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (6/2) - TVK Green Shark (4/6)

13 Uhr: RBC Köln 99ers II (5/1) - TVK Green Shark (4/6)

15 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (6/2) - RBC Köln 99ers II (5/1)

 

Mit einem großen Spannungspotential geht die Regionalliga 3 in die Saisonschlussphase. Vier der sieben Ligateams haben noch realistische Chancen auf die Meisterschaft. Die besten Aussichten auf die Regio-Meisterschaft haben der RBC Köln 99ers II (eine Niederlage), die RBG Dortmund (drei Niederlagen) sowie die heimischen Rollibasketballer (zwei Niederlagen). Mit in der Verlosung ist aber auch noch die BBC Münsterland II (vier Niederlagen und zwei *-Wertungen). In den verbleibenden vier Doppelspieltagen der Liga stehen noch vier direkte Duelle auf dem Programm. Den Auftakt zu dem packenden Ligaendspurt macht das Duell der Paderborner Ahorn-Panther gegen die 99ers II aus Köln (Sa., um 15 Uhr). “Das Hinspiel in Köln mit der denkbar knappen 56:54-Erfolg war ein echtes Highlightspiel. An diese Leistung wollen wir im Rückspiel anschließen”, erklärt Coach Detlef Tipp.

 

Der Paderborner Fokus liegt an dem Heimspieltag aber zuerst auf dem Duell gegen die Green Sharks. Das Hinspiel endete mit einem augenscheinlich klaren 58:44-Erfolg, “das Spiel haben wir aber erst in den letzten Minuten unter Dach und Fach gebracht”, mahnt der Coach. “Nur mit einer klar definierten Leistung in der Defensive kommen wir für weitere Erfolge gegen Essen und Köln in Frage.”

 


Ahorn-Panther belohnen sich mit der Tabellenführung

Regionalliga 3  - 4. Doppelspieltag -

Paderborner Ahorn-Panther (6/2) - TVK Green Sharks (3/3) 58:44 (29:20)

RBC Köln 99ers II (3/1) - Paderborner Ahorn-Panther (6/2) 56:54 (25:26)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther beendeten den richtungsweisenden vierten Doppelspieltag in Köln ungeschlagen und übernahmen mit Siegen gegen Essen und Köln II die Tabellenführung in der Regionalliga 3.

 

Im Auftaktspiel gegen die Green Sharks wurden die Panther ihrer Favoritenrolle gerecht, kontrollierten nach einer frühen 18:8-Führung (10. Minute) schnell die Partie, hielt den Shark-Center Briel bei 18 Punkten und gewannen über die Zwischenstände 23:18 (16.), 39:26 (25.), 49:40 (35.) am Ende deutlich mit 58:44. Auf Seiten der Ahorn-Panther glänzte Low-Pointer Darius Friesen als Top-Scorer (12 Punkte).

 

Das zweite Spiel, gegen die bis dahin ungeschlagenen Gastgeber RBC Köln 99ers II, entwickelte sich schnell zu einem echten sportlichen Krimi. Sieben Führungswechsel alleine im letzten Viertel, insgesamt wechselte das Ergebnis 17 mal hin und her und auch ein 28:36-Rückstand (25. Minute) schockte die Ahorn-Panther nicht. Die von den Spielern Tan Caglar und Benedikt Bartoldus arrangierten taktischen Veränderungen zeigten Erfolg. Der 99er Center Trelenberg markierte in den letzten 13 Minuten nur noch drei Punkte. Gleichzeitig drückte das Duo Caglar/Bartoldus mit 16 der letzten 18 Punkte der Schlussphase ihren Stempel auf. Bei einer 2-Punkte-Führung “hatten wir dann auch die nötige Portion Glück”, so Coach Detlef Tipp. Im letzten 99er Angriff drehte sich der Ball mehrfach aus dem Paderborner Korb. Wenn man ehrlich ist, hätte so eine Partie eine Verlängerung verdient gehabt. Die vergebenen Korbleger im Transition-Game stehen aber auch bei Coach Detlef Tipp im Notizbuch. “Mit einer soliden Quote hätten wir die Partie aber auch vorher entscheiden können.”

Drei Teams auf Augenhöhe treffen sich zum Jahresauftakt in Köln

Regionalliga  - 4. Doppelspieltag -   Sa., den 13. Januar in Köln

12 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (4/2) - TVK Green Sharks (3/1)

14 Uhr: RBC Köln 99ers II (2/0) - Paderborner Ahorn-Panther (4/2)

 

Zu Beginn des neuen Jahres geht es für die Paderborner Ahorn-Panther mit dem Rückrundenauftakt in der Regionalliga los. Zwei knifflige Aufgaben stehen in Köln für die Panther auf der Agenda. Zuerst gilt die volle Aufmerksamkeit dem Vorjahresfünften Green Sharks, die sich in dieser Spielzeit mit dem ehemaligen Zweitligacenter Hannfrieder Briel verstärkten. “Mit Hannfrieder hat Essen einen echter Unterschiedsspieler nun in den Reihen, der den Kader enorm aufwertet”, erklärt Coach Detlef Tipp, der sich an zahlreiche intensive und spannende Duelle mit den Top Center erinnert, als dieser noch bei den HRB Essen am Ball war. “Ich freue mich, ihn wieder im Spielbetrieb erleben zu können.”

 

Für den zweiten Gegner Köln geht es in den Heimspielen erst in den zweiten Doppelspieltag der Saison. Der letztjährige Zweitligist konnte Ende Oktober mit klaren Erfolgen gegen Dortmund (55:45) und den Lux Rollers (45:30) überzeugen und geht ungeschlagen in das Prestigeduell gegen Paderborn. “Für alle drei Teams werden die Jahresauftaktspiele eine große Herausforderung werden. Durch die teilweise langen Pausen fehlt allen Spielern die nötige Matchpraxis. Somit gilt es für den sportlichen Erfolg in der Verteidigung zu überzeugen und die Fehlerquote im Spiel so gering wie möglich zu halten”, ist sich Coach Detlef Tipp sicher. Nach der “Winterpause” wollen sich die Ahorn-Panther in drei Trainingseinheiten an das Wettkampfniveau heranarbeiten.

 


Silvesternacht

 

Und nun, wenn alle Uhren schlagen,

So haben wir uns was zu sagen,

Was feierlich und hoffnungsvoll

Die erste Stunde weihen soll.

 

Zuerst ein Prost in der Runde!

Ein helles, aus frohem Munde!

Ward nicht erreicht ein jedes Ziel,

Wir leben doch, und das ist viel.

 

Noch einen Blick dem alten Jahre,

Dann liegt es auf der Totenbahre!

Ein neues grünt im vollen Saft!

Ihn gelte unsre ganze Kraft!

 

Wir fragen nicht: Was wird es bringen?

Viel lieber wollen wir es zwingen,

Daß es mit uns nach vorne treibt,

Nicht rückwärts geht, nicht stehen bleibt.

 

Nicht schwächlich, was sie bringt, zu tragen,

Die Zeit zu lenken, lasst es wagen!

Dann hat es weiter nicht Gefahr.

In diesem Sinne: Prosit Neujahr!

 

In dem Sinne wünschen wir mit dem Gedicht von Ludwig Thoma unseren Gönnern, Sponsoren, Zuschauern und allen Sportinteressierten eine ruhige Zeit zwischen den Feiertagen und eine guten Rutsch ins neue Jahr….


Historische Niederlage gegen RBG Dortmund

Regionalliga 3     - 3. Doppelspieltag -

 

11 Uhr: BBC Münsterland II - Paderborner Ahorn-Panther 66:52 (34:26)

13 Uhr: RBG Dortmund II - Paderborner Ahorn-Panther 54:52 (32:22) 

15 Uhr: BBC Münsterland II - RBG Dortmund II 74:60 (34:31)

 

Sechs einsatzfähige Spieler der Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther wehren sich redlich beim dritten Doppelspieltag der Regionalliga 3 in Warendorf, mussten sich am Ende trotzdem mit zwei Niederlagen gegen den BBC Münsterland II (66:52) und der RBG Dortmund (54:22) einverstanden erklären.

 

Dabei fällt die erste Niederlage gegen den mit zwei Erstligaspielern aufgestockten BBC Münsterland noch in die Kategorie eingeplant. Nach einer guten ersten Hälfte (26:34) lief im Angriff nicht mehr viel zusammen. Beim Stande von 32:58 (32. Minute) wechselte der BBC ihre zwei Spitzenkräfte aus und die Panther konnten mit einem 18:2-Lauf Ergebniskosmetik betreiben. Mit jeweils zehn Punkten waren Katharina Hatting und Arthur Unrau Leistungsträger in der Partie.

 

Im zweiten Spiel setzte es hingegen eine unerwartete Niederlage. Gegen den vom Ex-Paderborner Brian Roberts als Spielertrainer organisierte Team lief bis zur 32. Minute nur wenig zusammen. Zahlreiche Korbleger und Fast-Breaks wurden liegen gelassen, sodass “der 41:51-Rückstand auch leistungsentsprechend war”, musste Panther Coach Detlef Tipp zugeben. Doch Benedikt Bartoldus brachte mit 17 Punkten im letzten Viertel die Ahorn-Panther noch einmal ins Spiel zurück. Der Wurf zur Verlängerung tanzte aber 10 Sekunden vor dem Spielende wieder aus dem Korb. “Ein historischer Erfolg für Dortmund”, so ein sichtlich stolzer RBG-Trainer Roberts beim sehr innigen Shake-Hand nach dem Spiel mit seinem ehemaligen Trainer Detlef Tipp. “Noch nie haben wir gegen Paderborn gewinnen können.” Trotz einiger liegen gelassener Korbleger scorte Darius Friesen (10 Punkte) neben Benedikt Bartoldus (27) zweistellig.

 


Erneut stehen zwei deutliche Regio-Erfolge zu Buche

Regionalliga 3, 2. Doppelspieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther - BBC Münsterland II 70:21 (33:14)

Paderborner Ahorn-Panther - ASV Bonn 66:37 (30:17)

 

Am Ende stehen zwei klare Erfolge in den Heimspielen gegen den BBC Münsterland II und dem ASV Bonn zu Buche. Aber ohne die letztjährige Centergarde war für den technisch gut aufspielenden BBC II nur wenig gegen die Ahorn-Panther drin.

 

“Wir haben uns auf die Herausforderung gegen den BBC Münsterland II gefreut. Aber die langen Kerle wurden für das Erstligaspiel am Abend in Hannover geschont”, erläutert Coach Detlef Tipp. So trat der BBC Münsterland II mit einem komplett neuen Team zu ihrem Regionalligastart an. Von Beginn an entwickelte sich deshalb ein einseitiges Spiel, in dem die “Paderborn-Rückkehrerin” Katharina Hatting (10 Punkte) und Rookie Felix Willmes (8) zeigten, dass sie in der Regionalliga angekommen sind. “Beide Spieler übernehmen in solchen Partien schon viel Verantwortung, treiben das Spiel an und wollen auch scoren. Das sind wichtige Schritte für ihre sportliche Entwicklung zu Leistungsträgern in unserem Spiel”, lobte der Trainer.

 

Gegen Bonn wurde es unter den Körben aber nickeliger. “Das lag aber auch an unserem Auftreten. Wir haben das Angriffsspiel nicht weit genug gestaltet und so das enge Verteidigungsverhalten des ASV Bonn unterstützt.” Es entwickelte sich bis zur 13. Minute ein Low-Scoring-Duell auf Augenhöhe (13:9). Erst ein 16:4-Lauf mit wichtigen Punkten von Danilo Schmidt ebnete den Weg für den letztendlich klaren Erfolg. Die ASV-Center Maik Nötzelmann (13 Punkte) und Michael Kloos (13) waren aber immer wieder ein Unruheherd unter beiden Körben und machten die Aufgabe zu keinem Selbstläufer. Auch gegen Bonn agierten Katharina (5) und Felix (8) selbstbewusst und das zeigte sich auch auf dem Scoreboard.

 

In einer Woche geht es für die Ahorn-Panther dann schon weiter im ersten Hinrundenblock, mit insgesamt drei Spieltagen in fünf Wochen. In Warendorf gilt es aber noch einmal eine Schüppe in allen Bereichen draufzulegen. “In dem Heimspiel wird der BBC Münsterland II mit der kompletten Kapelle auf dem Feld stehen und gegen die RBG Dortmund konnten wir in der Vorsaison erst jeweils im letzten Viertel die Partien entscheiden.” Das werden zwei tolle, intensive Spiele in Warendorf, ist sich Coach Detlef Tipp sicher.


Playoff-Charakter im Heimspiel gegen den ASV Bonn

Regionalliga 3, 2. Doppelspieltag:
 

11 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - BBC Münsterland II

13 Uhr: ASV Bonn - BBC Münsterland II

15 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - ASV Bonn (Hinspiel: 57:30)

 

Zwei Wochen nach dem starken Saisonauftakt im Rheinland sehen sich die Ahorn-Panther schon wieder dem ASV Bonn gegenüber. “Das ist schon sehr ungewöhnlich, sich in der ersten Saisonpause innerhalb von zwei Wochen in Hin- und Rückspiel gegenüber zu stehen”, erläutert Coach Detlef Tipp. “Mal sehen, ob wir die Leistung aus dem ersten Duell wiederholen können."

 

Aber zuerst gibt es um 11 Uhr gegen den letztjährigen Regio-Meister BBC Münsterland II den ersten Härtetest in der neu zusammengefassten Regionalliga 3. Nur zu gerne erinnern sich die Panther an die beiden Vorjahresduelle (56:60/62:67). Das waren schon zwei hochklassige Duelle gegen Münsterland, die die Panther beide knapp verloren hatten. “Gefühlt war Münsterland aber doch dank der beiden Center Julian Lammerling (30,4 Punkte im Schnitt) und Maximilian Lammerling (18,5) uns gerade unter den Körben um eine Armlänge voraus”, erinnert sich Coach Detlef Tipp. Mal sehen, vielleicht können wir den Meister in dieser Spielzeit ein wenig mehr ärgern und zumindest in einem Duell die Punkte bei uns behalten.” Das Duell Paderborn gegen Münsterland wird aber keine vorzeitige Entscheidung im Titelrennen bringen, da mit dem freiwilligen Zweitligaabsteiger RBC Köln 99ers II ein ganz heißes Eisen auf die Meisterschaft sich das Duell gemütlich aus der Ferne betrachten kann.

 


Auftakthürden in der Regio 3 souverän gelöst

Regionalliga 3,  - 1. Doppelspielltag -

 

Lux Rollers - Paderborner Ahorn-Panther 50:68 (26:39)

ASV Bonn - Paderborner Ahorn-Panther 30:57 (22:34)

 

Vor dem Auftaktspieltag in Bonn grassierte bei den Ahorn-Panther eine leichte Unsicherheit über das eigene aktuelle Leistungsvermögen. Doch bereits nach acht Minuten gegen die Lux Rollers (16:8) konnte man sich die leichte Nervosität elegant von den Schultern streichen und viele Faktoren der eigenen Spielauffassung gegen das Team aus Luxemburg und im anschließenden Spiel gegen Bonn umsetzen. Auch die aktuell noch in Köln trainierende Katharina Hatting fühlte sich schnell ins Offensivspiel der Ahorn-Panther ein. “Es ist schon ein anderes Spielverhalten mit dieser Mannschaft, aber man kommt sehr schnell wieder rein,” so die Flügelspielerin.

 

So verlief der Saisonauftakt in Bonn zwei deutlichen Erfolgen nach Wunsch. Im Auftaktspiel gab es gegen die Lux Rollers ein klares 68:50 (39:26). Im zweiten Spiel des Tages war der gastgebende ASV Bonn beim 57:30 (34:22) ebenfalls kein Stolperstein.

 

Der Liganeuzugang Lux Rollers war für die Ahorn-Panther ein unbeschriebenes Blatt. Umso erfreulicher war die Offensivleistung gegen den letztjährigen Vizemeister der Regionalliga Mitte. “Bis zur Halbzeit schenkten wir dem Gegner 39 Punkte ein und ließen dabei eine noch höhere Halbzeitführung liegen”, unterstrich Coach Detlef Tipp. Erst beim Stand von 62:40 (34.) ließ bei den Ahorn-Panther die Konzentration nach. Die Luxemburger Center verkürzten noch einmal auf 62:50 (38.), ehe die Partie mit 68:50 beendet wurde.

 

Gegen den ASV Bonn ließ man den gegnerischen langen Centern nur wenig Spielraum und mit einer beruhigenden 34:22-Führung wechselte man die Seiten. “Das wir in der gesamten zweiten Hälfte nur noch vier Körbe zuließen, unterstreicht die außergewöhnlich starke Defensivleistung der Mannschaft in der zweiten Hälfte”, hob Tipp hervor. “Gegenüber der Vorsaison haben wir in der Verteidigung und im Umschaltspiel nach vorne sehr viel Dynamik dazugewonnen.” Diese wollen die Ahorn-Panther auch beim nächsten Heimspieltag, am Sa., den 28. Oktober gegen BBC Münsterland und wiederum gegen den ASV Bonn, auch auf das Parkett bringen.

 

 


Lux Rollers und ASV Bonn sind die Saisonauftaktgegner

Regionalliga 3

Saisonauftakt, am So., den 15. Oktober in Bonn

 

13 Uhr: Lux Rollers - Paderborner Ahorn Panther

15 Uhr: ASV Bonn - Paderborner Ahorn Panther

 

Als Vizemeister der Regionalliga West gehen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn Panther in Regio-Saison, die für das Team von Detlef Tipp am Sonntag mit einem Doppelspieltag in Bonn startet.

 

Um 13 Uhr steht man erstmals im Ligabetrieb den Lux Rollers gegenüber, die in der letzten Saison die Regio Mitte als Tabellenzweiter abschloss. “Ein gänzlich unbeschriebenes Blatt für uns”, erklärte Tipp, der somit das Auftaktspiel ASV Bonn gegen Lux Rollers (11 Uhr) gerne als Infoveranstaltung nutzen will, um sich von dem luxemburgischen Gegner nicht überraschen zu lassen.

 

Im direkten Anschluss (15 Uhr) geht es gegen den Vorjahressiebten ASV Bonn. Gegen den letztjährigen Fünften gab es letztendlich mit 76:41 und 69:51 zwei deutliche Erfolge. Doch gerade beim Saisonauftakt ist höchste Konzentration gefragt, damit man nicht unnötig überrascht wird. “Bonn hatte in der Vorsaison mit zahlreichen Verletzungen zu kämpfen. Die haben für die neue Saison bestimmt noch einige Pfeile im Köcher”, mahnt Coach Detlef Tipp.

 

“Die Wiederholung der Vizemeisterschaft wird in der neuen Regio 3 kein Selbstläufer." Mit Freren, Münster und Groningen wanderten drei schwächere Mannschaften in den Norden ab, Köln II sah keinen Sinn in einer eingleisigen zweiten Liga und gliederte sich der Regio wieder an. Deshalb erwarte ich eine extrem ausgeglichene Spielzeit”, erläutert Coach Tipp vor dem Saisonstart.


Der vorläufige Spielplan für die Regionalliga 3 steht

Der Saisonstart in die "neu gruppierte" Rollstuhlbasketball Regionalliga 3 ist fixiert.... Die Paderborner Ahorn-Panther starten beim ASV Bonn in die Spielzeit 2023/24. Im Saisonauftakt geht es gleich gegen den "Neuling" Lux Rollers, dem Vizemeister der Regionalliga Mitte. Im Anschluss geht es gegen Gastgeber ASV Bonn, der nach dem siebten Platz in der vergangenen Region West-Saison in dieser Spielzeit nicht mit dem Abstieg in Verbindung gebracht werden möchte.
Starterfeld in der Regionalliga 3:
Wie in der Vorsaison sind in der RL3: RBG Dortmund 51 e.V. , BBC Münsterland II, TVK Green Sharks und ASV Bonn. Hinzugekommen sind: RBC Köln 99ers II (freiwilliger Rückzug aus der 2. RBBL) und Lux Rollers (Regionalliga Mitte).

 


Flühlingslolle lückwälts

Die Ligaeinteilung für die Saison 2023/24 liegt nun den Vereinen vor. Von der Neustrukturierung der Regionalligen blieb nicht viel übrig. Dies ist aber auch den überraschend niedrigen Meldezahlen in den Regionalligen zuzuschreiben. Von 36 anvisierten Regio-Teams aus der Vorplanung des Ligabüros sind nur 28 übrig geblieben. Dazu zählen auch die 5 Regio Titelträger, die den Status des Regionalligisten weiter halten wollen. So war dann auch, durch den für einige überraschenden Rückzug des Erstligaabsteiger H.R.B. Essen in die Oberliga, für die 2. RBBL der Weg frei für eine eingleisige Liga (von Hamburg bis nach Tirol). Aber zurück zur Regionalliga.

 

Bei der im Vorfeld anvisierten Reduzierung der Regionalligen von fünf auf vier Ligen wurden die Paderborner Ahorn-Panther dem Nord-Westen (von Kiel bis Dortmund) zugeordnet. Von dieser leistungsstarken Liga war Panther Coach Detlef Tipp im Vorfeld schnell begeistert. "Mit den Titelträger aus dem Norden und Westen, den jeweiligen Vizemeistern und Dortmund als Dritter, wäre es eine hochinteressante Saison geworden."

 

Die Wiederauferstehung der West-Regio kam dann doch für alle sehr überraschend. Der Grund für die stark von der Vorplanung abweichende Ligaeinteilung mag in der weit hinter den Erwartungen gebliebenen Meldezahlen für die Regionalligen stehen. Über die wahren Hintergründe wird das Ligabüro aber mit Sicherheit als Teams noch informieren.

 


Ahorn-Panther verpassen die 1000-Korbpunkte-Marke nur knapp

Regionalliga West, Nachholspiel:

Paderborner Ahorn-Panther (12/2) - RBC Köln 99ers III (2/12): 71:39 (34:18)

 

Mit einem souveränen 71:29-Erfolg im Nachholspiel gegen den Tabellenvorletzten RBC Köln 99ers III verabschiedeten sich die Paderborner Ahorn-Panther aus der Saison. Zwar verfehlten die Ahorn-Panther am Ende die 1000er Marke nur um acht Körbpunkte, aber dies blieb nach dem Saisonabpfiff bei den heimischen Rollstuhlbasketballern nur eine kleine Randnotiz. “Wir haben im Spiel gegen Köln allen Spielern genügend Spielzeit gegeben sich zu entfalten”, erklärte Spielertrainer Benedikt Bartoldus. der sich mit Heinz Krietenbrink, in Abwesenheit von Coach Detlef Tipp (der sich bei der Ü55-DM in Freiburg um Körbe bemühte), um die Abläufe im Nachholspiel kümmerte.

 

Bereits nach nur acht Minuten (18:8) zeigte sich ein Klassenunterschied zwischen beiden Teams. Die Gäste verloren schon früh den Anschluss, sodass die Ahorn-Panther mit einigen Wechseln die Spielzeit im Team verteilen konnte. In der von beiden Seiten fair gestalteten Partie konnte Köln das zweite Viertel ausgeglichen gestalten. Beim Seitenwechsel (34:18) war der zwölfte Saisonerfolg aber schon nicht mehr in Gefahr.

 

Auch im weiteren Spielverlauf hatten die Ahorn-Panther die Defensive im Griff und Köln kam nur unter großem Aufwand zu Körben. Mit einer konzentrierten Leistung gewannen die Ahorn-Panther dann auch das dritte (18:11) und vierte Viertel (19:10). Mit dem 71:39-Abschlusserfolg beendeten die Ahorn-Panther die Saison 2022/23 auf einem ungefährdeten zweiten Tabellenplatz. Es spielten: Benedikt Bartoldus (30 Punkte), Arthur Unrau (9), Tan Caglar und Philipp Wilmes (jeweils 8), Katharina Hatting, Danilo Schmidt und Felix Willmes (jeweils 4), Darius Friesen und Marius Heinemann (jeweils 2).

 

Mit dem Ende dieser Spielzeit gibt es auch eine Zäsur im Regionalliga-Rollstuhlbasketball. Die fünf deutschen Regionalligen gehören definitiv der Vergangenheit an. Nach einer Neustrukturierung werden nur noch vier Regionalligen übrig bleiben. Eine Aufteilung der Regionen wird nach bestmöglichen regionalen Kriterien gestaltet. Erste Infos von der neuen Ligakommission wurden von den Vereinen auf breiter Front unterstützt. Weitere Informationen werden in Kürze folgen.

 

 


Nachschlag für die Ahorn-Panther in der Regionalliga

Regionalliga West, Nachholspiel - (Sa., 22.04. in der Lise-Meitnerhalle)

 

12 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (11/2) - RBC Köln 99ers III (2/10)

 

Theoretisch ist die Saison in der Regionalliga West schon beendet. Platz zwei ist den Ahorn-Panthern nicht mehr zu nehmen. Aber zwei Nachholspiele der RBC Köln 99ers III (in Paderborn und gegen Münster) stehen noch auf dem Programm. Das Duell der Ahorn-Panther gegen das Team aus Köln steigt am Samstag, den 22. April um 12 Uhr in der Lise-Meitnerhalle. Für Köln geht es noch gegen den "theoretischen" Abstieg, da die 0:20-Spielwertungen des Schlusslichts ASV Bonn immer noch nicht abschließend geklärt wurden.

 

Für das Paderborner Team geht es noch einmal darum, in der Defensive zu überzeugen. “Wir sind oft zu nachlässig unter den eigenen Körben. Dieses Manko müssen wir mit Blickrichtung auf die kommende Saison angehen und in den Griff bekommen”, unterstreicht Coach Detlef Tipp im Vorfeld des Nachholspiels. “Wenn dann noch eine gewisse Geilheit auf das einzelne Scoring dazu kommt, dann kann es einen deutlichen Erfolg gegen Köln geben.”

Ein eigenes Ziel hat sich die Mannschaft in diesem letzten Saisonspiel gesetzt. "79 Punkte sind noch nötig, damit wir die 1000 Punkte-Marke knacken", so Center Benedikt Bartoldus. Ein Fast-Break-Spektakel würde für das Erreichen des internen Ziels eine Hilfe sein. 

 


Ahorn-Panther machen den zweiten Tabellenplatz fix

Regionalliga West, 7. Doppelspieltag

 

UBC Münster - Paderborner Ahorn-Panther 42:64 (21:31)

Paderborner Ahorn-Panther - H.S.V. Groningen 86:39 (44:20)

 

Auch ohne die Stammspieler Danilo Schmidt und Tan Caglar tüteten die Ahorn-Panther mit zwei Auswärtssiegen den zweiten Tabellenplatz in der Regionalliga West ein. Das Auftaktspiel gegen den UBC Münster (Tabellensechster) kontrollierte das Team von Detlef Tipp von Beginn an und ging mit einer soliden 10-Punkte-Führung in die Halbzeit. Der Einstieg in das dritte Viertel verlief eher halbherzig. Münster kam bis zum Zwischenstand von 35:31 (24. Minute) ran, ehe die Ahorn-Panther im Angriff konzentrierter zu Werke gingen und mit einer vorentscheidenden 48:36-Führung in das letzte Viertel ging. Ein weiterer 12:0-Run sicherte den 64:42-Erfolg dann ab. “In der Defensive bewegten sich einige Spieler doch zu lange in einer Komfortzone”, musste Coach Detlef Tipp anmerken.

 

Das zweite Spiel gegen Groningen, die nur mit fünf Spielern in Münster antreten konnten, wurde auch dank der 14 Punkte von Darius Friesen und dem Regio-Highscore von Arthur Unrau (12 Punkte) eine klare Geschichte. Rookie Felix Willmes bestätigte die Leistung aus dem Spiel gegen Münster (4 Punkte) und so brachte man, trotz einiger Fehlpässe und vergebener Korbleger, satte 86 Punkte auf das Scoreboard. Von den 39 Punkten des H.S.V. versenkte Rick Visser alleine 23 Punkte im Paderborner Korb. Fünf Drei-Punkte-Treffer in einem Spiel könnten der Saisonrekord der Liga sein. “Wenn fünf von sieben Spielern zweistellig scoren kann man wirklich von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen”, so Detlef Tipp. Mit insgesamt 30 Punkte in beiden Spielen war Marius Heinemann der Korblegerkönig des Spieltages.

 

Es spielten: Benedikt Bartoldus (28 Punkte/22), Philipp Wilmes (16/14), Arthur Unrau (-/12), Katharina Hatting (4/4), Felix Willmes (2/4), Darius Friesen (-/14), Marius Heinemann (14/16).

 


Die Regionalliga West geht in die Schlussphase...

Regionalliga West, 7. Doppelspieltag

 

11 Uhr: UBC Münster - Paderborner Ahorn-Panther (Hinspiel: 24:89)

13 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - H.S.V.B. Groningen (Hinspiel: 81:27)

15 Uhr: UBC Münster - H.S.V.B. Groningen (Hinspiel:47:56)

 

Schlussspurt in der Regionalliga West. Erst steht am Mi., den 29.03. die Onlinesitzung zur Neuorganisation des Spielbetriebes im Rollstuhlbasketball an, ehe am Sonntag (02. April) der letzte Doppelspieltag der Saison 2022/23 ansteht.

 

Mit dem Wissen über die Änderungen im Ligabetrieb zur kommenden Saison im Gepäck wollen die Paderborner Ahorn-Panther die Vizemeisterschaft in der Regio West in Münster mit zwei Erfolgen unter Dach und Fach bringen. In den letzten Spielen gegen den Spitzenreiter Münsterland und Schlusslicht Bonn offenbarten die Ahorn-Panther doch Schwächen in der Defensive. “Es stimmte einfach nicht an der Einstellung”, musste Coach Detlef Tipp schlicht und einfach feststellen. "Vor allem gegen Bonn fehlte es doch an der Bereitschaft, sich in das taktische Konzept einzugliedern.” Diese Fehler will man gegen Münster (Tabellensechster) und Groningen (4.) nicht noch einmal begehen. “Über eine klare Teamdefensive wollen wir den Gegner kontrollieren”, so die klare Ansage von Coach Detlef Tipp. “Ein zweites Ausrollen aus einem Spieltag wird es nicht geben.”

 


Die Drei-Hasen-Runde macht sich Gedanken um den Rollisport

Die Drei-Hasen-Runde macht sich ihre Gedanken
Die Drei-Hasen-Runde macht sich ihre Gedanken

Die Drei-Hasen-Runde besuchte die letzten Spiele der Ahorn-Panther und machten sich beim Mümmeln einer Möhre so ihre Gedanken zum Rollstuhlbasketball

 

Zeichen der Zeit erkennen und mutig agieren…

 

Der Rollstuhlbasketball steht vor einer schweren Zukunft. In den letzten Jahren (nicht nur wegen der Coronapause) gingen die Zahl der aktiven Teams in Deutschland um mehr als 25 Prozent zurück. Nicht nur auf Zweitligaebene (dort konnten zuletzt nur neun von 16 Startplätzen belegt werden), auch in zahlreichen Regionalligen und Oberligen fehlt es an dem “gesunden” Unterbau für die Sportart. Nun soll es eine Neugliederung der Ligen richten (Regionalliga: aus fünf mach vier). Ein sinnvoller Weg, das sind sich die drei Hasen einig. Der Abwärtstrend der Mannschaftsmeldungen ist dadurch aber kaum zu stoppen. Grundsätzliche Frage müssen sich aber stellen: Wie kann man junge Menschen für den Sport begeistern? Welche Aufgabe hat der Verband noch im Rollstuhlbasketball? Und: Hat sich das Ligasystem im Rollstuhlbasketball überholt?

 

Für Veränderung bedarf es Mut, Akzeptanz und einer Vision. So machen sich die Paderborner Drei-Hasen natürlich auch ihre Gedanken um die Situation und die allgemeine Trainingsbeteiligung im Rollstuhlbasketball. Wenn man ehrlich ist, muss die erste Bundesliga autark arbeiten und den Sport in ihrem Sinne vorantreiben. Für die unteren Ligen bzw. für die Entwicklung der Spieler muss man Ziele ausrufen. (Low-Pointer ins Scoring bringen, Spieler ihrer Leistungsstärke fördern, Rollstuhlskills und Entscheidungsverhalten durch Räume unter den Körben generieren….) und auf dieser Basis den Sport aktiv gestalten.

 

Wäre ein 4gg4 die Lösung? Wären kleinere Ligen mit Doppelspielrunden eine Möglichkeit? Soll es gleichzeitig die Pflicht einer Man-To-Man Defense geben? Bringen einzelne Bausteine den Sport voran oder bedarf es eines größeren Umbruchs. 3x3 ist im Fußgängerbasketball mittlerweile olympisch. Ein passendes Ligasystem für das 3x3 oder eine Turnierserie würde die Spieler leistungsgerechter fördern, mehr Teams “auf die Beine stellen”, jedem Spieler mehr Verantwortung geben und den Trainingsalltag in vielen Vereinen widerspiegeln.

 

3x3 wird kommen, auch im Rollstuhlbasketball. Aktuell ist es noch eine Trendsportart im Basketball. Aber die ersten Sommerturniere in Deutschland und den Niederlanden sind schon am Start. Bevor die Spieler in die Sommersportart abwandern, sollte man die verbleibende Zeit nutzen und aktiv den Rollstuhlbasketball gestalten. Dazu gehört viel Mut und eine Verbandsstruktur, die anpackt und nicht “sitzen bleibt”.

 


Glückwunsch an BBC Münsterland II zur Meisterschaft

Regionalliga West, 7. Doppelspieltag

 

Paderborner Ahorn-Panther (9/2) - BBC Münsterland II (13/0): 50:56 (19:27)

Paderborner Ahorn-Panther (9/2) - ASV Bonn (3/10): 69:51 (32:23)

 

Alles beim Alten bei den Ahorn-Panthern. Wie im Hinspiel (62:69 und 31 Punkte von Julian Lammering) war gegen den BBC Münsterland II (32 Punkte) der BBC-Center nicht zu stoppen und wiederum der Matchwinner. Über weite Strecken konnten die Ahorn-Panther auf Augenhöhe agieren. ”Uns gelang es in beiden Spielen aber nicht, selber einmal einen Lauf zu haben”, so Coach Detlef Tipp. Bis zur 15. Spielminute (19:17) war das Spiel ausgeglichen, ehe die Lammering-Brüder mit einem 15:2-Lauf den BBC mit 31:21 (22.) in Führung warfen. “Hätten wir bis dahin unsere Korbleger in den Korb versenkt, dann wären wir mit einer gesunden Führung in die Halbzeit gegangen”, musste Panther Coach Detlef Tipp anmerken.

 

In der zweiten Hälfte hielten die Ahorn-Panther aber wieder konsequent dagegen und kamen, angeführt vom Flügelduo Tan Çağlar und Philipp Wilmes (jeweils 14 Punkte), noch einmal auf 42:45 ran. In der Schlussphase zeigte sich Münsterland aber energischer unter den Körben und gewann letztendlich verdient (50:56) das Titelduell. Glückwunsch an BBC-Trainer Sören Müller.

 

Im zweiten Duell des Tages gegen das Schlusslicht ASV Bonn war dann doch überraschenderweise die Luft bei den Ahorn-Panthern irgendwie raus. Man wartete beim Gegner aus Bonn auf Fehlwürfe, um im Angriff (14 Punkte im ersten Viertel; 18; 20; 17) solide durchzupunkten. An die Leistung der Vorwoche in Bonn (76:41) konnten die Ahorn-Panther nicht anschließen und so musste man sich mit einem 69:51 gegen das Schlusslicht arrangieren. Toni Neigert (4 Punkte) und Felix Willmes (2) nutzten die Erstklassifizierung auch gleich zu den ersten Regionalligapunkten.

 


High Noon um die Meisterschaft in der Lise-Meitnerhalle

Regionalliga West, 7. Doppelspieltag

 

12 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (8/1) - BBC Münsterland II (11/0)

(Hinspiel: 62:67)

14 Uhr: ASV Bonn (3/9) - BBC Münsterland (11/0)

(Hinspiel: 33:63)

16 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (8/1) - ASV Bonn (3/9)

(Hinspiel: 76:41)

 

Klassisch kommt es um 12 Uhr mittags zum Duell um die Meisterschaft. Dabei geht der ungeschlagene Tabellenführer Münsterland mit dem Vorteil des 67:62-Hinspielerfolges in das Rückspiel. “Mit dem jungen Center Julian Lammering hat Münsterland einen Top Ten-Scorer der ersten Bundesliga im Kader. Seine 31 Punkte haben im Hinspiel den Ausschlag gegeben”, erinnert sich Panther Coach Detlef Tipp. Gegen die langen Kerle aus Warendorf wollen die Ahorn-Panther sich nicht auf einzelne individuelle Spieler verlassen. “Wir wollen als Team in die Zweikämpfe gehen und auf beiden Seiten des Spielfeldes einige neue Sachen ausprobieren”, denn in der Außenseiterrollen haben die Ahorn-Panther schon so manches Spiel gerockt.

 

Nachdem der designierte Titelträger am Nachmittag feststeht, wird der ASV Bonn sich um 14 Uhr dem BBC Münsterland ll und um 16 Uhr den Paderborner Ahorn-Panther stellen müssen.


Ahorn-Panther dominieren die Partie in Bonn

Regionalliga West: 6. Spieltag

ASV Bonn (3/9) - Paderborner Ahorn-Panther (9/1): 41:76 (24:36)

 

Eine Woche vor dem Gipfeltreffen in der Regionalliga West überzeugten die Ahorn-Panther mit dem deutlichen 76:41-Auswärtserfolg beim zuletzt in vier Spielen unbesiegten (inklusive des gestrichenen Sieges gegen Freren) ASV Bonn.

 

Besonders nach dem knappen 52:49-Erfolges des ASV Bonn gegen den Tabellendritten BSG Dortmund waren die Ahorn-Panther vorgewarnt. So starteten die Ahorn-Panther äußerst konzentriert in die Partie. Nur wenige Passfehler und aktiv herausgearbeitete Wurfpositionen waren die Kennzeichen des starken 20:4-Auftaktruns (8. Minute), ehe das zweite Viertel bei einer nachlässigen Verteidigung ausgeglichen (16:16) endete.

 

In der zweiten Hälfte spielten die Ahorn-Panther aber wieder variantenreich und mit viel Begeisterung und gewannen über die Zwischenstände 48:26 (25.), 56:32 (29.) und 68:26 (34.) deutlich mit 76:41. Neben den beiden spielfreudigen Topscorern Philipp Wilmes (20 Punkte) und Danilo Schmidt (18) glänzte Katharina Hatting neben sechs lockeren Punkten mit einer perfekten Abwehrleistung gegen die Bonner Center.

 


Absage von Freren - Spieltag in Bonn muss neu sortiert werden

Regionalliga West, sechster Doppelspieltag am 04. März in Bonn

 

13 Uhr: ASV Bonn (3/7) - Paderborner Ahorn-Panther (7/1)

 

Falcons Freren (1/7) - Paderborner Ahorn-Panther (7/1)  (abgesagt)

 

Nach der kurzfristigen Spieltagabsage der Falcons aus Freren geht es für die Paderborner Ahorn-Panther zur weitesten Auswärtsfahrt nach Bonn. Daher kam am Dienstag dann die weitere Spieltagabsage der Falcons für den Spieltag in Bonn nicht überraschend. Zeitnah stellten die Ahorn-Panther den Antrag in Bonn das Hinspiel und zusätzlich auch das in einer Woche angesetzte Rückspiel austragen zu können. Nun wartet man auf die neue Ansetzung.

 

Unabhängig von dem noch nicht feststehenden Ablauf in Bonn ist eines klar. Der kommende Gegner ASV Bonn ist aktuell das Team der Stunde in der Regionalliga West. Mit vier Siegen in Folge (zwei Mal gegen Münster, gegen Freren und Dortmund) machte der ASV einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt. Ein Grund dafür ist die Rückkehr von Michael Kloos (NB, 19,3 Punkte im Durchschnitt), der das Team um Sven Fischer die nötige Power unter den Körben verleiht. “Der Sieg gegen den Tabellendritten Dortmund (51:49) zeigte das Potential der Mannschaft auf”, mahnt Coach Detlef Tipp. An einige intensive Spiele in Bonn kann sich das Paderborner Team nur zu gut erinnern. “Wir müssen von Beginn an zupacken und den Gegner mit unseren Stärken das Spiel aufdrücken. Da sind alle Low-Pointer gefragt.”

 

Mal schauen, was mit dem Spielplan in Bonn bis zum Wochenende noch so passiert.


Falcons Freren und Köln III sagen Spieltag ab

Regionalliga West, fünfter Doppelspieltag am Sa., 25. Februar

 

12 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (7/1) - Falcons Freren (1/7)

14 Uhr: Falcons Freren (1/7) - RBC Köln 99ers III (2/8)

16 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (7/1) - RBC Köln 99ers III (2/8)

 

Einen sportlichen Dreisprung haben die Ahorn-Panther in den nächsten zwei Wochen vor sich. Einmal Paderborn, Bonn und zurück ist das Motto des eng gestrickten Spielplans in der Regionalliga West. Dabei blieb eine geordnete Vorbereitung auf Grund von Erkrankungen und Terminen auf der Strecke. Zumindest hat das Sportamt nach fünf kalten Monaten nun endlich den Temperaturregler in der Lise-Meitnerhalle wieder gefunden. “Bei angenehm warmen Hallentemperaturen gilt es nun, endlich die Handbremse in der Verteidigung zu lösen. Dazu wollen wir den Gegnern im Angriff von jeder Position einheizen”, so die Zielvorgabe von Coach Detlef Tipp.

 

 

Eine Premiere steht den Ahorn-Panthern im Auftaktspiel bevor. Erstmals in der Vereinsgeschichte steht man den Falcons aus Freren gegenüber. “Für mich sind die Falken ein völlig unbeschriebenes Blatt”, gesteht Coach Detlef Tipp ein. So ist man in Paderborn froh, auf einige Infos von Mitspielerin Katharina Hatting zurückgreifen zu können. Sie kennt einige Spieler noch aus ihrer Zeit in Nordhorn.

 

Im dritten Spiel des Tages steht gegen die RBC Köln II das erste Rückrundenspiel an. Im Dezember sprang gegen Köln, nach einer mäßigen ersten Hälfte (39:21), noch ein deutlicher 73:38-Erfolg heraus. Das zweite Aufeinandertreffen wird eine knappere Geschichte, da Köln im Rückspiel mit voller Kapelle in Paderborn antreten wird. Denn im zweiten Spiel gegen Freren geht es um wichtige Punkte für den Klassenerhalt.

 


Zwei deutliche Siege zum Jahresauftakt mit Luft nach oben

Regionalliga West, vierter Doppelspieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (7/1) - RBG Dortmund 51 (7/3)                  61:36 (30:17)

Paderborner Ahorn-Panther (7/1) - TVK Green Sharks Essen (5/7)     69:36 (32:14)

 

Trotz der zwei deutlichen Heimerfolge zum Jahresauftakt der Ahorn-Panther wurde die Mannschaft um Trainer Detlef Tipp nicht so richtig warm mit dem vierten Doppelspieltag in der Regionalliga West. Bei kühlen Temperaturen in der Lise-Meitnerhalle konnten nur das Trio Benedikt Bartoldus (insgesamt 53 Punkte), Philipp Wilmes (39 Punkte) und Danilo Schmidt (18 Punkte) die Herzen der Zuschauer erwärmen. Am Ende bedeuten die zwei Siege den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz in der Liga. Für die Crunch-Time der Saison steht aber noch viel Arbeit im Training an.

 

Im direkten Duell um den zweiten Tabellenplatz gelang den Ahorn-Panthern gegen die RBG Dortmund nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (20:17, 14. Minute) der entscheidende 10:0-Lauf zur beruhigenden 30:17-Halbzeitführung. “Mit der Führung im Rücken stabilisierte sich unsere Verteidigung und so kamen wir dann nach einer guten zweiten Hälfte zu einem ungefährdeten 61:36-Erfolg gegen unseren Ex-Spieler Brian Roberts”, so fasste Coach Detlef Tipp die zweite Hälfte zusammen. Eine solide Leistung reichte dann für den klaren Sieg gegen Dortmund aus.

 

Im zweiten Spiel des Tages fehlte dann den Ahorn-Panthern die nötige Konzentration. Gegen die stark dezimierten Green Sharks aus Essen waren beim Stande von 19:12 (17.) ein paar klärende Worte in der Auszeit nötig. In der Folge schalteten die Ahorn-Panther einen Gang höher und kamen so über die Zwischenstände 32:14 (20.), 45:20 (27.) zu dem erwarteten 69:36-Erfolg. Für die verbleibenden vier Doppelspieltage ist aber eine Leistungssteigerung nötig. “Denn in allen Mannschaftsteilen ist aktives Scoring wichtig. Nur mitspielen muss jedem Spieler einfach zu wenig sein”, unterstreicht Coach Detlef Tipp beim Blick auf die Punkteverteilung.

 

Außerdem spielten: Marius Heinemann (2/4), Darius Friesen (0/0), Arthur Unrau (2/4), Katharina Hatting (0/8), Marvin Flottau (0/0).


Mit einem Highlight starten die Ahorn-Panther in das neue Jahr

Regionalliga West, vierter Doppelspieltag:

Sa., den 21. Jan. in der Lise-Meitnerhalle

 

12 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (5/1) - RBG Dortmund (6/2) - (Hinspiel: 28:24/66:42)

14 Uhr: RBG Dortmund (6/2) - TVK Green Sharks Essen (5/5) -

(Hinspiel: 41:27/75:44)

16 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (5/1) - TVK GS Essen (5/5) - (Hinspiel: 40:16/75:25) 

 

Los geht es für die Ahorn-Panther mit einem Doppelheimspiel in das neue Jahr. Dabei gilt es beim Jahresauftakt gegen den Tabellendritten RBG Dortmund (Sa., 12 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) von der ersten Spielminute "in der Spur zu sein und mit der dringend nötigen Kontaktfreudigkeit in der Defense zu agieren", unterstreicht Coach Detlef Tipp. "Der Fokus sollte dabei aber nicht nur auf dem Ex-Paderborner Brian Roberts liegen." Das Team aus Dortmund hat seine Qualitäten unter den Körben. Mit der Stärke hielten sie die beiden Partien gegen Tabellenführer Münsterland und gegen die Ahorn-Panther bis zu Beginn des letzten Drittels offen. Mit klaren Worten fasst der Paderborner Capitano Philipp Wilmes die Ausgangslage vor dem wichtigen Spiel um Platz zwei zusammen. “Wie gut unser Coach ist, wird sich am Samstag zeigen. Da ist mal wieder eine gute Leistung von ihm an der Seitenlinie WICHTIG.”

 

Im zweiten Spiel des Tages trifft Dortmund auf die Sharks aus Essen (14 Uhr), ehe die Ahorn-Panther um 16 Uhr den Spieltag gegen den TVK Green Sharks (aktuell fünf Siege und fünf Niederlagen) mit einem ähnlich deutlichen Erfolg wie im Hinspiel (75:25) beenden wollen.

 


Neben 22 Punkte glänzt Tan Çağlar mit einer langen Assistliste

Regionalliga West, 3. Doppelspieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (5/1) - RBC Köln 99ers III (1/5): 73:38 (39:21)

RBC Köln 99ers III (1/5) - H.S.V. Groningen (4/4): 53:54 (25:31) 

Paderborner Ahorn-Panther (5/1) - H.S.V. Groningen (4/4): 81:27 (39:12)

 

Der dritte Spieltag brachte die Bestätigung, dass die Ahorn-Panther in der Regionalliga angekommen sind. Die taktischen Ideen der letzten Wochen wurden konsequenter umgesetzt und die Low-Pointer treten mit einem größeren Scoringwillen auf (52 Punkte in beiden Spielen). “Nach der langen sieglosen Zeit in der zweiten Liga ist es für jeden Spieler ein gutes Gefühl endlich wieder für gute Aktionen belohnt zu werden”, resümiert Coach Detlef Tipp. Dabei wollen die Ahorn-Panther leistungstechnisch nicht stehen bleiben, sondern mit verschiedenen Varianten im Angriff und in der Verteidigung das Spiel für den Gegner nicht so berechenbar gestalten.

 

Im ersten Spiel gegen Köln 99ers III trug sich die Starting Five im ersten Viertel in die Scorerliste ein und legte nach dem vorsichtigen 12:8-Start (7. Minute) einen 12:0-Lauf hin. In der Folge spielten die Ahorn-Panther die Partie konzentriert runter und konnte durch eine Balance aus Fast-Breaks und Set Play überzeugen. Über die Zwischenstände 34:19 (18.), 47:28 (27.) und 63:34 (36.) kamen die Ahorn-Panther zu einem ungefährdeten Erfolg.

 

Im zweiten Spiel kaufte man dem niederländischen Team aus Groningen mit einer offensiven Verteidigung schnell den Schneid ab. In der konzentrierten Anfangsphase konnten sich die Ahorn-Panther schnell mit 20:3 (7.) absetzen. Bis zum Zwischenstand von 33:8 (13.) bauten man den Vorsprung aus, ehe durch das Durchwechseln doch ein kleiner Bruch im Spiel eintrat. Für zahlreiche sehenswerte Aktionen war Tan Çağlar verantwortlich. Neben seinen 10 Punkte musste der Flügelspieler seiner persönlichen Assistsliste einige Seiten anhängen und brachte die Auswechselbank (einschließlich des Trainers) doch einige Male zum Staunen. Zu Beginn des letzten Viertel (57:23) ließen bei den Gästen die Kräfte nach. So konnten die Ahorn-Panther den Endstand noch auf 81:27 hochschrauben. So war Coach Detlef Tipp, neben der überzeugenden Schiedsrichterleistung an dem Tage, auch mit seinem Team sehr zufrieden. “Die Mannschaft hat die geforderte ausgeglichene Scorerliste abgeliefert.'' Jetzt geht es an das Feintuning im Spielverhalten. Zudem hat die Freiwurfquote auch noch Luft nach oben.”

 


Bei zwei Heimerfolgen winkt der Sprung auf Platz zwei

Regionalliga West: 1. Doppelheimspieltag

 

12 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (3/1) - RBC Köln 99ers III (1/3)

14 Uhr: RBC Köln 99ers III (1/3) - H.S.V. Groningen (3/3) 

16 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther (3/1) - H.S.V. Groningen (3/3)

 

Nach dem freiwilligen Rückzug aus der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga starteten die Ahorn-Panther mit drei Erfolgen und einer Niederlage in die Regionalliga. Am Sonntag, den 04. Dezember kann man sich erstmals in dieser Spielzeit in der heimischen Lise-Meitnerhalle präsentieren. Um 12 Uhr geht es gegen den RBC Köln III (1 Sieg/3 Niederlagen) und um 16 Uhr gegen den niederländischen Vertreter H.S.V. Groningen (3/3). Dabei haben die Ahorn-Panther die Chance mit Heimerfolgen zumindest für eine Woche die Tabellenführung in der Regionalliga zu übernehmen. Mit zwei Erfolgen gegen Groningen und Freren schob sich zuletzt die RBG Dortmund 51 mit einer Bilanz von 5/1 an die Tabellenspitze. Doch bereits in einer Woche ist die unbesiegte BBC Münsterland II wieder am Ball und kann mit zwei Erfolgen in Freren als Tabellenführer in das neue Jahr gehen.

 

In den beiden Heimspielen gegen Köln III und Groningen erwartet Coach Detlef Tipp mehr Scoringwillen von den Low-Pointern im Team. “Wir gehen in beide Heimspiele als deutlicher Favorit. Dabei dürfen wir die uns unbekannten Gegner nicht unterschätzen. Dazu müssen breiter im Team punkten und uns nicht nicht auf unsere drei Top-Scorer Bartoldus, Wilmes und Çağlar verlassen.”

 


Zwei Erfolge beschert den Panthern den zweiten Tabellenplatz

Regionalliga West: 2. Doppelspieltag

Green Sharks Essen (2/2) - Paderborner Ahorn-Panther (3/1): 25:75 (26:40)

RBG Dortmund (3/1) - Paderborner Ahorn-Panther (3/1): 42:66 (24:28)

 

Mit zwei Siegen machten sich die Ahorn-Panther auf den Rückweg von den Auswärtsspielen in Dortmund. Im ersten Spiel starteten die Ahorn-Panther äußerst konzentriert in die Partie. Mit zahlreichen gut ausgespielten Überzahlspielen kaufte man den Sharks schnell Schneid ab und preschte mit einer 12:0-Führung vor, ehe bis zum Ende des ersten Viertels das Einzelspiel im Angriff übertrieben wurde. So endete das erste Viertel “nur” mit 13:6. Ab dem zweiten Viertel wurde konzentrierter agiert und über die 40:16-Halbzeitführung die Partie mit 75:25 sicher nach Hause gebracht.

 

Im zweiten Spiel des Tages ging es gegen den Ex-Paderborner Brian Roberts, der seit einigen Jahren als Spielertrainer die RBG Dortmund anführt. “Natürlich kennen wir die Stärken von Brian nur zu genau. So haben wir ihn auf dem Feld ein wenig mehr beschäftigt als seine Mitspieler”, so erläutert Coach Detlef Tipp die Marschroute gegen den ehemaligen Mitspieler. Doch schnell sah man, dass Dortmund mit der Lufthoheit die Ahorn-Panther doch vor einige Aufgaben stellte. Bis zum 15:16 (15. Minute) wechselte die Führung mehrfach, ehe das Team aus Paderborn mit einem 9:0 zum 24:16 den ersten Lauf in der Partie startete. Bis zum Stand von 34:30 (25. Minute) agierte Dortmund auf Augenhöhe. Die taktischen Veränderungen zur Halbzeit griffen von nun an und mit einer vorentscheidenden 46:34-Führung ging man in das Viertel. Clever nutzten die Ahorn-Panther die sich bietenden Lücken in der RBG-Defence und beendeten das Spiel letztendlich mit einem souveränen 66:42-Erfolg. In den letzten 15 Minuten der Partie drückten vor allem Benedikt Bartoldus (16 Punkte) und Tan Çağlar (8 Punkte) dem Spiel ihren Stempel auf.

 

Das gute Auftreten in Dortmund brachte den Ahorn-Panthern neben den zwei deutlichen Erfolgen auch den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz ein.

 

Es spielten: Danilo Schmidt (10 Punkte gegen Essen/10 Punkte gegen Dortmund), Philipp Wilmes (12/10), Arthur Unrau (4/2), Katharina Hatting (6/0), Tan Çağlar (17/14), Benedikt Bartoldus (19/32), Darius Friesen (6/0) und Marius Heinemann (6/4)

 


Ein Wiedersehen mit Ex-Spieler Brian Roberts bleibt stets ein Highlight

2. Doppelspieltag am Sonntag, den 06. November in Dortmund:

 

12 Uhr: Green Sharks (2/0) - Paderborner Ahorn-Panther (1/1)

14 Uhr: RBG Dortmund (2/0) - Paderborner Ahorn-Panther (1/1)

 

Bevor es gegen die RGB Dortmund mit dem Paderborner Ex-Spieler Brian Roberts ein Wiedersehen gibt müssen die Ahorn-Panther gegen die Green Sharks an den Start. Doch auch wenn es gegen die Sharks aus Essen noch kein Ligaduell gab ist das Team den Paderbornern nicht unbekannt. Einigen Spielern stand man schon in Ligaduellen mit den Hot Rolling Bears Essen gegenüber und mit bisher zwei Erfolgen in ihren zwei Saisonspielen können die Sharks entspannt sich der Aufgaben in Dortmund stellen.

 

Das dominierende Spiel des Tages wird natürlich das Duell gegen die BSG Dortmund sein. An BSG-Spielertrainer Brian Roberts (44 Punkte in den ersten beiden Saisonspielen) haben die Ahorn-Panther natürlich die besten Erinnerungen. Mit der Durchschlagskraft von Brian mischten die Ahorn-Panther vor knapp zehn Jahren die zweite Liga auf. Nun freut man sich auf das Wiedersehen und ein interessantes Kräftemessen. Dabei gilt es nicht nur Brian Roberts im Auge zu haben. “Das gesamte Team kann punkten, ist uns körperlich überlegen und wird in der Liga mit Sicherheit unter den Top-Drei landen”, ist sich Coach Detlef Tipp sicher. Von der hohen Einschätzung des Gegners bleiben die Ziele der Ahorn-Panther aber unbeeinflusst, “denn zwei Siege müssen an jedem Spieltag unsere Erwartungshaltung sein.”


Ahorn-Panther starten mit Sieg und Niederlage in die Regio-Saison

Regionalliga West: 1. Doppelspieltag in Warendorf:

 

Paderborner Ahorn-Panther - UBC Münster 89:24 (44:14)

BBC Münsterland II - Paderborner Ahorn-Panther 67: 62 (43:37)

 

Die Ahorn-Panther benötigten gegen den Aufsteiger aus Münster doch ein Viertel (14:11), um in der Liga anzukommen. Nach der Findungsphase nahm man aber das Heft des Handels in die Hand und kam durch zahlreiche Fast-Breaks (Marius Heinemann, 24 Punkte) zu einem ungefährdeten Auftakterfolg.

 

Das zweite Spiel gegen den letztjährigen Tabellenersten BBC Münsterland II entwickelte sich schnell zu einem Regionalliga-Topspiel. In der ersten Hälfte agieren beide Seiten mit offenem Visier. Mit Julian Lammering (18 Punkte in der ersten Hälfte) hatte der Gastgeber einen starken Taktgeber vom Zonenrand. Dem 10:17-Rückstand in der Anfangsphase (8. Minute) entgegneten die Ahorn-Panther einen 20:10-Lauf. Eine Auszeit beim Stande von 37:35 (18.) ging eher nach hinten los und Warendorf rettete sich mit einem 8:0-Lauf und einer 43:37-Führung in die Halbzeit.

 

In der zweiten Hälfte legten beide Seiten dann den Schwerpunkt eher auf das Verteidigen. Nach starken 81 Punkten in der ersten Hälfte landeten in der zweiten Hälfte nur noch 49 Punkte ins Netz. Benedikt Bartoldus (13 Punkte in der zweiten Hälfte) hielt die Ahorn-Panther bis zum Ende im Spiel. Ein Dreier von Bartoldus zum 62:65 (39.) weckte noch einmal die Hoffnung auf den zweiten Tagessieg. Doch das taktische Mittel der Stop-The-Clock-Fouls fand bei den Schiedsrichtern keine Aufmerksamkeit. So spielte der BBC in den letzten 70 Sekunden elegant die Zeit runter und siegte nicht unverdient mit 67:62. “Drei konsequente Scorer sind auch in der Regionalliga gegen ein Top-Team einfach zu wenig”, analysierte Coach Detlef Tipp. “Da haben wir noch Luft nach oben.”

 


Saisonstart für die Ahorn-Panther Mitte Oktober in Warendorf

1. Doppelspieltag:

11 Uhr: BBC Münsterland II – UBC Münster

13 Uhr: UBC Münster – Paderborner Ahorn-Panther

15 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther – BBC Münsterland II

 

 

Nach dem schwierigen zwölften Zeitligajahr der Ahorn-Panther, ging man den sinnvollen Weg zurück in die Regionalliga. Mit einem dezimierten Kader startet die neue Spielzeit an diesem Sonntag (16. Nov.) in Warendorf. Nachdem der Gastgeber BBC Münsterland II um 11 Uhr den Auftakt im Derby gegen UBC Münster macht, sind die Paderborner dran. Um 13 Uhr geht es gegen den Aufsteiger UBC Münster. Dort gilt es von Beginn an das Spielgeschehen in die Hand zu nehmen, um nach seeehr langer Zeit endlich mal wieder einen Ligaerfolg einfahren zu können. Direkt im Anschluss geht es gegen den letztjährigen RL-Spitzenreiter BBC Münsterland II. Gleich eine Standortbestimmung und ein Gradmesser für die Ahorn-Panther. “Wir müssen bis zum Jahreswechsel schauen, wie wir uns in der Regionalliga West einordnen können'', so Coach Detlef Tipp. “Das Zweitligaproblem der fehlenden Länge unter den Körben wird uns auch in der Regionalliga beschäftigen und wir hoffen dies mit unseren Low-Pointern dort besser zu lösen.”


Ahorn-Panther sehen ihre Zukunft in der Regionalliga West

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther werden in der Saison 2022/23 in der Regionalliga West an den Start gehen. Die Möglichkeit zum zwölften Zweitligajahr nahmen die Ahorn-Panther nicht wahr. Mit einem dezimierten Kader geht man in der kommenden Saison nun in der Regionalliga West an den Start.

 

Gegner der Ahorn-Panther werden dort sein:

 

  • Aufsteiger UBC Münster,
  • RBC Köln III,
  • ASV Bonn,
  • TVK Green Sharks,
  • Falcons Freren,
  • RBG Dortmund,
  • BBC Münsterland II und
  • H.S.V. Basketball Groningen.

Die Ahorn-Panther bringen den Inklusionstag ins Rollen

Am Samstag, den 20.08.2022 findet der Inklusionstag des KreisSportBundes Paderborn in Kirchborchen auf dem Sportplatz Bohnenkamp (direkt neben dem Rathaus) statt.

 

Ab 11:00 Uhr wird es ein buntes Mitmachprogramm für jedermann geben. Neben Attraktionen, wie einer Hüpfburg, Fußballdart und einem mobilen Spielplatz, haben Sie die Möglichkeit verschiedene Sportarten auszuprobieren. So wird unter anderem der TV 1875 Paderborn mit der Sportart Showdown, der Universitäts-Golfclub Paderborn mit einem Golfangebot und der SC Borchen mit dem inklusiven Sportabzeichen vor Ort sein. Natürlich sind die Rollstuhhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit einem Work-Shop und einem Mitmach-Programm auch mit am Start.

 

Ab 14:30 Uhr wird es zudem ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geben.

 

Kommt vorbei und steigt mit den Ahorn-Panther in den Rolli !!!!

 


Saisonfinale der Ahorn-Panther gegen den Titelkandidaten

2. RBBL-Nord, Nachholspiel vom siebten Spieltag (Sa., 16 Uhr)

Paderborner Ahorn-Panther (0/7) - RB Zwickau (6/0)

(Hinspiel 46:81)

 

Live-Scouting

Unterschiedlicher kann die Blickrichtung auf das Nachholspiel in Paderborn nicht sein. Nach einer sieglosen Saison als Wildcard-Inhaber geht es für die Paderborner Ahorn-Panther gegen Zwickau noch einmal um eine geschlossene Mannschaftsleistung. “Wir sind Realist genug um zu wissen, dass ein Sieg gegen den Titelfavoriten der 2. RBBL-Nord noch nicht einmal in Sichtweite liegt”, rede Coach Detlef Tipp nicht lange um den heißen Brei herum. “Trotzdem wollen wir gerade in der Defensive noch einmal überzeugen”, auch wenn weiterhin noch einige Spieler nicht auf dem Meldebogen des Spiels zu finden sind. Ein vergleichbares Ergebnis wie im Hinspiel wäre für die Ahorn-Panther schon ein Erfolg.

 

Für die Gäste aus Zwickau ist das Spiel in Paderborn nur eine Zwischenstation für das nur knapp 24 Stunden später steigende Spitzenspiel (So., 06. März um 15 Uhr) bei den Hot Rolling Bears in Essen. In Paderborn will die von Heiko Förster gecoachte Mannschaft Schwung aufnehmen für das sonntägliche Topspiel um die beste Ausgangslage für die Playoff-Runde um den Zweitligatitel.


Gratulation an Köln zum vierten Tabellenplatz

2. RBBL-Nord, achter Spieltag

RBC Köln 99ers II - Paderborner Ahorn-Panther 57:28

 

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Mit dem letzten Aufgebot stellten sich die Ahorn-Panther der Auswärtsaufgabe in Köln. Gegen die Teacup-Defense des RBC gab es in der ersten Hälfte nur selten ein Durchkommen. So war man in der Karnevalshochburg von der ersten Minute an chancenlos. Zu selten kam man zu freien Würfen und so mussten die Ahorn-Panther über die Zwischenstände (0:11, 6. Minute; 2:28, 15.) in den 6:36-Halbzeitrückstand einwilligen. Als der Gastgeber durchwechselte wurde das Spiel phasenweise ausgeglichener. Die zweite Hälfte (22:21) konnte dann zumindest ausgeglichen gestaltet werden. Mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf zum Ende des dritten Viertels gelang Arthur Unrau der erste Dreier in seiner sportlichn Karriere. Mit 14 Punkten war Phillipp Wilmes der einzige Spieler, der zweistellig traf.


Auswärtsspiel in der Brauchtumszone Köln

2 RBBL-Nord, achter Spieltag

RBC Köln 99ers II - Paderborner Ahorn - Panther

(Hinspiel: 71:55)

 

Live-Scouting: zum Spiel 

Die schwierige zweite Saisonhälfte setzt sich für die Ahorn-Panther beim Auswärtsspiel in Köln weiter fort. "Das Team stellt sich aktuell von selber auf. Von sportlichem Wert sind die Spieltage für uns nicht nicht mehr", so Coach Detlef Tipp. Die Ahorn-Panther müssen beim Co-Wildcardinhaber antreten, weil der Staffelleiter "eine Strafe wegen Nichtantretens auf Grund von Coronafälle im Team nicht ausschließen kann." So gilt es kleine Teilziele in dem Spiel in Köln zu erreichen und sich wie beim Spiel beim Spitzenreiter Essen als Team zu präsentieren und sich achtbar aus der Affäre zu ziehen.


Die Leistung der Ahorn-Panther stimmte in Essen

2. RBBL-Nord, siebter Spieltag:

H. R. B. Essen (6/1) - Paderborner Ahorn-Panther (0/6) 52:37 (35:14)

 

Ohne vier Starter wurde das Auswärtsspiel in Essen für die Ahorn-Panther zu einer unlösbaren Aufgabe. Zur Überraschung entwickelte sich in der Anfangsphase aber ein munteres, ausgeglichenes Spiel. Bis zum 11:13 (7. Minute) konnte das Team von Detlef Tipp auch in der Offensive mithalten. Ein Essener 20:3-Run bis zur Halbzeit stellte frühzeitig die Weichen für einen klaren Spielverlauf.

 

Die Ahorn-Panther ließen aber zu keiner Phase den Kopf hängen und hielt Essen im gesamten Spielverlauf auf "nur" 57 Punkten. "Essen hat viele Setups im Spiel ausprobiert. Aber wie haben es endlich einmal geschafft auch die langen gegnerische Scorer regelmäßig aus der Zone zu halten" erklärte Coach Detlef Tipp, der sich selber auf dem Feld abmühte. In der zweiten Hälfte entwickelte sich dann ein ausgeglichenes, ansehnliches Spiel. Paderborn konnte gerade in der Defensive Akzente setzen und am Ende trotz der Niederlage zufrieden das Feld verlassen. Die zweite Hälfte ging sogar mit 23:17 an die Ahorn-Panther.


Saisonendspurt startet in Essen

2. RBBL-Nord, 6. Spieltag, So., den 20. Feb., um 15 Uhr:

H.R.B. Essen (5/1) - Paderborner Ahorn-Panther (0/5): Hinspiel: 67:45

 

LIVE-Scouting:

 

Für die Paderborner Ahorn-Panther geht die elfte Zweitligasaison mit den Spielen in Essen, in Köln und gegen Zwickau auf die Zielgerade. Vor dem Auswärtsspiel beim Tabellenführer, den Hot Rolling Bears, sind die Rollen klar verteilt. Sieglos fahren die Ahorn-Panther zum Spitzenreiter Essen, der sich für die im März anschließende Play Off-Runde in Stellung bringen will. “Bis zum Saisonende müssen wir ohne drei Leistungsträger auskommen. Trotzdem gilt es eine gemeinsame Spielidee auf das Feld zu bringen und weiter die immer kehrenden individuellen Fehler zu reduzieren”, unterstreicht Coach Detlef Tipp. Einstellung, Wille und Leidenschaft sind die Komponenten, die die Ahorn-Panther in Essen zeigen wollen.


Köln II kocht Ahorn-Panther innerhalb von vier Minuten ab

2. RBBL-Nord, vierter Spieltag

Paderborner Ahorn-Panther - RBC Köln 99ers II 55:71 (32:35)

 

Mit einer großen Enttäuschung endete der vierte Spieltag der Paderborner Ahorn-Panther  in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord. Im Wildcard-Duell gegen den Mitaufsteiger RBC Köln 99ers waren die Panther auf den ersten Saisonerfolg aus. 

 

Nach einem guten Start in das Kellerduell (19:14, 10. Minute) musste man aber mit zunehmender Spielzeit der körperlichen Überlegenheit des Gegners Tribut zollen. Die Umstellung auf eine Ganzfeldpresse wurde auf dem Feld nur partiell umgesetzt, sodass sich Mitte des zweiten Viertels (23:22) das erwartete Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Bis zur 29. Spielminute (45:47) deutete alles auf eine spannende Schlussphase hin. Doch 10:0-Lauf der Gäste über die letzte Viertelpause hinaus (47:57, 33.) raubte die Hoffnung der Ahorn-Panther auf den ersten Saisonerfolg. In den letzten sieben Minuten ließ dann Köln nichts mehr anbrennen und so stand am Ende eine enttäuschende 55:71-Niederlage auf dem Score-Board. “Im Endeffekt waren wir in den Zweikämpfen zu zaghaft und über die gesamte Spielzeit nicht konstant genug”, so Coach Detlef Tipp, der wie seine Mannschaft doch einige Zeit brauchte, um die Niederlage wegzustecken. “Wir müssen nicht auf den Gegner schauen und uns an die eigene Nase fassen. Wir wollten aggressiv in die Zweikämpfe gehen und haben unser erstes Foul erst in der 17. Minute gemacht. Da ist man einfach nicht voll bei der Sache dabei.”


Da waren es nur noch fünf. RSV Lahn-Dill II zieht das Team zurück.

Mit dem Rückzug steht der RSV Lahn-Dill II als Absteiger fest
Mit dem Rückzug steht der RSV Lahn-Dill II als Absteiger fest

2. RBBL-Nord, fünfter Spieltag:

RSV Lahn-Dill II (0/3) - Paderborner Ahorn-Panther (0/4)

 
Das Auswärtsspiel beim punktgleichen Schlusslicht RSV Lahn-Dill II wurde leider abgesagt. Coronabedingt zog der RSV Lahn-Dill II sein Team aus dem Spielbetrieb zurück und steht als Absteiger der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord fest. "Bei der Online-Sitzung der Liga war der RSV Anfang Januar sehr zögerlich in ihrer Meinung zur Weiterführung der Liga und wollte erst noch teaminterne Gespräche führen. Nach der coronabedingten Spielabsage in Essen waren wir von dem Rückzug dann doch überrascht", so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp.
Für die Paderborner Ahorn-Panther geht es nun am Sa., den 29. Jan. zum Rückrundenstart beim Tabellendritten ALBA Berlin weiter.

Erstligaabsteiger RB Zwickau war eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 2. Spieltag:

RB Zwickau vs. Paderborner Ahorn-Panther

81:49 (40:19)

 

Die Geschichte von der Auswärtstour nach Zwickau ist schnell erzählt. Der Erstligaabsteiger war von Beginn an eine Klasse besser und hatte mit Maximilian Chagger (38 Punkte) den Topscorer in den Reihen, der in der Zone von den Ahorn-Panthern nur selten zu stoppen war. Mit einem Dreier konnte Darius Friesen mit einem Buzzer-Beater zum Ende des ersten Viertels den Rückstand auf 11:17 verkürzen. Im zweiten Viertel machte RB Zwickau das Spiel aber schnell klar und die Ahorn-Panther mussten mit einem 19:40-Rückstand in die Pause gehen. “Das Mujeeb Safa kurzfristige die Fahrt nach Zwickau absagte, machte die Sache für uns nicht einfacher”, erklärte Coach Detlef Tipp vielsagend.

 

In der zweiten Hälfte wechselte der Gastgeber durch und so konnten die Ahorn-Panther in der Offensive phasenweise (11:19, 3. Viertel und 16:22, 4. Viertel) mithalten. “Sieben bis acht sichere Dinger haben wir im Angriff liegen gelassen. Mit den Punkten hätte sich das Ergebnis dann schon viel besser angehört”, so Detlef Tipp. Mit der Einstellung in der zweiten Hälfte ist der Coach aber sehr zufrieden. “Wir haben nie zurückgesteckt und auch bei einem höheren Rückstand hatte wir regelmäßig Ballgewinne, wenn wir den Ballbesitzer unter Druck stellten.” So konnten die Ahorn-Panther die Partie nach dem Abpfiff schnell abhaken. “Aber auch aus solchen Niederlagen muss man was lernen und auch schnell umsetzen, damit wir unsere Ziele im Spielverhalten auch weiter entwickeln.”


Auftaktniederlage für die Ahorn-Panther gegen ALBA Berlin

2. RBBL-Nord, 1. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther - ALBA Berlin 54:64

(14:16, 23:36, 41:50)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther müssen im Auftaktspiel der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord eine 54:64 (23:36)-Auftaktniederlage gegen ALBA Berlin unterschreiben. Drei Viertel agierten die Wildcard-Inhaber aus Paderborn auf Augenhöhe mit den Albatrossen. “Im zweiten Viertel haben uns einige knappe Entscheidungen in der Offensive aus dem Rhythmus gebracht”, so Coach Detlef Tipp. Der 4:14-Lauf der Berliner zum 20:32 (19. Minute) konnten die Panther nicht entscheidend kontern. Fünf Minuten vor dem Spielende vergaben die Ahorn-Panther beim Stande von 49:58 die Chance auf sieben Punkte zu verkürzen. Aber in den entscheidenden Momenten war Berlin mit einer Wurfquote von 64 Prozent einfach präsenter. “Deshalb geht der Sieg für Berlin dann auch in Ordnung”, resümierte der Trainer der Panther. Match-Winner im ALBA-Team war der 2-Punkte-Spieler Gero Nagel mit 12 Punkten bei neun Wurfversuchen.

 

Die kommenden zwei Spieltage beim Erstligaabsteiger RB Zwickau (Sa., 16 Uhr) und gegen den Ligafavoriten H.R.B. Essen werden der weiteren Feinjustierung dienen. Nach der EM-Pause im Dezember heißt es dann im neuen Jahr sich gegen die direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt ebenbürtig zu zeigen.


Die Ahorn-Panther starten gezielte Jugendarbeit im Rollisport

Auch wenn der Hallensport nicht möglich ist, sind die Ahorn-Panther nicht untätig. Mit dem Projekt “We will ROLL you” wollen wir eine zielgerichtete Jugendarbeit im Rollstuhlsport, mit dem Ziel der Information zum regionalen Rollstuhlsport, aufbauen. Am Ende wollen wir über ein Spielfest oder einem Rolli-Try-Out eine Rollstuhlbasketball-Jugendmannschaft aufbauen.

 

Wenn ihr also Kids, Jugendliche oder junge Erwachsene mit einem Handicap oder Einschränkungen der Extremitäten kennt, schreibt uns bitte über info@ahorn-panther.de oder über facebook.

 

Projekt : "We will ROLL you"

 

(1) Screening der Schulen (Sek I und höher), Berufsschulen, Berufskollegs, Ausbildungszentren, der Universität und FH zur Erfassung der Menschen mit Handicap (Alter ab 12 Jahre aufwärts bis 25 Jahre) im Kreis Paderborn.

 

(2) Kontaktaufbau zur Zielgruppe (Rollifahrer und "Fußgänger" mit Einschränkungen der Extremitäten) über die Bildungsinstitution.

 

(3) Information zum hiesigen Rollisport über Flyer, den persönlichen Telefonkontakt und Einladung der Jugendlichen, jungen Erwachsenen zu den Heimspielen der Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn- Panther.

 

(4) Das Projekt gipfelt (je nach Teilnehmerzahl) in einen sportliches Try-Out für die Sportarten Rollstuhlbasketball und -rugby oder in ein Rolli-Sportfest.

 

(5) Ziel des Projekts “We will Roll you” ist der Aufbau einer zielgerichteten Jugendarbeit im Rollstuhlsport im Kreis Paderborn und der Aufbau von Nachwuchsteams im Rollisport.


Köppelmann-Ausstellung macht Station bei den Ahorn-Panthern

2. RBBL-Nord, 13. und somit vorletzter Spieltag:

Sa., den 29.02. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (2/10) - RSC Osnabrück (1/11)

(Hinspiel: 48:52):

 

Zu dem Prestigeduell der beiden bereits als Absteiger fesstehenden Teams könnte so viel geschrieben werden...alles Nebensache.

 

Durch die Idee und Umsetzung von Ulrich Petzold und Frank Lohse besteht beim letzten Heimspiel der Saison noch einmal die Möglichkeit zum Andenken an Marc Köppelmann (..der jahrelang auch die Panthers fotogafiert hat ..) einige Ausstellungsstücke seiner Sportbilder in Großformat zu betrachten.

 

Kommt vorbei! Schaut euch die Bilder an und feuert die Panthers im letzten Heimspiel kräftig an !!! Der Eintritt ist frei.