Die größten Erfolge der Ahorn-Panther:

 

1986: Gründung der Paderborner Ahorn-Panther

2002: nach einigen Regionalligatiteln und NRW-Pokalerfolgen die erste Zweitligateilnahme

2010: der zweite Anlauf in der 2. RBBL-Nord Fuß zu fassen

2012: Meisterschaft der 2. RBBL-Nord und Verzicht auf das Erstligaaufstiegsrecht

2018: Regionalligameisterschaft West und Rückkehr in die 2. RBBL-Nord

2019/2020: Die zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther

 

 




Die Ahorn-Panther zum Zehnten:

2. RBBL-Nord 2019/20

Basketball auf allen Kanälen in der Vorbereitung der Ahorn-Panther

Die Ahorn-Panther kommen aus dem Feiern nicht mehr raus. Nach dem neuntägigen Liborifest in Paderborn startete Anfang September die Vorbereitung auf die zehnte Zweitligasaison. Seit vier Wochen wird nun schon in der Halle an neuen Ideen, Raumaufteilungen und der Wurfquote gearbeitet. Zu Beginn der heißen Vorbereitungsphase kommt die Rollstuhlbasketball-EM in Polen und die Basketball-WM in China der Fußgänger als Motivationshilfe, zur Einstimmung auf den Saisonstart Ende September, genau richtig.

 

Aufgelockert wird die Vorbereitung dann am Sa., den 14. September mit der Feierlichkeit zum 50-jährigen Basketball-Jubiläum in Paderborn. Auch wenn die Verbindung zu den Fußgängern der Paderborn Baskets nie offiziell besiegelt wurde war in der 34-jährigen Historie der Ahorn-Panther die direkte Verbindung stets vorhanden. Alle Trainer der Ahorn-Panther waren auch als Spieler bei den Paderborn Baskets aktiv. So freuen sich die Ahorn-Panther beim Ehemaligentreffen an der Maspernhalle auf ein Wiedersehen mit den ehemaligen Coaches: dem ehemaligen kanadischen Nationalspiele Phil Ohl, dem Organisator des Jubiläumsprogramms Hans Peter Tipp und Jürgen Köhler.

 

Nach dem Jubiläumsfeierlichkeiten geht es dann mit großen Schritten in Richtung 1. Spieltag der zehnten Zweitligasaison der Ahorn-Panther. Am Samstag, den 28. September kommt es zum ersten Tipp-off der neuen Saison bei Hannover United II.


Die Ahorn-Panther gehen in das zehnte Zweitligajahr

Die Ahorn-Panther feiern Jubiläum:

 

Nachdem die heimischen Rollstuhlbasketballer als Aufsteiger sich mit acht Erfolgen den Klassenerhalt in der 2. RBBL Nord sicherten geht es für die Paderborner Ahorn-Panther in die insgesamt zehnte Zweitligasaison.

 

Nun sind auch die Mannschaften für die Saison 2019/20 raus.

 

RBC Köln 99ers (Erstligaabsteiger)

H.R.B. Essen

RSC Osnabrück

BBC Warendorf

BG Baskets Hamburg II

Paderborner Ahorn-Panther

Hannover United II (Nachrücker)

Baskets 96 Rahden II (Aufsteiger)

 

Die zehnte Zweitligasaison startet für die Ahorn-Panther mit einem Auswärtsspiel bei Hannover United (Sa., 26. Oktober 2019), einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Das erste Heimspiel erfolgt gegen den langjährigen Erstligisten RBC Köln 99ers (Sa., 05. Oktober).

Der Klassenerhalt bleibt das große Ziel des ewigen Außenseiters aus Paderborn. "Wir wollen nicht klagen. Die Liga ist stärker als im Vorjahr. Aber wir sehe das steigende Niveau als Herausforderung an", so Panther-Trainer Detlef Tipp. "Wir müssen einfach leistungstechnisch einfach weiter zulegen."


Saisonfinale steigt in Osnabrück gegen Ex-Panther Maurice Eschen

 

2. RBBL-Nord – letzter Spieltag:
RSC Osnabrück – Paderborner Ahorn-Panther

(Sa., 23. März um 19 Uhr / Hinspiel: 55:63)

 

 

 

Geht da noch etwas für die Ahorn-Panther:

 

 

Der 51:52-Krimi mit dem Freiwurf-Shootout gegen die H.R.B. Essen ist nicht mehr zu toppen. Das Saisonfinale der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim RSC Osnabrück (Sa., 19 Uhr) hat es aber in sich. „Der RSC ist heiß darauf uns die bittere 55:63-Niederlage zurück zu zahlen“, ist sich Coach Detlef Tipp sicher. Denn gleichzeitig mit dem überraschenden Erfolg der Ahorn-Panther, der die halbe Miete zum frühzeitigen Klassenerhalt bedeutete, musste Osnabrück frühzeitig den Abstand auf die Playoff-Plätze abreißen lassen.

 

 

Da den Ahorn-Panthern, bei zwei Absteigern, der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen ist und auch Osnabrück den dritten Tabellenplatz in die Vereinshistorie schon eintragen kann sind die Voraussetzungen für einen sehenswerten Saisonabschluss gegeben.

 

So können sich die Gäste aus Paderborn auf das Wiedersehen mit ihrem langjährigen Flügelflitzer Maurice Eschen konzentrieren, der beim RSC als Freiwurfmaschine von sich reden macht. „Vielleicht gibt es in Osnabrück ja noch die Verlängerung, die uns gegen Essen verwehrt wurde“, erhofft sich Ahorn-Panther Leistungsträger Philipp Wilmes mit einem Augenzwinkern. "Dann wird Maurice aber in den Verlängerung mit dem Panther-Trikot in unseren Reihen auflaufen", entgegnet spontan Coach Detlef Tipp.

 


Denkwürdiges Jubiläumsspiel der Ahorn-Panther

Der Ex-Paderborner Steffen Rundholz mit dem entscheidenden Freiwurf zum Essener Sieg
Der Ex-Paderborner Steffen Rundholz mit dem entscheidenden Freiwurf zum Essener Sieg

2. RBBL-Nord, 13. von 14 Spieltagen

 

Paderborner Ahorn-Panther (4/9) – H.R.B. Essen (11/2):

51:52 (25:31):

 

Das 125. Zweitligaspiel der Paderborner Ahorn-Panther wurde trotz der 51:52 (25:31)-Niederlage gegen den Tabellenzweiten H.R.B. Essen zu einem Ereignis, dass allen Spielern noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 

Von Beginn an entwickelte sich eine interessante Partie. Mit der Starting-Five spielte sich Essen stets einen Vorssprung raus. Als die Gäste wechselten konterten die Ahorn-Panther stets mit einer Ganzfeldpresse und brachte sich immer wieder in Schlagdistanz.

 

Bis zu Beginn der zweiten Hälfte (27:35, 24. Minute) wurden die Gäste aus Essen ihrer Favoritenrolle gerecht. Doch Paderborn packte eine "Füßgänger-Zonen-Verteidigung" aus und brachte Essens Top-Spieler so immer wieder in ungewohnte Situationen.

 

Mit einem 8:2-Lauf zum 35:37 (28.) waren die sich nie aufgebenden Ahorn-Panther urplötzlich wieder im Spiel. Bis in die Schlussphase blieb es eine Partie mit leichten Vorteilen für Essen (45:51, 37.), ehe der Aufsteiger durch Philipp Wilmes elf Sekunden vor dem Spielende der viel umjubelte 51:51-Ausgleich gelang, der bis zum Schlusspfiff bestand hatte.

 

Doch eine Foulentscheidung gegen den Paderborner Spieler Mujeeb Safa mit dem Schlusspfiff und ein folgendes technische Foul gegen den Essener Walter Vlaanderen ließ das Finale zu einem Freiwurf Shoot-out nach dem Spielende werden. Während der heimische Top-Scorer Benedikt Bartoldus den Freiwurf nicht traf behielt auf der Gegenseite der Ex-Paderborner Spieler Steffen Rundholz die Nerven und traf den ersten seiner zwei Freiwürfe zum Essener Sieg.

 

„Beide Mannschaften hätten sich über eine Verlängerung gefreut. Aber leider hatte die Schiedsrichter etwas dagegen“, so die einhellige Meinung des Paderborner Trainers Detlef Tipp und des Essener Coaches Markus Pungercar, die die letzten Freiwürfe der Begegnung Arm in Arm an der Seitenlinie betrachteten.

 

Die Ahorn-Panther bedanken sich bei den Zuschauern für die positive Unterstützung in den Heimspielen aber auch beim Gegner aus Essen für vielen spannende und umkämpfte Duelle, die es zwischen beiden Maannschaften in den letzten Jahren gab. So entstand zwischen beiden Vereinen eine große freundschaftliche Verbundenheit und ein hoher gegenseitiger Respekt vor der Leistung der beiden Mannschaften.


Ahorn-Panther feiern 125. Zweitligaspiel

Panther freuen sich auf ein Wiedersehen mit Steffen Rundholz an alter Wirkungsstätte
Panther freuen sich auf ein Wiedersehen mit Steffen Rundholz an alter Wirkungsstätte

2. RBBL-Nord, 13. von 14 Spieltagen

 

Paderborner Ahorn-Panther (4/8) – H.R.B. Essen (10/2)

Sa., 16. März um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Live-Scouting zum Spiel:
Das letzte Saisonheimspiel der Paderborner Ahorn-Panther gegen die H.R.B. Essen (Sa., 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) ist auch gleichzeitig das 125. Zweitligaspiel der heimischen Rollstuhlbasketballer. Umso größer ist die Freude der Ahorn-Panther gerade bei diesem Jubiläumsspiel den Tabellenzweiten H.R.B. Essen mit dem ehemaligen Paderborner Spieler Steffen Rundholz als Gegner präsentieren zu können.

 

Grund zum Feiern haben beide Teams. Während den Gäste aus Essen der zweite Tabellenplatz, und die damit verbundene Play-Off-Runde gegen den Südtabellenführer Lahn-Dill II/Frankfurt um den Erstligaaufstieg, nicht mehr zu nehmen ist können die Ahorn-Panther als Drittletzter auch in den letzten beiden Saisonspielen nicht mehr auf die direkten Abstiegsplätze abrutschen."Eine echt starke Leistung von Essens Trainer Markus Pungercar nach seiner erfolgreichen sportlichen Karriere in den letzten beiden Jahren solch ein Essener team zu formen", zollt Paderborns Trainer Detlef Tipp dem gegnerischen Trainer den größten Respekt.

 

Ein Ausrollen in das Saisonende ist bei den Ahorn-Panthern (vier Siege/acht Niederlagen), trotz zuletzt geringer Trainingsbeteiligung, aber nicht vorgesehen. „Auch wenn wir keinen Platz mehr in der Tabellen gutmachen können sind die beiden Spiele gegen Essen und in Osnabrück noch zwei echte Prestigeduelle“, stellt Coach Detlef Tipp klar. Auch wenn man mit Essen eine echte Hausnummer vor der Brust hat. Denn im Hinspiel setzte es eine deutliche 43:62-Klatsche.

 

Mit nur zwei Niederlage hat Essen vielleicht bereits den Fokus auf die Play Off-Runde zur ersten Liga gelegt und so hofft Coach Detlef Tipp auf einen offenen Schlagabtausch im letzten Heimspiel. „Meistens gewinnen Favoriten, aber nicht immer“, so die Einschätzung des Paderborner Trainers vor dem letzten Saisonheimspiel.

 


Erster ALBA-Erfolg gegen die Ahorn-Panther mit kleinem Geschmäckle

Wilmes überzeugt mit 16 Punkten gegen ALBA
Wilmes überzeugt mit 16 Punkten gegen ALBA

 

2. RBBL-Nord, 11. von 14 Spieltagen:

 

ALBA Berlin – Paderborner Ahorn-Panther 53:50 (26:26)

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther verloren am elften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord beim bis dahin sieglosen Schlusslicht ALBA Berlin zwar mit 50:53 (26:26). Da der direkte Konkurrent Hannover United gleichzeitig in Essen (43:62) auch verlor kann das Team von Detlef Tipp bei vier Punkten Abstand und dem besseren direkten Vergleich in den letzten beiden Saisonspielen von Hannover nicht mehr abgefangen werden. Einen kleinen Beigeschmack hatte die Niederlage aber später bei einem Blick auf dem gelben Zettel.

 

Aber zuerst zum Spiel. Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes, abwechslungsreiches Duell. Die Ahorn-Panther verpassten in der ersten Hälfte den zweifachen sechs Punkte-Vorsprung (8:2, 6. Minute / 22:16, 14.) weiter auszubauen. ALBA konnte immer wieder schnell ausgleichen und so war, nach dem technischen Foul von ALBA-Center Bruno Rittner (15.), der 26:26-Halbzeitstand auch folgerichtig.

 

 

Anfang der zweiten Hälfte setzte sich das Kopf-an-Kopf-Rennen über die Zwischenstände 33:32 (26.) und 38:40 (33.) weiter fort, ehe eine von Rittner ausgelöste Rudelbildung nicht mit dem zweiten technischen Foul bestraft wurde.

 

 

Den entscheidenden Punch gegen die Panther setzte ALBAs Lowpointer Lucca Puppe mit zwei Distanztreffern zum 40:44 (36.). Der Gastgeber setzte nach und lag zwei Minuten vor dem Ende vorentscheidend in Führung (43:50). Die Ahorn-Panther gaben aber nicht auf und kamen mit einem 6:0-Lauf (vier Punkte von Wilmes) noch einmal auf 49:50 (39.) zurück ins Spiel. Der letzte Touch sollte aber gegen das mit drei langen Spielern antretende Berliner Team nicht gelingen. ALBA traf drei von sechs Freiwürfe in der Schlussphase und ging am Ende als Sieger über die Ziellinie. „Die Partie war knapp, aber ALBA war auf Grund der zweiten Hälfte um diese drei Punkte besser“, so die Meinung von Coach Detlef Tipp spontan nach dem Spielende. „Mit 50 Punkten kann man eben nur selten ein Spiel gewinnen."

 

 

Bei der Betrachtung des gelben Zettels musste sich der Paderborner Trainer Detlef Tipp aber doch noch ordentlich die Augen reiben. Wenn man dem Spielprotokoll glauben schenkt wurde beim Stande von 49:52 ein Korb nur mit einem Punkt aufgeführt. Dazu wurde ein Nordmann-Teamfoul in der letzten Minute notiert, welches normalerweise zu Freiwürfen hätte führen müssen.

 


Ahorn-Panther fahren zum Mitaufsteiger ALBA Berlin

 

2. RBBL-Nord, 12. Spieltag:

ALBA Berlin (0/11) – Paderborner Ahorn-Panther (4/7) am Samstag, um 16.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle (Hinspiel: 47:63):

 

Live-Scouting hier:

 

Drei Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord können die Paderborner Ahorn-Panther mit einem Erfolg beim bisher sieglosen ALBA Berlin (Sa., 16.30 Uhr) dafür sorgen, dass man am Ende der Saison mit ALBA und Hannover United II auf jeden Fall zwei Teams hinter sich lassen wird. Wenn in der ersten Liga alles normal läuft, dann hätte der Aufsteiger aus Paderborn das Saisonziel Klassenerhalt erreicht.

 

„Wenn es in der ersten Liga ganz schlecht laufen sollte, könnten auch drei Teams in unserer Liga absteigen. Aber das wird sich erst Mitte Mai entscheiden“, erläutert Trainer Detlef Tipp. Daher gilt der Fokus erst einmal dem Auswärtsspiel in Berlin. Denn unterschätzen dürfen die Ahorn-Panther das Schlusslicht auf keinen Fall. ALBA steht zwar abgeschlagen am Tabellenende, konnte aber nur selten mit dem leistungsstarken Centerduo Rittner/Suckow antreten. „Wenn ALBA komplett spielt wird es aus den Erfahrungen der letzten Jahre eine ganz intensive Sache an der Spree“, ist sich der Paderborner Coach sicher. Diese Erfahrung musste auch schon der Tabellenfünfte RSC Osnabrück machen, der sich nur mit viel Glück in Berlin in die Overtime rettete und am Ende knapp die Punkte aus der Hauptstadt mitnehmen konnte.

 

Nach dem ersten Auswärtssieg in Hannover wollen die Ahorn-Panther auch in Berlin überzeugen und den Kampf annehmen. Denn in der 2. RBBL werden die Spiele in der Defense gewonnen.


Klassenerhalt ist für den Aufsteiger nur noch einen Schritt entfernt

 

2. RBBL-Nord, 11. Spieltag:

 

Hannover United II (2/8) – Paderborner Ahorn-Panther (4/7) 39:60 (19:31):

 

 

 

Die Paderborner Ahorn-Panther sind mit dem 60:39 (31:19)-Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten Hannover United II nur noch einen kleinen Schritt vom Saisonziel Klassenerhalt in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord entfernt. Bei nunmehr vier Punkten Abstand und dem gewonnenen direkten Vergleich gegenüber dem direkten Konkurrenten Hannover wären den Ahorn-Panther schon bei einer weiteren United-Niederlage der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen.

 

 

Die Basis zum ersten Auswärtssieg legte der Aufsteiger mit einem konzentrierten 10:0-Start (5. Minute). Zwar kam Hannover nach der Einwechselung von Heiko Müllers (17 Punkte) zu Beginn des zweiten Viertels schnell wieder in Schlagdistanz (14:11, 11.). Doch vier Fouls vom United-Topscorer Müllers innerhalb von fünf Minuten stellten die Weichen für den weiteren Verlauf der Partie.

 

Ein weiterer Paderborner Lauf zur 31:15-Führung (19.) brachte aber trotzdem nicht die nötige Ruhe in das eigene Spiel. „Die Partie war ein ewiges Auf und Ab mit vielen Patzern auf beiden Seiten“, so Coach Detlef Tipp, der mit ansehen musste wie individuelle Fehler in der Verteidigung Hannover noch einmal ins Spiel zurück brachten (42:35, 32.). Doch wenn es drauf ankam waren Paderborns Center Benedikt Bartoldus (24 Punkten) und Flügelspieler Marius Heinemann (9) zur Stelle und sicherten den Sieg in der Schlussphase ab.

 

„Jetzt wollen wir uns aber nicht auf United-Niederlagen verlassen, sondern am nächsten Samstag mit einem Erfolg beim Schlusslicht ALBA Berlin selber den Klassenerhalt dingfest machen“, unterstreicht Flügelspieler Heinemann drei Spieltage vor dem Saisonende.

 


Crunch-Time in Hannover

 

2. RBBL-Nord, 11. Spieltag:

 

Hannover United II (2/8) – Paderborner Ahorn-Panther (3/7) (Hinspiel: 44:64), am Sa., 16.02. um 15 Uhr in Hannover:

 

Mit guten Aussichten auf den Klassenerhalt fahren die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther vier Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Bundesliga Nord zum Vorletzten Hannover United II (Sa., 15 Uhr).

 

 

Der klare 64:44-Hinspielerfolg gegen Hannover United II lässt auf eine einfache Aufgabe beim Team aus der niedersächsischen Landeshauptstadt schließen, der mit zwei Saisonerfolgen einen Sieg weniger als die Ahorn-Panther auf dem Konto hat. Doch Hannover untermauerte in der Vorwoche mit einem klaren 69:41-Auswärtserfolg beim sieglosen Schlusslicht ALBA Berlin den Anspruch auf den Klassenerhalt.

 

Aber der Aufsteiger aus Paderborn hält nach drei Niederlage zu Jahresbeginn weiterhin alle Möglichkeiten in den eigenen Händen zwei Teams hinter sich zu lassen. „Wir wollen in Hannover frühzeitig für Fakten sorgen und mit einem Sieg den Weg für den Klassenerhalt ebnen“, so Paderborns Low-Pointer Darius Friesen, der von Außen für die nötigen Punkte sorgen möchte. „Wir kennen den Gegner genau und lassen uns von dem klaren Hinspielerfolg nicht blenden“, so Coach Detlef Tipp, der höchste Konzentration in der Defensive einfordert, damit es mit dem vierten Saisonerfolg klappt und der Rechenschieber in der Saisonendphase in der Hosentasche bleiben kann.


Acht Gegner waren einfach zu viel

 

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II

58:72 (29:35)

 

Große Enttäuschung bei den Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach der 58:72 (29:35)-Niederlage am zehnten Spieltag in der zweiten Bundesliga Nord, da die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt verpasst wurde.

 

Wieder einmal klappte bei den Ahorn-Panthern es nicht mit dem Einstieg in die Partie. Freie Würfe wurden vergeben, die Chance auf eine 8:2-Führung vergeben und Hamburg beantwortete die Fehler mit einfachen Fast-Break-Punkte einem 4:10-Start. Erst nach dem 21:31-Rückstand (17. Minute) nahmen die Ahorn-Panther das aggressive Spiel des Gegners an und wehrten sich.

 

Low-Pointer Darius Friesen (zehn seiner elf Punkte in dieser Phase) führte den Drittletzten bis zum 43:48 (27.) heran, ehe drei überharte Fouls der Hamburg innerhalb von vier Minuten (27. bis 30.) in 1gg0-Situationen gar nicht oder nur mit unsportlichen Fouls bewertet wurden. „Das waren drei gesundheitsgefährdende Aktionen und eine jeweilige Herausstellungen wären mehr als vertretbar gewesen“, konstatierte Coach Detlef Tipp. So wurden die Paderborner Einwände zu den Entscheidungen mit zwei technischen Fouls bestraft. „Ich bin gespannt, ob die Unparteiischen auch erste Hilfe leisten wenn bei den Aktion schwere Verletzungen auftreten werden“, so das Statement vom Paderborner Trainer zur schmalen Regelanwendung des Trios über die gesamten 40 Minuten.

 

 

Diese hektische Phase nutze Hamburg zum vorentscheidenden Lauf zum 46:62 (32.) aus. Paderborn ließ sich aber nicht hängen und hielt in der Schlussphase die Niederlage noch in einem glimpflichen Rahmen (58:72). Mit dem Auswärtssieg verabschieden sich die Gäste aus dem Abstiegskampf. Die Ahorn-Panther verharren mit drei Siegen auf den drittletzten Tabellenplatz.

 


Crunch-Time im Februar: Hamburg, Hannover und Berlin im Dreierpack

 

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II (Hinspiel: 57:76)

 

LIVE-Scouting zum Spiel hier:

 

Fünf Spieltage vor dem Saisonende beginnt für die Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord gegen die Erstligareserve der BG Baskets Hamburg (Sa., 16 Uhr) in der Lise-Meitnerhalle der Schlussspurt auf das Saisonziel Klassenerhalt. Im Wochentakt geht es dann zum Vorletzten Hannover United II und zum aktuellen Schlusslicht ALBA Berlin.

 

 

Mit vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze gehen die Ahorn-Panther in das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Hamburg, der mit einem Sieg mehr auf dem Konto ebenfalls noch den Abstiegskampf im Nacken spürt. Dabei haben die Panther keine gute Erinnerungen an das Hinspiel. „Bei der deutlichen 57:76-Hinspielniederlage waren wir chancenlos“, erinnert sich Trainer Detlef Tipp. „Aber so werden wir uns nicht noch einmal präsentieren. Wir haben im Laufe der Saison dazugelernt.“ Am letzten Spieltag beim Vierten BBC Warendorf (62:66) waren die Ahorn-Panther schon nah am vierten Saisonerfolg dran. „Am Ende war die Niederlage in Warendorf unnötig. Aber egal, dann holen wir uns die Punkte eben gegen Hamburg“, gibt sich Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus kämpferisch. Ein Heimerfolg gegen den Tabellenfünften aus Hamburg wäre ein ganz großer Schritt in Richtung frühzeitiger Klassenerhalt für die Ahorn-Panther.

 


Panther Comeback wurde nicht belohnt

 

2. RBBL-Nord – 9. Spieltag:
BBC Warendorf – Paderborner Ahorn-Panther 66:62 (31:30):

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther hatten am neunten Spieltag den vorzeitigen Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga Nord in der Hand, müssten aber am Ende nach einer famosen Aufholjagd in eine unnötige 62:66 (30-31)-Niederlage einwilligen.

 

Dabei sah es zu Beginn nach einer klaren Klatsche beim Tabellendritten aus. Mit 4:19 ging man aus dem ersten Viertel. „Es fehlte einfach die nötige Intensität um ein Spiel gewinnen zu wollen“, so Coach Detlef Tipp, der ab dem zweiten Viertel einfach den gegnerischen Aufbauspieler in Manndeckung nahm. Von einer Minute auf die andere waren die Panther da und kämpften sich innerhalb von sieben Minuten (27:25, 17.) in das Spiel zurück.

 

Die zweite Halbzeit wurde zu einem Krimi. Paderborn musste immer wieder Rückstande hinnehmen (34:39, 17. / 47:52, 31.). Die Treffsicherheit aus der Mitteldistanz hielt die Ahorn-Panther aber im Spiel und bescherte den Gästen mit dem 54:52-Führung (34.) die erste Führung im Spiel.

 

Beim Stande von 58:53 (36.) hatten man Warendorf sogar am Rande einer Niederlage. Dann bekam man den gegnerischen Topscorer Sören Müller (32 Punkte) nicht mehr konsequent in den Griff, der mit elf abschließenden BBC-Punkten den Ahorn-Panthern in den Schlussminuten noch den Sieg klaute. „Wir sind großartig wieder zurückgekommen. Aber ein Spiel so zu verlieren darf uns nicht noch einmal passieren“, resümierte Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus (19 Punkte) in der Spielbesprechung direkt nach Spielende.

 

Nach dem Sieg waren sich die Trainer auf beiden Seiten einig. "Ein Spiel, das zwei Sieger verdient hätte", und da dieses in dieser leidenschaftlichen Partie nicht geht "zumindest eine Verlängerung für die Zuschauer."


Ahorn-Panther warten auf den vierten Saisonerfolg

2. RBBL-Nord, 9. Spieltag:

 

BBC Warendorf – Paderborner Ahorn-Panther (Hinspiel: 64:40)

 

Eine Woche nach der deftigen 29:84-Niederlage gegen den designierten Erstligaaufsteiger Baskets 96 Rahden müssen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther am Samstag um 17.30 Uhr beim Dritten BBC Warendorf antreten.

 

„Die Rückrundenauftaktklatsche gegen Rahden können wir gut wegstecken“, ist Coach Detlef Tipp sicher. „Aber aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen konnten wir in den letzten Wochen nicht so trainieren wie angedacht. Das ist viel schwerwiegender.“ So wird das Auswärtsspiel in Warendorf zu einer weiteren großen Hürde, auch wenn der BBC als Dritter nur einen Sieg mehr auf dem Konto hat.

 

Doch die Ahorn-Panther sehen sich nicht chancenlos. „Wenn wir den gegnerischen Topscorer Sören Müller, der uns bei der 40:64-Hinrundenniederlage 34 Punkte eingeschenkt hatte, in den Griff bekommen ist etwas möglich“, mutmaßt Paderborns Flügelspieler Artur Unrau, der aus beruflichen Gründe zuletzt gegen Rahden noch passen musste und hinter dem in Warendorf ein Fragezeichen steht.


Rahden lässt die Muskeln spielen

Philipp Wilmes mit 10 Punkten Top-Scorer
Philipp Wilmes mit 10 Punkten Top-Scorer

 

2. RBBL-Nord: achter Spieltag/Rückrundenstart

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden 29:84 (20:40)

 

Zum Rückrundenauftakt in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord war für die Paderborner Ahorn-Panther der Spitzenreiter Baskets 96 Rahden bei der klaren 29:84 (20:40) -Niederlage mehr als eine Nummer zu groß.

 

 

Trotzdem konnten die Ahorn-Panther immerhin knapp eine Halbzeit (22:45, 23. Minute) das ungleiche Duell gegen den mit acht internationalen Spielern angereisten Erstligabsteiger Baskets 96 Rahden zuschauerfreundlich gestalten, ehe die Kräfte nachließen und am Ende eine deutliche Niederlage mit 55 Punkten Unterschied auf der Anzeigetafel stand. „Wir arbeiten daran die Klasse zu halten und Rahden hat aktuell bereits ein Team zusammen, dass in der kommenden Saison im Mittelfeld der ersten Liga mitmischen wird“, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Deshalb war der Rückrundenauftakt für den Aufsteiger nur eine Pflichtveranstaltung. Die wichtigen Spiele gegen Hannover United II und ALBA Berlin stehen erst Mitte Februar an.

 

Einziger Paderborner Spieler der zweistellig scorte war Philipp Wilmes mit 10 Punkten.


Es geht wieder los: Rückrundenauftakt gegen Allstars-Rahden

Rückrundenauftakt der 2. RBBL-Nord:

Paderborner Ahorn-Panther - Baskets 96 Rahden

(Sa., 19. Jan. 2019 um 16 Uhr)

 

Mit einem Heimspiel gegen das Starensemble der Baskets 96 Rahden steigend die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther in die Rückrunde der Zweitligasaison ein und man muss nicht tief in die Glaskugel schauen, um zu prophezeien, dass der bisher ungeschlagene Tabellenführer verlustpunktfrei in die erste Liga gehen wird.

 

Mit drei Siegen und vier Niederlagen liegen die Ahorn-Panther aber ebenso wie Rahden absolut im Soll. „Die Winterpause kam für uns nach dem überraschenden 63:55-Erfolg gegen den RSC Osnabrück zu einem ungünstigen Zeitpunkt“, erklärt Panther Coach Detlef Tipp. „Wir hätten die Energie gerne in weitere direkt folgende Spiele mitgenommen.“ So mussten die Panther sechs Wochen auf den nächsten Gegner warten.

 

Zum Rückrundenauftakt muss man sich mit dem designierten neuen Zweitligameister Baskets 96 Rahden auseinander setzen. Das nach dem Erstligaabstieg zum Saisonbeginn neu zusammengestellte Starensemble glänzt mit insgesamt acht internationalen Spielern. Herausragender Akteur ist der Weltklasseflügelspieler Mustafa Korkmaz (25,4 points per game) sowie den hochaufgeschossenen Vollstrecker Nermin Hujic (14,3 ppg). Dass Rahden schon auf einem erstklassigen Niveau agiert unterstrich das von Josef Jaglowski betreute Team bei der knappen 61:66-Pokalniederlage gegen den Erstligafünften Hannover United.

 

„Im Hinspiel haben wir eine Halbzeit bis zum 23:39 ganz ordentlich dagegen halten können“, so Tipp, der einen hochmotivierten Gegner erwartet. „Bei Rahden muss sich jeder Bankspieler in der Rückrunde beweisen, damit man in den Erstligakader mitgenommen wird.“ Für die Ahorn-Panther ist Rahden aber wieder ein willkommener Auftaktgegner zum Einrollen. „Wir wollen wieder einiges ausprobieren was uns in den Spielen gegen die direkte Konkurrenz um den Klassenerhalt wichtig erscheint.“

 

Denn auch wenn die Ahorn-Panther mit drei Siegen gut dastehen, ist man realistisch genug zu wissen, dass die beiden Abstiegsplätze bei weitem noch nicht festzementiert sind. Auch wenn Paderborn auf das Schlusslicht ALBA Berlin (ohne Sieg) und Hannover United II (ein Sieg) den Druck erhöht hat, ist noch nichts gewonnen. „Wir haben in der Hinrunde vorgelegt. Jetzt gilt es bis zum letzten Spieltag diese Leistungen zu bestätigen“, so die Vorgabe von Paderborns Flügelspieler Philipp Wilmes.

 


Friesen feuert Panther zum Sensationserfolg gegen Osnabrück

Darius Friesen (Ahorn-Panther) bleibt auch bei Gesichtskorrekturen von RSC-Oldie Volker Greiwe (RSC Osnabrück) cool
Darius Friesen (Ahorn-Panther) bleibt auch bei Gesichtskorrekturen von RSC-Oldie Volker Greiwe (RSC Osnabrück) cool

 

2. RBBL-Nord – 7. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – RSC Osnabrück 63:55 (21:25)

 

 

Die Ahorn-Panther sorgen für DIE Überraschung des siebten Spieltages in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord und beenden die Hinrunde mit einem sensationellen 63:55 (21:25)-Erfolg gegen den auf den zweiten Platz schielenden RSC Osnabrück. Mit dem dritten Saisonerfolg zieht der heimische Aufsteiger nach Pluspunkten mit dem auf den fünften Platz abgerutschten RSC Osnabrück gleich.

 

Das Duell gegen den Ex musste leider aufgeschoben werden. Maurice Eschen musste auf Grund der Nachwirkungen eines Verkehrsunfalls leider passen. War aber zur Freude der Ahorn-Panther in der Halle. "Ich hätte sehr gerne in der Lise-Meitnerhalle wieder gespielt", so Maurice. "Nur in der falschen Mannschaft", ergänzte Panther Trainer Detlef Tipp, der seine besten sportlichen fünf Jahre mit Maurice erlebte.

 

Die Partie gegen den Dritten entwickelte sich für beide Seiten zäh. Nahm aber von Minute zu Minute an Fahrt und Spannung zu und endete in der zweiten Halbzeit mit einem Feuerwerk von Darius Friesen und Marius Heinemann. „Die Low-Pinter haben uns heute den Arsch gerettet“, sagt Center Benedikt Bartoldus in der Teambesprechung nach dem Spiel anerkennend.

 

 

Nach einem Abtasten im ersten Viertel (8:11) mussten die Ahorn-Panther einem 0:10-Lauf zum 15:23 (17.) hinnehmen. Doch der Aufsteiger spielte auch im Rückstand strukturiert auf und glich das Spiel schnell wieder aus 27:27 (22.). Mitte der zweiten Hälfte (37:37, 28.) reagierte dann Panther Trainer Detlef Tipp auf die Leistung des gegnerischen Top-Scorers Martin Steinhardt (22 Punkte) mit einer im Rollstuhlbasketball ungewöhnlichen 1-1-3-Verteidigung. „Da hatten wir dann die gegnerischen Scorer da wo wir sie hin haben wollten“, so Coach Detlef Tipp.

 

Paderborn zog auf 55:47 (37.) davon und ließ sich durch die zahlreichen stopp the clock-Fouls des Gegners nicht aus der Ruhe bringen. Mit einer überragenden Leistung waren Darius Friesen (12 Punkte, 7 Assists) und der nach der Halbzeit eingewechselte Marius Heinemann (6 Punkte, 2 Assists) in den entscheidenden Phasen die zentralen Spieler bei den Panthern, die mit einer Bilanz von drei Siegen und vier Niederlagen in die Winterpause geht.

 

"Die Partie war nur ein kleiner Schritt im Abstiegskampf, aber ein großer Schritt für das Selbstvertrauen bei jedem von uns", erklärt Philipp Wilmes nach dem Spiel. Denn im Abstiegskampf ist und bleibt in der Liga noch alles offen. Kein Grund zum Ausruhen in der Winterpause. "Welches Team in der Phase gut trainiert wird die Früchte in der Rückrunde ernten", ist sich Coach Detlef Tipp sicher,

 


Treffen mit dem Ex / Maurice Eschen come(s) back

 

 

2. RBBL-Nord, 7. Spieltag:
Paderborner Ahorn-Panther – RSC Osnabrück (Sa., 08. Dez. um 17.30 Uhr)

 

 

Zum Hinrundenende freuen sich die Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord auf das Heimspiel gegen den Dritten RSC Osnabrück.

 

 

Mit Maurice Eschen bekleidet beim Gegner ein langjähriger Paderborner Ex-Spieler die Aufbauposition. „Eine schöne Zugabe zu dem letzten Spiel des Jahres, da wir in Paderborn immer noch einen sehr guten persönlichen Draht zu Maurice haben“, so Panther Trainer Detlef Tipp, der seinem Ex-Spieler am siebten Spieltag von ganzem Herzen „viele persönliche Körbe aber gleichzeitig eine knappe Niederlage“ wünscht.

 

 

Aber Osnabrück hat noch mehr zu bieten. Das stets in Richtung erste Liga schielende Team aus Osnabrück war in der Vorsaison das stärkste Team der zweiten Liga, musste aber wegen einer Spielabsage dem ASV Bonn den Vorzug beim Erstligaaufstieg geben, die Ihnen den Aufstiegsplatz aber mit dem Rückzug in die Oberliga zurück zahlten.

 

 

Nach dem Abgang von dem langjährigen Coach Frits Wiegmann und einigen Leistungsträger konnte erst kurz vor Saisonbeginn mit den beiden niederländischen Neuzugängen Patrick de Boer, Jelle van Steen sowie den ehemaligen Zweitligatopscorer Martin Steinhardt (SV Achim) ein spielfähiges Zweitligateam auf die Beine stellen. So gilt der Klassenerhalt als Minimalziel bei RSC laut Ex-Spieler Dennis Nohl, der in der ersten Saison die Geschicke der Mannschaft von der Seite aus leitet. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen geht des Osnabrücker Block aber in Richtung Platz zwei, der zur Teilnahme an die Zusatzrunde um den Erstligaaufstieg mit dem Süden berechtigt.

 

 

„Mal schauen wie wir Osnabrück überraschen können“ erklärt Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. „Maurice kennt unser Spiel ganz genau und daher werden wir auf jeden Fall einiges ausprobieren.“ Denn die Paderborner Blickrichtung ist schon auf die Rückrunde ausgerichtet. Drei Siege im neuen Jahr müssten dann eine Garantie für den Klassenerhalt sein. „Vielleicht beschenken wir uns schon im letzten Heimspiel mit einem Bonussieg für den Klassenerhalt“, so die vorweihnachtliche Hoffnung von Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp.

 

 

 


H.R.B. Essen war eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord – 6. Spieltag:

 

H.R.B. Essen - Paderborner Ahorn-Panther

62:43 (34:17)

 

Nach zwei Erfolgen gegen abstiegsgefährdete Teams wurden den Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panther bei der 43:62 (17:34) Niederlage beim unbesiegten H.R.B. Essen die Grenzen aufgezeigt.

 

„Wir waren gedanklich einfach nicht im Spiel drin“, musste Coach Detlef Tipp schon früh im Spiel erkennen. Nur sieben Minuten (6:6) konnten die Panther das Auswärtsspiel ausgeglichen gestalten. Dann kam der Essener Topscorer Hannfrieder Briel (14 Punkte) von der Bank und zog die Fäden im gegnerischen Spiel. Die niederländische Weltmeisterin Ilse Art führt Briel in korbnahe Aktionen und bis zur 16. Minute (11:28) kassierten die Ahorn-Panther dann 5:24-Punkte in der Folge.

 

„Es lag aber nur zum Teil am Gegner. Wenn wir 16 Würfe weniger als Essen im Spiel haben muss sich jeder fragen wo die Bälle hingefeuert werden“, findet Paderborns Flügelspieler Philipp Wilmes klare Worte. Erst in den letzten Minuten, als Essen ein wenig zurückschaltete, konnten die Panther mit zehn Offensivpunkten ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Am Ende stand bei einer außergewöhnlich hohen Fehlerquote eine deutliche 43:62-Niederlage für die Ahorn-Panther. Durch den Jugendbonus des niederländischen Centers Walter Vlaanderen (14) haben die Bären ein Line-Up mit drei Centern, der den aktuellen Lauf des H.R.B. Essen erklärt.

 

„Nur wenn jeder Spieler aus den Fehlern lernt ist die deutliche Niederlage kein Beinbruch“, so Spielertrainer Detlef Tipp.

 


Für die Ahorn-Panther gibt es in Essen nichts zu verlieren

2. RBBL-Nord - 6. Spieltag:
Hot Rolling Bears Essen - Paderborner Ahorn-Panther

Nach zwei klaren Heimerfolgen gegen Hannover United II und ALBA Berlin geht es für die Ahorn-Panther ins Bärenland zum ungeschlagenen Tabellenzweiten.

“Gerade jetzt eine reizvolle Aufgabe, da wir nach zwei Siegen selbstbewusst aber gleichzeitig gelassen beim haushohen Favoriten aufspielen können“, unterstreicht Panther Coach Detlef Tipp.

 

Nach vier Siegen läuft auch in Essen alles optimal. Unruhe bringt nur der Spitzenreiter Baskets 96 Rahden in die Liga. Nach der Handverletzung des Rahdener Centers Nermin Hujic sucht der Club aus dem nördlichen NRW nach Ersatz und fragte wohl auch im Ruhrgebiet bei Spielern nach adäquaten Möglichkeiten nach.

 
“Essen hat eine dynamische, frische Mannschaft zusammen, in der Einzelspieler für viele Teams interessant sind“, so Tipp, der sich besonders auf das Wiedersehen mit dem Ex-Paderborner und diesjährigen Essener Neuzugang Steffen Rundholz freut.

In diesem Spielzeit ist Essen bisher der König der Crunch-Time. Im letzten Viertel konnte Essen bisher fast immer zulegen und nervenstark jedes Saisonspiel gewinnen. Deshalb hoffen die Ahorn-Panther in Essen so lange wie möglich auf Augenhöhe agieren zu können. “Wenn wir im letzten Viertel noch eine Siegchance haben, wären wir schon zufrieden“, so veranschaulicht der Paderborner Coach das diesjährige Kräfteverhältnis.

 


ALBA Berlin wird am Tabellenende festgenagelt

 

2. RBBL-Nord – 5. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – ALBA Berlin 63:47 (28:24)

 

Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machten die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit einem 63:47 (28:24)-Heimerfolg gegen Mitaufsteiger ALBA Berlin. 29 Assists der Ahorn-Panther unterstreichen das weitsichtige Teamplay gegen das Schlusslicht.

 

Das fehlen des gegnerischen Centers Jan Suckow war den Gästen nicht anzumerken. Bis kurz vor der Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie (22:22, 16. Minute) ehe zwei Körbe von Danilo Schmidt die Panther mit einer 28:24-Führung in die Halbzeit gingen ließ. „Wir hatten über die gesamte Spielzeit den Berliner Top-Scorer Jan Rittner im Griff und gaben ihm nur sieben Würfe aus dem Feld“, so Panther Coach Detlef Tipp.

 

Punkt für Punkt baute der Gastgeber die Führung bis zur Anfangsphase des vierten Viertels auf 47:36 (32.) aus, ehe ALBA mit einer Ganzfeldpresse das Spiel kippen wollten. Doch die Ahorn-Panther agierten weiter besonnen und kamen durch überspielen der Presse zu einfachen Punkten. Am Ende stand ein 63:47 auf der Ergebnistafel. „Ein Endstand das den Spielverlauf nicht widerspiegelt, da ALBA bis auf wenige Minuten auf Augenhöhe war“, unterstrich Flügelspieler Philipp Wilmes, der mit 14 Punkten nicht nur im Angriff brillierte.

 

 

Einziger Makel gegen ALBA, die weiterhin mit null Punkten das Tabellenende zieren, waren die 17 Ballverluste. „Da schenkt man ein ganzes Viertel an Offensivspiel an den Gegner ab“, erklärt Tipp. „Zum Glück war ALBA uns auch in der Wertung ebenbürtig.“

 


Prestigeträchtiges Aufsteigerduell in Paderborn

2. RBBL-Nord, 5. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – ALBA Berlin


Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther können am fünften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord mit dem zweiten Saisonerfolg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen. Gegner ist am Samstag um 17.30 Uhr in der Lise Meitnerhalle das sieglose Schlusslicht ALBA Berlin.

 

„Der erste Saisonerfolg gegen Hannover United II hat der Mannschaft viel Selbstvertrauen und Lockerheit gegeben“, konnte Panther-Trainer Detlef Tipp während der dreiwöchigen Spielpause bei seinen Spielern in der Vorbereitung auf den Gegner erkennen, der immer noch ohne Punkte das Tabellenende der zweiten Liga Nord veredelt. Bei der überraschende ALBA-Niederlage gegen Hannover United II zu Saisonbeginn fehlte deren Center Jan Suckow noch.

 

Für die Ahorn-Panther ist die dreiwöchige Spielpause ein kleiner Vorteil im für das richtungsweisende Spiel. „Wir kennen die spezielle Spielweise der Berliner genau und wollen mit einer intensiven, variablen Verteidigung das gegnerische Centerduo nur wenige Chancen auf freie Korbwürfe geben“, so die Marschrichtung der Panther, damit man die Hauptstädter in der Tabelle weiter auf Abstand halten kann.


1. Saisonsieg: Ahorn-Panther liefert gegen Hannover United II

2. RBBL-Nord - 4. Spieltag:

Ahorn-Panther - Hannover United II 64:44 (29:23)

 

 

Die Paderborner Ahorn-Panther behielten nach drei Auftaktniederlagen in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord die Nerven und gewannen das Kellerduell gegen Hannover United II am Ende deutlich mit 64:44 (29:23).

 

 

Zu Beginn fehlte aber noch die Sicherheit in den Korbaktionen. Erst nach der Anlaufphase mit einem 4:8-Rückstand (7.) konnten die Panther die Partie in den Griff bekommen. Ein 16:4-Lauf des Aufsteigers ebnete den Weg zur 29:23-Halbzeitführung. Zu Beginn der zweiten Hälfte fehlten dem Paderborn wieder die Mittel den Ball unter den gegnerischen Korb zu bringen. Die Führung schmolz auf 33:31 (25.) zusammen, ehe der afghanische Spieler Mujeeb Safa (insgesamt 14 Punkte) und Danilo Schmidt (12) die Panther über die Zwischenstände 43:34 (29.) und 52:39 (34.) zum 64:44-Sieg führten. „Erstmals in der Saison konnte Mujeeb Safa auf dem gesamten Spielfeld überzeugen und der Mannschaft wirklich helfen“, lobte Kapitän Philipp Wilmes seinen Mitspieler.

 

In drei Wochen geht es erst mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht ALBA Berlin weiter für uns.

Ein Sieg muss gegen Hannover II her

 

2. RBBL-Nord – vierter Spieltag:

 

Ahorn-Panther – Hannover United II (Sa., 27. Okt. um 17.30 Uhr)

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther stehen schon vor dem vierten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord mit dem Rücken zur Wand. Nach drei Auftaktniederlagen geht es für den Aufsteiger im Heimspiel gegen Hannover United II am Samstag um 17.30 Uhr schon um den Klassenerhalt.

 

Die Reserve des Erstligisten Hannover United konnte sich nur auf Grund des Rückzugs des Erstligaabsteigers ASV Bonn in der Liga halten. „Gegen United II müssen wir uns steigern und die ersten Punkte einfahren. Ansonsten ist der Zweitligaanspruch nicht realistisch“, so die klaren Worte von Panther Coach Detlef Tipp. Dabei geht Hannover mit dem Vorteil des 49:43-Sieges gegen Mitaufsteiger ALBA Berlin in das Kellerduell. Die Ahorn-Panther müssen erst einmal die knackige 57:76-Niederlage bei der BG Baskets Hamburg II wegstecken. Für den angestrebten Klassenerhalt müssen die Ahorn-Panther in der acht Teams umfassenden Liga zwei Teams hinter sich lassen.

 

 

 


Frustrierende 57:76-Niederlage an der Alster

2. RBBL-Nord – 3. Spieltag:

BG Baskets Hamburg II – Ahorn-Panther 76:57 (38:30):

 

Eine demoralisierende 57:76-(30:38)-Niederlage mussten die Paderborner Ahorn-Panther am dritten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim letztjährigen Tabellenvierte BG Baskets Hamburg II hinnehmen.

 

Dabei hatten sich der Aufsteiger so viel vorgenommen. Der erste Saisonsieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt solle her. Doch gegen das nur mit sechs Spielern antretende Team aus Hamburg fehlte es dem Paderborner Team am nötigen Zweikämpfverhalten auf dem Feld „Wir waren einfach nicht in der Lage den Ball zu stoppen und die lange Garde des Gegners aus der Zone zu halten“ resümierte Panther Trainer Detlef Tipp enttäuscht.

 

Von Beginn liefen die Ahorn-Panther einem Rückstand hinterher. Dem schnellen 6:13-Fehlstart (6.) konnten die Panther bis zum Ende des esten Viertels auf 14:17 (10.) stellen. Das Paderborner Team hatte wieder Kontakt aufgenommen. Den zweiten Nackenschlag gab es dann nach dem Materialschaden beim Stande von 20:30 (14.) am Rollstuhl von Center Mujeeb Safa. Ein harter Hamburger Einstieg führte zu einem kapitalen Speichenbruch und Radschaden. Von dem Zeitpunkt an fehlte es endgültig an der nötigen Körpergroße auf dem Feld. Bis zum 37:46 (25.) waren die Panther noch in Schlagdistanz. Ein 0:9-Lauf zum 37:53 (30.) entschied die Partie endgültig zu Gunsten der Hamburger. Im letzten Viertel war es noch ein Nehmen und Geben (20:21 im letzten Viertel), sodass die Partie mit dem Stande von 57:76 endete. Eine frustrierende 19 Punkte Niederlage die sprachlose Paderborner zurück ließ, bei denen nur Philipp Wilmes (19 Punkte) und Benedikt Bartoldus (22) in der Offensive überzeugen konnten.

 

Nach der dritten Niederlage im dritten Saisonspiel stehen die Ahorn-Panther somit gleich zu Saisonbeginn unter Zugzwang. Mit der gezeigten Defensivleistung ist der Klassenerhalt meilenweit entfernt.

 

 

 


Der Kampf um den Klassenerhalt beginnt in Hamburg

2. RBBL-Nord - 3. Spieltag:

BG Baskets Hamburg II - Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 20. 10. um 16 Uhr)

 

Das Auftaktprogramm der Paderborner Ahorn-Panther hat es in sich. Nach dem Topfavoriten Baskets 96 Rahden (35:82) und dem ebenfalls ambitionierten BBC Warendorf (40:64) muss der Aufsteiger zu der heimstarken BG Baskets Hamburg II (Samstag, 16 Uhr).

 

“Zuhause hat Hamburg immer alle Spieler an Bord und ist daher an der Alster eine Klasse besser als in der Fremde“, weiß Panther Coach zu berichten. Trotzdem soll es nach dem Einrollen gegen Rahden und Warendorf nun endlich krachen lassen. Der erste Zweitligasieg nach mehr als zweieinhalb Jahren möchten die Ahorn-Panther endlich einfahren. "Nach hinten schauen bringt nicht. Wir wollen in dieser Spielzeit den Klassenerhalt erreichen und dafür sind Erfolge gegen Hamburg, ALBA Berlin, Essen und Hannover II nötig", unterstreicht der Coach.

 

In Hamburg erzielten die Ahorn-Panther auch einen der größten Erfolge in der Historie. Vor sechs Jahren spielten die Panther den damaligen HSV II im Norden an der Wand, vermasselten dem Topfavoriten die Meisterschaft und holten sich selber den Zweitligatitel. "Damals fighteten wir um jeden Ball und diese Einstellung müssen wir auch jetzt wieder zeigen", so Kapitän Philipp Wilmes, der den neuen Spielern nicht nur von dem damaligen Sieg berichten möchte, sondern mit ihnen auch solch ein spektakuläres Ereignis teilen möchten.


Warendorf eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 2. Spieltag:

Ahorn-Panther – BBC Warendorf 40:64 (23:30):

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther zogen auch im zweiten Saisonspiel in der zweiten Bundesliga Nord gegen BBC Warendorf mit 40:62 (23:30) deutlich den Kürzeren.

 

 

Ohne die beiden fehlenden schnellen Flügelspielern Danilo Schmidt und Marius Heinemann hätten die Center Mujeeb Safa und Benedikt Bartoldus die Mannschaft mit einer Glanzleistung mitreißen müssen. „Zwölf Wurfversuche für beide Spieler zusammen sind aber einfach viel zu wenig“, so Coach Detlef Tipp. Jedoch wurde die Partie zu eine One-Man-Show des BBC-Spielers Sören Müller, der den Unterschied in der Partie ausmachte. 30 seiner 34 Punkte erzielte er über den Flügel-Cut innerhalb der Zone.

 

 

Bis Mitte des zweiten Viertels (17:17, 14. Minute) konnten die Ahorn-Panther mithalten. Dann kassierten die Panther einen 0:11-Lauf zum 17:23 (18. Minute). Gegen den eingespielten BBC Warendorf, die den zweiten Platz anpeilen der zum Playoff-Spiel um den Erstligaaufstieg berechtigt, war in der zweiten Hälfte auch keine Wende möglich. Über die Zwischenstände 28:38 (26.), 32:51 (33.) endete die Partie mit einer klaren 40:64 (23:30)-Niederlage.

 

 

Mit einer Wurfqoute von 36 % hat man auch im Rollstuhlbasketball keine Chance auf den Sieg“, kommentierte Philipp Wilmes (11 Punkte) enttäuscht nach dem Spiel.

 

 

Link zu den Livestats zum Spiel


Erste Saisonheimspiel gegen BBC Warendorf

Das Auftaktprogramm der Paderborner Ahorn-Panther hat es bei der Rückkehr in der zweiten Bundesliga Nord in sich. Nach der 35:82-Niederlage beim absoluten Ligafavoriten Baskets 96 Rahden geht es im ersten Heimspiel in der Lise-Meitnerhalle am Samstag um 16 Uhr gegen den letztjährigen Dritten BBC Warendorf.

 

"Eine eingespielte Mannschaft die nach eigener Aussage innerhalb von drei Jahren in der ersten Liga ankommen möchte", so Panther Coach Detlef Tipp, der gegen den nächsten Hochkaräter auf Danilo Schmidt (Urlaub) und Marius Heinemann (Kegelfahrt) verzichten muss. "Die beiden fehlenden Spieler schränken natürlich das taktische Potential im ersten Heimspiel exorbitant ein", erklärt Tipp, der gegen den favorisierten Gegner trotzdem die Partie so lange wie möglich offen halten möchte.

 


Erwartete Saisonauftaktniederlage für die Panther

 

Rahden 96 Baskets – Paderborner Ahorn-Panther 82:35 (37:23)

 

Beim kommenden Meister der 2. RBBL-Nord gab es für den Aufsteiger aus Paderborn die erwartete 82:35-Auftaktniederlage.

 

Die Millionentruppe aus Rahden musste aber bis zur 17. Minute schlucken. Die Ahorn-Panther ließen sich von der Ganzfeldpresse des Absteigers nicht beeindrucken und spielte locker mit. Bis zur zwölften Minute (17:16) wahrte die Führung des Aufsteigers aus Paderborn. Bis kurz vor der Pause war man ebenbürtig (21:25) ehe drei Fehlpässe dem Absteiger Rahden den 11:0-Lauf ermöglichte. Mit einem trotzdem zufriedenstellenden 23:39 ging es in die Pause.

 

„Wir wollen in diesem Jahr sehen auf welchen Positionen wir für die kommenden Saison nachbessern müssen“, sagte Rahdens Co-Trainer Frits Wiegmann vor dem Spiel. Vielleicht richtete Wiegmann diese Worte auch in der Halbzeitpause an seine Spieler.

 

Denn in der zweiten Halbzeit spielte Rahden ihre vorhandenen Qulitäten zielstrebiger aus. „Das wir schwerere Würfe in der zweiten Halbzeit bekommen war zu erwarten. Die ausufernden Fehlpässe müssen wir uns aber klar und eindeutig selber ankreiden“, so die kritische Anmerkung des Paderborner Trainers Detlef Tipp.

 

Über die Zwischenstände 27:47 (23.), 29:61 (29.) und 33:67 (32.) endete die Partie mit dem 35:82-Endstand. So war die Verabschiedung von Rahdens Flügelspieler Elvis Fakic zutreffend: „Eine kämpferisch starke Leistung von euch.“

 

Aber beide Teams haben noch Luft nach oben, so die Paderborner Meinung zum Auftaktspiel.

 


Saisonstart bei der Millionentruppe in Rahden

Ohne Proben nach oben. Im Gegensatz zu vielen Zweitligateams gehen die Ahorn-Panther ohne ein Vorbereitungsturnier in die neue Saison.

 

Nach einem Jahr Unterbrechung geht es für die Paderborner Ahorn-Panther wieder in der zweiten Bundesliga Nord los. Im Eröffnungsspiel der 2. RBBL-Nord müssen die Panther bei den “Millionarios“ der Baskets 96 Rahden
(Sa., den 29.09. Um 18 Uhr) antreten.

Eine echte Mammutaufgabe hat der Aufsteiger gleich am ersten Spieltag in Rahden vor sich. Die Millionentruppe aus dem nördlichsten Zipfel NRW's will es nach dem Erstligaabstieg wissen. Mit neun internationalen Spieler muss Rahden direkt zurück in das Oberhaus.

 

Beim heimischen Vorbereitungsturnier stellte Rahden bereits die Erstligatauglichkeit mit drei Erfolgen gegen die Erstligisten Hamburg, Wiesbaden und Hannover unter Beweis. Aushängeschild ist bei den 96ern die niederländische Weltmeisterin Bo Kramer und der kurzfristige engagierte Neuzugang Mustafa Korkmaz (Galatasaray Istanbul). Aber auch die weiteren internationalen Fachkräfte aus Großbritannien, Holland und Bosnien haben genügend Qualität jeden Gegner in der zweiten Liga wegzuputzen.


“Für uns ist Rahden ein guter Aufbaugegner zum Saisonauftakt“, erklärt Coach Detlef Tipp. “Vielleicht können wir das zusammengestellte Star ensemble überraschen und einige Akzente setzen.“ Dabei wollen die Ahorn-Panther die Punkte auf keinen Fall herschenken. “Bayern München verliert auch im Fußball jede Saison ein Heimspiel“, so die Herangehensweise der Panther, die runderneuert mit nur drei zweitligaerfahrenen Spielern den Klassenerhalt in der Achterliga im Visier hat.

 

Die Ahorn-Panther sind der große Außenseiter in der zweiten Bundesliga Nord. Mit Benedikt Bartoldus, Philipp Wilmes und Darius Friesen bilden nur drei zweitligaerfahrene Spieler das Korsett im Team von Coach Detlef Tipp. So kann das Saisonziel für die Ahorn-Panther nach dem Aufstieg nur Klassenerhalt heißen.


Heimspieltermine für die 2. RBBL-Nord

Es geht wieder los: Ende September startet die 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord in die neue Saison 2018/2019 und nach der diesjährigen Rolli-WM in Hamburg sind alle Teams der Liga heiß darauf, dass es endlich losgehen kann.

 

Nach einem Jahr Regionalliga kommt es in der zweiten Liga zu einem Treffen mit vielen alten Bekannten. Schaut bei den Heimspielen der Ahorn-Panther (in der Lise-Meitner Halle) rein. Der Eintritt ist kostenlos.

 

 

Alle Tabellen und Statistiken zu den Ligen und Spielen findet man seit dieser Saison auf der Ligenseite des Deutschen Basketball-Bundes.

 

Hier sind schon einmal die Heimspieltermine der Ahorn-Panther:

 

Sa., 06.10.2018 16:00: Ahorn Panther Panther - BBC Warendorf

Sa., 27.10.2018 17:30: Ahorn Panther Panther - Hannover United II

Sa., 17.11.2018 17:30: Ahorn Panther Panther - ALBA Berlin

Sa., 08.12.2018 17:30: Ahorn Panther Panther - RSC Osnabrück

Sa., 19.01.2019 16:00: Ahorn Panther Panther - Baskets 96 Rahden

Sa., 09.02.2019 16:00: Ahorn Panther Panther - BG Baskets Hamburg II

Sa., 16.03.2019 17:30: Ahorn Panther Panther - Hot Rolling Bears Essen

 


Ahorn-Panther melden sich in der zweiten Liga zurück

Titel gleich Aufstieg in die zweite Bundesliga Nord
Titel gleich Aufstieg in die zweite Bundesliga Nord

Ohne Aufstiegsrunde schaffen die Ahorn-Panther die sofortige Rückkehr in die zweite Rollstuhlbasketball-Bundesliga zurück.

 

Der Regionalligatitel West reicht den Ahorn-Panthern um wieder in den Kreise der Top 25-Teams im Deutschen Rollstuhlbasketball zurück zu kehren. Nordmeister Kiel Wheeler verzichtete auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde die in Berlin am 22. April geplant war. So qualifizieren sich die Paderborner Ahorn-Panther und ALBA Berlin für die Zweitligasaison 2018/19.

 

"Die Aufstiegrunde wäre für uns ein guter Gradmesser gewesen", erklärt Panther Coach Detlef Tipp, der gerne diese Aufstiegshürde in einem Dreierturnier genommen hätte. Ob Berlin mit in die zweite Liga ziehen möchte, ist offiziell noch nicht bekannt. Wie man den Kader von ALBA aber sieht, wäre es der logische Schritt.

 

So sieht die zweite Bundesliga Nord in der Saison 2018/19 aus:

 

  • - Baskets 96 Rahden (Absteiger 1. RBBL)
  • - RSC Osnabrück
  • - BBC Warendorf
  • - BG Baskets Hamburg II
  • - H.R.B. Essen
  • - Hannover United II (Sitzenbleiber, übernahm den freien Ligaplatz, das Köln den Erstligaplatz vonn Bonn übernahm)
  • - Paderborner Ahorn-Panther (Aufsteiger Regionalliga West)
  • - ALBA Berlin (Aufsteiger Regionalliga Ost)

 


Nachdenklich mit 72:60-Erfolg zum Sweep

Ungeschlagen durch die Regio
Ungeschlagen durch die Regio

Regionalliga West: letzter Paderborner Spieltag

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden II 72:60 (53:47)

RBC Köln III - Baskets 96 Rahden II                            66:63 (28:28)

 

Ungeschlagen, aber doch nachdenklich gegen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach dem 72:60 (53:47)-Erfolg am letzten Regionalligaspieltag gegen den Vierten Baskets 96 Rahden II in die am 22. April geplante Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga Nord.

 

Ein hartes Stück Arbeit war der 14. Sieg im 14. Ligaspiel. Zwar gingen die Ahorn-Panther schnell mit 13:8 (6. Minute) in Führung. Im weiteren Verlauf des Spiels fehlte aber die letzte Konsequenz in der Defensive. Zwar hielten die Ahorn-Panther den Gegner konsequent stets auf sechs bis zehn Punkten Distanz. Die nötige Ruhe solle aber gegen das defensiv agierende Team aus Rahden nicht aufkommen, um der Partie einen vorentscheidenden Touch zu geben.

Rahdens Flügelzange mit Tan Caglar (27 Punkte) und Agris Lasmans (24) kriegten die Panther nir richtig in den Griff. „Wir wollen die beiden gegnerischen zwei Werfer aus dem Spiel nehmen. Aber das sie uns zusammen 53 der 60 Punkte einschenken darf nicht passieren“, so Panther Coach Detlef Tipp, der bei seinem Team immer wieder die gleiche Fehler in der Defensive sah. so quälten sich die Ahorn-Panther trotz der eigentlich beruhigenden Zwischenstände von 35:28 (16.), 49:43 (26.) und 68:59 (37.) über die Zeit. Vielleicht der Nackenschlag der zur richtigen Zeit zur Konzentration mahnt.

 

Die Überraschung des Tages gelang dann dem ersatzgeschwächt auftretendem Team von Patrick Richter aus Köln. RBC Köln III siegte knapp aber verdient mit 66:63 gegen Rahden II, die die intensive erste Partie nicht aus den Knochen bekamen. Spätestens dem Kölner 7:0-Sprintstart hat der Außenseiter an die Siegchance geglaubt. Bis zum 28:20 (18.) hatte Köln die Partie im Griff, ehe Rahden mit einem Zwischenspurt zum 28:28-Halbzeitstand wieder im Spiel war.

In der zweiten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts. Nach dem Rahdener 7:0-Lauf zum 56:59 (36.) wähnten sich die Baskets auf der Siegesstrasse. Doch das junge Kölner Team drehte nach einem Rahdener Foul, das als unsportliches gewertet wurde, die Partie noch einmal. T. Reiher machte das drei Punkte-Spiel zum 61:61 perfekt. Gepusht durch diese Situation kämpfte Köln sich zum 66:63-Erfolg. Der überraschende Sieg wurde mit dem Sprung um zwei Plätze auf Rang drei belohnt.

 


Regionalligatitel ist eingetütet

Meisterschaft nicht mehr zu nehmen
Meisterschaft nicht mehr zu nehmen

 

HSVB Groningen - Paderborner Ahorn-Panther 36:71 (16:33)

RBG Dortmund - Paderborner Ahorn-Panther 39:72 (17:44)

RBG Dortmund - HSVB Groningen 63:54 (32:35)

 

Zwei mäßige Leistungen reichten den Ahorn-Panther am Samstgsvormittag im niederländischen Groningen zum frühzeitigen Regionalligatitel. Mit einem 71:36 gegen Groningen und 72:39 gegen den Tabellenzweiten Dortmund landeten die Ahorn-Panther die Siege zehn und elf und bleiben somit weiterhin ohne Niederlage.

 

Die Geschichte zu der weitesten Auswärtsfahrt ist kurz erzählt. Gegen den nur mit sechs Spielern antretenden Vorletzten HSVB Groningen stellten die Ahorn-Panther mit einer kleinen Formation den Gegner direkt vor großen Schwierigkeiten. Schon im ersten Viertel startet Coach Detlef Tipp mit der Rotation, trotzdem baute das Team die Führung schnell auf 29:6 (14. Minute) aus. In der Folge fehlte den Ahorn-Panthern die letzte Konzentration in der Verteidigung und man schob den Vorsprung so vor sich hin (33:16 zur Halbzeit, 49:27, 31. Minute, 58:35, 37.), ehe die Starting-Five mit einem 13:1-Lauf in den letzten 180 Sekunden noch einmal fahrt aufnahmen.

 

Das direkt anschließende Spiel gegen den bis dato erst mit drei Niederlagen belasteten RBG Dortmund wurde auch mit einem 72:39 (44:17) zu einer eindeutigen Geschichte.Bis zur Halbzeit hielt man in den eigenen Reihen die Konzentration hoch und ging zufrieden mit 44 erzielten Punkten in die Pause. Nach der Halbzeit entwickelte sich das Duell gegen die ehemaligen Mitspieler Steffi Altmeier und Brian Roberts zu einem echten Freundschaftsspiel in dem beide Seiten auf dem tieferen niederländischen Geläuf sich Kräfte für weitere Aufgabe einsparte.

 

Mit dem vorzeitigen Meistertitel im Gepäck machten sich die Ahorn-Panther nach Hause und wollen nun am nächsten Wochenende eine Schüppe gegen RSC Osnabrück II und Köln 99ers III drauflegen.

 


Zwei Siege fehlen Panther zum Regionalligatitel

6. Doppelspieltag in Groningen
6. Doppelspieltag in Groningen

Rollstuhlbasketball Regionalliga:
Sechster Doppelspieltag in Groningen

Sa., 17. Feb. 2018
11 Uhr: HSVB Groningen - Paderborner Ahorn-Panther
13 Uhr: RBG Dortmund - Paderborner Ahorn-Panther

Unverhofft kommt oft. Das erleben aktuell die Paderborner Ahorn-Panther auch. Die zwei Niederlagen des Dritten RSC Osnabrück II eröffnen den Panthern die Möglichkeit mit zwei Siegen in Groningen frühzeitig den Titel in der Regionalliga abzusichern. Aber das Thema Meisterschaft nimmt bei der Fahrt ins niederländische Groningen nur eine untergeordnete Rolle ein.

 

Zuerst einmal heißt es früh aus den Federn kommen. Denn 11 Uhr Hochball in Groningen bedeutet, bei drei bis vier Stunden Fahrtzeit, schon eine Abfahrt vor dem Sonnenaufgang. So gilt es ausgeschlafen in Groningen aufzutreten, um mit zwei Siegen weiterhin ungeschlagen wieder den Heimweg anzutreten. "Wir wollen einige taktische Veränderungen ausprobieren und schauen wo wir noch Schwächen im Spiel haben", so die Marschroute von Paderborns Trainer Detlef Tipp.

Gegen den gastgebenden HSVB Groningen (11 Uhr) gilt es sich an den "tiefen" Hallenboden zu gewöhnen umd dann im zweiten Spiel gegen den Tabellenzweiten RBG Dortmund (13 Uhr) mit vollster Konzentration ins Spiel zu gehen. Im Hinspiel ist Dortmund (sechs Siege/zwei Niederlagen) stark ersatz angetreten. Die damalige 30:57-Niederlage will Dortmund bestimmt abmildern und den Paderbornern mit einer engen Verteidigung das Leben so schwer wie möglich machen.


Kleinwiedenest pisackte die Panther ein Viertel

Doppellizenzlerin Katharina Hatting scored zweistellig
Doppellizenzlerin Katharina Hatting scored zweistellig

5. Doppelspieltag in Bergneustadt

TV Kleinwiedenest - ASV Bonn II                             55:40 (31:20)

Paderborner Ahorn-Panther gegen ASV Bonn II     97:40 (42:16)

 

TV Kleinwiedenest – Paderborner Ahorn-Panther  85:41 (46:23)

 

 

 

 

Der Spieltag des TV Kleinwiedenest startete mit einer Überraschung. Der TV besiegte die körperlich überlegenen Gäste vom ASV Bonn II überraschen mit 55:40. "Damit haben wir nicht gerechnet und bringt uns dem Klassenerhalt einen großen Schritt näher", so TV-Spielertrainer Uwe Kögler.

 

Im zweiten Spiel griffen die Ahorn-Panther in das Geschehen ein. Der sichtlich von der Niederlage gegen Kleinwiedenst angegriffenen ASV Bonn II wurde zu Beginn kalt erwischt. Paderborn zog mit 14:0 (7. Minute) schnell davon und wechselte im weiteren Verlauf der Partie konsequent durch. Immer wieder starteten die Panther Fast-breaks, die sie in ein Überzahl umwandelten und Punkten beendeten. Über die Zwischenstände von 38:10 (18.), 68:28 (29.) zu einem ungefährdeten 97:40-Erfolg. „Das wir den seltenen 100ter im Rollibasketball verpassten ist völlig nebensächlich“, erklärt Trainer Detlef Tipp. „Imposanter war, dass Katharina Hatting, aus der Landesliga kommend lockere zehn Punkte einstreute.“

 

 

Im zweiten Duell gegen TV Kleinwiedenest gab es zu Beginn einen offenen Schlagabtausch (22:16, 10.). Gäste-Spielertrainer Kögler stellte sein Team perfekt auf die Panther ein. Zielgerichtet organisierte der TV ein Überzahlspiel auf einrr Seite und stellte die Paderborner Defensive vor deutliche Probleme. Eher in der ersten Viertelpause Spieler Benedikt Bartoldus deutliche Worte fand und das Team "zu mehr Konzentration mahnte. " Nach taktischen Umstellungen bekamen dann die Ahorn-Panther Zugriff auf die TV-Offensive. Genau in der Phase zwang aber auch eine kurzfristige Verletzung von dem gegnerischen Center Uwe Kögler den TV zum Wechsel. Der Vorsprung wurde schnell auf eine vorentscheidende 38:1-Führung (14.) hoch geschraubt. Zum Abfiff stand dann auch mit 85:41 (46:23) ein weiterer deutlicher Sieg auf dem Scoreboard.

 

 

 


Ahorn-Panther gehen als Spitzenreiter in die Rückrunde

Der nächste Doppelspieltag in Neuss
Der nächste Doppelspieltag in Neuss

 

Es geht wieder ab in die Halle für die Ahorn-Panther. Denn am Samstag, den 20. Januar stehen die Ahorn-Panther in Neuss beim Gastgeber TV Kleinwiedenest zum fünften Doppelspieltag um 13 Uhr gegen den ASV Bonn II und um 15 Uhr gegen Kleinwiedenest wieder vor dem nächsten Regionalligaspieltag.

 

Eine Woche nach Karneval geht es Sa. den 17. Februar ins niederländische Groningen. Da ist theoretisch bereits die vorzeitige Meisterschaft drin. Zuerst geht es, nachdem das Hinspiel von Groningen abgesagt werden musste, um 11 Uhr gegen den gastgebenden HSVB Groningen. Anschließend steht das Duell gegen die RBG Dortmund auf dem Programm.

 

Eine Woche später geht es im Heimspiel gegen RSC Osnabrück II (13 Uhr) und gegen Aufsteiger RBC köln 99ers III (17 Uhr), ehe es in einem weiteren Heimspiel am 10. März im letzten Regionalligaspiel der Saison gegen die Baskets 96 Rahden II (13 Uhr) geht.

 

Vermerkt ist auch schon einmal der 21. April. Da soll es mit der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga Nord weiter gehen, angeblich im Norden. Aber das ist noch nicht spruchreif.

 


Groningen und Köln III sagen Spieltag in Rahden ab

Kampflos in die Winterpause
Kampflos in die Winterpause

Das haben die Ahorn-Panther auch noch nicht erlebt. Mit dem HSVB Groningen und dem RBC Köln 99ers III sagen gleich zwei Mannschaften ein Auswärtsspiel ab.

 

Nach der offiziellen Absage des Spieltages durch den Staffelleiter wird die Partie der Ahorn-Panther gegen den HSVB Groningen kampflos mit 20:0 Körben und 2:0 Punkten für Paderborner gewertet. Somit gehen die Ahorn-Panther ungeschlagen (sieben Siege) als klarer Titelfvorit in die Rückrunde, die im Januar startet.

 

Die Baskets 96 Rahden II wird gegen Köln III ebenfalls mit 20:0 Körbe und 2:0 Punkten in der Tabelle berückichtigt. Für Rahden III bedeutet der dritte Saisonerfolg ein Sprung um zwei Plätze auf den fünften Platz in der Liga.


Ahorn-Panther übernehmen ungeschlagen die Tabellenführung

    Zwei klare Heimsiege
Zwei klare Heimsiege

3. Doppelspieltag für die Ahorn-Panther in der Regionalliga West

 

Paderborner Ahorn-Panther – RBG Dortmund 57:30 (22:9)

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden II 67:36 (38:16)

RBG Dortmund – Baskets 96 Rahden II 51:52 (24:27)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther holten sich am dritten Doppelspieltag mit einem klaren 57:30 (22:9)-Erfolg gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene RBG Dortmund die Tabellenführung in der Regionalliga West. Im zweiten Spiel des Tages waren die Ahorn-Panther gegen den Vierten Baskets 96 Rahden II mit 67:36 (38:16) ebenfalls deutlich überlegen.

 

Das erste Spiel war aber eine zähe Geschichte. Die schnelle 8:0-Führng (4. Minute) wurden vom Gegner mit einer engen Verteidigung beantwortet. Danach ließ die Wurfauswahl und -quote bei den Ahorn-Panther zu wünschen übrig, gegen die ohne drei Starter angereisten Dortmunder. Beim Stande von 18:9 (16.) stellten die Ahorn-Panther auf eine Presse um und knackten so den Dortmunder Defensivriegel und gewannen über den Zwischenstand von 33:17 (26.) am Ende klar mit 57:30.Den Ex-Paderborner Brian Roberts konnte man mit nur 10 Punkten tief halten und so den stark ersatzgeschwächten Gegner die Offensive nehmen.

 

Gegen die Baskets 96 Rahden, die mit den Ex-Zweitligaspielern Tan Caglar und Fabian Tiemann agierten, waren die Ahorn-Panther fokussierte und aggressiver am Werke. Nach einem Viertel (22:4) war dem Gegner der Schneid abgekauft und alle Spieler konnte sich in das Mannschaftsgefüge einfügen. Nach dem "Grottenkick" gegen Dortmund war die Partie gegen gegen Rahden eine überzeugende Leistung.


Heim-Double Header am 03.12.: Ein Treffen unter Freunden

Heimspiele am Sa., 02. Dez.
Heimspiele am Sa., 02. Dez.

3. Regionalliga West Double-Header für die Ahorn-Panther:

 

Dortmund kommt mit Ex-Paderborner Roberts und Altmeier, Rahden II kann Ex-Zweitligaspieler Tan Caglar und Fabian Tiemann ins Rennen bringen.

 

Samstag, den 02. Dezember 2017 in der Lise-Meitner Halle

11 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - RBG Dortmund

13 Uhr: RBG Dortmund - Baskets 96 Rahden II

15 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - Baskets 96 Rahden II

 

Zum absoluten Top-Spiel der Regionalliga West kommt der Spitzenreiter RGB Dortmund (sechs Siege/keine Niederlage) am Samstag, um 11 Uhr in die Lise-Meitner Halle.

 

Ein weiteres echtes Highlight nach der ersten DRS-Pokalrunde gegen den Zweitligisten BG Baskets Hamburg II. Denn mit den Ex-Paderborner Brian Roberts und Steffi Altmeier gibt es ein erstmaliges Wiedersehen im Ligabetrieb. “Es war schon eine prima Sache, dass beide beim Pokalspiel in der Halle waren“, erklärte Paderborns Trainer Detlef Tipp.

 

Im Duell zwischen den beiden bisher ungeschlagenen Teams in der Regionalliga West wird es aber dann ernst. Bis vor zwei Jahren warfen beide noch die Bälle für Paderborn in den Zweitligakorb. Seitdem fungiert das Paderborner Urgestein in Dortmund als Spielertrainer „und hat da in den letzten Jahren echt auf die Beine gestellt.“ Im ersten Liga-Aufeinandertreffen wird Brian seine Insiderinformationen für sein Team nutzen wollen. „Da wird er bestimmt einige taktische Kniffe ausprobieren“, ist sich der ehemalige Trainer Detlef Tipp sicher.

 

Eines steht vor dem Duell der beiden ungeschlagenen Teams aber fest. Der Sieger des Spitzenspiels hat im Rennen um den Regionalligatitel erst einmal vorgelegt.

 

Im zweiten Spiel des Tages spielt dann Dortmund gegen Rahden II und zum Abschluss des Double-Headers geht es für die Ahorn-Panther gegen die Baskets 96 Rahden II (ein Sieg/vier Niederlagen).

 


Raus mit Applaus, Panther verlieren nach Overtime gegen Hamburg

Einfache Fahrt für die Bullen in das Viertelfinale
Einfache Fahrt für die Bullen in das Viertelfinale

DRS-Pokal: 1 Hauptrunde in Paderborn

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II 69:72 OT (62:62/29:27)

RSC Osnabrück – RSB Thüringia Bulls 27:100 (19:57)

BG Baskets Hamburg II – RSB Thüringia Bulls 39:119 (21:60)

 

Es sollte nicht sein. Nur wenig fehlte den Paderborner Ahorn-Panther, um in das Bonusspiel gegen den designierten deutschen Meister RSB Thüringia Bulls zu kommen. In der ersten Runde mussten das Paderborner Regionalligateam gegen den Zweitligisten BG Baskets Hamburg II ein vermeidbare 69:72 OT-Niederlage (62:62/29:27) hinnehmen.

 

Die Ahorn-Panther gingen konzentriert in die Partie und legten mit 16:9 (8. Mnute) vor, ehe Hamburg die Intensität in der Verteidigung erhöhte und schnell ausglich (17:17, 10.). Von da an war es ein Duell auf Augenhöhe. Bis zur Pause pendelte der Spielstand zwischen einer leichter Panther-Führung und dem Ausgleich.

 

Hamburg kam mit mehr Dynamik aus der Pause und bedingt durch Paderborner Passfehler stand urplötzlich ein , eine 31:36 (25.) auf dem Scoreboard. Doch Mujeeb Safa (neun Punkte in Serie) sorgte dafür, dass Paderborn zu Beginn des letzten Viertels (42:42, 30.) wieder im Spiel war. Und wieder wusste die Panther einen 51:55-Rückstand (36.) zu kontern und hatte sogar im letzten Angriff der Partie den Sieg auf der Hand. Doch in den letzten 13-Sekunden wurden kein freier Wurf herausgearbeitet. 62:62, und Overtime.

 

Hier „versemmelte“ der Gastgeber direkt zwei freie Korbleger und zwei Freiwürfe. „In dem Augenblick haben wir das Spiel hergeschenkt“, erklärte Coach Detlef Tipp. Hamburg nutzte das Momentum zur eigenen vorentscheidenden 68:64-Führung, die die Gäste über die Zeit brachte.

 

So kam Hamburg in den „Genuss“, nach dem 100:27 (57:19)-Sieg der Thüringia Bulls, den Erstligatabellenführer bespielen zu können. Hier qualifizierte sich das Thüringia Allstar-Team mit 119:39 (60:21) für das Pokalviertelfinale.


Die Rückkehr der Bundesliga für einen Tag

1. DRS-Pokalrunde in Paderborn
1. DRS-Pokalrunde in Paderborn

Europäischer Rollstuhlbasketball der Spitzenklasse mit dem aktuelle stärksten deutschen Team, den RSB Thüringia Bulls, präsentieren die Paderborner Ahorn-Panther in der ersten Runde des nationalen DRS-Pokals.

 

1. DRS-Pokalrunde am Samstag, den 11. November 2017 in der Lise-Meitner Halle:

13 Uhr:      Paderborner Ahorn-Panther (1. RL-West) - BG Hamburg II (3. der 2. BL-Nord)

15.30 Uhr: RSC Osnabrück (1. der 2. BL-Nord) - RSB Thüringia Bulls (1. der 1. BL)

18 Uhr:      Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2

 

 

Das stärkste deutschen Team, die RSB Thüringia Bull, spielen um 15.30 Uhr gegen den Zweitligatitelfavoriten RSC Osnabrück um den Einzug in das direkt im Anschluss um 18 Uhr beginnende Tagesfinale. „Wer das vielleicht die aktuell stärkste europäische Mannschaft mit sieben internationalen Spielern und drei deutschen Nationalspielern bewundern möchte, darf sich diese Möglichkeit nicht nehmen lassen“, macht Ahorn-Panther Trainer Detlef Tipp Werbung für diese Veranstaltung. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit Maurice Eschen, der in der Vorsaison bei den Ahorn-Panther auf der Flügelposition spielte und nun beim Zweitliga-Aufstiegskandidaten RSC Osnabrück das Spiel antreibt.

 

 

Den Einstieg in die Pokalrunde machen dabei die heimischen Ahorn-Panther gegen den letztjährigen Zweitligaaufsteiger BG Hamburg II (Sa., 13 Uhr). „Da haben wir noch eine Rechnung mit auf“, weiß Flügelspieler zu genau, denn Hamburg besiegelte im Vorjahr den frühzeitigen Zweitligaabstieg der Ahorn-Panther. Im Falle einer Revanche kämen die Ahorn-Panther um 18 Uhr in den Genuss, die Thüringia Bulls bespielen zu dürfen.

 


Ahorn-Panther holt sich NRW-Pokalerfolg

Die Paderborner Ahorn-Panther wurden im NRW-Pokalfinale ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen am Ende souverän mit 77:31 (34:18) gegen den letztjährigen Regionalligavierten TV Kleinwiedenest.

 

Das Ergebnis wirkt aber deutlicher als es war. Nach einer nervösen Anfangsphase (20:2, 9. Minute) fingen sich die Gäste und konnten das zweite Viertel (14:14) ausgeglichen gestalten. "Von der Spielanlage hatte es Hand und Fuß was Kleinwiedenest spielte. Nur in der Wurfaktion waren sie ein wenig überhastet", sagte Coach Detlef Tipp zum Gegner. Über 40 Minuten setzte sich aber die individuelle Klassen der Ahorn-Panther durch. "Aber wir haben selber noch einen langen Weg vor uns, um selber eine gemeinsame Spielstrategie auf den Court zu bringen."

 

Der NRW-Pokalerfolg wird den Ahorn-Panther belohnt mit der Gastgeberrolle in die erste nationalen DRS-Pokalrunde und dem Revancheduell gegen den Zweitligisten BG Hamburg II. Des weiteren präsentieren sich der Zweitligatitelfavorit RSC Osnabrück und der Deutsche Vizemeister RBB Thüringer Bulls in Paderborn am Wochenende Sa., 11./12. Nov..


Ahorn-Panther brachten Inklusionstag an der Uni zum Rollen

Die Paderborner Ahorn-Panther waren beim Inklusionstag an der Paderborner Uni zahlreich vertreten. Neben der Kindersportgruppe, den Tänzern, der Rugbyabteilung präsentierten auch die Rollstuhlbasketballer, jeweils in einem einstündigen Workshop den insgesamt mehr als 300 Besuchern der Veranstaltung, den einmaligen Inklusionscharakter der ihrer Sportarten.

 

Als Highlight der Veranstaltung gab es Einblicke in die sportliche Leistungsfähigkeit der beiden paralympischen Sportarten Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball. Das Rugybyteam der Ahorn-Panther demonstrierte anhand eines Trainingsspiel die Dynmik und Aggressivität die in dieser Sportart steckt. Danach zeigten die Rollstuhlbasketballer gegen die "Zweitligakollegen" der Fußgänger der Uni Baskets in einem Demonstrationsspiel einige sportspezifische Besonderheiten auf.

 

„Ich freue mich besonders über die vielen Sportlerinnen und Sportler sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Ahorn-Panther, die bei unserem Aktionstag mit großer Begeisterung dabei waren“, so Prof. Dr. Sabine Radtke, die seit Oktober 2015 Leiterin des Arbeitsbereichs „Inklusion im Sport“ am Department Sport & Gesundheit ist. Wie zu hören ist, soll dieses Veranstaltungskonzept alle zwei Jahre wiederholt werden.


Inklusionstag an der Uni mit den Ahorn-Panthern

Nicht nur dabei, sondern mittendrin.....

 

Die Ahorn-Panther präsentieren sich an der Uni Paderborn beim "Aktionstag Inklusionssport".

 

Mit dem Rugbyteam und den Rollstuhlbasketballer sind die Paderborner Ahorn-Panther mit an Bord. Zuerst wird im Abendprogramm die Rugbymannschaft ein Demonstartionsspiel (20 Uhr) starten und im Anschluss gibt des ein "Spielchen" der beiden Paderborner Zweitligabasketball-Teams. Die Rollstuhlbashetballer der Paderborner Ahorn-Panther stellen sich den "Fußgängern" der neu firmierten Uni-Baskets Paderborn (20.30 Uhr).

 

Schaut vorbei....Dienstag, den 05. Juli ab 16.30 Uhr in der Uni-Sporthalle SP1.