Die größten Erfolge der Ahorn-Panther:

 

1986: Gründung der Paderborner Ahorn-Panther

2002: nach einigen Regionalligatiteln und NRW-Pokalerfolgen die erste Zweitligateilnahme

2010: der zweite Anlauf in der 2. RBBL-Nord Fuß zu fassen

2012: Meisterschaft der 2. RBBL-Nord und Verzicht auf das Erstligaaufstiegsrecht

2018: Regionalligameisterschaft West und Rückkehr in die 2. RBBL-Nord

2019/2020: Die zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther

 

 




Mit den Bären kommen gute, alte Bekannte nach Paderborn

2. RBBL-Nord, 3. Spieltag:

Paderborner Ahorn - Panther (0/2) - H.R.B. Essen (2/0)

Sa., 20. Nov. 2021 um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

LIVE-Scouting-Link:

Bevor es nach drei Spieltagen schon wieder in die Coronapause geht (achja es ist ja die Winterpause wegen der anstehenden EM im Dezember) steht das langjährige Prestigeduell gegen die Hot Rolling Bears aus Essen in der Lise-Meitnerhalle an.

 

Doch die Vorzeichen haben sich in den letzten Jahren geändert. Essen greift auf mittlerweile sieben Spieler aus dem Nachbarland Holland zu und untermauert mit der "Oranje-Power" den Anspruch auf die erste Liga. Nach den letztjährigen Neuzugängen Bo Kramer und Amy Kaijen (Paralympics-Gewinnern) sowie Jelle van der Steen (RSC Osnabrück) folgte der 25-jährige Tim van Raamsdonk (erstmals für den EM-Kader nominiert) dem Ruf aus Essen. "Mit den externen Leistungsträger wurde die Mannschaft auf ein anderes Level gehoben", unterstreicht Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp anerkennend. "Im letzten Spiel in Essen konnten wir den Titelfavoriten zumindest 30 Minuten ärgern. Um diesen Spielverlauf zu wiederholen müssen wir aber konsequent in der Defensive agieren und einen gepflegten Kontaktsport abliefern."

 

Nach dem dritten Saisonspiel gegen Essen ist dann erst einmal wieder bis Mitte Januar Schluss mit dem Ligavergnügen, ehe es im neuen Jahr gegen Köln II und Lahn-Dill II um eine realistische Positionierung in der Liga geht... Aber man wird sehen, wie das Ligabüro die bald folgenden 2G-Regeln im Sport umsetzen wird.


Erstligaabsteiger RB Zwickau war eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 2. Spieltag:

RB Zwickau vs. Paderborner Ahorn-Panther

81:49 (40:19)

 

Die Geschichte von der Auswärtstour nach Zwickau ist schnell erzählt. Der Erstligaabsteiger war von Beginn an eine Klasse besser und hatte mit Maximilian Chagger (38 Punkte) den Topscorer in den Reihen, der in der Zone von den Ahorn-Panthern nur selten zu stoppen war. Mit einem Dreier konnte Darius Friesen mit einem Buzzer-Beater zum Ende des ersten Viertels den Rückstand auf 11:17 verkürzen. Im zweiten Viertel machte RB Zwickau das Spiel aber schnell klar und die Ahorn-Panther mussten mit einem 19:40-Rückstand in die Pause gehen. “Das Mujeeb Safa kurzfristige die Fahrt nach Zwickau absagte, machte die Sache für uns nicht einfacher”, erklärte Coach Detlef Tipp vielsagend.

 

In der zweiten Hälfte wechselte der Gastgeber durch und so konnten die Ahorn-Panther in der Offensive phasenweise (11:19, 3. Viertel und 16:22, 4. Viertel) mithalten. “Sieben bis acht sichere Dinger haben wir im Angriff liegen gelassen. Mit den Punkten hätte sich das Ergebnis dann schon viel besser angehört”, so Detlef Tipp. Mit der Einstellung in der zweiten Hälfte ist der Coach aber sehr zufrieden. “Wir haben nie zurückgesteckt und auch bei einem höheren Rückstand hatte wir regelmäßig Ballgewinne, wenn wir den Ballbesitzer unter Druck stellten.” So konnten die Ahorn-Panther die Partie nach dem Abpfiff schnell abhaken. “Aber auch aus solchen Niederlagen muss man was lernen und auch schnell umsetzen, damit wir unsere Ziele im Spielverhalten auch weiter entwickeln.”


Ahorn-Panthern wollen dem “Rollenden Biest” die Stirn zeigen

2. Spieltag: RB Zwickau vs. Ahorn-Panther
2. Spieltag: RB Zwickau vs. Ahorn-Panther

2. RBBL-Nord, zweiter Spieltag:

RB Zwickau - Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 13.11. um 16 Uhr)

 

Am zweiten Spieltag steht den Ahorn-Panthern mit knapp 400 km die weiteste Auswärtsfahrt der Saison bevor. Mit dem Erstligaabsteiger RB Zwickau steht neben der Fahrt ein hoch gehandelter Gegner auf der Wochenendagenda der Panther.

 

Zur Neuorganisation ging Zwickau den Weg in die zweite Liga. Mit großer Leidenschaft und Fachwissen arbeitet der Coach Marco Förster an eine Rückkehr in die erste Liga. "Für uns ist der RB Zwickau ein völlig unbeschriebenes Blatt", muss Coach Detlef Tipp eingestehen. "Wir können uns aber über Ihre Stärken am Scouting des ersten Spieltages beim Aufsteiger Lahn-Dill II (68:37) orientieren. Ansonsten wollen wir unser Spiel zur zehn Punkte Niederlage gegen Berlin variabler und erfolgreicher gestalten." Mit Adam Simonek, Ivan Nestaval (beide Tscheche), Edgaras Ciaplinskas (Litauen, Natio) , Teemu Partanen (Finnland, Natio) mag es Coach Förster international. Eine echte Herausforderung für die Ahorn-Panther, die im Gegensatz zu Zwickau, auch aus monetären Gründen sich der Regionalität verschrieben haben.


Auftaktniederlage für die Ahorn-Panther gegen ALBA Berlin

2. RBBL-Nord, 1. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther - ALBA Berlin (14:16, 23:36, 41:50)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther müssen im Auftaktspiel der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord eine 54:64 (23:36)-Auftaktniederlage gegen ALBA Berlin unterschreiben. Drei Viertel agierten die Wildcard-Inhaber aus Paderborn auf Augenhöhe mit den Albatrossen. “Im zweiten Viertel haben uns einige knappe Entscheidungen in der Offensive aus dem Rhythmus gebracht”, so Coach Detlef Tipp. Der 4:14-Lauf der Berliner zum 20:32 (19. Minute) konnten die Panther nicht entscheidend kontern. Fünf Minuten vor dem Spielende vergaben die Ahorn-Panther beim Stande von 49:58 die Chance auf sieben Punkte zu verkürzen. Aber in den entscheidenden Momenten war Berlin mit einer Wurfquote von 64 Prozent einfach präsenter. “Deshalb geht der Sieg für Berlin dann auch in Ordnung”, resümierte der Trainer der Panther. Match-Winner im ALBA-Team war der 2-Punkte-Spieler Gero Nagel mit 12 Punkten bei neun Wurfversuchen.

 

Die kommenden zwei Spieltage beim Erstligaabsteiger RB Zwickau (Sa., 16 Uhr) und gegen den Ligafavoriten H.R.B. Essen werden der weiteren Feinjustierung dienen. Nach der EM-Pause im Dezember heißt es dann im neuen Jahr sich gegen die direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt ebenbürtig zu zeigen.


Kosta Tsatsoulis ist wieder ein Ahorn-Panther

"Neuzugang" Kosta Tsatsoulis ist back.
"Neuzugang" Kosta Tsatsoulis ist back.

Zwei Tage vor dem lang ersehnten Liganeustart gegen ALBA Berlin (Sa., 06. Nov. um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) können die Paderborner Ahorn-Panther noch eine Personalentscheidung bekannt geben.

 

Mit Kosta Tsatsoulis kehrt ein ehemaliger Mitspieler zurück in den Kader von Coach Detlef. Vor mehr als zehn Jahren spielte der in Bielefeld wohnende Kosta schon einmal bei den Panthern und schon damals war der Außenspieler ein wichtiger Bestandteil beim damaligen Aufsteiger. Damals wurde das Team mit Kosta auf Anhieb Tabellenzweiten (2011) in der Aufstiegssaison. Mit der Erfahrung diverser Stationen kehrt Kosta Tsatsoulis nun in die Lise-Meitnerhalle zurück. Nach der überraschenden Vereinsauflösung der Baskets 96 Rahden überlegte Kosta noch, sich vom Rollstuhlbasketball ein wenig zurückzuziehen. Doch nach einige Trainingseinheiten bei den Ahorn-Panthern überzeugten die Spieler Kosta doch noch einmal ein Zweitligatrikots überzustreifen. "Das Team hat das Potential in der zweiten Liga mitzumischen. Dazu sind einige Nachwuchsspieler auf den Sprung in den Ligasport”, so Tsatsoulis. “Schon beim ersten Training brachte Kosta neue Impulse und viel Schwung in das Team”, unterstreicht Coach Detlef Tipp, der noch viel Spielfreude bei seinem Neuzugang sieht.


Die Ahorn-Panther im Portrait des Rolli-Magazins Rollt.


Zaghaft geht es in der Halle wieder los. Panther starten gegen ALBA

Saisonauftakt in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord:


Paderborner Ahorn-Panther - ALBA Berlin (Sa., 06. Nov. um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle)


So langsam startet der Ligabetrieb der Hallensportarten, auch wenn die Inzidenzen deutschlandweit steigen. Nachdem in der 1. RBBL schon seit drei Wochen der Ball wieder rollt starten an diesem Wochenende die regionalen WBV-Liga in den Ligaalltag. In der einer Woche (Sa., 06. Nov.) melden sich die Rollstuhlbasketballer der Ahorn-Panther mit dem Saisonstart zurück. Als Gegner stehen ihnen die Rollis der ALBA Berlin gegenüber….Vamos Ahorn-Panther...


Der Spielplan ist raus. Auftakt Anfang November gegen ALBA

Während in der ersten Rollstuhlbasketball Bundesliga schon an diesem Wochenende (25./26. Sept.) die Bälle wieder fliegen muss sich die zweite Bundesliga noch sechs Wochen in Zurückhaltung üben. Der erste Saisonblock ist für den November angesetzt. Nach drei Wochen ist schon wieder Schluss. Der internationale Rollisportkalender zwingt die zweite Liga in eine "Winterpause". Knappe zwei Monate steht dann wieder das Training im Mittelpunkt, ehe Mitte Januar im Wochentakt die Saison durchgepeitscht wird. Eine Verlängerung der Saison wurde leider nicht in Erwägung gezogen. So wird die erste "Coronasaison" der zweiten RBBL mit dem Re-Start im Januar 22 zu einer echten Herausforderung für alle Teams.

 

 

Spielplan Saison 21/22:

 

Sa., 6. Nov. 2021: Paderborner Ahorn-Panther - ALBA Berlin (16 Uhr)

Sa., 13. Nov. 2021: RB Zwickau - Paderborner Ahorn-Panther (16 Uhr)

Sa., 20. Nov. 2021: Paderborner Ahorn-Panther - H. R. B. Essen (16 Uhr)

 

“Winterpause”

 

Sa., 15. Jan. 2022: Paderborner Ahorn-Panther - RBC Köln II (16 Uhr)

Sa., 22. Jan. 2022: RSV Lahn-Dill II - Paderborner Ahorn-Panther (16 Uhr)

Sa., 29. Jan. 2022: ALBA Berlin - Paderborner Ahorn-Panther (15:30 Uhr)

Sa., 12. Feb. 2022: Paderborner Ahorn-Panther - RB Zwickau (16 Uhr)

So., 20. Feb. 2022: H. R. B. Essen - Paderborner Ahorn-Panther (15 Uhr)

Sa., 26. Feb. 2022: RBC Köln II - Paderborner Ahorn-Panther (13 Uhr)

Sa., 5. März 2022: Paderborner Ahorn-Panther - RSV Lahn-Dill II (16 Uhr)


Die Wildcard-Saison startet mit einem Heimspiel gegen ALBA Berlin

Die 2. RBBL ruft und die Paderborn Ahorn-Panther sind nach reiflicher Überlegung mit einer Wildcard am Start der Fünfer-Liga. Da sich der Südligist RSV Lahn-Dill II in der Saison 2021/22 auch dem Norden anschließt geht der Rollstuhlbasketball nun mit sechs Teams in die Saison, die planmäßig Anfang November 2021 starten soll.

 

Die Ahorn-Panther beginnen das Abenteuer 2. Bundesliga mit einem Heimspiel gegen ALBA Berlin (Sa., 06. Nov.). "Wir sind als Nachrücker natürlich der große Außenseiter in der Sechserliga", unterstreicht Coach Detlef Tipp. "Die Situation bei den anderen Teams der Liga ist nach der Coronazeit sehr schwer einzuschätzen. Mal sehen, welche Spieler in der Liga so auf den Meldelisten aufgeführt werden."

 

Teams der 2. RBBL-Nord sind:

- ALBA Berlin

- H.R.B. Essen

- Paderborner Ahorn-Panther

- RB Zwickau

- RBC Köln 99ers II

- RSV Lahn-Dill II

 


Nachdem die letzten beiden Campusläufe der Universität Paderborn coronabedingt abgesagt werden mussten nahm die Fachschaft der Sportwissenschaft der Universität Paderborn die Idee auf, zog sich die Joggingschuhe an und organisierte kurzerhand auf digitale Ebene ein Lauf-Event. Die Idee vom “Lauf um die Welt war geboren.”

 

“Unser Ziel ist es so viele Menschen wie möglich zum Laufen zu mobilisieren, um gemeinsam einmal um die Welt zu laufen”, erläutert Fachschaftsmitglied Annabel Lindner. Gleichzeitig will die Fachschaft mit dem Lauf verschieden Organisationen (finanziell) unterstützen und auf sie aufmerksam machen. Somit heißt es für jeden Teilnehmen bis Ende des Jahres Kilometer “fressen” für die Organisation Sportlerherz, der UNO-Flüchlingshilfe und für den integrativen Sportverein der Paderborner Ahorn-Panther.

 

Mit dem Lauf um die Welt setzte sich die Fachschaft hohe Ziele. Mittlerweile loggen sich unter dem Hashtag #virtualrunaroundtheworld schon mehr als 100 Teilnehmer und 900 Follower regelmäßig ein und sammeln über die Runtastic App Kilometer für das Laufprojekt.

 

 “Wir haben gerade 20.545 Kilometer zurückgelegt und befinden uns auf der Strecke von Indien nach Hanoi (Vietnam)”, so der letzte Zwischenstand (Stand Ende Mai 21) der Fachschaft zum Stand der Dinge. Läufer und Unterstützer können über die Sportfachschaft Paderborn die drei Projekte unterstützen.

 

Der Eintritt in die Runtastic-Gruppe erfolgt unter diesem Link:

 


Die Ahorn-Panther nehmen die Herausforderung an

Nach reiflicher Überlegung nehmen die Paderborner Ahorn-Panther das Angebot einer Wildcard der Rollstuhlbasketball AG zur 2. RBBLN an. “Es war keine einfache Entscheidung, aber wir hoffen mit dem Konzept von einigen zusätzlichen Freundschaftsspielen gegen Teams aus der Regionalliga und Oberliga den Spielern gerecht zu werden, die mit mehr Spielzeit in der Regionalliga West gefördert werden sollten”, so Coach Detlef Tipp.

 

Ein Faktor zur Entscheidung für die zweite Liga Nord war der frühere Saisonstart. “Die Regionalliga startet erst Ende Januar 2022 in die neue Saison. Bis dahin wird es schwierig, die Intensität im Training hochzuhalten”, ist sich Kapitän Philipp Wilmes sicher.

 

Die zweite Liga soll planmäßig Ende September starten, wobei die DRS-Pokalrunde auf eine freiwillige Teilnahme hinauslaufen wird. “Nach dem Abstieg 2020 trauen wir uns die zweite Liga noch zu”, unterstreicht Wilmes. Somit haben die Ahorn-Panther wieder ein Ziel vor Augen. Vielleicht kann man im Rahmen des Modellprojekts Sport im Ahorn Sportpark wieder ein wenig Ballgefühl erarbeiten. Ab Dienstag, den 25. Mai ist der Besuch der Sportstätte in Paderborn wieder möglich.


Die Ahorn-Panther starten gezielte Jugendarbeit im Rollisport

Auch wenn der Hallensport nicht möglich ist, sind die Ahorn-Panther nicht untätig. Mit dem Projekt “We will ROLL you” wollen wir eine zielgerichtete Jugendarbeit im Rollstuhlsport, mit dem Ziel der Information zum regionalen Rollstuhlsport, aufbauen. Am Ende wollen wir über ein Spielfest oder einem Rolli-Try-Out eine Rollstuhlbasketball-Jugendmannschaft aufbauen.

 

Wenn ihr also Kids, Jugendliche oder junge Erwachsene mit einem Handicap oder Einschränkungen der Extremitäten kennt, schreibt uns bitte über info@ahorn-panther.de oder über facebook.

 

Projekt : "We will ROLL you"

 

(1) Screening der Schulen (Sek I und höher), Berufsschulen, Berufskollegs, Ausbildungszentren, der Universität und FH zur Erfassung der Menschen mit Handicap (Alter ab 12 Jahre aufwärts bis 25 Jahre) im Kreis Paderborn.

 

(2) Kontaktaufbau zur Zielgruppe (Rollifahrer und "Fußgänger" mit Einschränkungen der Extremitäten) über die Bildungsinstitution.

 

(3) Information zum hiesigen Rollisport über Flyer, den persönlichen Telefonkontakt und Einladung der Jugendlichen, jungen Erwachsenen zu den Heimspielen der Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn- Panther.

 

(4) Das Projekt gipfelt (je nach Teilnehmerzahl) in einen sportliches Try-Out für die Sportarten Rollstuhlbasketball und -rugby oder in ein Rolli-Sportfest.

 

(5) Ziel des Projekts “We will Roll you” ist der Aufbau einer zielgerichteten Jugendarbeit im Rollstuhlsport im Kreis Paderborn und der Aufbau von Nachwuchsteams im Rollisport.


Ahorn-Panther unterstützen #wirdribbelnweiter

Nach mehr als einjähriger Wettkampfpause rufen sich Paderborns Basketballvereine mit einer gemeinsamen Aktion wieder in Erinnerung. Die Rollstuhlbasketballer der Ahorn-Panther sind natürlich dabei, wenn in den Sozialen Medien ab dem 10. Mai der Hashtag #wirdribbelnweiter trendet.

 

Unter diesem Motto geben sich die Rollis der Paderborner Ahorn-Panther gemeinsam mit den Amateur- und Jugendbasketballern aus dem Fußgängerbereich zwei Wochen lang bei Instagram und Facebook die volle Dröhnung. „Im Kern geht es darum, dass wir unter #wirdribbelnweiter Fotos und Videoclips von Spielerinnen und Spielern, Freunden und Fans der heimischen Basketball-Szene sammeln und zu einer Collagezusammenstellen – damit die Paderborner Basketball-Community endlich wieder sichtbar wird“, erklärt Detlef Tipp.

 

Der Trainer der Ahorn-Panther hofft auf rege Beteiligung: „Werdet kreativ. Postet eure Fotos oder Videos, die euch mit einem Ball oder irgendeinem anderen Basketball-Accessoire zeigen, bei Instagram und Facebook. Und nutzt den Hashtag #wirdribbelnweiter, damit die anderen euch auch sehen.“Neben den Ahorn-Panthern beteiligen sich auf Initiative des Ehemaligen- und Fördervereins Pro-Basketball Paderborn die Baskets, der SC Grün-Weiß, der SCV Neuenbeken und Sparta Paderborn an der gemeinsamen Aktion. Eingeladen sind auch die Vereine aus der Nachbarschaft. Es werden aber nicht nur Fotos gesammelt. Die Ahorn-Panther und die anderen Klubs nutzen den Hashtag #wirdribbelnweiter auch, um sich mit Aktionen und Neuigkeiten aus ihrem Verein bei Instagram und Facebook zu präsentieren. Das Stöbern in den Sozialen Netzwerken unter #wirdribbelnweiter dürfte in den kommenden zwei Wochen also spannend werden. Wer Instagram oder Facebook nicht nutzt, kann sein Foto/Video direkt per E-Mail an wirdribbelnweiter@paderborn.com der Paderborner Basketball-Community zukommen lassen.


Alternativlos in die Saison 2021/2021 !? - Aktuelle Spielzeit gecancelt

Die Covid 19-Situation bestimmt den Takt des Lebens. So reagierten nun auch der Vorsitzende der AG-RBB-NRW und die Staffelleiter der NRW-Ligen auf die aktuelle Situation im Lande und man strich ersatzlos die NRW Rolli-Saison 2020/21, nachdem sich quer durch alle NRW-Ligen die Vereinsvertreter gegen den im September anvisierten Saisonstart Mitte Januar aussprachen.

 

Wer die Hoffnung hatte, dass sich all die coronabedingten Sorgen der letzten zwölf Monate mit Beginn des neuen Jahres im händelbaren Bereich abspielen werden musste sich mit der Schließung der Sporthallen Anfang November der winterlichen Realität stellen. Die gemeinsam beim NRW-Staffeltag im September beschlossene Versuch den NRW-Rollstuhlbasketball Mitte Januar wieder ins Rollen zu bringen war nun nicht mehr tragbar. Eine Umfrage bei den Vereinen bestätigte den Wunsch des Vorsitzenden der AG-RBB-NRW, “die anvisierte Saison gar nicht erst starten zu lassen.” Neben dem Saisonstart Anfang des Jahres wurde dann auch gleichzeitig die gesamte Saison 20/21 gestrichen.

 

Nun geht es auf NRW-Ebene alternativlos in Herbst 2021. Verbunden damit ist die Hoffnung der NRW-AG dann wieder eine “normale” Saison spielen zu können.

 

Die 2. RBBL und die Fußgänger im NRW-Basketball haben zumindest einen Plan B im Köcher. Dort hofft man, zumindest ab Anfang März den Ball in einer einfachen Hinrunde wieder rollen zu lassen.


Back to the roots: Regionalliga 20/21

Neuer Spielmodus im NRW-Rollibasketball / Saisonstart Mitte Januar

Die Corona-Situation zwingt auch die Rollstuhlbasketballer zum Umdenken. In der Basketball-Vertreter-Versammlung NRW stimmten die Vereine dem Vorschlag des AG-Vorstands zu die Saison 20/21 erst am 16. Januar 2021 zu starten. Der AG-Vorschlag nur eine einfache Hinrunde zu spielen fand bei den Teams nur wenig Gegenliebe. Da die Saison schon im Vorfeld bis zum 25. Mai 2021 verlängert wurde fand der Vorschlag von Maurice Eschen (RSC Osnabrück II) sehr schnell Zustimmung in Anlehnung an den Baseballsport Doppelspieltage (Hin- und Rückspiel) an einem Spielort ausgetragen.

 

Dazu wurde ebenfalls bestätigt, dass in den Osterferien 2021 keine Ligaspiele angesetzt werden. “Wir freuen uns über die Entscheidung auch auf NRW-Ebene eine gesamte Saison spielen zu wollen”, unterstreicht Ahorn-Panther-Coach Detlef Tipp. “Bei einer frühzeitigeren Vertreterversammlung wären vielleicht auch schon ein paar Spieltage in diesem Jahr drin gewesen. Aber in Anbetracht der Terminisierung der Hallenzeiten in den verschiedenen Städten ist diese Lösung wohl die sinnvollste.”

 

Für die Coronaschutzbestimmungen vor Ort sind die austragenden Vereine verantwortlich. Wichtig war der AG aber auch zu unterstreichen, dass man als Mannschaft und Verein Flexibilität bewahren muss und auf die jeweilige Coronasituation vor Ort weitsichtig reagieren soll. Die richtigen Worte fand BSG Duisburg-Vertreter Hans Müller im Laufe der Sitzung zur Abkürzung ausufernder Planungsmöglichkeiten. “Wir können in der aktuellen Coronaentwicklung nicht alles bis in das Kleinste planen. Aber wir können einen guten Rahmen schaffen. Wenn die Spieltage stattfinden müssen alle Seiten weitsichtig und besonnen auf die jeweilige Situation reagieren.”

 

Zudem wurden das NRW-Gastspielrecht des H.S.V.B. Groningen (Regionalliga), des RSC Osnabrück (Oberliga) und der Falcons Freren (Oberliga) bestätigt.


Die Meldungen für die Regionalliga West sind raus

Nach dem dritten Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord in der Vereinsgeschichte der Ahorn-Panther steht nun in der Saison 2020/21 die Regionalliga auf dem Programm.

 

Mit ein wenig Wehmut schauen die Ahorn-Panther schon zur zweiten Liga Nord, die nur mit sechs Teams in die neue Saison gehen wird, "aber zum aktuellen Zeitpunkt fühlen wir uns in der Regionalliga doch besser angesiedelt", so Coach Detlef Tipp. "Wir haben nach der Anfrage vom Staffelleiter der 2. RBBLN alle Möglichkeiten lange Zeit besprochen. Aber zwischen der Theorie und der Praxis einer Meldung in der zweiten Liga lag dann doch eine zu große Spanne."

 

So nehmen die Ahorn-Panther Schwung auf für die Vorbereitungen auf die Regionalliga West. Nach der Meldung von insgesamt acht Teams für die Liga, weiß man zumindest schon einmal welchen Gegnern man sich gegenüber sieht. Über einen Zeitplan und einem möglichen Saisonstart ist aber noch nichts bekannt.

 

Regionalliga West:

Paderborner Ahorn-Panther (Absteiger 2. RBBLN)

RBC Köln II

RBC Köln III

RBG Dortmund

ASV Bonn

BBC Münsterland/Warendorf II (Aufsteiger)

TVK Green Shark Essen

H.S.V. Basketball Groningen


Die Ahorn-Panther kommen wieder ins Rollen

Nun sind auch für den Vereinssport die Weichen gestellt.

 

Unter den aktuell geltenden Rahmenbedingungen konnten die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther eine Woche vor den Sommerferien den Trainingsbetrieb in der Lise-Meitnerhalle wieder aufnehmen.

Kontaktsport ist in festen Gruppen und bis zu einer Anzahl von zehn Personen wieder möglich.

 

Einen Dank gilt dem Sportservice Paderborn für das "erste Antesten" von Hallensport noch vor den NRW-Sommerferien

 


Die Hintertür zur zweiten Bundesliga Nord bleibt verschlossen

Vom sportliche Abstieg aus der zweiten Liga gibt es für die Paderborn Ahorn-Panther kein zurück.

 

Die Hintertür auf einen Nachrückerplatz in der 2. RBL-Nord als “Sitzenbleiber” war für die Panther einen Spalt geöffnet. Doch entgegen der Gerüchte über die Erstligaabsteiger RBC Rollers Zwickau und den Roller Bulls aus Belgien, die über eine Teilnahme im Süden länger nachdachten, gab Hans-Jürgen Bäumer (Vorsitzender der Kommission Spielbetrieb) die überraschende Einteilung der beiden Ex-Erstligisten in den Norden bekannt. “Wir haben uns mit eine Nachfrage als Nachrücker beschäftigt und hatte auch schon Ideen im Kopf, die wir nun endgültig zu den Akten legen können”, erklärt Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. “An der Wunschstunde zur Ligazugehörigkeit konnten wir nun nicht teilnehmen. Aber somit haben wir Planungssicherheit für die kommende Saison.”

 

Nach den Entscheidungen des RBC Rollers Zwickau, die als RB Zwickau starten werden, und der Roller Bulls bleibt das Ligagefälle zwischen dem Norden und Süden weiter bestehen. Während im Norden die Optimalgröße von acht Teams ausgeschöpft wurde tummeln sich im Süden, wie in der Vorsaison, nur fünf Verein. Im Süden wird Aufsteiger RSV Lahn-Dill II den freiwilligen Absteiger der SGK Rollling Chocolate aus Heidelberg ersetzen.

 

Die Ahorn-Panther schauen aber voraus und haben nun die Möglichkeit sich in der Regionalliga West breiter aufzustellen. Somit können die Ahorn-Panther nun in der Regionalliga einige Nachwuchsspieler zielgerichteter über Spielzeit in das Team einbauen. Wann es mit dem Ligabetrieb weiter gehen wird steht aber noch in den Sternen. “Wir hoffen erst einmal, dass alle Menschen aus der aktuellen Situation gesund herauskommen und dann wird man sehen, wie sich der Sport weiter entwickeln wird.


Corona-Virus legt auch den Rollstuhlbasketball lahm

Nachdem der Spielbetrieb im deutschen Rollstuhlbasketball über alle Ligen zum 12. März 2020, aufgrund der Corona-Virus-Pandemie, eingestellt wurde einen Tag später der gesamte Spielbetrieb in den Rollstuhlbasketball-Bundesligen eingestellt und für die Saison 2019/20 beendet.

 

Über die Regelungen zur deutschen Meisterschaft, sowie dem Auf- und Abstieg in den Ligen wird in Kürze entschieden.


Panther verabschieden sich mit Niederlage aus der zweiten Liga

2. RBBL-Nord, 14. und letzter Spieltag:

 

BBC Münsterland (12/2) - Paderborner Ahorn-Panther (3/11): 75:39 (37:22)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther am am letzten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball im Endeffekt chancenlos beim Spitzenreiter BBC Münsterland. In Warendorf konnten die Panther nur bis zur 15. Spielminute (22:27) mithalten ehe der neue Meister der zweiten Bundesliga Nord zwei Gänge zulegte und das Team von Detlef Tipp mit 39:75 in die Schranken verwies. “Im mittleren Teil der Partie haben wir den Gegner ehe auf dem Weg zur Meisterschaft begleitet als uns als gewehrt”, musste Coach Tipp eingestehen.

 

 Als Vorletzter stehen die Ahorn-Panther nun erst einmal als Absteiger in die Regionalliga West fest. Eine kleine Hintertür besteht aber noch für den Klassenerhalt. Gerüchten zufolge will sich Erstligaabsteiger BSC Zwickau in den Süden eingliedern lassen und mit ALBA Berlin zeigt bisher nur einer von drei Regionalligameistern Interesse den Aufstieg in die zweite Liga wahrnehmen zu wollen. “Wir gehen in der Mannschaft aktuell alle für uns sinnvollen Wege durch, um im Mai für eine kurzfristige Entscheidung vorbereitet zu sein”, erklären die Ahorn-Panther.

 


Ahorn-Panther verabschieden sich aus der zweiten Liga

2. RBBL-Nord, 14. und letzter Spieltag:

Sa., den 07. März um 17.30 Uhr in Warendorf

 

BBC Münsterland (11/2) - Paderborner Ahorn-Panther (3/11) Hinspiel: 64:49

 

LiveScouting:

Livestream:

 

Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge verabschieden sich die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit dem Auswärtsspiel beim Spitzenreiter BBC Münsterland (Sa., um 17.30 Uhr) aus der zweiten Bundesliga Nord. Dabei wird das Auswärtsspiel in Warendorf noch einmal ein besonderes Erlebnis.

 

Der BBC Münsterland steht kurz vor dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte und versucht über Freibier für die richtige Stimmung in der kleinen, stets gut besuchten Sporthalle der Josefsschule zu sorgen. “Wir haben nichts mehr zu verlieren und wollen uns gerne in Warendorf als Party-Crasher präsentieren”, so Panther Coach Detlef Tipp. Dabei haben die Ahorn-Panther, trotz zuletzt einiger Niederlagen gegen den BBC, gute Erinnerungen an die Duelle. Im Hinspiel lagen die Panther nach 30 Minuten (43:48) gut im Rennen, ehe es eine Niederlage mit 15 Punkten gab. In der Vorsaison war man in Warendorf noch näher an der Überraschung. Die 62:66-Niederlage kristallisierte sich damals erst in den letzten drei Minuten heraus. “Wir wissen wie man das BBC-Spiel aushebeln kann und wir wollen uns mit einem Sieg aus der zweiten Liga verabschieden”, unterstreicht Tipp.

 


Ahorn-Panther nageln RSC Osnabrück an das Tabellenende

Der Rahmen stimmte einfach beim letzten Heimspiel
Der Rahmen stimmte einfach beim letzten Heimspiel

2. RBBL-Nord, vorletzter Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (3/10) - RSC Osnabrück (1/12): 76:49 (42:34):

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther revanchierten sich am vorletzten Saisonspieltag der zweiten Bundesliga Nord erfolgreich mit einem deutlichen 76:49 (42:34)-Erfolg im Kellerduell gegen das Schlusslicht RSC Osnabrück für die unnötige Vierpunkte-Hinspielniederlage. Der dritte Heimerfolg in Folge ändert aber nichts mehr an dem schon seit ein paar Wochen feststehenden Abstieg. “Die letzten Erfolge unterstreichen aber die gute Einstellung der Mannschaft”, so Coach Detlef Tipp. Winterneuzugang Tan Caglar steuerte wieder 16 Punkte zum Sieg hinzu. “Leider gingen uns zum Saisonende die Spiele aus.”

 

Mit einer Ganzfeldpresse zog man dem Team aus Osnabrück schnell den Zahn und erarbeitete sich mit der stärksten Offensivleistung der Saison, über die Zwischenstände 15:4 (5. Minute), 28:21 (13.) und 37:23 (16.), eine beruhigende 42:34-Halbzeitführung heraus. Im dritten Viertel fehlte den Ahorn-Panthern dann aber die Spannung, um für eine frühzeitige Entscheidung zu sorgen. Die Ahorn-Panther ließen sich von der Unruhe die Osnabrück ins Spiel gebracht hat ein wenig anstecken lassen. Der Vorsprung schmolz auf 52:43 (32.) zusammen, ehe Osnabrück beim Stande von 59:45 (35.) für eine zehnminütige Unterbrechung sorgte. Die Ahorn-Panther ließen sich aber von der langen Spielpause nicht aus der Ruhe bringen und schraubten in der anschließenden Freiwurforgie den Vorsprung auf 69:47 (38.). Am Ende stand gegen Osna ein hochverdienter 76:49-Erfolg auf der Anzeigetafel, bei dem neben Tan Caglar auch Benedikt Bartoldus (32) und Philipp Wilmes (10) zweistellig punkten konnte.

 


Köppelmann-Ausstellung macht Station bei den Ahorn-Panthern

2. RBBL-Nord, 13. und somit vorletzter Spieltag:

Sa., den 29.02. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (2/10) - RSC Osnabrück (1/11) (Hinspiel: 48:52):

 

LiveScouting:

 

Zu dem Prestigeduell der beiden bereits als Absteiger feststehenden Teams könnte so viel geschrieben werden...alles Nebensache.

 

Durch die Idee und Umsetzung von Ulrich Petzold und Frank Lohse besteht beim letzten Heimspiel der Saison noch einmal die Möglichkeit zum Andenken an Marc Köppelmann (..der jahrelang auch die Panthers fotogafiert hat ..) einige Ausstellungsstücke seiner Sportbilder in Großformat zu betrachten.

 

Kommt vorbei! Schaut euch die Bilder an und feuert die Panthers im letzten Heimspiel kräftig an !!!

Eintritt ist frei.

 


Philipp Wilmes übernimmt in der entscheidenden Phase Verantwortung

Panther entscheiden den Time-Out-Schlagabtausch in der letzten Minute für sich.
Panther entscheiden den Time-Out-Schlagabtausch in der letzten Minute für sich.

2. RBBL-Nord, zwölfter Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther (2/10) - BG Baskets Hamburg II (5/7): 70:68 (30:30)

 

Die Ahorn-Panther bestehen, nach dem vorzeitig feststehenden Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord, im vorletzten Heimspiel den Charaktertest und holen einen knappen, aber mehr als verdienten 70:68-Erfolg gegen den Tabellenfünften BG Hamburg II. Mit dem zweiten Erfolgserlebnis gibt das Team von Detlef Tipp erstmals in dieser Spielzeit das Tabellenende an den RSC Osnabrück ab.

 

“Nach der unnötigen Niederlage beim Tabellenzweiten Essen und dem damit verbundenen Abstieg war es keine Selbstverständlichkeit solch eine Leistung abzurufen”, zollt Coach Detlef Tipp seinem Team großen Respekt. Von Beginn an nahmen die Ahorn-Panther das Heft des Handels in die Hand, kamen gut ins Spiel (8:2, 5.;18:10, 9.; 23:13, 13.) ehe Hamburg sicher Paderborner Punkte mit einfachen Fast-Break-Punkten bestraften. Paderborn verpasste einen Sechs-Punkte-Vorsprung (30:24, 19.) auszubauen und musste mit einem 30:30 in die Pause gehen.

 

 In der hochklassigen, stets ausgeglichen zweiten Hälfte konnten die Ahorn-Panther das vierte Foul und die damit verbundene Auswechslung des BG-Leistungsträgers strategisch nicht ausnutzen. “In der Phase konnten wir die Ansagen nicht umsetzen und brachten uns selber in große Schwierigkeiten. In der packenden Schlussphase konnte Hamburg vier Mal in Folge vorlegen, ehe Flügelspieler Philipp Wilmes mit zwei Distanzwürfen zum 67:64 (39.) dem Spiel die entscheidende Wendung gab. Auf der Gegenseite ließ Nico Classen vier Punkte (39.) an der Freiwurflinie liegen. In dem Auszeitschlagabtausch in der letzten Minute (vier Auszeiten innerhalb von 45 Sekunden) verhinderten die Ahorn-Panther clever den Dreier der Gäste, tolerierten den 67:66-Anschlusskorb (39:45) und machten mit dem Freiwurftreffer von Benedikt Bartoldus (sechs Sekunden vor dem Spielende) den Deckel auf den Basketballkrimi.

 

Die mit dem feststehenden Abstieg verbundene Leistungssteigerung in der Offensive in den letzten drei Spielen ist für Coach Detlef Tipp kein Rätsel. “Zu oft scheiterten wir an unseren eigenen Nerven. Letztendlich ist die Saison für uns einfach nicht lang genug”, so kommentiert der Trainer den Saisonverlauf mit einem Augenzwinkern.


Ahorn-Panther müssen nach frustrierende Niederlage wieder aufstehen

2. RBBL-Nord, zwölfter Spieltag

am Sa., den 15. Februar um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (1/10) - BG Hamburg II (5/6) (Hinspiel: 54:69):

 

Live-Scouting:

 

Nach der völlig unnötigen Niederlage beim Tabellenzweiten H.R.B. Essen können die Ahorn-Panther drei Spieltage vor dem Saisonende den dritten Zweitligaabstieg in der Vereinsgeschichte nicht mehr verhindern. So wird das vorletzte Saisonheimspiel gegen den Tabellenfünften BG Hamburg II (Sa., 15.02. um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) zum Auftakt der kleinen Abschiedstour durch die Liga.

 

Mit nur einem Saisonerfolg zieren die Ahorn-Panther das Tabellenende der Liga und man muss sehen, wie die Ahorn-Panther den Leistungsabfall im letzten Viertel (2:34) in Essen verkraften werden. Für Coach Detlef Tipp ist diese Ausgangsposition in der Liga aber kein Grund die Spielzeit ausrollen zu lassen. “Wir wollen die Saison auf gar keinen als Schlusslicht beenden und haben gegen einige Team noch eine Rechnung offen.”

 

Gegen Hamburg waren die Panther im Hinspiel überhaupt nicht im Bilde und am Ende mit der 54:69-Niederlage noch gut bedient. Damit es mit dem zweiten Saisonerfolg klappt müssen die Ahorn-Panther das magische BG-Dreieck Thalheim, Kromminga und Claasen stoppen, die für mehr als drei Viertel der Punkte beim Gegners zuständig sind.

 


Drama am Katzenbruch besiegelt den Abstieg

Hanfrieder Briel (H.R.B. Essen) war im letzten Viertel nicht zu halten.
Hanfrieder Briel (H.R.B. Essen) war im letzten Viertel nicht zu halten.

2. RBBL-Nord, elfter Spieltag:

 

H.R.B. Essen (10/2) - Paderborner Ahorn-Panther (1/10) 70:49 (27:30)

 

Die Paderborner Ahorn-Panther mussten vier Spieltage vor dem Saisonende mit der 49:70-Niederlage beim Tabellenzweiten H.R.B. Essen den Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga unterschreiben. Dabei gaben die Panther eine 47:36-Führung (30.) fahrlässig aus der Hand.

 

Taktisch gut vorbereitet bissen sich die Bären von Beginn an die Zähne an der Paderborner neu organisierten Defensive aus. Die Panther waren von der ersten Minute gegen das hoch favorisierte Team aus Essen im Spiel und zeigten sich im ersten Viertel (15:16) als ein Team auf Augenhöhe.

Im zweiten und dritten Viertel glänzten die Ahorn-Panther mit einer beweglichen Defensive, die dem Aufstiegskandidaten nur 21 Punkte zuließen. Die Ganzfeldpresse der Bären zeigte noch keine Wirkung. Beim Stande von 47:36 ging es in das letzte Viertel und die Ahorn-Panther standen kurz vor der ganz großen Überraschung. “Bis dahin war es unsere beste Leistung der letzten beiden Jahre, wir hatten den Gegner unter Kontrolle und niemand rechnete mehr mit einem Comeback des Gastgebers”, so Coach Detlef Tipp.

Drei hektische Minuten kosteten den Ahorn-Panthern dann aber den Sieg. Angetrieben von Hannfrieder Briel (18 Punkte alleine im letzten Viertel) setzte Essen alles auf eine Karte und zwangen die Ahorn-Panther zu zahlreichen Fehlern. “Diese für uns hektische Phase haben wir nicht in den Griff bekommen, falsche Entscheidungen getroffen und so das Spiel abgeschenkt”, erklärt Detlef Tipp. “Ein T (30.) und ein unsportliches Foul (32., beim Rebound) schürten noch einmal die Kräfte der Bären.” Der 0:12-Lauf stellte innerhalb von 180 Sekunden die Partie auf den Kopf.

 

Beim Stande von 47:48 (33.) wurde ein 1gg0-Korbleger von Marius Heinemann nur mit einem persönlichen Foul bestraft. Mit zwei Fehlwürfen von der Linie verpasste die Panther dem Einbruch noch Einhalt zu bieten. In der Folge verloren die Ahorn-Panther jegliche Struktur in der Defensive und musste insgesamte 34 Punkte im letzten Viertel hinnehmen.  Am Ende stand eine 49:70-Niederlage auf der Anzeigetafel, die dem Spielverlauf nicht gerecht wurde. Die Bären-Welle hat im letzten Viertel zugeschlagen.

 

So überwog bei den Ahorn-Panther nach dem Schlusspfiff auch die Enttäuschung über die äußerst unnötige Niederlage. Der feststehende Abstieg wurde bei dem Spielverlauf in Essen zur Nebensache. “Mit nur einem Saisonerfolg wollen und werden wir uns aber nicht aus der zweiten Liga verabschieden”, ist Detlef Tipp vor den abschließenden drei Saisonspielen sicher.

 


Ahorn-Panther haben in Essen nichts mehr zu verlieren

2. RBBL-Nord, elfter Spieltag

am Sa., den 08. Feb. um 15 Uhr:

 

H.R.B. Essen (9/2) - Paderborner Ahorn-Panther (1/9): Hinspiel: 53:37 (30:23)

 

LiveScouting:

 

Beim Duell der beiden Mannschaften geht es immer tierisch zu. In den letzten Jahren zogen die Bären mit großer Regelmäßigkeit den Panthern das Fell über die Ohren und auch vor diesem Duell ist die Rollenverteilung klar verteilt. Essen musste nach zwei Niederlagen gegen Warendorf und Rahden II die Tabellenführung zwar wieder abgegeben. Die Meisterschaft in der zweiten RBBL-Nord ist beim Team von Markus Pungarcar aber noch nicht zu den Akten gelegt.

 

Mit nur einem Saisonerfolg auf der Habenseite unterschreiben die Ahorn-Panther die Außenseiterrolle in Essen. Der Klassenerhalt ist wohl nur noch theoretisch möglich. Doch die NRW-Duelle zwischen beiden Teams hatten es stets ins sich. Dabei sind die intensiven Spiele zwischen Essen und Paderborn aber stets von einem hohen gegenseitigen Respekt überlagert.

So fahren die Ahorn-Panther nach dem ersten Saisonerfolg gegen den stark ersatzgeschwächten Team aus Rahden selbstbewusst nach Essen. “Essen zeigte zuletzt Schwächen in der Offensive”, erkannte Coach Detlef Tipp beim Studium des Gegners, und auch wenn wir das kleinere Team sind müssen wir im Bärenland körperliche Präsenz zeigen.” Zu verlieren haben die Ahorn-Panther nichts mehr und mit dieser Einstellung möchten die Panther nur zu gerne der nächste Stolperstein für den Gastgeber sein.

 


Der Bann ist endlich gebrochen

Lang, lang ist es her. Am 08. 12. 2018 stand zuletzt ein Heimsieg auf dem Scoreboard.
Lang, lang ist es her. Am 08. 12. 2018 stand zuletzt ein Heimsieg auf dem Scoreboard.

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (1/9) - Baskets 96 Rahden II (4/4) 63:46 (28:24)

 

Erleichterung bei den Paderborner Ahorn-Panther nach saisonübergreifenden zwölf Niederlagen in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundsliga Nord. Gegen den Dritten Baskets 96 Rahden II gelang mit 63:46 (28:24) endlich der lang ersehnte erste Saisonerfolg.

 

Nach einem guten Auftakt (12:6, 7. Minute) gönnten sich die Ahorn-Panther gegen den ersatzgeschwächten Gegner eine Auszeit auf dem Feld. Den gegnerischen Topscorer Joost Morsinkhof ließ man völlig aus den Augen und ehe man sich versah stand ein 12:20-Rückstand (13.) auf der Anzeigetafel. Der ersten Korb nach sieben punktlosen Minuten von Tan Caglar (14:20, 14. Minute) war für die Ahorn-Panther der Dosenöffner. Auf einmal agierte das Team wieder aggressiver gegen den Ball und scheuchte den Gegner durch die Halle. Mit einem 14:0-Lauf zum 26:22 (12.) drehte man die Partie, ließ in der Folge auch nichts mehr anbrennen und baute bis zum Abpfiff das Ergebnis auf ein ungefährdetes 63:46 aus. Neben der starken Offensivleistung vom Panthertrio Tan Caglar (13 Punkte), Benedikt Bartoldus (18) und Mujeeb Safa (23) war die Defensivleistung der entscheidende Faktor im Paderborner Spiel. Morsinkhof ging nach 14 Minuten die Luft aus und erzielte nur noch fünf weitere Punkte im Spielverlauf.

 

“Den Sieg hat sich die Mannschaft mehr als verdient”, erklärt Coach Detlef Tipp. “So oft in Folge zu verlieren ist für eine Mannschaft nie einfach. Aber die Jungs stehen als Mannschaft zusammen und haben Bock aufeinander.” Nach dem ersten Saisonerfolg ist der Klassenerhalt für die Ahorn-Panther aber immer noch weit entfernt.


Ahorn-Panther haben gegen Rahden II noch eine Rechnung offen

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Ahorn-Panther (0/9) - Baskets 96 Rahden II (4/3):(Hinspiel:42:80)

 

LiveScouting:

 

Fünf Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord ist für die sieglosen Paderborner Ahorn-Panther der Abstieg kaum noch abzuwenden. Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten Baskets 96 Rahden II steht das Team von Detlef Tipp am Samstag um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle schon mit dem Rücken an der Wand.

 

"Wir müssen vier der letzten fünf Saisonspiele gewinnen, um den Klassenerhalt noch zu realisieren", so die Rechnung des Trainers, der gegen Rahden eventuell wieder auf Darius Friesen wieder zurückgreifen kann. Die Personalie ist für die Ahorn-Panther wichtig, da Darius Friesen als Lowpointer dem Team zahlreiche Wechseloptionen bietet.

 

Im Hinspiel gab es in Rahden mit 42:80 die höchste Saisonniederlage. Ein Ergebnis, dass die Ahorn-Panther so nicht stehenlassen wollen. “Auf das Hinrundenergebnis muss das Team sich selbst eine Reaktion eigen”, so Coach Detlef Tipp, der im Vorfeld der Partie ein gutes Gefühl hat. “Wir werden den Gegner nerven, taktisch die Stirn bieten und wenn wir im letzten Viertel eine Siegchance haben werden wir die Situation zu nutzen wissen.”


Hannover United II eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 9. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther - Hannover United II 53:68 (26:31)

 

Für die immer noch sieglosen Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther ist nach der 53:68 (26:31)-Niederlage am neunten Spieltag gegen den Drittletzten Hannover United II der Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord kaum noch abzuwenden.

 

Die Fehlwürfe der Ahorn-Panther in der Anfangsphase bestraften der Gegner mit schnörkellosem Fast-Break-Spiel. Nach dem Handicapstart von 2:16 (6. Minute) kämpften sich die Ahorn-Panther aber auf ein 30:33 (23. Minute) zurück ins Spiel. Doch ein 5:15-Lauf zum Stande von 35:48 (29.) sorgte bereits zum Ende des dritten Viertels für die Vorentscheidung. Hannover war das beweglichere Team und nutzte die Lücken in der Paderborner Defensive zu einfachen Punkten. Einzig der Paderborner Winterneuzugang Tan Caglar (15 Punkte) konnte gegen seinen Ex-Verein regelmäßig punkten. Für Hannover konnten mit Thomas Schröder (19), Lukas Seyring (18) und Eike Gößling (17) drei Spieler zweistellig punkten.

Im letzten Viertel lagen die Ahorn-Panther zwischenzeitlich mit zwanzig Punkten Unterschied zurück, ehe man in der Schlussphase, als Hannover durchwechselte, den Endstand auf ein 53:68 reduzieren konnte. Die neunte Niederlage im neunten Saisonspiel, eine ernüchternde Bilanz.


Gegen den Drittletzten United II muss der erste Saisonerfolg her

9. Spieltag: Das Warten auf den ersten Saisonerfolg
9. Spieltag: Das Warten auf den ersten Saisonerfolg

2. RBBL-Nord - neunter Spieltag:

am Sa., 18. Jan. 2020 um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/8) - Hannover United II (2/5) (Hinspiel: 45:61)

 

LiveScouting:

Die Aussichten der Paderborner Ahorn-Panther auf den Klassenerhalt in der zweiten Rollstuhllbasketball-Bundesliga Nord sind auf ein Minimum geschrumpft. Am neunten von insgesamt 14 Spieltagen wird gegen den Drittletzten Hannover United (Sa., 18. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) zwar nur noch Low-Pointer Darius Friesen (Blinddarm-OP) fehlen. “Durch die Klassifizierung des Spieler können wir Darius nicht gleichwertig ersetzen und so müssen wir die komplette Starting Five durchmischen”, so Coach Detlef Tipp, der große Hoffnungen auf Winterneuzugang Tan Caglar setzt, der gegen seinen Ex-Verein für die nötigen Punkte von Außen sorgen soll. “Bei zwei Absteigern müssen wir schon gegen den Drittletzten Hannover gewinnen, um noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalt zu haben”, gibt sich der Trainer nach acht sieglosen Spielen keiner Illusion hin.


Mit nur sechs Spielern angereist war Köln eine Nummer zu groß

Ahorn-Panther weiter sieglos
Ahorn-Panther weiter sieglos

2. RBBL-Nord - Rückrundenauftakt:

RBC 99ers Köln (5/3) - Paderborner Ahorn-Panther (0/8): 77:43 (39:23)

 

Mit dem letzten Aufgebot mussten die Paderborner Ahorn-Panther zum Tabellendritten RBC Köln fahren und eine klare 43:77 (23:39)-Niederlage unterschreiben. Vier verletzungsbedingte Absagen ließen Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp zum Rückrundenauftakt in Köln nur eine Wechseloption. Trotzdem ging das Schlusslicht couragiert zu Werke und mischte im ersten Viertel (16:12, achte Minute) gut mit.

Mit der Einwechslung des Centerhünen Darek Symonowicz (9 Würfe/9 Treffer) gewann der Gastgeber im zweiten Viertel aber schnell die Lufthoheit unter den Körben. Bis zum 21:28 (15.) waren die Ahorn-Panther ein gleichwertiger Gegner. Die vierten Fouls von Bartoldus (16.) und Safa (17.) im nur sechsköpfigen Kader der Panther lähmte in den folgenden Minuten die Verteidigungsaktionen. Ein 0:11-Lauf bis zur Halbzeit (23:39) sorgte dann für klare Verhältnisse in der Partie.

Trotz der aussichtslosen Situation hielten die Ahorn-Panther auch im dritten Viertel gut mit (14:18). Vor allem Danilo Schmidt (13 Punkte/ein Dreier) konnte mit erfolgreichen Aktionen überzeugen und war in Köln der Leistungsträger im Paderborner Spiel. Im letzten Viertel schwanden aber die Kräfte zusehends und man musste doch noch in eine deutliche 43:77-Niederlage einwilligen. Für den Ein-Punkte-Spieler Marvin Flottau war es durch den Ausfall von Darius Friesen das erste echte Zweitligaspiel. “Gleich gegen diesen dynamischen Gegner über die volle Spielzeit gehen zu müssen war natürlich eine Hausnummer für ihn”, erläutert Coach Detlef Tipp. “Aber das Spiel wird ihn motivieren seine Fähigkeiten weiter zu verfeinern.”


Vor dem Spiel in Köln ist bei den Panthern der Wurm drin

8. Spieltag der 2. RBBL-Nord

 

Samstag, den 11. Januar um 17 Uhr:

RBC Köln 99ers (4/3) - Paderborner Ahorn-Panther (0/7): (Hinspiel: 54:50)

 

Livescouting:

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Eine schwierige Rückrunde steht vor dem Paderborner Ahorn-Panthern in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord. Nach der sieglosen Hinrunde wollte man zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte beim RBC Köln (Sa., um 17 Uhr) die Trendwende einleiten. Im Hinspiel (50:54) hatten die Panther den Absteiger am Rande einer Niederlage. Doch die Hiobsbotschaft der Blinddarmoperation von Lowpointer Darius Friesen schränkt die Wechselmöglichkeiten des Schlusslichts enorm ein. Dazu können Winterneuzugang Tan Caglar und Katharina Hatting die Auswärtsfahrt nicht mitmachen. So kann Coach Detlef Tipp in Köln nur auf eine Rumpftruppe zurückgreifen.

 

“Nun wird das Spiel in Köln natürlich eine ganz harte Nummer”, so Coach Detlef Tipp, der mit viel Anerkennung die Entwicklung des Gegners in dieser Saison verfolgt. “Seit dem Saisonauftakt hat RBC-Coach Mathew Folden viel in Köln bewegt und viel Dynamik in das Spiel eingebunden.” So ist sich Tipp sicher, dass Köln nach dem Abstieg und der Neufindung in der 2. RBBL in der nächsten Saison ein ganz heißer Kandidat für die Rückkehr in die erste Liga sind.


BBC Münsterland am Rande einer Niederlage in Paderborn, wenn...

2. RBBL-Nord - 7. Spieltag / Hinrundenende

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/7) - BBC Münsterland (6/1) 49:64 (25:36)

 

Das Spiel gegen den Tabellenzweiten entwickelte sich schnell zu einem Duell auf Augenhöhe. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überraschten die Ahorn-Panther im ersten Viertel die Gäste. Die Ahorn-Panther traten zielstrebig auf und entschieden mit 15:6 (8. Minute) die Startphase für sich. In der Folge konnten die Ahorn-Panther das Umschaltspiel des Gegner aber nicht stoppen und sah sich einem 19:27 (16.) gegenüber. Bis zur Halbzeit fingen sich die Panther aber wieder und blieben dem Team Münsterland im Nacken (25:36).

 

Das dritte Viertel gehörte wieder den Panther. Punkt für Punkt arbeitete sich der Gastgeber an den Gegner heran. Beim Stande von 39:44 (27.) zogen die Unparteiischen das Spielgeschehen an sich. Kurz vor dem 46. Punkt (28.) der Gäste verschonte das Trio den BBC-Leistungsträger Sören Müller (36 Punkte) vor dem fünften Foul. “Wäre da die richtige Entscheidung gefällt worden, hätten das Spiel eine anderes Ende genommen”, ist sich Panther Trainer Detlef Tipp sicher. So ging man mit einem 43:48-Rückstand in das letzte Viertel.

 

Trotz des anschließenden 8:0-Foulruns der Schiedsrichter gegen die Ahorn-Panther blieb man bis zur 49:54 (37.) in Schlagdistanz. "Warum die Schiedsrichter so viel Hektik in die Partie brachten und Müller in drei weiteren Aktion nicht das fünfte Foul gaben bleibt deren Geheimnis”, so Tipp, der nach zwei Fehlpässe die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Gäste mit ansehen musste. Die letzten 90 Sekunden wurden beim Stande von 49:58 (39.) noch zu einer Slapsticknummer. Als beide Teams das Spiel nur noch zu ende bringen wollten zogen die Schiedsrichter mit insgesamt acht Foulentscheidungen (drei Fouls und ein Unsportliches gegen Münsterland und vier Fouls gegen Paderborn) die letzten 90 Sekunden noch unnötig in die Länge und sorgten so für ungläubiges Staunen bei beiden Teams.

 

BBC-Trainer Marcel Fedde kommentierte nach Spielende das Geschehen in der Halle mit den Worten: “Wie soll man da eine Mannschaft im Training auf die Regellinie einstellen.” In ein ähnliches Horn stieß ein BBC-Spieler. “Das hätte beide Teams ohne fremde Beteiligung aber besser hingekommen.” Dieser Argumentationslinie schloss sich Panther Coach Detlef Tipp an. “Gäbe es im Rollstuhlbasketball wie im Football die Reg Challenge Flag wäre das Spiel auch nach drei Stunden nicht beendet gewesen.” 


Hinrundenende gegen Warendorf: Noch mehr Außenseiter geht kaum

2. RBBL-Nord - 7. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/6) - BBC Münsterland (5/1)

Sa., 07. Dez. 2019 um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Live-Scouting:

 

 

Eine Woche nach der unnötigen 48:52-Niederlage beim bis dahin ebenfalls sieglosen RSC Osnabrück müssen sich die Paderborner Ahorn-Panther im Heimspiel gegen den BBC Münsterland (Sa., 07.12. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) der Realität stellen. Punktlos gehen die Panther in das Hinrundenende gegen den Dritten aus Warendorf, der mit nur einer Niederlage im Titelrennen noch ein gewichtiges Wort mitreden will. "Für uns heißt es einfach mit einem konzentrierten Auftreten Sicherheit gewinnen und den Gegner zumindest in der ersten Hälfte vor Probleme stellen", erklärt Coach Detlef Tipp. Ein wenig Hoffnung macht den Panthern aber der letzte Vergleich gegen den BBC. Im Januar 2019 gab es in Warendorf eine knappe 62:66-Niederlage.

 

 

Ahorn-Panther werfen Sieg in Osnabrück weg

2. RBBL-Nord - 6. Spieltag:

 

RSC Osnabrück (1/5) - Paderborner Ahorn-Panther (0/6): 52:48 (23:21)

 

Auf dem Silbertablett bekamen die Ahorn-Panther am sechsten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord den Sieg, im Duell der bisher sieglosen Teams, beim RSC Osnabrück serviert. Den 48:40-Vorsprung (35.) brachten die Ahorn-Panther aber nicht über die Zeit. Am Ende stand eine bittere 48:52-Niederlage zu Buche.

 

In einer Achterbahnfahrt erspielten sich die Panther mit einer Ganzfeldpresse einen 17:8-Vorsprung. Bis zum Stande von 21:14 hatte das Team von Detlef Tipp den Gegner auch mit einer Raumverteidigung im Griff. Ein 0:10-Run der RSC drehte bis zur Halbzeit (21:23) die Partie.

Nach dem Wiederanpfiff gelang es den Panthern wiederum mit einer Ganzfeldpresse das Spiel an sich zu reißen. Beim Stande von 31:30  (26.) musste Darius Friesen mit dem fünften Foul das Spielfeld verlassen. Trotz des Handicaps kontrollierten die Panther das Spiel weiter und schienen beim Stande von 48:40 (35.) den Sieg unter Dach und Fach zu haben. Ein Zweier und ein Dreipunktewurf von RSC-Lowpointer Jelle van de Steen zum 48:45 brachten den RSC wieder in Schlagdistanz. Zwei Fouls von Philipp Wilmes, der drei Minuten vor dem Spielende ebenfalls das Feld mit fünf Fouls verlassen musste, waren dann der Neckbreaker für die Panther. Mit vier überhasteten Würfen nahm sich das Team von Detlef Tipp in der Schlussphase dann selber aus dem Spiel. Beim Abpfiff stand eine nicht zu fassende 48:52-Niederlage auf dem Scoreboard. “Wir haben einfach keine Ruhe in unser Spiel reinbekommen”, erklärte ein enttäuschter Coach. “Wenn wir nur eine Freiwurfquote von 3/11 haben müssen wir nicht überrascht sein auch von außen schwach zu treffen.”

 

Mit der sechsten Niederlage im sechsten Saisonspiel ist nun der Abstieg der Ahorn-Panther in die Regionalliga wohl kaum noch zu verhindern.  


Letzte Ausfahrt zweite Bundesliga

2. RBBL-Nord: sechster Spieltag

 

RSC Osnabrück (0/5) - Paderborner Ahorn-Panther (0/5)

(Sa., 17 Uhr in der Sporthalle am Gothering)

 

Live-Scouting:

 

RSC Osnabrück bietet auch einen Livestream an.

 

Ein kleines Finale steht den Paderborner Ahorn-Panther bereits am sechsten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga bevor. Beim ebenfalls noch sieglosen RSC Osnabrück (Sa., 17 Uhr) müssen die heimischen Rollis die Zweitligatauglichkeit unter Beweis stellen. “In Osnabrück gibt es keine Ausreden. Jeder Spieler muss zeigen, dass er besser ist als der Gegner”, erklärt Coach Detlef Tipp vor dem Spieltag ungewohnt klar die Erwartungshaltung an das Team.

 

Denn im Duell der Sieglosen hat nur noch der Gewinner eine realistische Chance auf den Klassenerhalt. In der Vorsaison reichten den Ahorn-Panthern vier Saisonerfolge zum Klassenerhalt. Bei zwei Absteigern in der Achterliga ist wohl auch in dieser Spielzeit die acht Punktemarke die magische Grenze zum Klassenerhalt.


Panther konnten trotz Neuzugang in Hamburg nicht überraschen

2. RBBL-Nord - 5. Spieltag

 

BG Baskets Hamburg II (2/3) -

Paderborner Ahorn-Panther (0/5): 69:54 (44:25)

 

Die Hoffnungen der Ahorn-Panther am fünften Spieltag in Hamburg den ersten Sieg einzufahren wurde direkt zu Spielbeginn ein Riegel vorgeschoben. Schon nach fünf Minuten lagen die Panther mit 2:9 (5. Minute) zurück. "Wir haben einfach die Vorgabe einer aggressiven Defensive nicht umgesetzt", erklärte Coach Detlef Tipp. Bis Mitte der zweiten Hälfte (23:31) blieben die Panther mit Neuzugang Tan Caglar (4 Punkte, ehemals Rahden 96 Baskets) noch in Schlagdistanz zur routiniert aufspielenden BG Hamburg II. Ein 2:14-Lauf der Ahorn-Panther zum Ende der ersten Halbzeit (25:44) zeigte jedoch frühzeitig die Grenzen auf.

 

Erst als Hamburg in der zweiten Hälfte durchwechselte erkämpften sich die Panther mit einer höheren Aggressivität zahlreiche Ballgewinne. Mit einer offensiveren Verteidigung  konnten die Panther dann zumindest die zweite Hälfte (29:25) für sich entscheiden. An der klaren 54:69-Niederlage konnte das Team von Detlef Tipp aber nicht an mehr rütteln. "Mit sechs verschiedenen Verteidigungsarten haben wir alles versucht”, so der Coach, der sein Team im Rückspiel aber nicht chancenlos sieht. “Wir müssen einfach schneller aus den Fehlern lernen. Auch schon in der nächsten Spielsituation.”


2. RBBL-Nord - 5. Spieltag

 

BG Baskets Hamburg II - Paderborner Ahorn -Panther (Sa., 16. Nov. um 15 Uhr) in der Sporthalle Horner Weg 89

 

LIVE-Scouting

 

Nach dreiwöchiger Ligapause geht es für die Ahorn-Panther am fünften Spieltag der 2. RBBL-Nord als Schlusslicht nach Hamburg. Die Hansestadt war für die Ahorn-Panther bisher aber kein gutes Pflaster. In den letzten Jahren gab es bei den BG Baskets Hamburg II stets happige Niederlage mit auf den Heimweg. Die knackige Hamburger Spielweise und das Umschaltspiel stellte die Ahorn-Panther immer wieder vor große Probleme. 

 

Diese Negativserie wollen die Ahorn-Panther endlich beenden. “Wir haben in den letzten Wochen an unserer Defensive gearbeitet und wissen genau, wo wir Hamburg weh tun können”, so Coach Detlef Tipp, der nur zu gerne mit dem ersten Saisonerfolg in der Tasche ende des Monats zum Kellerduell nach Osnabrück reisen möchte.

 


Fazit aus dem Pokal: Erster Saisonerfolg für die Panther

Pokalachtelfinale in Meppen:

 

Emsland Rolli Baskets (RL) - Paderborner Ahorn-Panther (2. RBBL-Nord): 51:82 (26:42)

 

RBC Köln 99ers (2. RBBL-Nord) - Hannover United I (1. RBBL): 23:68 (14:39)

 

Hannover United - Paderborner Ahorn-Panther: 102:23 (50:10)

 

Nach vier Niederlagen im Ligabetrieb konnten sich die Ahorn-Panther Selbstvertrauen mit dem 82:51-Erfolg gegen den Regionssieger Nord, den Emsland Rolli Baskets anfressen. Das erste Viertel (25:20) wurde zu einem offenen Schlagabtausch, in dem beide Seiten die Defensive vernachlässigten. Im zweiten Viertel agierten die Ahorn-Panther unter dem eigenen Korb aufmerksamer und konnte beim Stande von 25:22 (11.) mit einem 15:0-Lauf für eine Vorentscheidung sorgen. Im weiteren Verlauf gab es für jeden Spieler genug Zeit sich auszuzeichnen und die Panther tüteten über die Zwischenstände 48:34 (26.) und 66:44 (33.) einen sicheren Pokalerfolg ein. “In der Offensive offenbarte sich der Leistungsunterschied. Meppen konnte uns aber auch einige Defensive Probleme aufzeigen”, so Coach Detlef Tipp.

 

Im zweiten Spiel des Tages überzeugte der Zweitligiste RBC Köln mit einer beweglichen Defensive gegen den erstligisten Hannover United und ließ nur 68 Punkte zu. Die 23:68-Niederlage war gegen den Tabellenfünften der ersten Liga mehr als ein Achtungserfolg für Köln.  

 

Gegen die Ahorn-Panther ließ Hannover dann aber die Muskeln spielen. Im ersten Viertel überspielte United das Paderborner Team und offenbarte einen “Zweiklassenunterschied.” Mit dem Zwischenstand von 4:30 ging es in das zweite Viertel. Doch auch als Hannover durchwechselte machten es die Ahorn-Panther dem Gegner mit zahlreichen Fehlpässen leicht. “Wenn wir Körbe bekommen, weil der Gegner körperlich und fahrerisch überlegen ist, ist normal. Aber wenn man sich an einfache Aufgaben nicht ausrichtet und daraus Ballverluste resultieren, dass ist auch gegen einen erstligisten unnötig”, mäkelt Tipp. Am Ende bleibt die 102:20-Niederlage nur eine kleine Momentaufnahme. Der Kopf ist schon wieder auf die nächste Auswärtsaufgabe in Hamburg gerichtet.


Panther werden im Pokal zu Frühaufsteher

DRS-Pokal 1. Runde:

Sa., den 09. November 2019 in Meppen (Halle des Ludwig Windthorst-Gymnasiums Burgstraße)

 

10 Uhr: Emsland Rolli Baskets (RL-Nord) - Paderborner Ahorn-Panther (2 BL-Nord)

12.30 Uhr: Köln 99ers (2 BL-Nord) - Hannover United (1 BL)

15 Uhr: Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2



Der von den Panthern geliebte DRS-Pokal schwemmt das Schlusslicht der zweiten Bundesliga Nord in das Emsland. Beim Regionalligisten und alten Bekannten, den Emsland Rolli Baskets startet schon um 10 Uhr die erste Pokalrunde. “In Meppen wollen wir uns Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben in der zweiten Bundesliga holen”, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Wenn dieses Vorhaben gelingen sollte gibt es um 15 Uhr die Zugabe gegen den Sieger der Partie Köln 99ers gegen Erstligisten Hannover United eine Zugabe.


2. RBBL-Nord – 4. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – H.R.B. Essen 53:69 (23:30)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther blieben auch am vierten Spieltag der zweiten Bundesliga Nord sieglos. Dabei zeigten die Panther bei der 53:69 (23:30)-Niederlage gegen den Titelfavoriten H.R.B. Essen über weiten Strecken eine achtbare Leistung.

 

Wie schon so oft in der Saison kamen die Ahorn-Panther gut ins Spiel und hielten in der ersten Halbzeit lange Zeit mit. Bis zum 21:21 (16.) war die Partie gegen den Titelfavoriten ausgeglichen. Die mit drei niederländischen Kaderspielern auftretenden Gäste waren spätestens nach dem frühen vierten Foul von Mujeeb Safa (17.) und dem dann folgenden Ausschluss (22., fünftes Foul) unter den Körben nicht mehr zu halten. „Bis zu dem Zeitpunkt haben wir ganz gut verteidigt. Aber ohne Mujeeb fehlte uns einfach die körperliche Präsenz auf dem Feld“, musste Paderborn Trainer Detlef Tipp eingestehen. So zog Essen schnell auf 31:46 (26.) davon. Im der Schlussphase fingen sich die Ahorn-Panther dann wieder und konnten das letzte Viertel (16:16) ausgeglichen gestalten. Die 53:69-Niederlage sah am Ende aber viel höher aus, als es der Spielverlauf vermuten lässt. „Das diese Saison für uns extrem schwer werden würde war uns schon klar“, so Coach Tipp, dem sie Schwierigkeiten in der eigenen Defensive nicht entgangen sind. „Da müssen wir einfach konsequenter die Stärken der Gegner herausnehmen.“

 

 


Kommen die Panther im Heimspiel gegen Essen endlich ins Rollen?

2. RBBL-Nord – 4. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/3) – H.R.B. Essen (3/0)

(Sa., 26. Oktober um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle)

 

LIVE-SCOUTING

 

Das letzte Prestigeduell zwischen beiden Team ist noch nicht lange her. Am vorletzten Spieltag der Vorsaison trafen beide Teams in Paderborn aufeinander. Damals wie heute sind die Rollen klar verteilt. Der Vorjahresvizemeister H.R.B. Essen startete mit drei Auftakterfolgen perfekt in die Liga, wogegen die Ahorn-Panther mit drei Niederlagen den Klassenerhalt im Fokus haben.

Doch bei letzten Heimspiel konnten die Ahorn-Panther mit viel Leidenschaft und Power den Leistungsunterschied nivellieren. Am Ende setzte es eine unnötige 51:52-Niederlage, mit den entscheidenden Freiwürfen von Paderborns Ex-Spieler Steffen Rundholz nach dem Schlusspfiff.

„Diese Leistung wollen wir wiederholen“, unterstreicht Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. „Aber dazu muss jeder nur auf seine Leistung schauen und dem Gegner Paroli bieten.“ So heißt es vor dem stets gern gesehenen NRW-Duell gegen Essen: „Meistens gewinnt im Rollstuhlbasketball der Favorit, aber nicht immer.“

 

 

 


Ahorn-Panther bestreitet Auswärtsspiel beim etwas anderen Aufsteiger

 

2. RBBL-Nord – 3. Spieltag:

 

 

Baskets 96 Rahden II – Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 19. Oktober, um 15 Uhr)

 

 

 

Nach einer spielfreien Woche müssen die Ahorn-Panther zum Aufsteiger Baskets 96 Rahden II, der mit zwei Erfolgen gegen Hannover United II und Köln 99ers II einen perfekten Saisonauftakt hinlegte. Für den halben Kader der Rahdener Reserve wird das Heimspiel gegen die Ahorn-Panther aber zu einem Warmup für das anschließende richtungsweisende Hauptspiel. Die Erstligamannschaft der Baskets 96 Rahden II will gegen die BG Baskets Hamburg (Sa., 18 Uhr) den dritten Erstligaerfolg einstreichen.

 

„Gegen den etwas anderen Aufsteiger können wir ohne Druck auftreten und versuchen an wichtige Ziele in unserem Spiel arbeiten“, so Coach Detlef Tipp. Von entscheidender Bedeutung wird dabei eine Leistungssteigerung von Mujeeb Safa sein. „Der Junge muss endlich einmal die Schlafmütze von seinem Kopf nehmen und selber Punkten.“ Nur wenn der junge afghanische Spieler an 15 Punkte in einem Spiel herankommt können die Ahorn-Panther um Punkte mitreden.