Die größten Erfolge der Ahorn-Panther:

 

1986: Gründung der Paderborner Ahorn-Panther

2002: nach einigen Regionalligatiteln und NRW-Pokalerfolgen die erste Zweitligateilnahme

2010: der zweite Anlauf in der 2. RBBL-Nord Fuß zu fassen

2012: Meisterschaft der 2. RBBL-Nord und Verzicht auf das Erstligaaufstiegsrecht

2018: Regionalligameisterschaft West und Rückkehr in die 2. RBBL-Nord

2019/2020: Die zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther

 

 



Die Ahorn-Panther zum Zehnten:

2. RBBL-Nord 2019/20


Panther konnten trotz Neuzugang in Hamburg nicht überraschen

2. RBBL-Nord - 5. Spieltag

 

BG Baskets Hamburg II (2/3) -

Paderborner Ahorn-Panther (0/5): 69:54 (44:25)

 

Die Hoffnungen der Ahorn-Panther am fünften Spieltag in Hamburg den ersten Sieg einzufahren wurde direkt zu Spielbeginn ein Riegel vorgeschoben. Schon nach fünf Minuten lagen die Panther mit 2:9 (5. Minute) zurück. "Wir haben einfach die Vorgabe einer aggressiven Defensive nicht umgesetzt", erklärte Coach Detlef Tipp. Bis Mitte der zweiten Hälfte (23:31) blieben die Panther mit Neuzugang Tan Caglar (4 Punkte, ehemals Rahden 96 Baskets) noch in Schlagdistanz zur routiniert aufspielenden BG Hamburg II. Ein 2:14-Lauf der Ahorn-Panther zum Ende der ersten Halbzeit (25:44) zeigte jedoch frühzeitig die Grenzen auf.

 

Erst als Hamburg in der zweiten Hälfte durchwechselte erkämpften sich die Panther mit einer höheren Aggressivität zahlreiche Ballgewinne. Mit einer offensiveren Verteidigung  konnten die Panther dann zumindest die zweite Hälfte (29:25) für sich entscheiden. An der klaren 54:69-Niederlage konnte das Team von Detlef Tipp aber nicht an mehr rütteln. "Mit sechs verschiedenen Verteidigungsarten haben wir alles versucht”, so der Coach, der sein Team im Rückspiel aber nicht chancenlos sieht. “Wir müssen einfach schneller aus den Fehlern lernen. Auch schon in der nächsten Spielsituation.”


2. RBBL-Nord - 5. Spieltag

 

BG Baskets Hamburg II - Paderborner Ahorn -Panther (Sa., 16. Nov. um 15 Uhr) in der Sporthalle Horner Weg 89

 

LIVE-Scouting

 

Nach dreiwöchiger Ligapause geht es für die Ahorn-Panther am fünften Spieltag der 2. RBBL-Nord als Schlusslicht nach Hamburg. Die Hansestadt war für die Ahorn-Panther bisher aber kein gutes Pflaster. In den letzten Jahren gab es bei den BG Baskets Hamburg II stets happige Niederlage mit auf den Heimweg. Die knackige Hamburger Spielweise und das Umschaltspiel stellte die Ahorn-Panther immer wieder vor große Probleme. 

 

Diese Negativserie wollen die Ahorn-Panther endlich beenden. “Wir haben in den letzten Wochen an unserer Defensive gearbeitet und wissen genau, wo wir Hamburg weh tun können”, so Coach Detlef Tipp, der nur zu gerne mit dem ersten Saisonerfolg in der Tasche ende des Monats zum Kellerduell nach Osnabrück reisen möchte.

 


Fazit aus dem Pokal: Erster Saisonerfolg für die Panther

Pokalachtelfinale in Meppen:

 

Emsland Rolli Baskets (RL) - Paderborner Ahorn-Panther (2. RBBL-Nord): 51:82 (26:42)

 

RBC Köln 99ers (2. RBBL-Nord) - Hannover United I (1. RBBL): 23:68 (14:39)

 

Hannover United - Paderborner Ahorn-Panther: 102:23 (50:10)

 

Nach vier Niederlagen im Ligabetrieb konnten sich die Ahorn-Panther Selbstvertrauen mit dem 82:51-Erfolg gegen den Regionssieger Nord, den Emsland Rolli Baskets anfressen. Das erste Viertel (25:20) wurde zu einem offenen Schlagabtausch, in dem beide Seiten die Defensive vernachlässigten. Im zweiten Viertel agierten die Ahorn-Panther unter dem eigenen Korb aufmerksamer und konnte beim Stande von 25:22 (11.) mit einem 15:0-Lauf für eine Vorentscheidung sorgen. Im weiteren Verlauf gab es für jeden Spieler genug Zeit sich auszuzeichnen und die Panther tüteten über die Zwischenstände 48:34 (26.) und 66:44 (33.) einen sicheren Pokalerfolg ein. “In der Offensive offenbarte sich der Leistungsunterschied. Meppen konnte uns aber auch einige Defensive Probleme aufzeigen”, so Coach Detlef Tipp.

 

Im zweiten Spiel des Tages überzeugte der Zweitligiste RBC Köln mit einer beweglichen Defensive gegen den erstligisten Hannover United und ließ nur 68 Punkte zu. Die 23:68-Niederlage war gegen den Tabellenfünften der ersten Liga mehr als ein Achtungserfolg für Köln.  

 

Gegen die Ahorn-Panther ließ Hannover dann aber die Muskeln spielen. Im ersten Viertel überspielte United das Paderborner Team und offenbarte einen “Zweiklassenunterschied.” Mit dem Zwischenstand von 4:30 ging es in das zweite Viertel. Doch auch als Hannover durchwechselte machten es die Ahorn-Panther dem Gegner mit zahlreichen Fehlpässen leicht. “Wenn wir Körbe bekommen, weil der Gegner körperlich und fahrerisch überlegen ist, ist normal. Aber wenn man sich an einfache Aufgaben nicht ausrichtet und daraus Ballverluste resultieren, dass ist auch gegen einen erstligisten unnötig”, mäkelt Tipp. Am Ende bleibt die 102:20-Niederlage nur eine kleine Momentaufnahme. Der Kopf ist schon wieder auf die nächste Auswärtsaufgabe in Hamburg gerichtet.


Panther werden im Pokal zu Frühaufsteher

DRS-Pokal 1. Runde:

Sa., den 09. November 2019 in Meppen (Halle des Ludwig Windthorst-Gymnasiums Burgstraße)

 

10 Uhr: Emsland Rolli Baskets (RL-Nord) - Paderborner Ahorn-Panther (2 BL-Nord)

12.30 Uhr: Köln 99ers (2 BL-Nord) - Hannover United (1 BL)

15 Uhr: Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2



Der von den Panthern geliebte DRS-Pokal schwemmt das Schlusslicht der zweiten Bundesliga Nord in das Emsland. Beim Regionalligisten und alten Bekannten, den Emsland Rolli Baskets startet schon um 10 Uhr die erste Pokalrunde. “In Meppen wollen wir uns Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben in der zweiten Bundesliga holen”, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Wenn dieses Vorhaben gelingen sollte gibt es um 15 Uhr die Zugabe gegen den Sieger der Partie Köln 99ers gegen Erstligisten Hannover United eine Zugabe.


2. RBBL-Nord – 4. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – H.R.B. Essen 53:69 (23:30)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther blieben auch am vierten Spieltag der zweiten Bundesliga Nord sieglos. Dabei zeigten die Panther bei der 53:69 (23:30)-Niederlage gegen den Titelfavoriten H.R.B. Essen über weiten Strecken eine achtbare Leistung.

 

Wie schon so oft in der Saison kamen die Ahorn-Panther gut ins Spiel und hielten in der ersten Halbzeit lange Zeit mit. Bis zum 21:21 (16.) war die Partie gegen den Titelfavoriten ausgeglichen. Die mit drei niederländischen Kaderspielern auftretenden Gäste waren spätestens nach dem frühen vierten Foul von Mujeeb Safa (17.) und dem dann folgenden Ausschluss (22., fünftes Foul) unter den Körben nicht mehr zu halten. „Bis zu dem Zeitpunkt haben wir ganz gut verteidigt. Aber ohne Mujeeb fehlte uns einfach die körperliche Präsenz auf dem Feld“, musste Paderborn Trainer Detlef Tipp eingestehen. So zog Essen schnell auf 31:46 (26.) davon. Im der Schlussphase fingen sich die Ahorn-Panther dann wieder und konnten das letzte Viertel (16:16) ausgeglichen gestalten. Die 53:69-Niederlage sah am Ende aber viel höher aus, als es der Spielverlauf vermuten lässt. „Das diese Saison für uns extrem schwer werden würde war uns schon klar“, so Coach Tipp, dem sie Schwierigkeiten in der eigenen Defensive nicht entgangen sind. „Da müssen wir einfach konsequenter die Stärken der Gegner herausnehmen.“

 

 


Kommen die Panther im Heimspiel gegen Essen endlich ins Rollen?

2. RBBL-Nord – 4. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/3) – H.R.B. Essen (3/0)

(Sa., 26. Oktober um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle)

 

LIVE-SCOUTING

 

Das letzte Prestigeduell zwischen beiden Team ist noch nicht lange her. Am vorletzten Spieltag der Vorsaison trafen beide Teams in Paderborn aufeinander. Damals wie heute sind die Rollen klar verteilt. Der Vorjahresvizemeister H.R.B. Essen startete mit drei Auftakterfolgen perfekt in die Liga, wogegen die Ahorn-Panther mit drei Niederlagen den Klassenerhalt im Fokus haben.

Doch bei letzten Heimspiel konnten die Ahorn-Panther mit viel Leidenschaft und Power den Leistungsunterschied nivellieren. Am Ende setzte es eine unnötige 51:52-Niederlage, mit den entscheidenden Freiwürfen von Paderborns Ex-Spieler Steffen Rundholz nach dem Schlusspfiff.

„Diese Leistung wollen wir wiederholen“, unterstreicht Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. „Aber dazu muss jeder nur auf seine Leistung schauen und dem Gegner Paroli bieten.“ So heißt es vor dem stets gern gesehenen NRW-Duell gegen Essen: „Meistens gewinnt im Rollstuhlbasketball der Favorit, aber nicht immer.“

 

 

 


Ahorn-Panther bestreitet Auswärtsspiel beim etwas anderen Aufsteiger

 

2. RBBL-Nord – 3. Spieltag:

 

 

Baskets 96 Rahden II – Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 19. Oktober, um 15 Uhr)

 

 

 

Nach einer spielfreien Woche müssen die Ahorn-Panther zum Aufsteiger Baskets 96 Rahden II, der mit zwei Erfolgen gegen Hannover United II und Köln 99ers II einen perfekten Saisonauftakt hinlegte. Für den halben Kader der Rahdener Reserve wird das Heimspiel gegen die Ahorn-Panther aber zu einem Warmup für das anschließende richtungsweisende Hauptspiel. Die Erstligamannschaft der Baskets 96 Rahden II will gegen die BG Baskets Hamburg (Sa., 18 Uhr) den dritten Erstligaerfolg einstreichen.

 

„Gegen den etwas anderen Aufsteiger können wir ohne Druck auftreten und versuchen an wichtige Ziele in unserem Spiel arbeiten“, so Coach Detlef Tipp. Von entscheidender Bedeutung wird dabei eine Leistungssteigerung von Mujeeb Safa sein. „Der Junge muss endlich einmal die Schlafmütze von seinem Kopf nehmen und selber Punkten.“ Nur wenn der junge afghanische Spieler an 15 Punkte in einem Spiel herankommt können die Ahorn-Panther um Punkte mitreden.

 


Nachtrag zum 1. Spieltag:

 

Hannover United II – Paderborn Ahorn-Panther 20:0 Spielwertung inklusive eines Minuspunktes (61:45)

 

Im Vorfeld des ersten Saisonheimspiels am zweiten Spieltag gegen den RBC Köln 99ers mussten sich die Ahorn-Panther noch mit einem überraschenden Strafbescheid vom neuen Staffelleiter Michael Schell auseinander setzen. Als Begründung erfuhren die Panther, dass die eingesetzten Spieler nicht auf der elektronischen Spielerliste gestanden haben und so auch nicht über die notwendige Einsatzberechtigung verfügt haben. Ergo es neben der Ordungsstrafe auch zu einer negativen Spielwertung (früher Sternchenwertung) kam.

 

Auf gut deutsch haben die Ahorn-Panther die Spieler schriftlich per Mail den Staffelleiter gemeldet auch in das Online-Tool zwar eingetragen, aber nicht mit einem Mausklick bestätigt. Dieser Verfahrensfehler hätte dem Staffelleiter aber schon zwei Wochen eher auffallen müssen. Da laut Regelwerk zwei Wochen vor dem Saisonstart alle Teamspieler der Mannschaften in das Tool eingetragen werden müssen. Somit hätte die Ahorn-Panther früher mit der Ordnungsstrafe belegt werden müssen und auf diesem Wege die Chance zur Fehlerkorrektur gehabt. Aus der Arbeitsweise des neuen Staffelleiters wurde dann aber nach dem ersten Spieltag eine Doppelbestrafung mit einem Saisonhandicapstart.

 

So gilt in dieser Saison bei allen Teams der Rollstuhlbasketball-Bundesligen nicht nur auf dem Feld eine doppelte Vorsicht beim Umgang mit der Regelauslegung. Denn seit dieser Spielzeit haben kleine Sünden große Auswirkung auf den Geldbeutel der Vereine und dieses neue Miteinander habe auch schon andere Vereine zu spüren bekommen.

 


Ahorn-Panther lassen ersten Saisonerfolg liegen

Immer spannend, aber nicht immer hochklassig, die 50:54-Niederlage.
Immer spannend, aber nicht immer hochklassig, die 50:54-Niederlage.

 

2. RBBL- Nord – 2. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – RBC Köln 99ers 50:54 (30:23)

 

 

Die Ahorn-Panther mussten auch im zweiten Saisonspiel eine ernüchternde Niederlage hinnehmen. Dabei entwickelte sich das erste Saisonheimspiel gegen den komplett neu formierten Erstligaabsteiger von der ersten Minute ein spannendes Duell mit einer hohen Fehlerquote auf beiden Seiten. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten im ersten Viertel (9:9, 10. Minute) sorgte der kanadische RBC-Neuzugang Darek Symonowicz für den ersten Lauf des Spiel. Den knappen 13:17-Rückstand konterten die Ahorn-Panther mit guten Offensivaktionen zum 30:23-Halbzeitstand.

 

 

Beim Stande von 32:25 (22.) übernahm die RBC-Defensive die Initiative und schob die Ahorn-Panther in schwierige Schusspositionen. „In dieser Phase haben wir dem Gegner zu einfache Körbe geschenkt“, erklärt Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Doch der Gastgeber kam noch einmal zurück. Vier Minuten vor dem Spielende gelang Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus der 42:42-Ausgleich. Bis 90 Sekunden vor dem Spielende waren die Ahorn-Panther bis auf einem Punkt auf Augenhöhe (48:49, 39.), ehe zwei Kölner Körbe die Paderborner Niederlage perfekt machten. „Wir haben einfach mehr Fehler gemacht als der Gegner“, analysierte Coach Detlef Tipp. Einen anderen Blickwinkel hatte Benedikt Bartoldus vom Kampf unter den Körben. „19:9 Freiwürfe für Köln sprechen auch eine deutliche Sprache.“

 


Erstligaabsteiger Köln 99ers gibt die Visitenkarte in Paderborn ab

2. RBBL-Nord – 2. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – RBC Köln 99ers

(Sa., den 05. Oktober, um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle)

 

Live-Scouting hier:

 

Kräftig schütteln und weitermachen heißt es für die Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panthern nach der bitteren 45:61-Auftaktniederlage in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim letztjährigen Siebten Hannover United II.

 

Am Samstag sieht sich das Team von Detlef Tipp in der Lise-Meitnerhalle um 16 Uhr dem Erstligabsteiger RBC Köln 99ers gegenüber.

 

Im Frühjahr nahm Köln noch an der internationalen Euroleague teil und beendete diesen Wettbewerb als Siebter. Einen Monat später stand dann der Erstligaabstieg fest. Dem britischen Headcoach Mathew Foden blieben dann nach dem Abstieg nur zwei erstligaerfahrene Spieler übrig. Mit dem kanadischen Sitzvolleyball-Nationalspieler Darek Symonowicz als Neuzugang will Köln die Lufthoheit unter den Zweitligakörben gewinnen. „Ich kenne die Basketballphylosophie des Kölner Trainers. Aber die gegnerische Mannschaft ist mir bis auf zwei Ausnahmen völlig unbekannt.“

 

So können die Ahorn-Panther nach dem verpatzen Auftaktspiel völlig unbelastet in das Heimspiel gegen den Erstligaabsteiger gehen. „Wir werden dem ambitionierten Gegner auf jeden Fall einen heißen Fight geben“, so Panther Flügelspieler Philipp Wilmes.

 


Ahorn-Panther vergeigen Auftaktspiel

 

2. RBBL-Nord – 1. Spieltag:

 

Hannover United II – Paderborner Ahorn-Panther 61:45 (33:27)

 

Die Paderborner Ahorn-Panther musste im Saisonauftaktspiel der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord bei Hannover United II eine enttäuschende 45:61 (33:27)-Niederlage hinnehmen.

 

Dabei kamen die Ahorn-Panther gut ins Spiel. Bis zum 27:27 (18. Minute) war die Partie eine ausgeglichene Angelegenheit. „Im ersten Viertel waren wir klar überlegen und haben da zehn einfache Punkte liegen lassen“, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp, der noch bis zur halbzeit einen 0:6-Lauf des Gegner mitansehen musste. Mit dem Rückstand konnten dann die Mannschaft nicht umgehen. Über die Zwischenstände 41:50 (26.) und 43:59 (34.) zog Hannover das Spiel auf ihre Seite und deckten schonungslos die Lücken in der Ahorn-Panther Defense auf. Mit 45:61 gingen die ersten Punkte der Saison an Hannover United, die in der letzten Saison als Vorletzter nur auf Grund eines fehlenden Aufsteigers in der Liga blieben. „Jetzt wissen wir, wo wir stehen“, waren nach dem Spielende die aufrüttelnde Worte von Panther-Topscorer Benedikt Bartoldus (17 Punkte) im Abschlusskreis an die Mannschaft

 


Der Saisonauftakt in Hannover wird zum Fingerzeig für die Saison

2. RBBL-Nord: Der Saisonauftakt

 

Hannover United II – Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 28.09. um 15 Uhr)

IGS Stöcken, Eichsfelder Straße 38, 30419 Hannover

LiveScouting

 

Es geht wieder los. Die Paderborner Ahorn-Panther bestreiten das Eröffnungsspiel zur zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga bei der Erstligareserve der Hannover United.

 

Dabei hat es der Saisonauftakt in sich. Ein Einrollen in die insgesamt zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther ist nicht möglich. „In Hannover müssen wir auf den Punkt fit sein“, hebt Coach Detlef Tipp hervor. Denn im ersten Saisonspiel geht es gleich um wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Paderborn sicherte sich in der Vorsaison mit vier Erfolgen den Klassenerhalt, während Hannover nur auf Grund eines fehlenden zweiten Regionalligaaufsteigers einen weiteren Anlauf als Nachrücker antreten kann.

 

Unverändert geht es für die Ahorn-Panther in die neue Saison. Dagegen ist aus Hannover von vier Neuzugängen zu hören. Aus der eigenen Erstligamannschaft rückt Eike Gößling zurück in die Reserve. Dazu gesellen sich Lukas Kimmel (Rolling Chairs Iserhagen), der 16-jährige Sören Seebold und Dennis Werner, der in der letzten Saison schon sechs Zweitligaeinsätze verbuchen konnte.

 

Die Ausgangslage vor dem Saisonauftaktspiel ist klar. Der Gewinner des Spiels erspielt sich schon am ersten Spieltag eine gute Ausgangsposition im Abstiegskampf. Aus langjährigen Begegnungen kennen sich die Ahorn-Panther und Hannover II genau. „Die Stärken und Schwächen sind beiden Seiten bekannt. Da wird es schwierig sein, den Gegner zu überraschen“, ist sich Tipp sicher. Die letztjährigen beide Erfolge gegen Hannover geben den Ahorn-Panthern viel Zuversicht für den Saisonauftakt. „Wir gehen gut vorbereitet in das richtungsweisende Spiel“, unterstreicht Kapitän Philipp Wilmes. „Wir wollen uns das anschließende Erstligaspiel Hannover gegen Vizemeister Lahn Dill nicht als Verlierer anschauen.“

 


DRS-Pokal und Auftaktspiele der 2. RBBL-Nord sind terminiert

Die Feierlichkeiten zum 50. Basketballjubiläum in Paderborn sind gelaufen. Nun können sich die Ahorn-Panther auf die Saison 2019/20 konzentrieren.

 

Bereits Ende September starten die Ahorn-Panther in die neue Zweitligasaison. Am Samstag, den 28. September fliegen bei Hannover United II ab 15 Uhr die ersten Bälle.

 

Das erste Heimspiel steigt am Samstag, den 05. November um 16 Uhr. Da dürfen sich die Ahorn-Panther mit dem Erstligaabsteiger RBC Köln 99ers messen.

 

Der Spielplan der Ahorn-Panther ist hier zu finden. Der gesamte Spielplan und alle Ergebnisse der 2. RBBL-Nord sind über den Deutschen Basketball Bund einzusehen.

 

Die Pokalrunde ist auch terminiert. Zur 1. Pokalrunde am Samstag, den 09. November dürfen die Ahorn-Panther in das Emsland. Die Emsland Rolli Baskets haben sich in der Nordausscheidung gegen den Regionalnordmeister Kiel Wheeler und Achim Lions durchgesetzt. Somit stehen die Ansetzung für die 1. Gruppe im DRS-Pokal in Meppen fest.

 

10 Uhr: Emsland Rolli Baskets (2. der RL-Nord) - Paderborner Ahorn-Panther (6. der 2. RBBLN)

ca. 12.30 Uhr: Hannover United (5. 1.RBBL) - RBC Köln 99ers (Erstligaabsteiger)

ca. 15 Uhr: Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2


Basketball auf allen Kanälen in der Vorbereitung der Ahorn-Panther

Die Ahorn-Panther kommen aus dem Feiern nicht mehr raus. Nach dem neuntägigen Liborifest in Paderborn startete Anfang September die Vorbereitung auf die zehnte Zweitligasaison. Seit vier Wochen wird nun schon in der Halle an neuen Ideen, Raumaufteilungen und der Wurfquote gearbeitet. Zu Beginn der heißen Vorbereitungsphase kommt die Rollstuhlbasketball-EM in Polen und die Basketball-WM in China der Fußgänger als Motivationshilfe, zur Einstimmung auf den Saisonstart Ende September, genau richtig.

 

Aufgelockert wird die Vorbereitung dann am Sa., den 14. September mit der Feierlichkeit zum 50-jährigen Basketball-Jubiläum in Paderborn. Auch wenn die Verbindung zu den Fußgängern der Paderborn Baskets nie offiziell besiegelt wurde war in der 34-jährigen Historie der Ahorn-Panther die direkte Verbindung stets vorhanden. Alle Trainer der Ahorn-Panther waren auch als Spieler bei den Paderborn Baskets aktiv. So freuen sich die Ahorn-Panther beim Ehemaligentreffen an der Maspernhalle auf ein Wiedersehen mit den ehemaligen Coaches: dem ehemaligen kanadischen Nationalspiele Phil Ohl, dem Organisator des Jubiläumsprogramms Hans Peter Tipp und Jürgen Köhler.

 

Nach dem Jubiläumsfeierlichkeiten geht es dann mit großen Schritten in Richtung 1. Spieltag der zehnten Zweitligasaison der Ahorn-Panther. Am Samstag, den 28. September kommt es zum ersten Tipp-off der neuen Saison bei Hannover United II.


Die Ahorn-Panther gehen in das zehnte Zweitligajahr

Die Ahorn-Panther feiern Jubiläum:

 

Nachdem die heimischen Rollstuhlbasketballer als Aufsteiger sich mit acht Erfolgen den Klassenerhalt in der 2. RBBL Nord sicherten geht es für die Paderborner Ahorn-Panther in die insgesamt zehnte Zweitligasaison.

 

Nun sind auch die Mannschaften für die Saison 2019/20 raus.

 

RBC Köln 99ers (Erstligaabsteiger)

H.R.B. Essen

RSC Osnabrück

BBC Münsterland (ehemals BBC Warendorf)

BG Baskets Hamburg II

Paderborner Ahorn-Panther

Hannover United II (Nachrücker)

Baskets 96 Rahden II (Aufsteiger)

 

Die zehnte Zweitligasaison startet für die Ahorn-Panther mit einem Auswärtsspiel bei Hannover United (Sa., 26. Oktober 2019), einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Das erste Heimspiel erfolgt gegen den langjährigen Erstligisten RBC Köln 99ers (Sa., 05. Oktober).

Der Klassenerhalt bleibt das große Ziel des ewigen Außenseiters aus Paderborn. "Wir wollen nicht klagen. Die Liga ist stärker als im Vorjahr. Aber wir sehe das steigende Niveau als Herausforderung an", so Panther-Trainer Detlef Tipp. "Wir müssen einfach leistungstechnisch einfach weiter zulegen."


Saisonfinale steigt in Osnabrück gegen Ex-Panther Maurice Eschen

 

2. RBBL-Nord – letzter Spieltag:
RSC Osnabrück – Paderborner Ahorn-Panther

(Sa., 23. März um 19 Uhr / Hinspiel: 55:63)

 

 

 

Geht da noch etwas für die Ahorn-Panther:

 

 

Der 51:52-Krimi mit dem Freiwurf-Shootout gegen die H.R.B. Essen ist nicht mehr zu toppen. Das Saisonfinale der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim RSC Osnabrück (Sa., 19 Uhr) hat es aber in sich. „Der RSC ist heiß darauf uns die bittere 55:63-Niederlage zurück zu zahlen“, ist sich Coach Detlef Tipp sicher. Denn gleichzeitig mit dem überraschenden Erfolg der Ahorn-Panther, der die halbe Miete zum frühzeitigen Klassenerhalt bedeutete, musste Osnabrück frühzeitig den Abstand auf die Playoff-Plätze abreißen lassen.

 

 

Da den Ahorn-Panthern, bei zwei Absteigern, der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen ist und auch Osnabrück den dritten Tabellenplatz in die Vereinshistorie schon eintragen kann sind die Voraussetzungen für einen sehenswerten Saisonabschluss gegeben.

 

So können sich die Gäste aus Paderborn auf das Wiedersehen mit ihrem langjährigen Flügelflitzer Maurice Eschen konzentrieren, der beim RSC als Freiwurfmaschine von sich reden macht. „Vielleicht gibt es in Osnabrück ja noch die Verlängerung, die uns gegen Essen verwehrt wurde“, erhofft sich Ahorn-Panther Leistungsträger Philipp Wilmes mit einem Augenzwinkern. "Dann wird Maurice aber in den Verlängerung mit dem Panther-Trikot in unseren Reihen auflaufen", entgegnet spontan Coach Detlef Tipp.

 


Denkwürdiges Jubiläumsspiel der Ahorn-Panther

Der Ex-Paderborner Steffen Rundholz mit dem entscheidenden Freiwurf zum Essener Sieg
Der Ex-Paderborner Steffen Rundholz mit dem entscheidenden Freiwurf zum Essener Sieg

2. RBBL-Nord, 13. von 14 Spieltagen

 

Paderborner Ahorn-Panther (4/9) – H.R.B. Essen (11/2):

51:52 (25:31):

 

Das 125. Zweitligaspiel der Paderborner Ahorn-Panther wurde trotz der 51:52 (25:31)-Niederlage gegen den Tabellenzweiten H.R.B. Essen zu einem Ereignis, dass allen Spielern noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 

Von Beginn an entwickelte sich eine interessante Partie. Mit der Starting-Five spielte sich Essen stets einen Vorssprung raus. Als die Gäste wechselten konterten die Ahorn-Panther stets mit einer Ganzfeldpresse und brachte sich immer wieder in Schlagdistanz.

 

Bis zu Beginn der zweiten Hälfte (27:35, 24. Minute) wurden die Gäste aus Essen ihrer Favoritenrolle gerecht. Doch Paderborn packte eine "Füßgänger-Zonen-Verteidigung" aus und brachte Essens Top-Spieler so immer wieder in ungewohnte Situationen.

 

Mit einem 8:2-Lauf zum 35:37 (28.) waren die sich nie aufgebenden Ahorn-Panther urplötzlich wieder im Spiel. Bis in die Schlussphase blieb es eine Partie mit leichten Vorteilen für Essen (45:51, 37.), ehe der Aufsteiger durch Philipp Wilmes elf Sekunden vor dem Spielende der viel umjubelte 51:51-Ausgleich gelang, der bis zum Schlusspfiff bestand hatte.

 

Doch eine Foulentscheidung gegen den Paderborner Spieler Mujeeb Safa mit dem Schlusspfiff und ein folgendes technische Foul gegen den Essener Walter Vlaanderen ließ das Finale zu einem Freiwurf Shoot-out nach dem Spielende werden. Während der heimische Top-Scorer Benedikt Bartoldus den Freiwurf nicht traf behielt auf der Gegenseite der Ex-Paderborner Spieler Steffen Rundholz die Nerven und traf den ersten seiner zwei Freiwürfe zum Essener Sieg.

 

„Beide Mannschaften hätten sich über eine Verlängerung gefreut. Aber leider hatte die Schiedsrichter etwas dagegen“, so die einhellige Meinung des Paderborner Trainers Detlef Tipp und des Essener Coaches Markus Pungercar, die die letzten Freiwürfe der Begegnung Arm in Arm an der Seitenlinie betrachteten.

 

Die Ahorn-Panther bedanken sich bei den Zuschauern für die positive Unterstützung in den Heimspielen aber auch beim Gegner aus Essen für vielen spannende und umkämpfte Duelle, die es zwischen beiden Maannschaften in den letzten Jahren gab. So entstand zwischen beiden Vereinen eine große freundschaftliche Verbundenheit und ein hoher gegenseitiger Respekt vor der Leistung der beiden Mannschaften.


Ahorn-Panther feiern 125. Zweitligaspiel

Panther freuen sich auf ein Wiedersehen mit Steffen Rundholz an alter Wirkungsstätte
Panther freuen sich auf ein Wiedersehen mit Steffen Rundholz an alter Wirkungsstätte

2. RBBL-Nord, 13. von 14 Spieltagen

 

Paderborner Ahorn-Panther (4/8) – H.R.B. Essen (10/2)

Sa., 16. März um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Live-Scouting zum Spiel:
Das letzte Saisonheimspiel der Paderborner Ahorn-Panther gegen die H.R.B. Essen (Sa., 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) ist auch gleichzeitig das 125. Zweitligaspiel der heimischen Rollstuhlbasketballer. Umso größer ist die Freude der Ahorn-Panther gerade bei diesem Jubiläumsspiel den Tabellenzweiten H.R.B. Essen mit dem ehemaligen Paderborner Spieler Steffen Rundholz als Gegner präsentieren zu können.

 

Grund zum Feiern haben beide Teams. Während den Gäste aus Essen der zweite Tabellenplatz, und die damit verbundene Play-Off-Runde gegen den Südtabellenführer Lahn-Dill II/Frankfurt um den Erstligaaufstieg, nicht mehr zu nehmen ist können die Ahorn-Panther als Drittletzter auch in den letzten beiden Saisonspielen nicht mehr auf die direkten Abstiegsplätze abrutschen."Eine echt starke Leistung von Essens Trainer Markus Pungercar nach seiner erfolgreichen sportlichen Karriere in den letzten beiden Jahren solch ein Essener team zu formen", zollt Paderborns Trainer Detlef Tipp dem gegnerischen Trainer den größten Respekt.

 

Ein Ausrollen in das Saisonende ist bei den Ahorn-Panthern (vier Siege/acht Niederlagen), trotz zuletzt geringer Trainingsbeteiligung, aber nicht vorgesehen. „Auch wenn wir keinen Platz mehr in der Tabellen gutmachen können sind die beiden Spiele gegen Essen und in Osnabrück noch zwei echte Prestigeduelle“, stellt Coach Detlef Tipp klar. Auch wenn man mit Essen eine echte Hausnummer vor der Brust hat. Denn im Hinspiel setzte es eine deutliche 43:62-Klatsche.

 

Mit nur zwei Niederlage hat Essen vielleicht bereits den Fokus auf die Play Off-Runde zur ersten Liga gelegt und so hofft Coach Detlef Tipp auf einen offenen Schlagabtausch im letzten Heimspiel. „Meistens gewinnen Favoriten, aber nicht immer“, so die Einschätzung des Paderborner Trainers vor dem letzten Saisonheimspiel.

 


Erster ALBA-Erfolg gegen die Ahorn-Panther mit kleinem Geschmäckle

Wilmes überzeugt mit 16 Punkten gegen ALBA
Wilmes überzeugt mit 16 Punkten gegen ALBA

 

2. RBBL-Nord, 11. von 14 Spieltagen:

 

ALBA Berlin – Paderborner Ahorn-Panther 53:50 (26:26)

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther verloren am elften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord beim bis dahin sieglosen Schlusslicht ALBA Berlin zwar mit 50:53 (26:26). Da der direkte Konkurrent Hannover United gleichzeitig in Essen (43:62) auch verlor kann das Team von Detlef Tipp bei vier Punkten Abstand und dem besseren direkten Vergleich in den letzten beiden Saisonspielen von Hannover nicht mehr abgefangen werden. Einen kleinen Beigeschmack hatte die Niederlage aber später bei einem Blick auf dem gelben Zettel.

 

Aber zuerst zum Spiel. Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes, abwechslungsreiches Duell. Die Ahorn-Panther verpassten in der ersten Hälfte den zweifachen sechs Punkte-Vorsprung (8:2, 6. Minute / 22:16, 14.) weiter auszubauen. ALBA konnte immer wieder schnell ausgleichen und so war, nach dem technischen Foul von ALBA-Center Bruno Rittner (15.), der 26:26-Halbzeitstand auch folgerichtig.

 

 

Anfang der zweiten Hälfte setzte sich das Kopf-an-Kopf-Rennen über die Zwischenstände 33:32 (26.) und 38:40 (33.) weiter fort, ehe eine von Rittner ausgelöste Rudelbildung nicht mit dem zweiten technischen Foul bestraft wurde.

 

 

Den entscheidenden Punch gegen die Panther setzte ALBAs Lowpointer Lucca Puppe mit zwei Distanztreffern zum 40:44 (36.). Der Gastgeber setzte nach und lag zwei Minuten vor dem Ende vorentscheidend in Führung (43:50). Die Ahorn-Panther gaben aber nicht auf und kamen mit einem 6:0-Lauf (vier Punkte von Wilmes) noch einmal auf 49:50 (39.) zurück ins Spiel. Der letzte Touch sollte aber gegen das mit drei langen Spielern antretende Berliner Team nicht gelingen. ALBA traf drei von sechs Freiwürfe in der Schlussphase und ging am Ende als Sieger über die Ziellinie. „Die Partie war knapp, aber ALBA war auf Grund der zweiten Hälfte um diese drei Punkte besser“, so die Meinung von Coach Detlef Tipp spontan nach dem Spielende. „Mit 50 Punkten kann man eben nur selten ein Spiel gewinnen."

 

 

Bei der Betrachtung des gelben Zettels musste sich der Paderborner Trainer Detlef Tipp aber doch noch ordentlich die Augen reiben. Wenn man dem Spielprotokoll glauben schenkt wurde beim Stande von 49:52 ein Korb nur mit einem Punkt aufgeführt. Dazu wurde ein Nordmann-Teamfoul in der letzten Minute notiert, welches normalerweise zu Freiwürfen hätte führen müssen.

 


Ahorn-Panther fahren zum Mitaufsteiger ALBA Berlin

 

2. RBBL-Nord, 12. Spieltag:

ALBA Berlin (0/11) – Paderborner Ahorn-Panther (4/7) am Samstag, um 16.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle (Hinspiel: 47:63):

 

Live-Scouting hier:

 

Drei Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord können die Paderborner Ahorn-Panther mit einem Erfolg beim bisher sieglosen ALBA Berlin (Sa., 16.30 Uhr) dafür sorgen, dass man am Ende der Saison mit ALBA und Hannover United II auf jeden Fall zwei Teams hinter sich lassen wird. Wenn in der ersten Liga alles normal läuft, dann hätte der Aufsteiger aus Paderborn das Saisonziel Klassenerhalt erreicht.

 

„Wenn es in der ersten Liga ganz schlecht laufen sollte, könnten auch drei Teams in unserer Liga absteigen. Aber das wird sich erst Mitte Mai entscheiden“, erläutert Trainer Detlef Tipp. Daher gilt der Fokus erst einmal dem Auswärtsspiel in Berlin. Denn unterschätzen dürfen die Ahorn-Panther das Schlusslicht auf keinen Fall. ALBA steht zwar abgeschlagen am Tabellenende, konnte aber nur selten mit dem leistungsstarken Centerduo Rittner/Suckow antreten. „Wenn ALBA komplett spielt wird es aus den Erfahrungen der letzten Jahre eine ganz intensive Sache an der Spree“, ist sich der Paderborner Coach sicher. Diese Erfahrung musste auch schon der Tabellenfünfte RSC Osnabrück machen, der sich nur mit viel Glück in Berlin in die Overtime rettete und am Ende knapp die Punkte aus der Hauptstadt mitnehmen konnte.

 

Nach dem ersten Auswärtssieg in Hannover wollen die Ahorn-Panther auch in Berlin überzeugen und den Kampf annehmen. Denn in der 2. RBBL werden die Spiele in der Defense gewonnen.


Klassenerhalt ist für den Aufsteiger nur noch einen Schritt entfernt

 

2. RBBL-Nord, 11. Spieltag:

 

Hannover United II (2/8) – Paderborner Ahorn-Panther (4/7) 39:60 (19:31):

 

 

 

Die Paderborner Ahorn-Panther sind mit dem 60:39 (31:19)-Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten Hannover United II nur noch einen kleinen Schritt vom Saisonziel Klassenerhalt in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord entfernt. Bei nunmehr vier Punkten Abstand und dem gewonnenen direkten Vergleich gegenüber dem direkten Konkurrenten Hannover wären den Ahorn-Panther schon bei einer weiteren United-Niederlage der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen.

 

 

Die Basis zum ersten Auswärtssieg legte der Aufsteiger mit einem konzentrierten 10:0-Start (5. Minute). Zwar kam Hannover nach der Einwechselung von Heiko Müllers (17 Punkte) zu Beginn des zweiten Viertels schnell wieder in Schlagdistanz (14:11, 11.). Doch vier Fouls vom United-Topscorer Müllers innerhalb von fünf Minuten stellten die Weichen für den weiteren Verlauf der Partie.

 

Ein weiterer Paderborner Lauf zur 31:15-Führung (19.) brachte aber trotzdem nicht die nötige Ruhe in das eigene Spiel. „Die Partie war ein ewiges Auf und Ab mit vielen Patzern auf beiden Seiten“, so Coach Detlef Tipp, der mit ansehen musste wie individuelle Fehler in der Verteidigung Hannover noch einmal ins Spiel zurück brachten (42:35, 32.). Doch wenn es drauf ankam waren Paderborns Center Benedikt Bartoldus (24 Punkten) und Flügelspieler Marius Heinemann (9) zur Stelle und sicherten den Sieg in der Schlussphase ab.

 

„Jetzt wollen wir uns aber nicht auf United-Niederlagen verlassen, sondern am nächsten Samstag mit einem Erfolg beim Schlusslicht ALBA Berlin selber den Klassenerhalt dingfest machen“, unterstreicht Flügelspieler Heinemann drei Spieltage vor dem Saisonende.

 


Crunch-Time in Hannover

 

2. RBBL-Nord, 11. Spieltag:

 

Hannover United II (2/8) – Paderborner Ahorn-Panther (3/7) (Hinspiel: 44:64), am Sa., 16.02. um 15 Uhr in Hannover:

 

Mit guten Aussichten auf den Klassenerhalt fahren die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther vier Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Bundesliga Nord zum Vorletzten Hannover United II (Sa., 15 Uhr).

 

 

Der klare 64:44-Hinspielerfolg gegen Hannover United II lässt auf eine einfache Aufgabe beim Team aus der niedersächsischen Landeshauptstadt schließen, der mit zwei Saisonerfolgen einen Sieg weniger als die Ahorn-Panther auf dem Konto hat. Doch Hannover untermauerte in der Vorwoche mit einem klaren 69:41-Auswärtserfolg beim sieglosen Schlusslicht ALBA Berlin den Anspruch auf den Klassenerhalt.

 

Aber der Aufsteiger aus Paderborn hält nach drei Niederlage zu Jahresbeginn weiterhin alle Möglichkeiten in den eigenen Händen zwei Teams hinter sich zu lassen. „Wir wollen in Hannover frühzeitig für Fakten sorgen und mit einem Sieg den Weg für den Klassenerhalt ebnen“, so Paderborns Low-Pointer Darius Friesen, der von Außen für die nötigen Punkte sorgen möchte. „Wir kennen den Gegner genau und lassen uns von dem klaren Hinspielerfolg nicht blenden“, so Coach Detlef Tipp, der höchste Konzentration in der Defensive einfordert, damit es mit dem vierten Saisonerfolg klappt und der Rechenschieber in der Saisonendphase in der Hosentasche bleiben kann.


Acht Gegner waren einfach zu viel

 

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II

58:72 (29:35)

 

Große Enttäuschung bei den Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach der 58:72 (29:35)-Niederlage am zehnten Spieltag in der zweiten Bundesliga Nord, da die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt verpasst wurde.

 

Wieder einmal klappte bei den Ahorn-Panthern es nicht mit dem Einstieg in die Partie. Freie Würfe wurden vergeben, die Chance auf eine 8:2-Führung vergeben und Hamburg beantwortete die Fehler mit einfachen Fast-Break-Punkte einem 4:10-Start. Erst nach dem 21:31-Rückstand (17. Minute) nahmen die Ahorn-Panther das aggressive Spiel des Gegners an und wehrten sich.

 

Low-Pointer Darius Friesen (zehn seiner elf Punkte in dieser Phase) führte den Drittletzten bis zum 43:48 (27.) heran, ehe drei überharte Fouls der Hamburg innerhalb von vier Minuten (27. bis 30.) in 1gg0-Situationen gar nicht oder nur mit unsportlichen Fouls bewertet wurden. „Das waren drei gesundheitsgefährdende Aktionen und eine jeweilige Herausstellungen wären mehr als vertretbar gewesen“, konstatierte Coach Detlef Tipp. So wurden die Paderborner Einwände zu den Entscheidungen mit zwei technischen Fouls bestraft. „Ich bin gespannt, ob die Unparteiischen auch erste Hilfe leisten wenn bei den Aktion schwere Verletzungen auftreten werden“, so das Statement vom Paderborner Trainer zur schmalen Regelanwendung des Trios über die gesamten 40 Minuten.

 

 

Diese hektische Phase nutze Hamburg zum vorentscheidenden Lauf zum 46:62 (32.) aus. Paderborn ließ sich aber nicht hängen und hielt in der Schlussphase die Niederlage noch in einem glimpflichen Rahmen (58:72). Mit dem Auswärtssieg verabschieden sich die Gäste aus dem Abstiegskampf. Die Ahorn-Panther verharren mit drei Siegen auf den drittletzten Tabellenplatz.

 


Crunch-Time im Februar: Hamburg, Hannover und Berlin im Dreierpack

 

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II (Hinspiel: 57:76)

 

LIVE-Scouting zum Spiel hier:

 

Fünf Spieltage vor dem Saisonende beginnt für die Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord gegen die Erstligareserve der BG Baskets Hamburg (Sa., 16 Uhr) in der Lise-Meitnerhalle der Schlussspurt auf das Saisonziel Klassenerhalt. Im Wochentakt geht es dann zum Vorletzten Hannover United II und zum aktuellen Schlusslicht ALBA Berlin.

 

 

Mit vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze gehen die Ahorn-Panther in das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Hamburg, der mit einem Sieg mehr auf dem Konto ebenfalls noch den Abstiegskampf im Nacken spürt. Dabei haben die Panther keine gute Erinnerungen an das Hinspiel. „Bei der deutlichen 57:76-Hinspielniederlage waren wir chancenlos“, erinnert sich Trainer Detlef Tipp. „Aber so werden wir uns nicht noch einmal präsentieren. Wir haben im Laufe der Saison dazugelernt.“ Am letzten Spieltag beim Vierten BBC Warendorf (62:66) waren die Ahorn-Panther schon nah am vierten Saisonerfolg dran. „Am Ende war die Niederlage in Warendorf unnötig. Aber egal, dann holen wir uns die Punkte eben gegen Hamburg“, gibt sich Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus kämpferisch. Ein Heimerfolg gegen den Tabellenfünften aus Hamburg wäre ein ganz großer Schritt in Richtung frühzeitiger Klassenerhalt für die Ahorn-Panther.

 


Panther Comeback wurde nicht belohnt

 

2. RBBL-Nord – 9. Spieltag:
BBC Warendorf – Paderborner Ahorn-Panther 66:62 (31:30):

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther hatten am neunten Spieltag den vorzeitigen Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga Nord in der Hand, müssten aber am Ende nach einer famosen Aufholjagd in eine unnötige 62:66 (30-31)-Niederlage einwilligen.

 

Dabei sah es zu Beginn nach einer klaren Klatsche beim Tabellendritten aus. Mit 4:19 ging man aus dem ersten Viertel. „Es fehlte einfach die nötige Intensität um ein Spiel gewinnen zu wollen“, so Coach Detlef Tipp, der ab dem zweiten Viertel einfach den gegnerischen Aufbauspieler in Manndeckung nahm. Von einer Minute auf die andere waren die Panther da und kämpften sich innerhalb von sieben Minuten (27:25, 17.) in das Spiel zurück.

 

Die zweite Halbzeit wurde zu einem Krimi. Paderborn musste immer wieder Rückstande hinnehmen (34:39, 17. / 47:52, 31.). Die Treffsicherheit aus der Mitteldistanz hielt die Ahorn-Panther aber im Spiel und bescherte den Gästen mit dem 54:52-Führung (34.) die erste Führung im Spiel.

 

Beim Stande von 58:53 (36.) hatten man Warendorf sogar am Rande einer Niederlage. Dann bekam man den gegnerischen Topscorer Sören Müller (32 Punkte) nicht mehr konsequent in den Griff, der mit elf abschließenden BBC-Punkten den Ahorn-Panthern in den Schlussminuten noch den Sieg klaute. „Wir sind großartig wieder zurückgekommen. Aber ein Spiel so zu verlieren darf uns nicht noch einmal passieren“, resümierte Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus (19 Punkte) in der Spielbesprechung direkt nach Spielende.

 

Nach dem Sieg waren sich die Trainer auf beiden Seiten einig. "Ein Spiel, das zwei Sieger verdient hätte", und da dieses in dieser leidenschaftlichen Partie nicht geht "zumindest eine Verlängerung für die Zuschauer."


Ahorn-Panther warten auf den vierten Saisonerfolg

2. RBBL-Nord, 9. Spieltag:

 

BBC Warendorf – Paderborner Ahorn-Panther (Hinspiel: 64:40)

 

Eine Woche nach der deftigen 29:84-Niederlage gegen den designierten Erstligaaufsteiger Baskets 96 Rahden müssen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther am Samstag um 17.30 Uhr beim Dritten BBC Warendorf antreten.

 

„Die Rückrundenauftaktklatsche gegen Rahden können wir gut wegstecken“, ist Coach Detlef Tipp sicher. „Aber aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen konnten wir in den letzten Wochen nicht so trainieren wie angedacht. Das ist viel schwerwiegender.“ So wird das Auswärtsspiel in Warendorf zu einer weiteren großen Hürde, auch wenn der BBC als Dritter nur einen Sieg mehr auf dem Konto hat.

 

Doch die Ahorn-Panther sehen sich nicht chancenlos. „Wenn wir den gegnerischen Topscorer Sören Müller, der uns bei der 40:64-Hinrundenniederlage 34 Punkte eingeschenkt hatte, in den Griff bekommen ist etwas möglich“, mutmaßt Paderborns Flügelspieler Artur Unrau, der aus beruflichen Gründe zuletzt gegen Rahden noch passen musste und hinter dem in Warendorf ein Fragezeichen steht.


Rahden lässt die Muskeln spielen

Philipp Wilmes mit 10 Punkten Top-Scorer
Philipp Wilmes mit 10 Punkten Top-Scorer

 

2. RBBL-Nord: achter Spieltag/Rückrundenstart

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden 29:84 (20:40)

 

Zum Rückrundenauftakt in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord war für die Paderborner Ahorn-Panther der Spitzenreiter Baskets 96 Rahden bei der klaren 29:84 (20:40) -Niederlage mehr als eine Nummer zu groß.

 

 

Trotzdem konnten die Ahorn-Panther immerhin knapp eine Halbzeit (22:45, 23. Minute) das ungleiche Duell gegen den mit acht internationalen Spielern angereisten Erstligabsteiger Baskets 96 Rahden zuschauerfreundlich gestalten, ehe die Kräfte nachließen und am Ende eine deutliche Niederlage mit 55 Punkten Unterschied auf der Anzeigetafel stand. „Wir arbeiten daran die Klasse zu halten und Rahden hat aktuell bereits ein Team zusammen, dass in der kommenden Saison im Mittelfeld der ersten Liga mitmischen wird“, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Deshalb war der Rückrundenauftakt für den Aufsteiger nur eine Pflichtveranstaltung. Die wichtigen Spiele gegen Hannover United II und ALBA Berlin stehen erst Mitte Februar an.

 

Einziger Paderborner Spieler der zweistellig scorte war Philipp Wilmes mit 10 Punkten.


Es geht wieder los: Rückrundenauftakt gegen Allstars-Rahden

Rückrundenauftakt der 2. RBBL-Nord:

Paderborner Ahorn-Panther - Baskets 96 Rahden

(Sa., 19. Jan. 2019 um 16 Uhr)

 

Mit einem Heimspiel gegen das Starensemble der Baskets 96 Rahden steigend die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther in die Rückrunde der Zweitligasaison ein und man muss nicht tief in die Glaskugel schauen, um zu prophezeien, dass der bisher ungeschlagene Tabellenführer verlustpunktfrei in die erste Liga gehen wird.

 

Mit drei Siegen und vier Niederlagen liegen die Ahorn-Panther aber ebenso wie Rahden absolut im Soll. „Die Winterpause kam für uns nach dem überraschenden 63:55-Erfolg gegen den RSC Osnabrück zu einem ungünstigen Zeitpunkt“, erklärt Panther Coach Detlef Tipp. „Wir hätten die Energie gerne in weitere direkt folgende Spiele mitgenommen.“ So mussten die Panther sechs Wochen auf den nächsten Gegner warten.

 

Zum Rückrundenauftakt muss man sich mit dem designierten neuen Zweitligameister Baskets 96 Rahden auseinander setzen. Das nach dem Erstligaabstieg zum Saisonbeginn neu zusammengestellte Starensemble glänzt mit insgesamt acht internationalen Spielern. Herausragender Akteur ist der Weltklasseflügelspieler Mustafa Korkmaz (25,4 points per game) sowie den hochaufgeschossenen Vollstrecker Nermin Hujic (14,3 ppg). Dass Rahden schon auf einem erstklassigen Niveau agiert unterstrich das von Josef Jaglowski betreute Team bei der knappen 61:66-Pokalniederlage gegen den Erstligafünften Hannover United.

 

„Im Hinspiel haben wir eine Halbzeit bis zum 23:39 ganz ordentlich dagegen halten können“, so Tipp, der einen hochmotivierten Gegner erwartet. „Bei Rahden muss sich jeder Bankspieler in der Rückrunde beweisen, damit man in den Erstligakader mitgenommen wird.“ Für die Ahorn-Panther ist Rahden aber wieder ein willkommener Auftaktgegner zum Einrollen. „Wir wollen wieder einiges ausprobieren was uns in den Spielen gegen die direkte Konkurrenz um den Klassenerhalt wichtig erscheint.“

 

Denn auch wenn die Ahorn-Panther mit drei Siegen gut dastehen, ist man realistisch genug zu wissen, dass die beiden Abstiegsplätze bei weitem noch nicht festzementiert sind. Auch wenn Paderborn auf das Schlusslicht ALBA Berlin (ohne Sieg) und Hannover United II (ein Sieg) den Druck erhöht hat, ist noch nichts gewonnen. „Wir haben in der Hinrunde vorgelegt. Jetzt gilt es bis zum letzten Spieltag diese Leistungen zu bestätigen“, so die Vorgabe von Paderborns Flügelspieler Philipp Wilmes.

 


Friesen feuert Panther zum Sensationserfolg gegen Osnabrück

Darius Friesen (Ahorn-Panther) bleibt auch bei Gesichtskorrekturen von RSC-Oldie Volker Greiwe (RSC Osnabrück) cool
Darius Friesen (Ahorn-Panther) bleibt auch bei Gesichtskorrekturen von RSC-Oldie Volker Greiwe (RSC Osnabrück) cool

 

2. RBBL-Nord – 7. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – RSC Osnabrück 63:55 (21:25)

 

 

Die Ahorn-Panther sorgen für DIE Überraschung des siebten Spieltages in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord und beenden die Hinrunde mit einem sensationellen 63:55 (21:25)-Erfolg gegen den auf den zweiten Platz schielenden RSC Osnabrück. Mit dem dritten Saisonerfolg zieht der heimische Aufsteiger nach Pluspunkten mit dem auf den fünften Platz abgerutschten RSC Osnabrück gleich.

 

Das Duell gegen den Ex musste leider aufgeschoben werden. Maurice Eschen musste auf Grund der Nachwirkungen eines Verkehrsunfalls leider passen. War aber zur Freude der Ahorn-Panther in der Halle. "Ich hätte sehr gerne in der Lise-Meitnerhalle wieder gespielt", so Maurice. "Nur in der falschen Mannschaft", ergänzte Panther Trainer Detlef Tipp, der seine besten sportlichen fünf Jahre mit Maurice erlebte.

 

Die Partie gegen den Dritten entwickelte sich für beide Seiten zäh. Nahm aber von Minute zu Minute an Fahrt und Spannung zu und endete in der zweiten Halbzeit mit einem Feuerwerk von Darius Friesen und Marius Heinemann. „Die Low-Pinter haben uns heute den Arsch gerettet“, sagt Center Benedikt Bartoldus in der Teambesprechung nach dem Spiel anerkennend.

 

 

Nach einem Abtasten im ersten Viertel (8:11) mussten die Ahorn-Panther einem 0:10-Lauf zum 15:23 (17.) hinnehmen. Doch der Aufsteiger spielte auch im Rückstand strukturiert auf und glich das Spiel schnell wieder aus 27:27 (22.). Mitte der zweiten Hälfte (37:37, 28.) reagierte dann Panther Trainer Detlef Tipp auf die Leistung des gegnerischen Top-Scorers Martin Steinhardt (22 Punkte) mit einer im Rollstuhlbasketball ungewöhnlichen 1-1-3-Verteidigung. „Da hatten wir dann die gegnerischen Scorer da wo wir sie hin haben wollten“, so Coach Detlef Tipp.

 

Paderborn zog auf 55:47 (37.) davon und ließ sich durch die zahlreichen stopp the clock-Fouls des Gegners nicht aus der Ruhe bringen. Mit einer überragenden Leistung waren Darius Friesen (12 Punkte, 7 Assists) und der nach der Halbzeit eingewechselte Marius Heinemann (6 Punkte, 2 Assists) in den entscheidenden Phasen die zentralen Spieler bei den Panthern, die mit einer Bilanz von drei Siegen und vier Niederlagen in die Winterpause geht.

 

"Die Partie war nur ein kleiner Schritt im Abstiegskampf, aber ein großer Schritt für das Selbstvertrauen bei jedem von uns", erklärt Philipp Wilmes nach dem Spiel. Denn im Abstiegskampf ist und bleibt in der Liga noch alles offen. Kein Grund zum Ausruhen in der Winterpause. "Welches Team in der Phase gut trainiert wird die Früchte in der Rückrunde ernten", ist sich Coach Detlef Tipp sicher,

 


Treffen mit dem Ex / Maurice Eschen come(s) back

 

 

2. RBBL-Nord, 7. Spieltag:
Paderborner Ahorn-Panther – RSC Osnabrück (Sa., 08. Dez. um 17.30 Uhr)

 

 

Zum Hinrundenende freuen sich die Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord auf das Heimspiel gegen den Dritten RSC Osnabrück.

 

 

Mit Maurice Eschen bekleidet beim Gegner ein langjähriger Paderborner Ex-Spieler die Aufbauposition. „Eine schöne Zugabe zu dem letzten Spiel des Jahres, da wir in Paderborn immer noch einen sehr guten persönlichen Draht zu Maurice haben“, so Panther Trainer Detlef Tipp, der seinem Ex-Spieler am siebten Spieltag von ganzem Herzen „viele persönliche Körbe aber gleichzeitig eine knappe Niederlage“ wünscht.

 

 

Aber Osnabrück hat noch mehr zu bieten. Das stets in Richtung erste Liga schielende Team aus Osnabrück war in der Vorsaison das stärkste Team der zweiten Liga, musste aber wegen einer Spielabsage dem ASV Bonn den Vorzug beim Erstligaaufstieg geben, die Ihnen den Aufstiegsplatz aber mit dem Rückzug in die Oberliga zurück zahlten.

 

 

Nach dem Abgang von dem langjährigen Coach Frits Wiegmann und einigen Leistungsträger konnte erst kurz vor Saisonbeginn mit den beiden niederländischen Neuzugängen Patrick de Boer, Jelle van Steen sowie den ehemaligen Zweitligatopscorer Martin Steinhardt (SV Achim) ein spielfähiges Zweitligateam auf die Beine stellen. So gilt der Klassenerhalt als Minimalziel bei RSC laut Ex-Spieler Dennis Nohl, der in der ersten Saison die Geschicke der Mannschaft von der Seite aus leitet. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen geht des Osnabrücker Block aber in Richtung Platz zwei, der zur Teilnahme an die Zusatzrunde um den Erstligaaufstieg mit dem Süden berechtigt.

 

 

„Mal schauen wie wir Osnabrück überraschen können“ erklärt Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. „Maurice kennt unser Spiel ganz genau und daher werden wir auf jeden Fall einiges ausprobieren.“ Denn die Paderborner Blickrichtung ist schon auf die Rückrunde ausgerichtet. Drei Siege im neuen Jahr müssten dann eine Garantie für den Klassenerhalt sein. „Vielleicht beschenken wir uns schon im letzten Heimspiel mit einem Bonussieg für den Klassenerhalt“, so die vorweihnachtliche Hoffnung von Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp.

 

 

 


H.R.B. Essen war eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord – 6. Spieltag:

 

H.R.B. Essen - Paderborner Ahorn-Panther

62:43 (34:17)

 

Nach zwei Erfolgen gegen abstiegsgefährdete Teams wurden den Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panther bei der 43:62 (17:34) Niederlage beim unbesiegten H.R.B. Essen die Grenzen aufgezeigt.

 

„Wir waren gedanklich einfach nicht im Spiel drin“, musste Coach Detlef Tipp schon früh im Spiel erkennen. Nur sieben Minuten (6:6) konnten die Panther das Auswärtsspiel ausgeglichen gestalten. Dann kam der Essener Topscorer Hannfrieder Briel (14 Punkte) von der Bank und zog die Fäden im gegnerischen Spiel. Die niederländische Weltmeisterin Ilse Art führt Briel in korbnahe Aktionen und bis zur 16. Minute (11:28) kassierten die Ahorn-Panther dann 5:24-Punkte in der Folge.

 

„Es lag aber nur zum Teil am Gegner. Wenn wir 16 Würfe weniger als Essen im Spiel haben muss sich jeder fragen wo die Bälle hingefeuert werden“, findet Paderborns Flügelspieler Philipp Wilmes klare Worte. Erst in den letzten Minuten, als Essen ein wenig zurückschaltete, konnten die Panther mit zehn Offensivpunkten ein wenig Ergebniskosmetik betreiben. Am Ende stand bei einer außergewöhnlich hohen Fehlerquote eine deutliche 43:62-Niederlage für die Ahorn-Panther. Durch den Jugendbonus des niederländischen Centers Walter Vlaanderen (14) haben die Bären ein Line-Up mit drei Centern, der den aktuellen Lauf des H.R.B. Essen erklärt.

 

„Nur wenn jeder Spieler aus den Fehlern lernt ist die deutliche Niederlage kein Beinbruch“, so Spielertrainer Detlef Tipp.

 


Für die Ahorn-Panther gibt es in Essen nichts zu verlieren

2. RBBL-Nord - 6. Spieltag:
Hot Rolling Bears Essen - Paderborner Ahorn-Panther

Nach zwei klaren Heimerfolgen gegen Hannover United II und ALBA Berlin geht es für die Ahorn-Panther ins Bärenland zum ungeschlagenen Tabellenzweiten.

“Gerade jetzt eine reizvolle Aufgabe, da wir nach zwei Siegen selbstbewusst aber gleichzeitig gelassen beim haushohen Favoriten aufspielen können“, unterstreicht Panther Coach Detlef Tipp.

 

Nach vier Siegen läuft auch in Essen alles optimal. Unruhe bringt nur der Spitzenreiter Baskets 96 Rahden in die Liga. Nach der Handverletzung des Rahdener Centers Nermin Hujic sucht der Club aus dem nördlichen NRW nach Ersatz und fragte wohl auch im Ruhrgebiet bei Spielern nach adäquaten Möglichkeiten nach.

 
“Essen hat eine dynamische, frische Mannschaft zusammen, in der Einzelspieler für viele Teams interessant sind“, so Tipp, der sich besonders auf das Wiedersehen mit dem Ex-Paderborner und diesjährigen Essener Neuzugang Steffen Rundholz freut.

In diesem Spielzeit ist Essen bisher der König der Crunch-Time. Im letzten Viertel konnte Essen bisher fast immer zulegen und nervenstark jedes Saisonspiel gewinnen. Deshalb hoffen die Ahorn-Panther in Essen so lange wie möglich auf Augenhöhe agieren zu können. “Wenn wir im letzten Viertel noch eine Siegchance haben, wären wir schon zufrieden“, so veranschaulicht der Paderborner Coach das diesjährige Kräfteverhältnis.

 


ALBA Berlin wird am Tabellenende festgenagelt

 

2. RBBL-Nord – 5. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – ALBA Berlin 63:47 (28:24)

 

Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machten die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit einem 63:47 (28:24)-Heimerfolg gegen Mitaufsteiger ALBA Berlin. 29 Assists der Ahorn-Panther unterstreichen das weitsichtige Teamplay gegen das Schlusslicht.

 

Das fehlen des gegnerischen Centers Jan Suckow war den Gästen nicht anzumerken. Bis kurz vor der Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie (22:22, 16. Minute) ehe zwei Körbe von Danilo Schmidt die Panther mit einer 28:24-Führung in die Halbzeit gingen ließ. „Wir hatten über die gesamte Spielzeit den Berliner Top-Scorer Jan Rittner im Griff und gaben ihm nur sieben Würfe aus dem Feld“, so Panther Coach Detlef Tipp.

 

Punkt für Punkt baute der Gastgeber die Führung bis zur Anfangsphase des vierten Viertels auf 47:36 (32.) aus, ehe ALBA mit einer Ganzfeldpresse das Spiel kippen wollten. Doch die Ahorn-Panther agierten weiter besonnen und kamen durch überspielen der Presse zu einfachen Punkten. Am Ende stand ein 63:47 auf der Ergebnistafel. „Ein Endstand das den Spielverlauf nicht widerspiegelt, da ALBA bis auf wenige Minuten auf Augenhöhe war“, unterstrich Flügelspieler Philipp Wilmes, der mit 14 Punkten nicht nur im Angriff brillierte.

 

 

Einziger Makel gegen ALBA, die weiterhin mit null Punkten das Tabellenende zieren, waren die 17 Ballverluste. „Da schenkt man ein ganzes Viertel an Offensivspiel an den Gegner ab“, erklärt Tipp. „Zum Glück war ALBA uns auch in der Wertung ebenbürtig.“

 


Prestigeträchtiges Aufsteigerduell in Paderborn

2. RBBL-Nord, 5. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – ALBA Berlin


Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther können am fünften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord mit dem zweiten Saisonerfolg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen. Gegner ist am Samstag um 17.30 Uhr in der Lise Meitnerhalle das sieglose Schlusslicht ALBA Berlin.

 

„Der erste Saisonerfolg gegen Hannover United II hat der Mannschaft viel Selbstvertrauen und Lockerheit gegeben“, konnte Panther-Trainer Detlef Tipp während der dreiwöchigen Spielpause bei seinen Spielern in der Vorbereitung auf den Gegner erkennen, der immer noch ohne Punkte das Tabellenende der zweiten Liga Nord veredelt. Bei der überraschende ALBA-Niederlage gegen Hannover United II zu Saisonbeginn fehlte deren Center Jan Suckow noch.

 

Für die Ahorn-Panther ist die dreiwöchige Spielpause ein kleiner Vorteil im für das richtungsweisende Spiel. „Wir kennen die spezielle Spielweise der Berliner genau und wollen mit einer intensiven, variablen Verteidigung das gegnerische Centerduo nur wenige Chancen auf freie Korbwürfe geben“, so die Marschrichtung der Panther, damit man die Hauptstädter in der Tabelle weiter auf Abstand halten kann.


1. Saisonsieg: Ahorn-Panther liefert gegen Hannover United II

2. RBBL-Nord - 4. Spieltag:

Ahorn-Panther - Hannover United II 64:44 (29:23)

 

 

Die Paderborner Ahorn-Panther behielten nach drei Auftaktniederlagen in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord die Nerven und gewannen das Kellerduell gegen Hannover United II am Ende deutlich mit 64:44 (29:23).

 

 

Zu Beginn fehlte aber noch die Sicherheit in den Korbaktionen. Erst nach der Anlaufphase mit einem 4:8-Rückstand (7.) konnten die Panther die Partie in den Griff bekommen. Ein 16:4-Lauf des Aufsteigers ebnete den Weg zur 29:23-Halbzeitführung. Zu Beginn der zweiten Hälfte fehlten dem Paderborn wieder die Mittel den Ball unter den gegnerischen Korb zu bringen. Die Führung schmolz auf 33:31 (25.) zusammen, ehe der afghanische Spieler Mujeeb Safa (insgesamt 14 Punkte) und Danilo Schmidt (12) die Panther über die Zwischenstände 43:34 (29.) und 52:39 (34.) zum 64:44-Sieg führten. „Erstmals in der Saison konnte Mujeeb Safa auf dem gesamten Spielfeld überzeugen und der Mannschaft wirklich helfen“, lobte Kapitän Philipp Wilmes seinen Mitspieler.

 

In drei Wochen geht es erst mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht ALBA Berlin weiter für uns.

Ein Sieg muss gegen Hannover II her

 

2. RBBL-Nord – vierter Spieltag:

 

Ahorn-Panther – Hannover United II (Sa., 27. Okt. um 17.30 Uhr)

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther stehen schon vor dem vierten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord mit dem Rücken zur Wand. Nach drei Auftaktniederlagen geht es für den Aufsteiger im Heimspiel gegen Hannover United II am Samstag um 17.30 Uhr schon um den Klassenerhalt.

 

Die Reserve des Erstligisten Hannover United konnte sich nur auf Grund des Rückzugs des Erstligaabsteigers ASV Bonn in der Liga halten. „Gegen United II müssen wir uns steigern und die ersten Punkte einfahren. Ansonsten ist der Zweitligaanspruch nicht realistisch“, so die klaren Worte von Panther Coach Detlef Tipp. Dabei geht Hannover mit dem Vorteil des 49:43-Sieges gegen Mitaufsteiger ALBA Berlin in das Kellerduell. Die Ahorn-Panther müssen erst einmal die knackige 57:76-Niederlage bei der BG Baskets Hamburg II wegstecken. Für den angestrebten Klassenerhalt müssen die Ahorn-Panther in der acht Teams umfassenden Liga zwei Teams hinter sich lassen.

 

 

 


Frustrierende 57:76-Niederlage an der Alster

2. RBBL-Nord – 3. Spieltag:

BG Baskets Hamburg II – Ahorn-Panther 76:57 (38:30):

 

Eine demoralisierende 57:76-(30:38)-Niederlage mussten die Paderborner Ahorn-Panther am dritten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim letztjährigen Tabellenvierte BG Baskets Hamburg II hinnehmen.

 

Dabei hatten sich der Aufsteiger so viel vorgenommen. Der erste Saisonsieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt solle her. Doch gegen das nur mit sechs Spielern antretende Team aus Hamburg fehlte es dem Paderborner Team am nötigen Zweikämpfverhalten auf dem Feld „Wir waren einfach nicht in der Lage den Ball zu stoppen und die lange Garde des Gegners aus der Zone zu halten“ resümierte Panther Trainer Detlef Tipp enttäuscht.

 

Von Beginn liefen die Ahorn-Panther einem Rückstand hinterher. Dem schnellen 6:13-Fehlstart (6.) konnten die Panther bis zum Ende des esten Viertels auf 14:17 (10.) stellen. Das Paderborner Team hatte wieder Kontakt aufgenommen. Den zweiten Nackenschlag gab es dann nach dem Materialschaden beim Stande von 20:30 (14.) am Rollstuhl von Center Mujeeb Safa. Ein harter Hamburger Einstieg führte zu einem kapitalen Speichenbruch und Radschaden. Von dem Zeitpunkt an fehlte es endgültig an der nötigen Körpergroße auf dem Feld. Bis zum 37:46 (25.) waren die Panther noch in Schlagdistanz. Ein 0:9-Lauf zum 37:53 (30.) entschied die Partie endgültig zu Gunsten der Hamburger. Im letzten Viertel war es noch ein Nehmen und Geben (20:21 im letzten Viertel), sodass die Partie mit dem Stande von 57:76 endete. Eine frustrierende 19 Punkte Niederlage die sprachlose Paderborner zurück ließ, bei denen nur Philipp Wilmes (19 Punkte) und Benedikt Bartoldus (22) in der Offensive überzeugen konnten.

 

Nach der dritten Niederlage im dritten Saisonspiel stehen die Ahorn-Panther somit gleich zu Saisonbeginn unter Zugzwang. Mit der gezeigten Defensivleistung ist der Klassenerhalt meilenweit entfernt.

 

 

 


Der Kampf um den Klassenerhalt beginnt in Hamburg

2. RBBL-Nord - 3. Spieltag:

BG Baskets Hamburg II - Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 20. 10. um 16 Uhr)

 

Das Auftaktprogramm der Paderborner Ahorn-Panther hat es in sich. Nach dem Topfavoriten Baskets 96 Rahden (35:82) und dem ebenfalls ambitionierten BBC Warendorf (40:64) muss der Aufsteiger zu der heimstarken BG Baskets Hamburg II (Samstag, 16 Uhr).

 

“Zuhause hat Hamburg immer alle Spieler an Bord und ist daher an der Alster eine Klasse besser als in der Fremde“, weiß Panther Coach zu berichten. Trotzdem soll es nach dem Einrollen gegen Rahden und Warendorf nun endlich krachen lassen. Der erste Zweitligasieg nach mehr als zweieinhalb Jahren möchten die Ahorn-Panther endlich einfahren. "Nach hinten schauen bringt nicht. Wir wollen in dieser Spielzeit den Klassenerhalt erreichen und dafür sind Erfolge gegen Hamburg, ALBA Berlin, Essen und Hannover II nötig", unterstreicht der Coach.

 

In Hamburg erzielten die Ahorn-Panther auch einen der größten Erfolge in der Historie. Vor sechs Jahren spielten die Panther den damaligen HSV II im Norden an der Wand, vermasselten dem Topfavoriten die Meisterschaft und holten sich selber den Zweitligatitel. "Damals fighteten wir um jeden Ball und diese Einstellung müssen wir auch jetzt wieder zeigen", so Kapitän Philipp Wilmes, der den neuen Spielern nicht nur von dem damaligen Sieg berichten möchte, sondern mit ihnen auch solch ein spektakuläres Ereignis teilen möchten.


Warendorf eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 2. Spieltag:

Ahorn-Panther – BBC Warendorf 40:64 (23:30):

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther zogen auch im zweiten Saisonspiel in der zweiten Bundesliga Nord gegen BBC Warendorf mit 40:62 (23:30) deutlich den Kürzeren.

 

 

Ohne die beiden fehlenden schnellen Flügelspielern Danilo Schmidt und Marius Heinemann hätten die Center Mujeeb Safa und Benedikt Bartoldus die Mannschaft mit einer Glanzleistung mitreißen müssen. „Zwölf Wurfversuche für beide Spieler zusammen sind aber einfach viel zu wenig“, so Coach Detlef Tipp. Jedoch wurde die Partie zu eine One-Man-Show des BBC-Spielers Sören Müller, der den Unterschied in der Partie ausmachte. 30 seiner 34 Punkte erzielte er über den Flügel-Cut innerhalb der Zone.

 

 

Bis Mitte des zweiten Viertels (17:17, 14. Minute) konnten die Ahorn-Panther mithalten. Dann kassierten die Panther einen 0:11-Lauf zum 17:23 (18. Minute). Gegen den eingespielten BBC Warendorf, die den zweiten Platz anpeilen der zum Playoff-Spiel um den Erstligaaufstieg berechtigt, war in der zweiten Hälfte auch keine Wende möglich. Über die Zwischenstände 28:38 (26.), 32:51 (33.) endete die Partie mit einer klaren 40:64 (23:30)-Niederlage.

 

 

Mit einer Wurfqoute von 36 % hat man auch im Rollstuhlbasketball keine Chance auf den Sieg“, kommentierte Philipp Wilmes (11 Punkte) enttäuscht nach dem Spiel.

 

 

Link zu den Livestats zum Spiel


Erste Saisonheimspiel gegen BBC Warendorf

Das Auftaktprogramm der Paderborner Ahorn-Panther hat es bei der Rückkehr in der zweiten Bundesliga Nord in sich. Nach der 35:82-Niederlage beim absoluten Ligafavoriten Baskets 96 Rahden geht es im ersten Heimspiel in der Lise-Meitnerhalle am Samstag um 16 Uhr gegen den letztjährigen Dritten BBC Warendorf.

 

"Eine eingespielte Mannschaft die nach eigener Aussage innerhalb von drei Jahren in der ersten Liga ankommen möchte", so Panther Coach Detlef Tipp, der gegen den nächsten Hochkaräter auf Danilo Schmidt (Urlaub) und Marius Heinemann (Kegelfahrt) verzichten muss. "Die beiden fehlenden Spieler schränken natürlich das taktische Potential im ersten Heimspiel exorbitant ein", erklärt Tipp, der gegen den favorisierten Gegner trotzdem die Partie so lange wie möglich offen halten möchte.

 


Erwartete Saisonauftaktniederlage für die Panther

 

Rahden 96 Baskets – Paderborner Ahorn-Panther 82:35 (37:23)

 

Beim kommenden Meister der 2. RBBL-Nord gab es für den Aufsteiger aus Paderborn die erwartete 82:35-Auftaktniederlage.

 

Die Millionentruppe aus Rahden musste aber bis zur 17. Minute schlucken. Die Ahorn-Panther ließen sich von der Ganzfeldpresse des Absteigers nicht beeindrucken und spielte locker mit. Bis zur zwölften Minute (17:16) wahrte die Führung des Aufsteigers aus Paderborn. Bis kurz vor der Pause war man ebenbürtig (21:25) ehe drei Fehlpässe dem Absteiger Rahden den 11:0-Lauf ermöglichte. Mit einem trotzdem zufriedenstellenden 23:39 ging es in die Pause.

 

„Wir wollen in diesem Jahr sehen auf welchen Positionen wir für die kommenden Saison nachbessern müssen“, sagte Rahdens Co-Trainer Frits Wiegmann vor dem Spiel. Vielleicht richtete Wiegmann diese Worte auch in der Halbzeitpause an seine Spieler.

 

Denn in der zweiten Halbzeit spielte Rahden ihre vorhandenen Qulitäten zielstrebiger aus. „Das wir schwerere Würfe in der zweiten Halbzeit bekommen war zu erwarten. Die ausufernden Fehlpässe müssen wir uns aber klar und eindeutig selber ankreiden“, so die kritische Anmerkung des Paderborner Trainers Detlef Tipp.

 

Über die Zwischenstände 27:47 (23.), 29:61 (29.) und 33:67 (32.) endete die Partie mit dem 35:82-Endstand. So war die Verabschiedung von Rahdens Flügelspieler Elvis Fakic zutreffend: „Eine kämpferisch starke Leistung von euch.“

 

Aber beide Teams haben noch Luft nach oben, so die Paderborner Meinung zum Auftaktspiel.

 


Saisonstart bei der Millionentruppe in Rahden

Ohne Proben nach oben. Im Gegensatz zu vielen Zweitligateams gehen die Ahorn-Panther ohne ein Vorbereitungsturnier in die neue Saison.

 

Nach einem Jahr Unterbrechung geht es für die Paderborner Ahorn-Panther wieder in der zweiten Bundesliga Nord los. Im Eröffnungsspiel der 2. RBBL-Nord müssen die Panther bei den “Millionarios“ der Baskets 96 Rahden
(Sa., den 29.09. Um 18 Uhr) antreten.

Eine echte Mammutaufgabe hat der Aufsteiger gleich am ersten Spieltag in Rahden vor sich. Die Millionentruppe aus dem nördlichsten Zipfel NRW's will es nach dem Erstligaabstieg wissen. Mit neun internationalen Spieler muss Rahden direkt zurück in das Oberhaus.

 

Beim heimischen Vorbereitungsturnier stellte Rahden bereits die Erstligatauglichkeit mit drei Erfolgen gegen die Erstligisten Hamburg, Wiesbaden und Hannover unter Beweis. Aushängeschild ist bei den 96ern die niederländische Weltmeisterin Bo Kramer und der kurzfristige engagierte Neuzugang Mustafa Korkmaz (Galatasaray Istanbul). Aber auch die weiteren internationalen Fachkräfte aus Großbritannien, Holland und Bosnien haben genügend Qualität jeden Gegner in der zweiten Liga wegzuputzen.


“Für uns ist Rahden ein guter Aufbaugegner zum Saisonauftakt“, erklärt Coach Detlef Tipp. “Vielleicht können wir das zusammengestellte Star ensemble überraschen und einige Akzente setzen.“ Dabei wollen die Ahorn-Panther die Punkte auf keinen Fall herschenken. “Bayern München verliert auch im Fußball jede Saison ein Heimspiel“, so die Herangehensweise der Panther, die runderneuert mit nur drei zweitligaerfahrenen Spielern den Klassenerhalt in der Achterliga im Visier hat.

 

Die Ahorn-Panther sind der große Außenseiter in der zweiten Bundesliga Nord. Mit Benedikt Bartoldus, Philipp Wilmes und Darius Friesen bilden nur drei zweitligaerfahrene Spieler das Korsett im Team von Coach Detlef Tipp. So kann das Saisonziel für die Ahorn-Panther nach dem Aufstieg nur Klassenerhalt heißen.


Ahorn-Panther melden sich in der zweiten Liga zurück

Titel gleich Aufstieg in die zweite Bundesliga Nord
Titel gleich Aufstieg in die zweite Bundesliga Nord

Ohne Aufstiegsrunde schaffen die Ahorn-Panther die sofortige Rückkehr in die zweite Rollstuhlbasketball-Bundesliga zurück.

 

Der Regionalligatitel West reicht den Ahorn-Panthern um wieder in den Kreise der Top 25-Teams im Deutschen Rollstuhlbasketball zurück zu kehren. Nordmeister Kiel Wheeler verzichtete auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde die in Berlin am 22. April geplant war. So qualifizieren sich die Paderborner Ahorn-Panther und ALBA Berlin für die Zweitligasaison 2018/19.

 

"Die Aufstiegrunde wäre für uns ein guter Gradmesser gewesen", erklärt Panther Coach Detlef Tipp, der gerne diese Aufstiegshürde in einem Dreierturnier genommen hätte. Ob Berlin mit in die zweite Liga ziehen möchte, ist offiziell noch nicht bekannt. Wie man den Kader von ALBA aber sieht, wäre es der logische Schritt.

 

So sieht die zweite Bundesliga Nord in der Saison 2018/19 aus:

 

  • - Baskets 96 Rahden (Absteiger 1. RBBL)
  • - RSC Osnabrück
  • - BBC Warendorf
  • - BG Baskets Hamburg II
  • - H.R.B. Essen
  • - Hannover United II (Sitzenbleiber, übernahm den freien Ligaplatz, das Köln den Erstligaplatz vonn Bonn übernahm)
  • - Paderborner Ahorn-Panther (Aufsteiger Regionalliga West)
  • - ALBA Berlin (Aufsteiger Regionalliga Ost)