2. RBBL-Nord 2018/2019


ALBA Berlin wird am Tabellenende festgenagelt

 

2. RBBL-Nord – 5. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – ALBA Berlin 63:47 (28:24)

 

 

 

Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machten die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit einem 63:47 (28:24)-Heimerfolg gegen Mitaufsteiger ALBA Berlin. 29 Assists der Ahorn-Panther unterstreichen das weitsichtige Teamplay gegen das Schlusslicht.

 

 

Das fehlen des gegnerischen Centers Jan Suckow war den Gästen nicht anzumerken. Bis kurz vor der Pause entwickelte sich eine ausgeglichene Partie (22:22, 16. Minute) ehe zwei Körbe von Danilo Schmidt die Panther mit einer 28:24-Führung in die Halbzeit gingen ließ. „Wir hatten über die gesamte Spielzeit den Berliner Top-Scorer Jan Rittner im Griff und gaben ihm nur sieben Würfe aus dem Feld“, so Panther Coach Detlef Tipp.

 

 

Punkt für Punkt baute der Gastgeber die Führung bis zur Anfangsphase des vierten Viertels auf 47:36 (32.) aus, ehe ALBA mit einer Ganzfeldpresse das Spiel kippen wollten. Doch die Ahorn-Panther agierten weiter besonnen und kamen durch überspielen der Presse zu einfachen Punkten. Am Ende stand ein 63:47 auf der Ergebnistafel. „Ein Endstand das den Spielverlauf nicht widerspiegelt, da ALBA bis auf wenige Minuten auf Augenhöhe war“, unterstrich Flügelspieler Philipp Wilmes, der mit 14 Punkten nicht nur im Angriff brillierte.

 

 

Einziger Makel gegen ALBA, die weiterhin mit null Punkten das Tabellenende zieren, waren die 17 Ballverluste. „Da schenkt man ein ganzes Viertel an Offensivspiel an den Gegner ab“, erklärt Tipp. „Zum Glück war ALBA uns auch in der Wertung ebenbürtig.“

 


Prestigeträchtiges Aufsteigerduell in Paderborn

2. RBBL-Nord, 5. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – ALBA Berlin


Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther können am fünften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord mit dem zweiten Saisonerfolg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen. Gegner ist am Samstag um 17.30 Uhr in der Lise Meitnerhalle das sieglose Schlusslicht ALBA Berlin.

 

„Der erste Saisonerfolg gegen Hannover United II hat der Mannschaft viel Selbstvertrauen und Lockerheit gegeben“, konnte Panther-Trainer Detlef Tipp während der dreiwöchigen Spielpause bei seinen Spielern in der Vorbereitung auf den Gegner erkennen, der immer noch ohne Punkte das Tabellenende der zweiten Liga Nord veredelt. Bei der überraschende ALBA-Niederlage gegen Hannover United II zu Saisonbeginn fehlte deren Center Jan Suckow noch.

 

Für die Ahorn-Panther ist die dreiwöchige Spielpause ein kleiner Vorteil im für das richtungsweisende Spiel. „Wir kennen die spezielle Spielweise der Berliner genau und wollen mit einer intensiven, variablen Verteidigung das gegnerische Centerduo nur wenige Chancen auf freie Korbwürfe geben“, so die Marschrichtung der Panther, damit man die Hauptstädter in der Tabelle weiter auf Abstand halten kann.


1. Saisonsieg: Ahorn-Panther liefert gegen Hannover United II

2. RBBL-Nord - 4. Spieltag:

Ahorn-Panther - Hannover United II 64:44 (29:23)

 

 

Die Paderborner Ahorn-Panther behielten nach drei Auftaktniederlagen in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord die Nerven und gewannen das Kellerduell gegen Hannover United II am Ende deutlich mit 64:44 (29:23).

 

 

Zu Beginn fehlte aber noch die Sicherheit in den Korbaktionen. Erst nach der Anlaufphase mit einem 4:8-Rückstand (7.) konnten die Panther die Partie in den Griff bekommen. Ein 16:4-Lauf des Aufsteigers ebnete den Weg zur 29:23-Halbzeitführung. Zu Beginn der zweiten Hälfte fehlten dem Paderborn wieder die Mittel den Ball unter den gegnerischen Korb zu bringen. Die Führung schmolz auf 33:31 (25.) zusammen, ehe der afghanische Spieler Mujeeb Safa (insgesamt 14 Punkte) und Danilo Schmidt (12) die Panther über die Zwischenstände 43:34 (29.) und 52:39 (34.) zum 64:44-Sieg führten. „Erstmals in der Saison konnte Mujeeb Safa auf dem gesamten Spielfeld überzeugen und der Mannschaft wirklich helfen“, lobte Kapitän Philipp Wilmes seinen Mitspieler.

 

In drei Wochen geht es erst mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht ALBA Berlin weiter für uns.

Ein Sieg muss gegen Hannover II her

 

2. RBBL-Nord – vierter Spieltag:

 

Ahorn-Panther – Hannover United II (Sa., 27. Okt. um 17.30 Uhr)

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther stehen schon vor dem vierten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord mit dem Rücken zur Wand. Nach drei Auftaktniederlagen geht es für den Aufsteiger im Heimspiel gegen Hannover United II am Samstag um 17.30 Uhr schon um den Klassenerhalt.

 

Die Reserve des Erstligisten Hannover United konnte sich nur auf Grund des Rückzugs des Erstligaabsteigers ASV Bonn in der Liga halten. „Gegen United II müssen wir uns steigern und die ersten Punkte einfahren. Ansonsten ist der Zweitligaanspruch nicht realistisch“, so die klaren Worte von Panther Coach Detlef Tipp. Dabei geht Hannover mit dem Vorteil des 49:43-Sieges gegen Mitaufsteiger ALBA Berlin in das Kellerduell. Die Ahorn-Panther müssen erst einmal die knackige 57:76-Niederlage bei der BG Baskets Hamburg II wegstecken. Für den angestrebten Klassenerhalt müssen die Ahorn-Panther in der acht Teams umfassenden Liga zwei Teams hinter sich lassen.

 

 

 


Frustrierende 57:76-Niederlage an der Alster

2. RBBL-Nord – 3. Spieltag:

BG Baskets Hamburg II – Ahorn-Panther 76:57 (38:30):

 

Eine demoralisierende 57:76-(30:38)-Niederlage mussten die Paderborner Ahorn-Panther am dritten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim letztjährigen Tabellenvierte BG Baskets Hamburg II hinnehmen.

 

Dabei hatten sich der Aufsteiger so viel vorgenommen. Der erste Saisonsieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt solle her. Doch gegen das nur mit sechs Spielern antretende Team aus Hamburg fehlte es dem Paderborner Team am nötigen Zweikämpfverhalten auf dem Feld „Wir waren einfach nicht in der Lage den Ball zu stoppen und die lange Garde des Gegners aus der Zone zu halten“ resümierte Panther Trainer Detlef Tipp enttäuscht.

 

Von Beginn liefen die Ahorn-Panther einem Rückstand hinterher. Dem schnellen 6:13-Fehlstart (6.) konnten die Panther bis zum Ende des esten Viertels auf 14:17 (10.) stellen. Das Paderborner Team hatte wieder Kontakt aufgenommen. Den zweiten Nackenschlag gab es dann nach dem Materialschaden beim Stande von 20:30 (14.) am Rollstuhl von Center Mujeeb Safa. Ein harter Hamburger Einstieg führte zu einem kapitalen Speichenbruch und Radschaden. Von dem Zeitpunkt an fehlte es endgültig an der nötigen Körpergroße auf dem Feld. Bis zum 37:46 (25.) waren die Panther noch in Schlagdistanz. Ein 0:9-Lauf zum 37:53 (30.) entschied die Partie endgültig zu Gunsten der Hamburger. Im letzten Viertel war es noch ein Nehmen und Geben (20:21 im letzten Viertel), sodass die Partie mit dem Stande von 57:76 endete. Eine frustrierende 19 Punkte Niederlage die sprachlose Paderborner zurück ließ, bei denen nur Philipp Wilmes (19 Punkte) und Benedikt Bartoldus (22) in der Offensive überzeugen konnten.

 

Nach der dritten Niederlage im dritten Saisonspiel stehen die Ahorn-Panther somit gleich zu Saisonbeginn unter Zugzwang. Mit der gezeigten Defensivleistung ist der Klassenerhalt meilenweit entfernt.

 

 

 


Der Kampf um den Klassenerhalt beginnt in Hamburg

2. RBBL-Nord - 3. Spieltag:

BG Baskets Hamburg II - Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 20. 10. um 16 Uhr)

 

Das Auftaktprogramm der Paderborner Ahorn-Panther hat es in sich. Nach dem Topfavoriten Baskets 96 Rahden (35:82) und dem ebenfalls ambitionierten BBC Warendorf (40:64) muss der Aufsteiger zu der heimstarken BG Baskets Hamburg II (Samstag, 16 Uhr).

 

“Zuhause hat Hamburg immer alle Spieler an Bord und ist daher an der Alster eine Klasse besser als in der Fremde“, weiß Panther Coach zu berichten. Trotzdem soll es nach dem Einrollen gegen Rahden und Warendorf nun endlich krachen lassen. Der erste Zweitligasieg nach mehr als zweieinhalb Jahren möchten die Ahorn-Panther endlich einfahren. "Nach hinten schauen bringt nicht. Wir wollen in dieser Spielzeit den Klassenerhalt erreichen und dafür sind Erfolge gegen Hamburg, ALBA Berlin, Essen und Hannover II nötig", unterstreicht der Coach.

 

In Hamburg erzielten die Ahorn-Panther auch einen der größten Erfolge in der Historie. Vor sechs Jahren spielten die Panther den damaligen HSV II im Norden an der Wand, vermasselten dem Topfavoriten die Meisterschaft und holten sich selber den Zweitligatitel. "Damals fighteten wir um jeden Ball und diese Einstellung müssen wir auch jetzt wieder zeigen", so Kapitän Philipp Wilmes, der den neuen Spielern nicht nur von dem damaligen Sieg berichten möchte, sondern mit ihnen auch solch ein spektakuläres Ereignis teilen möchten.


Warendorf eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 2. Spieltag:

Ahorn-Panther – BBC Warendorf 40:64 (23:30):

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther zogen auch im zweiten Saisonspiel in der zweiten Bundesliga Nord gegen BBC Warendorf mit 40:62 (23:30) deutlich den Kürzeren.

 

 

Ohne die beiden fehlenden schnellen Flügelspielern Danilo Schmidt und Marius Heinemann hätten die Center Mujeeb Safa und Benedikt Bartoldus die Mannschaft mit einer Glanzleistung mitreißen müssen. „Zwölf Wurfversuche für beide Spieler zusammen sind aber einfach viel zu wenig“, so Coach Detlef Tipp. Jedoch wurde die Partie zu eine One-Man-Show des BBC-Spielers Sören Müller, der den Unterschied in der Partie ausmachte. 30 seiner 34 Punkte erzielte er über den Flügel-Cut innerhalb der Zone.

 

 

Bis Mitte des zweiten Viertels (17:17, 14. Minute) konnten die Ahorn-Panther mithalten. Dann kassierten die Panther einen 0:11-Lauf zum 17:23 (18. Minute). Gegen den eingespielten BBC Warendorf, die den zweiten Platz anpeilen der zum Playoff-Spiel um den Erstligaaufstieg berechtigt, war in der zweiten Hälfte auch keine Wende möglich. Über die Zwischenstände 28:38 (26.), 32:51 (33.) endete die Partie mit einer klaren 40:64 (23:30)-Niederlage.

 

 

Mit einer Wurfqoute von 36 % hat man auch im Rollstuhlbasketball keine Chance auf den Sieg“, kommentierte Philipp Wilmes (11 Punkte) enttäuscht nach dem Spiel.

 

 

Link zu den Livestats zum Spiel


Erste Saisonheimspiel gegen BBC Warendorf

Das Auftaktprogramm der Paderborner Ahorn-Panther hat es bei der Rückkehr in der zweiten Bundesliga Nord in sich. Nach der 35:82-Niederlage beim absoluten Ligafavoriten Baskets 96 Rahden geht es im ersten Heimspiel in der Lise-Meitnerhalle am Samstag um 16 Uhr gegen den letztjährigen Dritten BBC Warendorf.

 

"Eine eingespielte Mannschaft die nach eigener Aussage innerhalb von drei Jahren in der ersten Liga ankommen möchte", so Panther Coach Detlef Tipp, der gegen den nächsten Hochkaräter auf Danilo Schmidt (Urlaub) und Marius Heinemann (Kegelfahrt) verzichten muss. "Die beiden fehlenden Spieler schränken natürlich das taktische Potential im ersten Heimspiel exorbitant ein", erklärt Tipp, der gegen den favorisierten Gegner trotzdem die Partie so lange wie möglich offen halten möchte.

 


Erwartete Saisonauftaktniederlage für die Panther

 

Rahden 96 Baskets – Paderborner Ahorn-Panther 82:35 (37:23)

 

Beim kommenden Meister der 2. RBBL-Nord gab es für den Aufsteiger aus Paderborn die erwartete 82:35-Auftaktniederlage.

 

Die Millionentruppe aus Rahden musste aber bis zur 17. Minute schlucken. Die Ahorn-Panther ließen sich von der Ganzfeldpresse des Absteigers nicht beeindrucken und spielte locker mit. Bis zur zwölften Minute (17:16) wahrte die Führung des Aufsteigers aus Paderborn. Bis kurz vor der Pause war man ebenbürtig (21:25) ehe drei Fehlpässe dem Absteiger Rahden den 11:0-Lauf ermöglichte. Mit einem trotzdem zufriedenstellenden 23:39 ging es in die Pause.

 

„Wir wollen in diesem Jahr sehen auf welchen Positionen wir für die kommenden Saison nachbessern müssen“, sagte Rahdens Co-Trainer Frits Wiegmann vor dem Spiel. Vielleicht richtete Wiegmann diese Worte auch in der Halbzeitpause an seine Spieler.

 

Denn in der zweiten Halbzeit spielte Rahden ihre vorhandenen Qulitäten zielstrebiger aus. „Das wir schwerere Würfe in der zweiten Halbzeit bekommen war zu erwarten. Die ausufernden Fehlpässe müssen wir uns aber klar und eindeutig selber ankreiden“, so die kritische Anmerkung des Paderborner Trainers Detlef Tipp.

 

Über die Zwischenstände 27:47 (23.), 29:61 (29.) und 33:67 (32.) endete die Partie mit dem 35:82-Endstand. So war die Verabschiedung von Rahdens Flügelspieler Elvis Fakic zutreffend: „Eine kämpferisch starke Leistung von euch.“

 

Aber beide Teams haben noch Luft nach oben, so die Paderborner Meinung zum Auftaktspiel.

 


Saisonstart bei der Millionentruppe in Rahden

Ohne Proben nach oben. Im Gegensatz zu vielen Zweitligateams gehen die Ahorn-Panther ohne ein Vorbereitungsturnier in die neue Saison.

 

Nach einem Jahr Unterbrechung geht es für die Paderborner Ahorn-Panther wieder in der zweiten Bundesliga Nord los. Im Eröffnungsspiel der 2. RBBL-Nord müssen die Panther bei den “Millionarios“ der Baskets 96 Rahden
(Sa., den 29.09. Um 18 Uhr) antreten.

Eine echte Mammutaufgabe hat der Aufsteiger gleich am ersten Spieltag in Rahden vor sich. Die Millionentruppe aus dem nördlichsten Zipfel NRW's will es nach dem Erstligaabstieg wissen. Mit neun internationalen Spieler muss Rahden direkt zurück in das Oberhaus.

 

Beim heimischen Vorbereitungsturnier stellte Rahden bereits die Erstligatauglichkeit mit drei Erfolgen gegen die Erstligisten Hamburg, Wiesbaden und Hannover unter Beweis. Aushängeschild ist bei den 96ern die niederländische Weltmeisterin Bo Kramer und der kurzfristige engagierte Neuzugang Mustafa Korkmaz (Galatasaray Istanbul). Aber auch die weiteren internationalen Fachkräfte aus Großbritannien, Holland und Bosnien haben genügend Qualität jeden Gegner in der zweiten Liga wegzuputzen.


“Für uns ist Rahden ein guter Aufbaugegner zum Saisonauftakt“, erklärt Coach Detlef Tipp. “Vielleicht können wir das zusammengestellte Star ensemble überraschen und einige Akzente setzen.“ Dabei wollen die Ahorn-Panther die Punkte auf keinen Fall herschenken. “Bayern München verliert auch im Fußball jede Saison ein Heimspiel“, so die Herangehensweise der Panther, die runderneuert mit nur drei zweitligaerfahrenen Spielern den Klassenerhalt in der Achterliga im Visier hat.

 

Die Ahorn-Panther sind der große Außenseiter in der zweiten Bundesliga Nord. Mit Benedikt Bartoldus, Philipp Wilmes und Darius Friesen bilden nur drei zweitligaerfahrene Spieler das Korsett im Team von Coach Detlef Tipp. So kann das Saisonziel für die Ahorn-Panther nach dem Aufstieg nur Klassenerhalt heißen.


Heimspieltermine für die 2. RBBL-Nord

Es geht wieder los: Ende September startet die 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord in die neue Saison 2018/2019 und nach der diesjährigen Rolli-WM in Hamburg sind alle Teams der Liga heiß darauf, dass es endlich losgehen kann.

 

Nach einem Jahr Regionalliga kommt es in der zweiten Liga zu einem Treffen mit vielen alten Bekannten. Schaut bei den Heimspielen der Ahorn-Panther (in der Lise-Meitner Halle) rein. Der Eintritt ist kostenlos.

 

 

Alle Tabellen und Statistiken zu den Ligen und Spielen findet man seit dieser Saison auf der Ligenseite des Deutschen Basketball-Bundes.

 

Hier sind schon einmal die Heimspieltermine der Ahorn-Panther:

 

Sa., 06.10.2018 16:00: Ahorn Panther Panther - BBC Warendorf

Sa., 27.10.2018 17:30: Ahorn Panther Panther - Hannover United II

Sa., 17.11.2018 17:30: Ahorn Panther Panther - ALBA Berlin

Sa., 08.12.2018 17:30: Ahorn Panther Panther - RSC Osnabrück

Sa., 19.01.2019 16:00: Ahorn Panther Panther - Baskets 96 Rahden

Sa., 09.02.2019 16:00: Ahorn Panther Panther - BG Baskets Hamburg II

Sa., 16.03.2019 17:30: Ahorn Panther Panther - Hot Rolling Bears Essen

 


Ahorn-Panther melden sich in der zweiten Liga zurück

Titel gleich Aufstieg in die zweite Bundesliga Nord
Titel gleich Aufstieg in die zweite Bundesliga Nord

Ohne Aufstiegsrunde schaffen die Ahorn-Panther die sofortige Rückkehr in die zweite Rollstuhlbasketball-Bundesliga zurück.

 

Der Regionalligatitel West reicht den Ahorn-Panthern um wieder in den Kreise der Top 25-Teams im Deutschen Rollstuhlbasketball zurück zu kehren. Nordmeister Kiel Wheeler verzichtete auf die Teilnahme an der Aufstiegsrunde die in Berlin am 22. April geplant war. So qualifizieren sich die Paderborner Ahorn-Panther und ALBA Berlin für die Zweitligasaison 2018/19.

 

"Die Aufstiegrunde wäre für uns ein guter Gradmesser gewesen", erklärt Panther Coach Detlef Tipp, der gerne diese Aufstiegshürde in einem Dreierturnier genommen hätte. Ob Berlin mit in die zweite Liga ziehen möchte, ist offiziell noch nicht bekannt. Wie man den Kader von ALBA aber sieht, wäre es der logische Schritt.

 

So sieht die zweite Bundesliga Nord in der Saison 2018/19 aus:

 

  • - Baskets 96 Rahden (Absteiger 1. RBBL)
  • - RSC Osnabrück
  • - BBC Warendorf
  • - BG Baskets Hamburg II
  • - H.R.B. Essen
  • - Hannover United II (Sitzenbleiber, übernahm den freien Ligaplatz, das Köln den Erstligaplatz vonn Bonn übernahm)
  • - Paderborner Ahorn-Panther (Aufsteiger Regionalliga West)
  • - ALBA Berlin (Aufsteiger Regionalliga Ost)

 


Nachdenklich mit 72:60-Erfolg zum Sweep

Ungeschlagen durch die Regio
Ungeschlagen durch die Regio

Regionalliga West: letzter Paderborner Spieltag

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden II 72:60 (53:47)

RBC Köln III - Baskets 96 Rahden II                            66:63 (28:28)

 

Ungeschlagen, aber doch nachdenklich gegen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach dem 72:60 (53:47)-Erfolg am letzten Regionalligaspieltag gegen den Vierten Baskets 96 Rahden II in die am 22. April geplante Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga Nord.

 

Ein hartes Stück Arbeit war der 14. Sieg im 14. Ligaspiel. Zwar gingen die Ahorn-Panther schnell mit 13:8 (6. Minute) in Führung. Im weiteren Verlauf des Spiels fehlte aber die letzte Konsequenz in der Defensive. Zwar hielten die Ahorn-Panther den Gegner konsequent stets auf sechs bis zehn Punkten Distanz. Die nötige Ruhe solle aber gegen das defensiv agierende Team aus Rahden nicht aufkommen, um der Partie einen vorentscheidenden Touch zu geben.

Rahdens Flügelzange mit Tan Caglar (27 Punkte) und Agris Lasmans (24) kriegten die Panther nir richtig in den Griff. „Wir wollen die beiden gegnerischen zwei Werfer aus dem Spiel nehmen. Aber das sie uns zusammen 53 der 60 Punkte einschenken darf nicht passieren“, so Panther Coach Detlef Tipp, der bei seinem Team immer wieder die gleiche Fehler in der Defensive sah. so quälten sich die Ahorn-Panther trotz der eigentlich beruhigenden Zwischenstände von 35:28 (16.), 49:43 (26.) und 68:59 (37.) über die Zeit. Vielleicht der Nackenschlag der zur richtigen Zeit zur Konzentration mahnt.

 

Die Überraschung des Tages gelang dann dem ersatzgeschwächt auftretendem Team von Patrick Richter aus Köln. RBC Köln III siegte knapp aber verdient mit 66:63 gegen Rahden II, die die intensive erste Partie nicht aus den Knochen bekamen. Spätestens dem Kölner 7:0-Sprintstart hat der Außenseiter an die Siegchance geglaubt. Bis zum 28:20 (18.) hatte Köln die Partie im Griff, ehe Rahden mit einem Zwischenspurt zum 28:28-Halbzeitstand wieder im Spiel war.

In der zweiten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts. Nach dem Rahdener 7:0-Lauf zum 56:59 (36.) wähnten sich die Baskets auf der Siegesstrasse. Doch das junge Kölner Team drehte nach einem Rahdener Foul, das als unsportliches gewertet wurde, die Partie noch einmal. T. Reiher machte das drei Punkte-Spiel zum 61:61 perfekt. Gepusht durch diese Situation kämpfte Köln sich zum 66:63-Erfolg. Der überraschende Sieg wurde mit dem Sprung um zwei Plätze auf Rang drei belohnt.

 


Ein willkommender Härtetest gegen Baskets 96 Rahden II

Letzter Regio-Spieltag zuhause
Letzter Regio-Spieltag zuhause

RBB-Regionalliga West: Sa., 10. März

letzter Spieltag der Ahorn-Panther
13 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - Baskets 96 Rahden II
15 Uhr: Baskets 96 Rahden II - RBC Köln 99ers III

Am letzten Spieltag kommt es für die bereits als Meister der Regionalliga West feststehenden Paderborner Ahorn-Panther zu einem echten Härtetest gegen die Baskets 96 Rahden II (Sa., 13 Uhr), bevor im April die Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga ansteht.

 

Der designierte Absteiger aus Rahden verstärkte sich nach dem bis dahin enttäuschenden Saison mit vier Niederlagen mit den ehemaligen Zweitligaspielern Tan Caglar (25 Punkte pro Spiel) und Fabian Tiemann (24,3 Punkte pro Spiel), aus dem erweiterten Kader der ersten Maannschft. Zusätzlich ergänzt seit Jaahressbeginn der Letten Agris Lasmans (16 Punkte pro Spiel) aus dem Erstligakader die Regionalligareserve.

 

Zusammen war das Trio in den letzten beiden Spielen im Schnitt für 77 Punkte ihrer Mannschaft verantwortlich. Seit der vereinsinternen Umbesetzung ist Rahden II in fünf Spielen ungeschlagen und schob sich auf Platz drei in der Tabelle vor. “Das wird eine echte Hausnummer. Da müssen wir erstmals in der Saison Vollgas geben, um ungeschlagen in die Aufstiegsrunde zu gehen“, erklärt Panther-Flügelspieler Marius Heinemann.


Mit Regio-Titel im Rücken weiter ungeschlagen

Vollgas mit dem Titel
Vollgas mit dem Titel

RBBL-Regionalliga West, vorletzter Paderborner Doppelspieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – RSC Osnabrück II 81:32 (46:14)

RSC Köln III – RSC Osnabrück II 67:41 (31:15)

Paderborner Ahorn-Panther – RBC Köln III 88:43 (45:19)

 

Zuhause fühlen sich die Paderborner Ahorn-Panther einfach am Wohlsten. Auf dem Weg zur Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga Nord im April präsentierten sich die heimischen Rollstuhlbasketballer deutlich aggressiver als in den beiden Vorwochenerfolgen in Groningen.

 

Gegen den Vierten RSC Osnabrück II (81:42/46:14) und gegen den Fünften RBC Köln II (88:43/45:19) wurden erfolgreich diverse Verteidigungen getestet.

 

Es war einfach mehr Drive im Spiel auf dem heimischen Boden als auf dem "langsameren" Court in Groningen. Gerade Mujeeb Safa und Darius Friesen setzten die Teamaufforderung mehr zu punkten in die Tat um. Gegen den Vierten RSC Osnabrück II setzte die Defensive, die vom Coach Detlef Tipp eingeforderte Aggressivität in die Tat um. Mit 14:2 (6. Minute) eröffneten die Ahorn-Panther die Partie. ehe der RSC bis zum 30:14 (14.) im Spiel war. Die Tempoerhöhung mit einem 27:0-Run konnten dann die Osnabrücker aber nicht mitgehen und am Ende stand ein deutlicher 81:42-Endstand.

 

Im zweiten Spiel des Tages setzte der Aufsteiger RBC Köln III gegen den RSC Osnabrück ihre Geschwindigkeitsvorteile in Punkte um und kamen so zu einem letztendlich klaren 67:41 (31:15)-Erfolg.

 

Im zweiten Paderborner Spiel gegen RBC Köln III spielten die Gäste frech auf konnte der Aufsteiger bis zur 7. Minute (16:12) mithalten. Dann verzettelten sich die Gästecenter aber in Einzelaktion und Paderborn stellte mit überzeugendem Fast-Break Spiel auf 31:14 (13.) kurz nach dem ersten Viertel, zur Vorentscheidung. "Wenn wir den Ball in Bewegung hielten, war es im Inside-Game und aus der Mitteldistanz ein vorbilldliches Spiel von uns", so Coach Detlef Tipp. So drückte die Ahorn-Panther über die Zwischenstände von 45:18 (20.) und 67:27 (30.) dem Spiel den Stempel auf. Konstante 23, 22, 22 und 21 Punkte in jedem Viertel unterstreichen das konstante und konzentrierte Auftreten der Paderborner, auch wenn der Regionall-Titel schon unter Dach und Fach war.

 


Trotz Meisterschaft ist kein Schaulaufen geplant

Heimspiele gegen Osnabrück und Köln
Heimspiele gegen Osnabrück und Köln

vorletzter Doppelspieltag in Paderborn:


13 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - RSC Osnabrück II

15 Uhr: RBC Köln 99ers III - RSC Osnabrück II
17 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther -RBC Köln 99ers III

Eine Woche nach dem vorzeitigen Gewinn der Regionalligameisterschaft West geht es für die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther im vorletzten Doppelspieltag in der Lise-Meitnerhalle gegen den RSC Osnabrück II (Sa., 13 Uhr) und den RBC Köln 99ers III (Sa., 17 Uhr). Ein olympisches Schaulaufen ist aber nicht vorgesehen. "Zu einem ausrollen der Saison haben wir keinen Anlass", stellt Trainer Detlef Tipp klar. "Bis jetzt haben wir noch nichts gewonnen."

Somit geht es in den beiden Heimspielen darum, am Feinschliff im Hinblick auf die anstehende Aufstiegsrunde gegen bei den Ahorn-Panther zu arbeiten. Denn ab jetzt wollen die Ahorn-Panther Verteidigung arbeiten und nicht nur spielen und so werden die Spiele gegen den Vierten RSC Osnabrück II und den Fünften RBC Köln 99ers III weitere Standortbestimmungen für jeden einzelnen Spieler sein.


Regionalligatitel ist eingetütet

Meisterschaft nicht mehr zu nehmen
Meisterschaft nicht mehr zu nehmen

 

HSVB Groningen - Paderborner Ahorn-Panther 36:71 (16:33)

RBG Dortmund - Paderborner Ahorn-Panther 39:72 (17:44)

RBG Dortmund - HSVB Groningen 63:54 (32:35)

 

Zwei mäßige Leistungen reichten den Ahorn-Panther am Samstgsvormittag im niederländischen Groningen zum frühzeitigen Regionalligatitel. Mit einem 71:36 gegen Groningen und 72:39 gegen den Tabellenzweiten Dortmund landeten die Ahorn-Panther die Siege zehn und elf und bleiben somit weiterhin ohne Niederlage.

 

Die Geschichte zu der weitesten Auswärtsfahrt ist kurz erzählt. Gegen den nur mit sechs Spielern antretenden Vorletzten HSVB Groningen stellten die Ahorn-Panther mit einer kleinen Formation den Gegner direkt vor großen Schwierigkeiten. Schon im ersten Viertel startet Coach Detlef Tipp mit der Rotation, trotzdem baute das Team die Führung schnell auf 29:6 (14. Minute) aus. In der Folge fehlte den Ahorn-Panthern die letzte Konzentration in der Verteidigung und man schob den Vorsprung so vor sich hin (33:16 zur Halbzeit, 49:27, 31. Minute, 58:35, 37.), ehe die Starting-Five mit einem 13:1-Lauf in den letzten 180 Sekunden noch einmal fahrt aufnahmen.

 

Das direkt anschließende Spiel gegen den bis dato erst mit drei Niederlagen belasteten RBG Dortmund wurde auch mit einem 72:39 (44:17) zu einer eindeutigen Geschichte.Bis zur Halbzeit hielt man in den eigenen Reihen die Konzentration hoch und ging zufrieden mit 44 erzielten Punkten in die Pause. Nach der Halbzeit entwickelte sich das Duell gegen die ehemaligen Mitspieler Steffi Altmeier und Brian Roberts zu einem echten Freundschaftsspiel in dem beide Seiten auf dem tieferen niederländischen Geläuf sich Kräfte für weitere Aufgabe einsparte.

 

Mit dem vorzeitigen Meistertitel im Gepäck machten sich die Ahorn-Panther nach Hause und wollen nun am nächsten Wochenende eine Schüppe gegen RSC Osnabrück II und Köln 99ers III drauflegen.

 


Zwei Siege fehlen Panther zum Regionalligatitel

6. Doppelspieltag in Groningen
6. Doppelspieltag in Groningen

Rollstuhlbasketball Regionalliga:
Sechster Doppelspieltag in Groningen

Sa., 17. Feb. 2018
11 Uhr: HSVB Groningen - Paderborner Ahorn-Panther
13 Uhr: RBG Dortmund - Paderborner Ahorn-Panther

Unverhofft kommt oft. Das erleben aktuell die Paderborner Ahorn-Panther auch. Die zwei Niederlagen des Dritten RSC Osnabrück II eröffnen den Panthern die Möglichkeit mit zwei Siegen in Groningen frühzeitig den Titel in der Regionalliga abzusichern. Aber das Thema Meisterschaft nimmt bei der Fahrt ins niederländische Groningen nur eine untergeordnete Rolle ein.

 

Zuerst einmal heißt es früh aus den Federn kommen. Denn 11 Uhr Hochball in Groningen bedeutet, bei drei bis vier Stunden Fahrtzeit, schon eine Abfahrt vor dem Sonnenaufgang. So gilt es ausgeschlafen in Groningen aufzutreten, um mit zwei Siegen weiterhin ungeschlagen wieder den Heimweg anzutreten. "Wir wollen einige taktische Veränderungen ausprobieren und schauen wo wir noch Schwächen im Spiel haben", so die Marschroute von Paderborns Trainer Detlef Tipp.

Gegen den gastgebenden HSVB Groningen (11 Uhr) gilt es sich an den "tiefen" Hallenboden zu gewöhnen umd dann im zweiten Spiel gegen den Tabellenzweiten RBG Dortmund (13 Uhr) mit vollster Konzentration ins Spiel zu gehen. Im Hinspiel ist Dortmund (sechs Siege/zwei Niederlagen) stark ersatz angetreten. Die damalige 30:57-Niederlage will Dortmund bestimmt abmildern und den Paderbornern mit einer engen Verteidigung das Leben so schwer wie möglich machen.


Kleinwiedenest pisackte die Panther ein Viertel

Doppellizenzlerin Katharina Hatting scored zweistellig
Doppellizenzlerin Katharina Hatting scored zweistellig

5. Doppelspieltag in Bergneustadt

TV Kleinwiedenest - ASV Bonn II                             55:40 (31:20)

Paderborner Ahorn-Panther gegen ASV Bonn II     97:40 (42:16)

 

TV Kleinwiedenest – Paderborner Ahorn-Panther  85:41 (46:23)

 

 

 

 

Der Spieltag des TV Kleinwiedenest startete mit einer Überraschung. Der TV besiegte die körperlich überlegenen Gäste vom ASV Bonn II überraschen mit 55:40. "Damit haben wir nicht gerechnet und bringt uns dem Klassenerhalt einen großen Schritt näher", so TV-Spielertrainer Uwe Kögler.

 

Im zweiten Spiel griffen die Ahorn-Panther in das Geschehen ein. Der sichtlich von der Niederlage gegen Kleinwiedenst angegriffenen ASV Bonn II wurde zu Beginn kalt erwischt. Paderborn zog mit 14:0 (7. Minute) schnell davon und wechselte im weiteren Verlauf der Partie konsequent durch. Immer wieder starteten die Panther Fast-breaks, die sie in ein Überzahl umwandelten und Punkten beendeten. Über die Zwischenstände von 38:10 (18.), 68:28 (29.) zu einem ungefährdeten 97:40-Erfolg. „Das wir den seltenen 100ter im Rollibasketball verpassten ist völlig nebensächlich“, erklärt Trainer Detlef Tipp. „Imposanter war, dass Katharina Hatting, aus der Landesliga kommend lockere zehn Punkte einstreute.“

 

 

Im zweiten Duell gegen TV Kleinwiedenest gab es zu Beginn einen offenen Schlagabtausch (22:16, 10.). Gäste-Spielertrainer Kögler stellte sein Team perfekt auf die Panther ein. Zielgerichtet organisierte der TV ein Überzahlspiel auf einrr Seite und stellte die Paderborner Defensive vor deutliche Probleme. Eher in der ersten Viertelpause Spieler Benedikt Bartoldus deutliche Worte fand und das Team "zu mehr Konzentration mahnte. " Nach taktischen Umstellungen bekamen dann die Ahorn-Panther Zugriff auf die TV-Offensive. Genau in der Phase zwang aber auch eine kurzfristige Verletzung von dem gegnerischen Center Uwe Kögler den TV zum Wechsel. Der Vorsprung wurde schnell auf eine vorentscheidende 38:1-Führung (14.) hoch geschraubt. Zum Abfiff stand dann auch mit 85:41 (46:23) ein weiterer deutlicher Sieg auf dem Scoreboard.

 

 

 


Ahorn-Panther gehen als Spitzenreiter in die Rückrunde

Der nächste Doppelspieltag in Neuss
Der nächste Doppelspieltag in Neuss

 

Es geht wieder ab in die Halle für die Ahorn-Panther. Denn am Samstag, den 20. Januar stehen die Ahorn-Panther in Neuss beim Gastgeber TV Kleinwiedenest zum fünften Doppelspieltag um 13 Uhr gegen den ASV Bonn II und um 15 Uhr gegen Kleinwiedenest wieder vor dem nächsten Regionalligaspieltag.

 

Eine Woche nach Karneval geht es Sa. den 17. Februar ins niederländische Groningen. Da ist theoretisch bereits die vorzeitige Meisterschaft drin. Zuerst geht es, nachdem das Hinspiel von Groningen abgesagt werden musste, um 11 Uhr gegen den gastgebenden HSVB Groningen. Anschließend steht das Duell gegen die RBG Dortmund auf dem Programm.

 

Eine Woche später geht es im Heimspiel gegen RSC Osnabrück II (13 Uhr) und gegen Aufsteiger RBC köln 99ers III (17 Uhr), ehe es in einem weiteren Heimspiel am 10. März im letzten Regionalligaspiel der Saison gegen die Baskets 96 Rahden II (13 Uhr) geht.

 

Vermerkt ist auch schon einmal der 21. April. Da soll es mit der Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga Nord weiter gehen, angeblich im Norden. Aber das ist noch nicht spruchreif.

 


Groningen und Köln III sagen Spieltag in Rahden ab

Kampflos in die Winterpause
Kampflos in die Winterpause

Das haben die Ahorn-Panther auch noch nicht erlebt. Mit dem HSVB Groningen und dem RBC Köln 99ers III sagen gleich zwei Mannschaften ein Auswärtsspiel ab.

 

Nach der offiziellen Absage des Spieltages durch den Staffelleiter wird die Partie der Ahorn-Panther gegen den HSVB Groningen kampflos mit 20:0 Körben und 2:0 Punkten für Paderborner gewertet. Somit gehen die Ahorn-Panther ungeschlagen (sieben Siege) als klarer Titelfvorit in die Rückrunde, die im Januar startet.

 

Die Baskets 96 Rahden II wird gegen Köln III ebenfalls mit 20:0 Körbe und 2:0 Punkten in der Tabelle berückichtigt. Für Rahden III bedeutet der dritte Saisonerfolg ein Sprung um zwei Plätze auf den fünften Platz in der Liga.


Ahorn-Panther übernehmen ungeschlagen die Tabellenführung

    Zwei klare Heimsiege
Zwei klare Heimsiege

3. Doppelspieltag für die Ahorn-Panther in der Regionalliga West

 

Paderborner Ahorn-Panther – RBG Dortmund 57:30 (22:9)

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden II 67:36 (38:16)

RBG Dortmund – Baskets 96 Rahden II 51:52 (24:27)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther holten sich am dritten Doppelspieltag mit einem klaren 57:30 (22:9)-Erfolg gegen die bis dahin ebenfalls ungeschlagene RBG Dortmund die Tabellenführung in der Regionalliga West. Im zweiten Spiel des Tages waren die Ahorn-Panther gegen den Vierten Baskets 96 Rahden II mit 67:36 (38:16) ebenfalls deutlich überlegen.

 

Das erste Spiel war aber eine zähe Geschichte. Die schnelle 8:0-Führng (4. Minute) wurden vom Gegner mit einer engen Verteidigung beantwortet. Danach ließ die Wurfauswahl und -quote bei den Ahorn-Panther zu wünschen übrig, gegen die ohne drei Starter angereisten Dortmunder. Beim Stande von 18:9 (16.) stellten die Ahorn-Panther auf eine Presse um und knackten so den Dortmunder Defensivriegel und gewannen über den Zwischenstand von 33:17 (26.) am Ende klar mit 57:30.Den Ex-Paderborner Brian Roberts konnte man mit nur 10 Punkten tief halten und so den stark ersatzgeschwächten Gegner die Offensive nehmen.

 

Gegen die Baskets 96 Rahden, die mit den Ex-Zweitligaspielern Tan Caglar und Fabian Tiemann agierten, waren die Ahorn-Panther fokussierte und aggressiver am Werke. Nach einem Viertel (22:4) war dem Gegner der Schneid abgekauft und alle Spieler konnte sich in das Mannschaftsgefüge einfügen. Nach dem "Grottenkick" gegen Dortmund war die Partie gegen gegen Rahden eine überzeugende Leistung.


Heim-Double Header am 03.12.: Ein Treffen unter Freunden

Heimspiele am Sa., 02. Dez.
Heimspiele am Sa., 02. Dez.

3. Regionalliga West Double-Header für die Ahorn-Panther:

 

Dortmund kommt mit Ex-Paderborner Roberts und Altmeier, Rahden II kann Ex-Zweitligaspieler Tan Caglar und Fabian Tiemann ins Rennen bringen.

 

Samstag, den 02. Dezember 2017 in der Lise-Meitner Halle

11 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - RBG Dortmund

13 Uhr: RBG Dortmund - Baskets 96 Rahden II

15 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - Baskets 96 Rahden II

 

Zum absoluten Top-Spiel der Regionalliga West kommt der Spitzenreiter RGB Dortmund (sechs Siege/keine Niederlage) am Samstag, um 11 Uhr in die Lise-Meitner Halle.

 

Ein weiteres echtes Highlight nach der ersten DRS-Pokalrunde gegen den Zweitligisten BG Baskets Hamburg II. Denn mit den Ex-Paderborner Brian Roberts und Steffi Altmeier gibt es ein erstmaliges Wiedersehen im Ligabetrieb. “Es war schon eine prima Sache, dass beide beim Pokalspiel in der Halle waren“, erklärte Paderborns Trainer Detlef Tipp.

 

Im Duell zwischen den beiden bisher ungeschlagenen Teams in der Regionalliga West wird es aber dann ernst. Bis vor zwei Jahren warfen beide noch die Bälle für Paderborn in den Zweitligakorb. Seitdem fungiert das Paderborner Urgestein in Dortmund als Spielertrainer „und hat da in den letzten Jahren echt auf die Beine gestellt.“ Im ersten Liga-Aufeinandertreffen wird Brian seine Insiderinformationen für sein Team nutzen wollen. „Da wird er bestimmt einige taktische Kniffe ausprobieren“, ist sich der ehemalige Trainer Detlef Tipp sicher.

 

Eines steht vor dem Duell der beiden ungeschlagenen Teams aber fest. Der Sieger des Spitzenspiels hat im Rennen um den Regionalligatitel erst einmal vorgelegt.

 

Im zweiten Spiel des Tages spielt dann Dortmund gegen Rahden II und zum Abschluss des Double-Headers geht es für die Ahorn-Panther gegen die Baskets 96 Rahden II (ein Sieg/vier Niederlagen).

 


Raus mit Applaus, Panther verlieren nach Overtime gegen Hamburg

Einfache Fahrt für die Bullen in das Viertelfinale
Einfache Fahrt für die Bullen in das Viertelfinale

DRS-Pokal: 1 Hauptrunde in Paderborn

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II 69:72 OT (62:62/29:27)

RSC Osnabrück – RSB Thüringia Bulls 27:100 (19:57)

BG Baskets Hamburg II – RSB Thüringia Bulls 39:119 (21:60)

 

Es sollte nicht sein. Nur wenig fehlte den Paderborner Ahorn-Panther, um in das Bonusspiel gegen den designierten deutschen Meister RSB Thüringia Bulls zu kommen. In der ersten Runde mussten das Paderborner Regionalligateam gegen den Zweitligisten BG Baskets Hamburg II ein vermeidbare 69:72 OT-Niederlage (62:62/29:27) hinnehmen.

 

Die Ahorn-Panther gingen konzentriert in die Partie und legten mit 16:9 (8. Mnute) vor, ehe Hamburg die Intensität in der Verteidigung erhöhte und schnell ausglich (17:17, 10.). Von da an war es ein Duell auf Augenhöhe. Bis zur Pause pendelte der Spielstand zwischen einer leichter Panther-Führung und dem Ausgleich.

 

Hamburg kam mit mehr Dynamik aus der Pause und bedingt durch Paderborner Passfehler stand urplötzlich ein , eine 31:36 (25.) auf dem Scoreboard. Doch Mujeeb Safa (neun Punkte in Serie) sorgte dafür, dass Paderborn zu Beginn des letzten Viertels (42:42, 30.) wieder im Spiel war. Und wieder wusste die Panther einen 51:55-Rückstand (36.) zu kontern und hatte sogar im letzten Angriff der Partie den Sieg auf der Hand. Doch in den letzten 13-Sekunden wurden kein freier Wurf herausgearbeitet. 62:62, und Overtime.

 

Hier „versemmelte“ der Gastgeber direkt zwei freie Korbleger und zwei Freiwürfe. „In dem Augenblick haben wir das Spiel hergeschenkt“, erklärte Coach Detlef Tipp. Hamburg nutzte das Momentum zur eigenen vorentscheidenden 68:64-Führung, die die Gäste über die Zeit brachte.

 

So kam Hamburg in den „Genuss“, nach dem 100:27 (57:19)-Sieg der Thüringia Bulls, den Erstligatabellenführer bespielen zu können. Hier qualifizierte sich das Thüringia Allstar-Team mit 119:39 (60:21) für das Pokalviertelfinale.


Die Rückkehr der Bundesliga für einen Tag

1. DRS-Pokalrunde in Paderborn
1. DRS-Pokalrunde in Paderborn

Europäischer Rollstuhlbasketball der Spitzenklasse mit dem aktuelle stärksten deutschen Team, den RSB Thüringia Bulls, präsentieren die Paderborner Ahorn-Panther in der ersten Runde des nationalen DRS-Pokals.

 

1. DRS-Pokalrunde am Samstag, den 11. November 2017 in der Lise-Meitner Halle:

13 Uhr:      Paderborner Ahorn-Panther (1. RL-West) - BG Hamburg II (3. der 2. BL-Nord)

15.30 Uhr: RSC Osnabrück (1. der 2. BL-Nord) - RSB Thüringia Bulls (1. der 1. BL)

18 Uhr:      Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2

 

 

Das stärkste deutschen Team, die RSB Thüringia Bull, spielen um 15.30 Uhr gegen den Zweitligatitelfavoriten RSC Osnabrück um den Einzug in das direkt im Anschluss um 18 Uhr beginnende Tagesfinale. „Wer das vielleicht die aktuell stärkste europäische Mannschaft mit sieben internationalen Spielern und drei deutschen Nationalspielern bewundern möchte, darf sich diese Möglichkeit nicht nehmen lassen“, macht Ahorn-Panther Trainer Detlef Tipp Werbung für diese Veranstaltung. Dazu gibt es ein Wiedersehen mit Maurice Eschen, der in der Vorsaison bei den Ahorn-Panther auf der Flügelposition spielte und nun beim Zweitliga-Aufstiegskandidaten RSC Osnabrück das Spiel antreibt.

 

 

Den Einstieg in die Pokalrunde machen dabei die heimischen Ahorn-Panther gegen den letztjährigen Zweitligaaufsteiger BG Hamburg II (Sa., 13 Uhr). „Da haben wir noch eine Rechnung mit auf“, weiß Flügelspieler zu genau, denn Hamburg besiegelte im Vorjahr den frühzeitigen Zweitligaabstieg der Ahorn-Panther. Im Falle einer Revanche kämen die Ahorn-Panther um 18 Uhr in den Genuss, die Thüringia Bulls bespielen zu dürfen.

 


Ahorn-Panther siegten ohne Drei

Erste Regio-Punkte von  Hatting
Erste Regio-Punkte von Hatting

Double-Header in Bonn:

 

ASV Bonn II - Paderborner Ahorn-Panther             37:64 (16:32)

Paderborner Ahorn-Panther - TV Kleinwiedenest  82:51 (44:24)

ASV Bonn II - TV Kleinwiedenest                            59:33 (34:20)

 

Erleichterung bei den drei Urlaubern der Paderborner Ahorn-Panther als sie von den zwei Siegen im Double-Header in Bonn erfuhren. Mit den Saisonsiegen drei und vier übernahmen die Ahorn-Panther dazu die Tabellenführung in der Regionalliga West.

 

Dem ASV Bonn II brachte man, nach einem zähen Start, mit 64:37 (32:16) bereits die dritte Niederlage bei. Im anschließenden zweiten Tagesspiel holten sich die Ahorn-Panther mit einem 82:51 (44:24) gegen Kleinwiedenest die Tabellenführung vom punktgleichen RBG Dortmund.

 

Kritischer als die Urlauber waren die sieben Spieler, die in Bonn die Siege einfuhren, mit ihrer Leistung. “Im ersten Spiel gegen Bonn fehlte es uns an der nötigen Konzentration“, merkte Benedikt Bartoldus an, der Coaching übernahm. Nach einem schwachen 10:8-Start (12. Minute) legte eine taktische Umstellung und ein 16:2-Lauf den Grundstein für den hohen Sieg. Die zum Spieltag mit einer Doppellizenz nachgemeldete Katharina Hatting machte direkt fünf Punkte. “Im zweiten Spiel konnten wir dann noch mehr wechseln und den zweiten klaren Sieg einfahren“, fasste Bartoldus kurz zusammen. Aber auch in dem Spiel gab es zuerst bis zum 23:20 (14.) eine Findungsphase im Spiel, die mit fortschreitender Dauer aber einer stabilen Defensive wich.


Der zweite Double-Header wird kein Selbstläufer

                  Double-Header in Bonn
Double-Header in Bonn

Sonntag, der 29. Oktober in Bonn

 

11 Uhr: ASV Bonn II – Paderborner Ahorn-Panther

13 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther – TV Kleinwiedenest

15 Uhr: ASV Bonn II – TV Kleinwiedenest

 

Bereits eine Woche nach dem erfolgreichen Saisonauftakt der Paderborner Ahorn-Panther mit zwei deutlichen Siegen in der Regionalliga müssen die Rollstuhlbasketballer in Bonn ran.

 

Um 11 Uhr geht es gegen den gastgebenden ASV Bonn II. Im direkten Anschluss stehen die Ahorn-Panther dem NRW-Pokalfinalgegner TV Kleinwiedenest (77:31) gegenüber. Ein Selbstläufer werden die bei Auswärtsspiele aber auf keinen Fall. Urlaubsbedingt fehlen die Spieler Philipp Wilmes und Artur Unrau, genauso wie Trainer Detlef Tipp. Dafür wurde Katharina Hatting (SV Vorwärts Nordhorn) mit einer Doppellizenz nachgemeldet. Der spielender Trainerlizenzinhaber Benedikt Bartoldus wird das Coaching in Bonn übernehmen und den etatmäßigen Trainer Detlef Tipp problemlos ersetzen. So werden Wilmes, Unrau und Tipp in der Ferne mitfiebern udn Daumen drücken.


Ahorn-Panther starten mit zwei Siegen zum Aauftakt

Neuzugänge punkteten alle
Neuzugänge punkteten alle

Die Paderborner Ahorn-Panther starteten erfolgreich mit zwei deutlichen Siegen in die Regionalligasaison West. In Osnabrück gewannen man zur samstaglichen Frühstückszeit gegen den gastgebenden RSC Osnabrück II mit 82:32 (19:12/25:8/22:4/16:8). Im direkten Anschluss gab es gegen den Aufsteiger RBC Köln 99ers III einen 70:33 (19:6/17:6/18:15/16:8)-Sieg. Im dritten Spiel des Tages besiegte der RSC Osnabrück II den RBC Köln 99ers III mit 46:34 (29:14).

 

Ein komplett neues Gefühl erleben die Ahorn-Panther in der Regionalliga ...und damit sind nicht nur die Spielergebnisse gemeint. Auch Coach Detlef Tipp freut sich über Gesprächspartner an der Seitenlinie. "Das ich neun Spieler auf den Anschreibebogen notieren konnte ist auch schon seeehr lange her." Mit den Rookies Artur Unrau (10 Punkte in beiden Spielen), Marvon Flottau (2) und den ersten richtigen Ligaspiel von Marius Heinemann (5) und Mujeeb Safa (40) gab es eine ganz neue Bandbreite im Spiel und im Wechselrythmus bei den Ahorn-Panthern.

 

So ging es in beiden Spielen vor allem darum mit zwei Siegen nach Paderborn zurück zu fahren, sich eine bis dahin vier bis fünf neuen "Grundregeln" zu gewöhnen und dem Korbwurf von außen wieder eine maßgebliche Bedeutung zu geben. Osnabrück agierte zuhause mit einem verstärkten Kader gegenüber dem 81:21-Pokalerfolg und so war der erste Sieg bei weitem kein Selbstläufer. Im zweiten Spiel gegen Köln mussten sich die Ahorn-Panther erst noch an den zwei-Spiele-Rythmus in der Regionalliga gewöhnen und nach einem 2:6-Rückstand erst einmal aufwachen. Aber ein anschließender 24:0-Lauf zeigte, dass Luft nach oben ist. Also heißt es am kommenden Wochenende, evtl. mit einem weiteren Neuzugang, die neuen Spieler auf ein Regionalliganiveau zu hieven bei dem sie aktiv das Spiel mitgestalten....und da sind alle auf einem guten Weg.


Regionalligaauftakt in Osnabrück

Nix für Frühausteher wird die Regionalligasaison. Auswärtsanwurfzeiten von 10 bzw. 11 Uhr sind keine Seltenheit. So starten die Paderborner Ahorn-Panther nach sieben Zweitligajahren ungewohnt früh um 10 Uhr im Osnabrück gegen den letztjährigen RL-Sechsten RSC Osnabrück in die Regionalligasaison. Ohne Spielpause geht es dann gleich um 12 Uhr weiter gegen Aufsteiger RSC Köln 99ers III.

Gegen RSC Osnabrück II haben die Ahorn-Panther in der NRW-Pokalvorrunde schon gespielt und klar gewonnen. Aufsteiger Köln III ist nicht völlig unbekannt. Einige Spieler kennen die Ahorn-Panther aus einigen Partien gegen die zweiten Kölner Mannschaft noch. Traditionell liegen im Kölner Rollstuhlbasketball die Stärken bei den 4,5er und diese Stärken haben sie schon im RL-Ligaspiel gegen den hoch gehandelten RBG Dortmund (54:75) aufblitzen lassen.

 

 

In Osnabrück geht es um 10 Uhr gegen den letztjährigen Regionalligasechsten RSC Osnabrück II. Im direkten Anschluss wartet Aufsteiger RBC Köln 99ers III (12 Uhr) auf die Ahorn-Panther. "Wir wollen im Laufe der Saison spieltaktisch wieder eine Basis finden und uns nicht nur auf Punkte unter den Körben verlassen", so Coach Detlef Tipp, der sich aus dem Projekt "Ahorn-Panther gehen wieder zur Schule" neue Impulse und bgeisterte Jugendspieler für den heimischen Rollstuhlbasketball und Rollstuhlrugby erhofft.

 

Die Neuzugänge Mujeeb Safa (Afghanistan), Artur Unrau (SC Melle 03), Eigengewächs Marvin Flottau und Liga-Rückkehrer Danilo Schmidt (ohne Verein) sollen den Kader auf eine breitere Basis stellen und die Abgänge Maurice Eschen (RSC Osnabrück) und Steffen Rundholz (Pause) kompensieren.

 


Drei Heimspiele und die erste DRS-Pokalrunde in der Lise-Meitnerhalle

Die Bälle liegen für das erste Heimspiel in Paderborn schon bereit. Am Sa., 02 Dezember 2017 werden die Bälle im Ahorn-Park zum ersten Mal im Regionalligaeinsatz gegen RGB Dortmund getestet.

Drei Wochen vorher, am Samstag, den 11. November, werden die Spielbälle dem ersten Härtetest mit den drei Spielen in der ersten nationalen DRS-Pokalrunde (mit dem Zweitligisten BS Hamburg II, dem Zweitligatopfavorit RSC Osnabrück mit unseren letztjährigen Spieler Maurice Eschen und den kommenden deutschen Meister RSB Thüringia Bulls) ausgesetzt.

Der zweite Regionalligaheimspieltag startet am Sa., 24. Februar 2018 gegen RSC Osnabrück II und gegen RBS Köln III.

Der dritte und letzte Heimspieltag findet am Samstag, den 10. März 2018 gegen Baskets 96 II.

 

Alle Regionalligaspiele finden sie hier auf unter der Rubrik Spielplan.

 


Der Westen kann kommen

Sieben lange Jahre Zweitligabasketball. Eine Schöne und intensive Zeit, die im Jahr 2012 im zweiten Zweitligajahr mit dem Titel den Höhepunkt erreichte. Nach dem klaren Abstieg ruft nun die Regionalliga West. Ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten und Freunden. Beim saisonvorbereitenden Pokalfinale gegen Kleinwiedenest gab es ein Wiedersehen mit TVK-Coach Uwe Kögler und viele weitere alten Bekannten.

 

Zum Saisonauftakt der Regionalliga West am Wochenende des 07./08. Oktober 2017 werden die Ahorn-Panther nur in der Beobachterrolle sein. In Kleinwiedenest und in Dortmund fallen die Startschüsse in die Regionalligasaison. Am Sa., 21. Oktober greifen dann die Ahorn-Panther in Osnabrück in das Geschehen ein. Die hohen Erfolge im Pokal gegen Groningen, Osnabrück II und Kleinwiedenest zeichnen ab, wo der Weg hin führen kann. Gleichwohl gilt es an den persönlichen Schwachpunkten, die sich im Zweitligaabstiegsjahr offenbarten, zu arbeiten. Wichtiger ist aber das erfolgreiche Einbinden der Neuzugänge Marvin Flottau, Artur Unrau und Mujeeb Safa in die Regionalliga. Dazu sollen weitere Gastspieler an den Ligabetrieb heran geführt werden.

 

Große Hoffnung setzen die Ahorn-Panther aber in das in den nächsten Wochen startende Projekt "Die Ahorn-Panther gehen wieder zur Schule". Über diesen direkten Kontakt wollen die Ahorn-Panther vor allem junge Rolllifahrer für den Rolli-Basketball und Rollstuhl-Rugby informieren und begeistern....mehr Info zu dem Projekt folgen in Kürze.


Ahorn-Panther holt sich NRW-Pokalerfolg

Die Paderborner Ahorn-Panther wurden im NRW-Pokalfinale ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen am Ende souverän mit 77:31 (34:18) gegen den letztjährigen Regionalligavierten TV Kleinwiedenest.

 

Das Ergebnis wirkt aber deutlicher als es war. Nach einer nervösen Anfangsphase (20:2, 9. Minute) fingen sich die Gäste und konnten das zweite Viertel (14:14) ausgeglichen gestalten. "Von der Spielanlage hatte es Hand und Fuß was Kleinwiedenest spielte. Nur in der Wurfaktion waren sie ein wenig überhastet", sagte Coach Detlef Tipp zum Gegner. Über 40 Minuten setzte sich aber die individuelle Klassen der Ahorn-Panther durch. "Aber wir haben selber noch einen langen Weg vor uns, um selber eine gemeinsame Spielstrategie auf den Court zu bringen."

 

Der NRW-Pokalerfolg wird den Ahorn-Panther belohnt mit der Gastgeberrolle in die erste nationalen DRS-Pokalrunde und dem Revancheduell gegen den Zweitligisten BG Hamburg II. Des weiteren präsentieren sich der Zweitligatitelfavorit RSC Osnabrück und der Deutsche Vizemeister RBB Thüringer Bulls in Paderborn am Wochenende Sa., 11./12. Nov..


Das 5. Rug' the Basket startet am Sa., den 23. September

Die Paderborner Ahorn-Panther lassen es wieder krachen. In der fünfte Auflage steigt das schon mittlerweile legendäre Rug' the Basket am Samstag, den 23. September ab 10 Uhr in der Lise-Meitner Halle.

 

Dieses in Deutschland einmalige Cross-Over von Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball zeigt eindrucksvoll warum diese beiden Sportarten als Hingucker zu den Kernsportarten bei den Paralympics zählen.

 

                         Spielplan: Rug' the Basket

 

Tip-off:             Feld I:  Rolli-Rugby          Feld II: Rolli-Basketball

 

10.30 Uhr:      Connext I - Team DGB                 Connext II - Phoenix

11.00 Uhr: Börger-Team - Connext II           Ahorn-Panther - Connext I

11.30 Uhr:       Phoenix - Ahorn-Panther           Team DGB - Börger-Team

                                   Pause: 11.55 bis 12.40 Uhr

12.40 Uhr:    Connext II - Team DGB                 Connext I - Phoenix

13.10 Uhr:     Connext I - Börger-Team            

13.40 Uhr:    Team DGB - Phoenix               Team-Börger - Connext II

14.10 Uhr:     Connext II - Connext I           Ahorn-Panther - Team DGB

 

                                                                                               Für Rollstühle, Verpflegung und Getränke ist wie immer gesorgt.

 


Neue Liga - neues Glück: zwei deutliche Erfolge im NRW-Pokal

Es geht doch wieder bei den Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panthern. Nach ungeprüften 14 langen sieglosen Monaten schafften die heimischen Rollis wieder die ersten Pflichtspielsiege. Im Regionalpokal überstanden die Ahorn-Panther problemlos die Vorrunde in Groningen mit den Siegen gegen RSC Osnabrück II (81:21) und dem Gastgeber HSVB Groningen (77:29) und qualifizierten sich somit zum NRW-Finale. Nun kommt es im Finale zum Panther Duell. Gegner sind die Rolling Panthers vom TV Kleinwiedenest. Termin und Ort sind noch nicht verifiziert.

 

Im Erstrundenspiel gegen die Zweitvertretung des Zweitligisten RSC Osnabrück mit Dennis Nohl an der Seitenlinie benötigten die Ahorn-Panther ein paar Minuten um die Nervösität nach der gefühlten ewigen Niederlagenserie in der zweiten Liga abzuschütteln. Nach einem müden Beginn mit 2:2 (4. Minute) löste sich bei den Panthern der Knoten und nach einem Viertel (19:4) war die Partie gegen den Ligakonkurrenten bereits entschieden. Über die Zwischenstände 33:10 (18.), 51:18 (25.) spielte man die Partie zum 81:21 zuende. "Aktuell liegt das Augenmerk auf Stabilität und Flexibilität in der Verteidigung und vor allem auf eine wiederkehrenden Leichtigkeit im Angriff", so die Pläne von Coach Detlef Tipp bis zum Jahresende. 

Das Vorrundenfinale gegen Gastgeber HSVB Groningen wurde eine ebenso einseitige Angelegenheit. Mit einem Blitzstart von 12:0 (5.) kaufte man den Niederländern schnell den Schneid ab und zwang die Grün-Weißen zu zahlreichen Distanzwürfen. Mitte des zweiten Viertels (30:11, 15. Minute) war auch im zweiten Spiel der Sieg nicht mehr in Gefahr. Die Ahorn-Panther verteidigten weiter konzentriert und gewannen am Ende souverän mit 77:29. Nach dem Abstieg aus der zweiten Liga ein Auftakt in die Regionalligasaison, mit einer Deutlichkeit mit der im Vorfeld niemand in Paderborn rechnete.

 


Panther starten mit NRW-Pokal in Groningen zu neuen Ufern

Premiere für die Paderborner Ahorn-Panther im ersten Pflichspieleinsatz nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga Nord.

Sieben lange Jahre konnten sich die Panther auf Zweitliganiveau austoben. Jetzt heißt es einen Neuaufbau angehen und so Interesse für den Rollstuhlsport in der Region zu wecken. "Wir sind von der Basketballabteilung in Vorleistung gegangen. Jetzt ist der Verein gefragt, diesen Weg zu unterstützen", erklärt Coach Detlef Tipp.

Aber zuerst geht es für die Rolli zur Auswärtspremiere in die Niederlande. Groningen ist am Samstag, den den 08. Juli Gastgeber der NRW-Pokalvorrunde. Um 13 Uhr geht es in das Erstrundenmatch gegen den RSC Osnabrück II für die Ahorn-Panther los. Im Falle eines Sieges steht im direkten Abschluss das Vorrunde Finale gegen den Sieger der Partie Groningen gegen Basketballer 96 Rahden II auf dem Programm.


Für die Ahorn-Panther gilt es nach mehr als einem Jahr ausnahmsloser Niederlage sich an die Regionalliga, die wohl im Oktober starten wird, heran zu tasten. So zählt erst einmal sich mit einem Erfolgserlebnis so langsam in Schwung zu bringen.


RGB Dortmund und ASV Bonn II lassen Pokalrunde platzen

Der alte Fußballerspruch: "Der Pokal hat seine eigenen Gesetze" trifft auch für den Rollstuhlbasketball zu. Die im Pokal hoch eingeschätzten beiden Regionalligisten RGB Dortmund und ASV Bonn II traten zur NRW-Pokalvorrunde nicht an und machten aus der für regionalligisten als Pflichtveranstaltung angesetzten NRW-Runde in Kleinwiedenest ein Mini-Turnier. So nutzten Köln und Kleinwiedenest eine frühe Ansetzung zur Pokalvorrunde. Dabei behielt der TV Kleinwiedenest mit 54:52 (26:31) gegen Regionalligaaufsteiger Köln III die Oberhand. Somit steht Kleinwiedenest als erster NRW-Finalist bereits fest.


Panther müssen im NRW-Pokal in das holländische Groningen

Während der finalen Spiellplan der Regionalliga noch nicht fest steht sind nun die Daten im NRW-Pokal raus. 

Die Paderborner Ahorn-Panther sind in der NRW-Gruppe Nord mit RSC Osnabrück II, Baskets 96 Rahden II und dem Gastgeber RSC Groningen gesetzt. Gemeinsam konnte man sich auf dem Spieltermin am 08. Juli 2017 einigen. Der Spielplan lautet:

11 Uhr: RSC Groningen - Baskets Rahden II

13 Uhr: Paderborner Ahorn-Panther - RSC Osnabrück II

15 Uhr: Sieger Spiel 1 gegen Sieger Spiel 2

 

Für das Wochenende 01./02. Juli oder 15./16. Juli ist die NRW-Südgruppe mit Köln III, RGB Dortmund und ASV Bonn  II in Kleinwiedenest terminiert.

 

Die Beiden Gruppensieger aus Kleinwiedenest und Groningen spielen in einem Finale um die Teilnahme und das Heimrecht der ersten DRS-Pokalrunde. Der NRW-Sieger trifft dort auf BG Baskets II. Als zweite Partie spielt RSC Osnabrück II gegen den deutschen Vizemeister RSB Thüringia Bulls.  


Das 6.Rug' the Basket ist terminiert

Es geht wieder los. Die Planungen sind noch im Vorlaufmodus der Termin für das diesjährige Rug' the Basket steht aber unumstößlich fest. Sa., der 23. September 2017 geht es mittags in der Lise-Meitner Halle wieder mit viel Action los. In diesem Jahr hofft die Ahorn-Panther erstmals ein Übungsleiterteam zu stellen. Mehr Infos zum Rug' the Basket in Kürze....


Regionalliga wir kommen

Die Regionalligameldung ist raus
Die Regionalligameldung ist raus

Die Meldung zur "NRW-Liga" ist raus. Jetzt gilt es den Zweitligabasketball zu den Akten zu legen und nach vorne zu schauen. In den nächsten zwölf Monaten wollen wir die Rollstuhlbasketballbasis im Raum Paderborn und Umgebung wieder auf ein breiteres Niveau zu setzen. Basisarbeit ist gefragt und da ist vor allem der Verein gefordert, sich an alte Versprechungen zu erinnern.

Ein Projekt steckt aktuell noch in den Kinderschuhen. Aber mit der Umsetzung hoffen die Ahorn-Panther die Basis des Vereins zu stärken und jedem Rollifahrer den Weg zum Sport zu ebnen.

 

Aber zuerst gilt es den organisatorischen Rahmen für die Regionalliga zu finden. Nach den Abgängen von Maurice Eschen (beruflich bedingt, wird aber die Zweitligafahne beim RSC Osnabrück hoch halten) und Steffen Rundholz (in die Landesliga nach Münster), die uns beide jahrelang gut zu Gesicht standen gilt es das erste Jahr Regionalliga ins Rollen zu bringen.

 

Die Gegner in der RL stehen aber schon fest:

ASV Bonn II, RGB Dortmund, Baskets 96 Rahden II, TV Kleinwiedenest, RSC Osnabrück II, RBC Köln II, HSVB Groningen.


Abstiegsstrudel oder Regional-Liga

Abstieg der Ahorn-Panther
Abstieg der Ahorn-Panther

Nach sieben Jahren zweite Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord fallen die Ahorn-Panther sieglos als Schlusslicht in die Reginalliga West zurück. Jetzt heißt es Wunden lecken und schauen wie es weiter geht mit dem Rolli-Basketball in Paderborn.


Die Null muss nicht stehen.....

Schnupperkurs bei der U23 für Darius Friesen

Auch wenn die Ahorn-Panther am Tabellenende der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord das Dasein fristen gibt es positive Nachrichten aus Ostwestfalen.

 

Am spielfreien Wochenende konnte Paderborns Flügelspieler Darius Friesen bei einem dreitägigen U23-Lehrgang der Junioren-Nationalmannschaft im thüringischen Elxleben einige Extratrainingseinheiten ableisten. Unter den Augen von U23-Trainer Peter Richarz gab es für den aus der U19 herausgewachsenen Paderborner Flügelspieler die erste Möglichkeit sich für weitere Aufgaben im deutschen Rollstuhlbasketballunterbau zu empfehlen. Im Sommer (08.-16. Juni) steht die U23-WM in Toronto (Kanada) auf dem Programm.



Ahorn-Panther fehlten 153 Sekunden zum ersten Saisonerfolg

Nach dem ALBA-Spiel wurden alternative Rollis für den Ligabetrieb getestet
Nach dem ALBA-Spiel wurden alternative Rollis für den Ligabetrieb getestet

Im Schatten des Spitzenspiels der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord zwischen dem unbesiegten Spitzenreiter Hannover United und dem Tabellenzweiten Baskets 96 Rahden (53:41 für Hannover) ging es in Paderborn karnevalistisch zu. Dabei gingen die Teams der Ahorn-Panther und die Albatrosse aus Berlin mit dem gebotenen Ernst in den viertletzten Saisonspieltag.

 

Und auch nach elf Niederlagen in Serie sollte es im Kellerduell gegen den vorletzten ALBA Berlin nichts sein mit dem ersten Saisonerfolg der Paderborner Ahorn-Panther. 37 Minuten lag das Team von Detlef Tipp in Führung und stand am Ende doch mit einer 45:49 (27:19)-Niederlage wieder einmal mit leeren Händen da.

 

Dabei hatten die heimischen Rollis die Startphase gegen das hochmotivierte Berliner Team trotz der knappen 14:12-Führung im ersten Viertel fest im Griff. Vier Ballverluste schenkten dem Gegner acht schneichelhafte Punkte und so verpassten die Ahorn-Panther eine beruhigende frühe Führung.Im zweiten Viertel wurden die Turnover vermieden und folgerichtig gelang Paderborns Center Benedikt Bartoldus mit 13 Punkte im Alleingang die Pausenführung auf ein 27:19 herauf zu schrauben.

 

In der zunehmend hektischen Partie agierten beide Teams pragmatisch und kompromisslos mit einer Ganzfeldpresse und erhöhten ohne äußere Einwirkung ihr Verteidigungslevel sukzessive. Punkt um Punkt schmolz die Führung der Ahorn-Panther und zwei Minuten vor dem Spielende lagen die Panther erstmals in Rückstand (43:45).Auch die in Basketballerkreisen bekannte stop-the-clock Fouls konnten nicht gesetzt werden um an der Linie eine Wende einzuläuten. „Am Ende wollten die Berlin den dringend nötigen Sieg einfach mehr und er wurde ihnen auch von den drei passiv auftretenden Unparteiischen auch gewährt“, so Detlef Tipp. "Leider verhinderte die laissez-faire Einstellung der Schiedsrichter ein spektakuläres korbreiches Spiel zweier Teams die mit offenem Visier spielten", war nach Spielende die breit gefächerte Meinung bei in der Lise-Meitner Halle.
Mit der 45:49-Niederlage steht nun auch fest, dass die Ahorn-Panther als Schlusslicht die zweite Liga verlassen müssen. Berlin sicherte sich mit dem dritten Saisonerfolg zwei Endspiel gegen direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt.

 

 


Hamburg schießt Ahorn-Panther aus der Liga

Die Erfahrung des Coaches brachte auch nichts
Die Erfahrung des Coaches brachte auch nichts

Nach sieben Jahren Zweitligazugehörigkeit musste die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach der 63:45 (17:30)-Niederlage gegen BG Baskets Hamburg II bereits am zehnten Spieltag den Abstieg unterschreiben.

 

 

Dabei starteten die Ahorn-Panther auf Augenhöhe (11:12, 12. Minute) in die Partie, auch wenn die äußerst aggressiv auftretenden Hamburger keinen einfachen Korbwurf zuließen. „Wir waren gut im Spiel. Aber leider musste unser Center Steffen Rundholz, der schon mit einer Augenverletzung ins Spiel gegangen ist, nach dem ersten Viertel passen“, so Panther Coach Detlef Tipp. Ein herber Verlust gegen die lange Hamburger Garde. In der Folge verloren die Ahorn-Panther ein wenig die Struktur und mussten mit einem 17:30-Rückstand in die Pause gehen.

 

 

In der zweiten Hälfte agierten beide Teams mit einer Ganzfeldpresse und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Doch Paderborn gelang nicht ein einziger Lauf, den der Gegner noch in Schwierigkeiten bringen konnte. So liefen die Ahorn-Panther permanent einem Rückstand (23:34, 23./37:52, 35.) hinterher. Es war ein Spiegelbild der gesamten Saison. Der Wille ist bei allen Paderborner Spielern über das gesamte Spiel vorhanden. „Aber mit einem Mini-Kader kann man nicht mehr auf dem Niveau mithalten“, so das vorweggenommene Saisonfazit vom ebenfalls gesundheitlich in die Partie gegangenen Paderborner Aufbauspielers Maurice Eschen, nachdem nun vier Saisonspiele vor dem Saisonende der Abstieg der Paderborner Ahorn-Panther feststeht.

 


Spitzenreiter United mehr als eine Nummer zu groß

Abstieg rückt immer näher
Abstieg rückt immer näher

Die rabenschwarze Serie der Ahorn-Panther hält auch am achten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim ungeschlagenen Hannover United an. Mit den zwei gesundheitlich angeschlagenen Low-Pointer Maurice Eschen und Darius Friesen kam das nur mit sieben Spielern zum Spitzenreiter angereiste Paderborner Team bei der 29:62 (13:41)-Niederlage nie für einen Überraschungscoup in Frage.

 

73 handgezählte Zuschauer im Hannoveraner Fuchsbau waren für den Spitzenreiter genug Anlass aggressiv und hochmotiviert aufzutreten und dem Paderborner Team von Beginn an zu zeigen, wohin der United Weg in dieser Saison führen soll. Nur selten konnten sich die Ahorn-Panther freie Korbaktionen erarbeiten und lag schon früh uneinholbar mit 4:17 (9. Minute) zurück. "Gegen den meisterlich auftretenden Gegner hatten wir in der ersten Halbzeit keine Mittel“, musste Trainer Detlef Tipp konstartieren. Nur drei Paderborner Teamfouls zeigen, dass man gegen die Erstligaabsteiger mit zu viel Respekt zur Sache ging und erst gar nicht in die Zweikämpfte kam.

 

Erst nach dem Pausenstand von 13:41 als Hannover durchwechselte wehrten sich die Ahorn-Panther, waren in der Defensive aktiver und konnten so die zweite Hälfte mit 16:21 ausgeglichener gestalten. Aber auch in dieser Phase war der Klassenunterschied deutlich zu sehen. Die überdeutliche 29:62-Niederlage müssen nun die Ahorn-Panther wegwischen.

 

Denn in zwei Wochen stehen die sieglosen Ahorn-Panther gegen den Aufsteiger BG Baskets Hamburg II vor einem do-or-die-Spiel. Bei einer weiteren Niederlage gegen das nördlichste Zweitligateam wäre der Abstieg nicht mehr zu vermeiden.



Pistel-Pungercar klaut mit vier Dreiern Paderborn den Sieg

Gelb auf Schwarz
Gelb auf Schwarz

Wieder einmal stehen die Zweitliga-Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit leeren Händen da. Bei der 57:66 (30:33)-Niederlage zum Rückrundenauftakt im Kellerduell gegen H.R.B. Essen war das unglücklich verlaufende drittel Viertel (4:19) der Knackpunkt der Partie. Mit der Niederlage bleiben die Ahorn-Panther sieglos am Tabellenende kleben. Essen klettert auf einen Nichtabstiegsplatz.

 

Paderborn setzte bis zur Halbzeit die Akzente

 

 

Hochmotiviert und konzentriert starten das heimische Schlusslicht in die Partie gegen den Aufsteiger und legten mit 13:9 (7. Minute) vor. Ehe drei schnelle Foulspfiffe gegen den jungen Darius Friesen innerhalb von 90 Sekunden das Defensivkonzept der Ahorn-Panther einschnürte. Essen reagierte schnell mit der Einwechselung von Center Manuel Onken. Aber auch in der Folge bestimmten die Ahorn-Panther mit variablen Spiel das Geschehen und lagen bis zum 30:29 (19.) in Führung, ehe vier vermeidbare Essen-Punkte den Paderbornern den Halbzeitrückstand von 30:33 einbrachte. "Das waren schon subobtimale Foulpfiffe", ist sich Panther Coach Detlef Tipp sicher. Bis zu diesem Zeitpunkt sahen die Zuschauer einen gutklassigen Offensivbasketball von beiden Teams.

 

Pistel Pungercar entscheidet mit vier Dreiern die Partie in der zweiten Hälfte

 

 

„Was dann im dritten Viertel passierte habe ich im Rollisport noch nie erlebt“, so Panther Coach Detlef Tipp. Beide Teams kamen hochmotiviert und konzentriert aus der Pause. Doch die stabile Paderborner Verteidigung wurde von drei Buzzer-Beater-Dreier von Gäste-Spielertrainer Markus Pungercar, der in bester John Wayne Manier unter Druck von Downtown die Dreier (wahllos mit und ohne Brett) zum 30:36, 30:41 und 30:48 versenkte, ausgehebelt. Die Ahorn-Panther brauchten einige Zeit um sich von diesen Salven und dem dazugehörigen 0:17-Lauf zum 35:52 (27.) zu erholen. Mit einer Ganzfeldpresse im letzten Viertel zeigten die Ahorn-Panther noch einmal Charakter und verkürzten schnell auf 45:54 (35.). Jedoch war wieder die 24-Sekundeanlage auf der Seite von Essen. Romario Biswane feuerte einen wilden Last-Second-Mitteldistanzwurf mit Brett in den Korn und auch Essens Markus Pungercar gelang ein vierter Dreier mit dem Auslaufen der Angriffszeit. So waren die Gäste wieder auf 45:57 (35.) davon geeilt. Charakterstark gelangen den Ahorn-Panther noch einige Ballgewinne und daraus resultierende Körbe. Doch am Ende stand ein extrem unbefriedigendes 57:66 auf dem Scoreboard. "Leider reichten die 16-Low-Pointer-Punkte von Maurice Eschen und Darius Friesen nicht zum Sieg", erklärt ein enttäuschter Paderborner Coach. "Aber insgesamt 49 Essener Center-Punkte darf man im Wissen deren Brettspiel nicht kassieren."

 

 

Durch den 73:61-Auswärtssieg der BG Baskets Hamburg II in Warendorf ist der Klassenerhalt in den verbleibenden sechs Spielen schon drei Siege entfernt.

 


Großkampftag zwischen Paderborn und Essen

Zwei Essener Basketballvereine tummeln sich am Samstag, den 28. Januar in den Paderborner Sporthallen herum. Mit den beiden Zweitligisten Hot Rolling Bears Essen und dem ETB Wohnbau Essen haben es die Rollstuhlbasketballer sowie die Fußgänger zu tun.

 

Um 17 Uhr startet der Städtevergleich mit dem Kellerduell der zweiten Rollstuhlbasketball Bundeslliga Nord zwischen den Paderborner Ahorn-Panther und den H.R.B. Essen.

 

Das ewige Prestigeduell zwischen den beiden NRW-Teams bekommt zum Rückrundenauftakt mit der Ausgangskonstellation eine zusätzliche Brisanz. Die Paderborner Rollstuhlbasketballer blieben in der Hinrunde sieglos und muss nun in der Rückrunde den Hebel umlegen um den Klassenerhalt doch noch zu realisieren. Aufsteiger Essen liegt mit nur zwei Siegen auf dem vorletzten Tabellenplatz und profotiert dabei von dem 48:25-Hinrundensieg gegen Paderborn und so geht Essen als leichter Favorit in das richtungsweisende Kellerduell. "Den direkten Vergleich gegen Essen gewinnen zu können hätte schon Sinn und Verstand", erklärt Panther Trainer Detlef Tipp mit einem Augenzwinkern. "Ein Sieg, egal wie er zustande kommt, wäre für uns aber auch schon ein wichter Zwischenschritt in dieser Spielzeit." Dazu muss aber endlich einmal ordentlich in der Offensive gepunktet werden. Hier wurde in der vierwöchigen Rückrundenvorbereitung, die durch diverse grippale Infekte im Kader doch holperiger verlief als geplant, der Hebel angesetzt. "In Essen fehlte unsere Center Benedikt Bartoldus, sodass das Hinspielergebnis kein Maßstab sein wird, um eine Voraussage über den Ausgang am Samstag zu geben", ist sich Philipp Wilmes sicher. Denn die Nichtabstiegsplätze sind nur vier Punkte entfernt.

 

Nach dem Spielende in der Lise-Meitner Halle geht es um 19.30 Uhr im Sportzentrum mit dem Duell der Uni Baskets Paderborn und dem ETB Wohnbau Essen in den zweiten Teil des Städteduells. Bei den Fußgängern gehen die heimischen Basketballer von Trainer Uli Nächster (acht Siege/elf Niederlage) von Tabellenplatz elf als Favorit in das Spiel gegen den Vorletzten Essen. Mit einem Heimsieg könnten die Füßgänger wieder in Richtung Play-off schielen.


Ahorn-Panther brachten Inklusionstag an der Uni zum Rollen

Die Paderborner Ahorn-Panther waren beim Inklusionstag an der Paderborner Uni zahlreich vertreten. Neben der Kindersportgruppe, den Tänzern, der Rugbyabteilung präsentierten auch die Rollstuhlbasketballer, jeweils in einem einstündigen Workshop den insgesamt mehr als 300 Besuchern der Veranstaltung, den einmaligen Inklusionscharakter der ihrer Sportarten.

 

Als Highlight der Veranstaltung gab es Einblicke in die sportliche Leistungsfähigkeit der beiden paralympischen Sportarten Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball. Das Rugybyteam der Ahorn-Panther demonstrierte anhand eines Trainingsspiel die Dynmik und Aggressivität die in dieser Sportart steckt. Danach zeigten die Rollstuhlbasketballer gegen die "Zweitligakollegen" der Fußgänger der Uni Baskets in einem Demonstrationsspiel einige sportspezifische Besonderheiten auf.

 

„Ich freue mich besonders über die vielen Sportlerinnen und Sportler sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Ahorn-Panther, die bei unserem Aktionstag mit großer Begeisterung dabei waren“, so Prof. Dr. Sabine Radtke, die seit Oktober 2015 Leiterin des Arbeitsbereichs „Inklusion im Sport“ am Department Sport & Gesundheit ist. Wie zu hören ist, soll dieses Veranstaltungskonzept alle zwei Jahre wiederholt werden.


Inklusionstag an der Uni mit den Ahorn-Panthern

Nicht nur dabei, sondern mittendrin.....

 

Die Ahorn-Panther präsentieren sich an der Uni Paderborn beim "Aktionstag Inklusionssport".

 

Mit dem Rugbyteam und den Rollstuhlbasketballer sind die Paderborner Ahorn-Panther mit an Bord. Zuerst wird im Abendprogramm die Rugbymannschaft ein Demonstartionsspiel (20 Uhr) starten und im Anschluss gibt des ein "Spielchen" der beiden Paderborner Zweitligabasketball-Teams. Die Rollstuhlbashetballer der Paderborner Ahorn-Panther stellen sich den "Fußgängern" der neu firmierten Uni-Baskets Paderborn (20.30 Uhr).

 

Schaut vorbei....Dienstag, den 05. Juli ab 16.30 Uhr in der Uni-Sporthalle SP1.