Vorletzte Saisonheimspiel am Karnevalswochenende

Katerstimmung herrscht bei den Paderborner Ahorn-Panthern nicht nur wegen des seit einer Woche feststehenden Abstiegs. Denn auch wenn Paderborn nicht mit den rheinischen Karnevalshochburgen mithalten kann, ist die Ansetzung des elften Spieltages der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord gegen ALBA Berlin nur kurz nach dem Paderborner Festumzug eher als Jeck zu bezeichnen. “Da zeigt sich wieder einmal die weitsichtige und vielbeschworene Professionalisierung im Verband bei der erstmaligen Ansetzung von Spieltagen am Karnevalswochenende“, so Detlef Tipp.

Mit den Fakten des Abstiegs und der Spielansetzung müssen die Ahorn-Panther aber klar kommen wenn es am Samstag um 17 Uhr in der Lise-Meitner Halle in das vorletzte Saisonheimspiel gegen ALBA Berlin geht, die ihrerseits noch jeden Punkt für den Klassenerhalt benötigen.

“Wir werden natürlich weiter dem ersten Saisonsieg hinterher jagen“, unterstreicht Coach Detlef Tipp vor dem immer emotional aufgeladenen Duell gegen die Albatrosse. Wichtig wird es sein, das Berliner Centerduo Bruno Rittner und Sukow immer im Auge zu haben und sie zu Fehler zwingen. “Dann müsste es eigentlich mit den lang ersehnten ersten Sieg endlich hinhauen.“


Hamburg schießt Ahorn-Panther aus der Liga

Die Erfahrung des Coaches brachte auch nichts
Die Erfahrung des Coaches brachte auch nichts

Nach sieben Jahren Zweitligazugehörigkeit musste die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach der 63:45 (17:30)-Niederlage gegen BG Baskets Hamburg II bereits am zehnten Spieltag den Abstieg unterschreiben.

 

 

Dabei starteten die Ahorn-Panther auf Augenhöhe (11:12, 12. Minute) in die Partie, auch wenn die äußerst aggressiv auftretenden Hamburger keinen einfachen Korbwurf zuließen. „Wir waren gut im Spiel. Aber leider musste unser Center Steffen Rundholz, der schon mit einer Augenverletzung ins Spiel gegangen ist, nach dem ersten Viertel passen“, so Panther Coach Detlef Tipp. Ein herber Verlust gegen die lange Hamburger Garde. In der Folge verloren die Ahorn-Panther ein wenig die Struktur und mussten mit einem 17:30-Rückstand in die Pause gehen.

 

 

In der zweiten Hälfte agierten beide Teams mit einer Ganzfeldpresse und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Doch Paderborn gelang nicht ein einziger Lauf, den der Gegner noch in Schwierigkeiten bringen konnte. So liefen die Ahorn-Panther permanent einem Rückstand (23:34, 23./37:52, 35.) hinterher. Es war ein Spiegelbild der gesamten Saison. Der Wille ist bei allen Paderborner Spielern über das gesamte Spiel vorhanden. „Aber mit einem Mini-Kader kann man nicht mehr auf dem Niveau mithalten“, so das vorweggenommene Saisonfazit vom ebenfalls gesundheitlich in die Partie gegangenen Paderborner Aufbauspielers Maurice Eschen, nachdem nun vier Saisonspiele vor dem Saisonende der Abstieg der Paderborner Ahorn-Panther feststeht.

 


Die Woche der Wahrheit: Erst Hamburg II, dann ALBA Berlin zuhause

Innerhalb von sieben Tagen geht es für die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther in zwei Heimspielen um alles oder nicht. Gegen die direkten Abstiegskonkurrenten BG Baskets Hamburg II (Sa., 18.02. um 17 Uhr) und ALBA Berlin (Sa., 25.02. um 17 Uhr) geht es für die immer noch sieglosen Ahorn-Panther in zwei do-or-die-Spielen um die letzte Chance im Abstiegskampf.

 

 

 

 

Das verflixte siebte Jahr, oft mit Beziehungskonflikten in Verbindung gebracht, ist auch bei den  Paderborner Zweitliga-Rollstuhlbasketball ein mögliches Jahr mit Trennungsschmerz. Denn sieglos ziert das Team von Coach Detlef Tipp das Tabellenende der Liga und die Konkurrenz ist mittlerweile schon auf vier bzw. sechs Punkte enteilt. So hat die Auftaktpartie zum Heimdoppelpack gegen den Aufsteiger aus Hamburg eine vielleicht schon weitreichende Bedeutung. „Das Spiel müssen wir einfach gewinnen. Fertig aus“, ist die mehr als klare Aussage von Flügelspieler Philipp Wilmes.

 

 

 

Doch die Voraussetzungen sind vor dem richtungsweisenden Spiel „eigentlich wie die gesamte Saison eher subotimal“, umschreibt es Detlef Tipp. Im kleinen siebenköpfigen Kader mussten Maurice Eschen (krankheitsbedingt und beruflich) sowie Steffen Rundholz (Augenverletzung) in der Spielvorbereitung passen, „sodass wir wieder einmal uns nur verbal auf den Gegner einstellen können.“ Trotzdem werden die Ahorn-Panther kämpferisch und taktisch alles in die Waagschale werfen, um mit dem ersten Saisonerfolg noch eine Perspektive vor dem zweiten Heimspiel gegen ALBA Berlin zu haben. „Die unnötige Hinspielniederlage haben wir noch im Hinterkopf und haben aus unseren Fehlern gelernt“, ist sich der Paderborner Trainer sicher.

 


Spitzenreiter United mehr als eine Nummer zu groß

Abstieg rückt immer näher
Abstieg rückt immer näher

Die rabenschwarze Serie der Ahorn-Panther hält auch am achten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim ungeschlagenen Hannover United an. Mit den zwei gesundheitlich angeschlagenen Low-Pointer Maurice Eschen und Darius Friesen kam das nur mit sieben Spielern zum Spitzenreiter angereiste Paderborner Team bei der 29:62 (13:41)-Niederlage nie für einen Überraschungscoup in Frage.

 

73 handgezählte Zuschauer im Hannoveraner Fuchsbau waren für den Spitzenreiter genug Anlass aggressiv und hochmotiviert aufzutreten und dem Paderborner Team von Beginn an zu zeigen, wohin der United Weg in dieser Saison führen soll. Nur selten konnten sich die Ahorn-Panther freie Korbaktionen erarbeiten und lag schon früh uneinholbar mit 4:17 (9. Minute) zurück. "Gegen den meisterlich auftretenden Gegner hatten wir in der ersten Halbzeit keine Mittel“, musste Trainer Detlef Tipp konstartieren. Nur drei Paderborner Teamfouls zeigen, dass man gegen die Erstligaabsteiger mit zu viel Respekt zur Sache ging und erst gar nicht in die Zweikämpfte kam.

 

Erst nach dem Pausenstand von 13:41 als Hannover durchwechselte wehrten sich die Ahorn-Panther, waren in der Defensive aktiver und konnten so die zweite Hälfte mit 16:21 ausgeglichener gestalten. Aber auch in dieser Phase war der Klassenunterschied deutlich zu sehen. Die überdeutliche 29:62-Niederlage müssen nun die Ahorn-Panther wegwischen.

 

Denn in zwei Wochen stehen die sieglosen Ahorn-Panther gegen den Aufsteiger BG Baskets Hamburg II vor einem do-or-die-Spiel. Bei einer weiteren Niederlage gegen das nördlichste Zweitligateam wäre der Abstieg nicht mehr zu vermeiden.


Sieglose Panther müssen zum ungeschlagenen Ligaprimus

Eine undankbare Auswärtsaufgabe steht für die Paderborner Ahorn-Panther nach der bitteren Niederlage gegen Essen am Samstag, den 04. Februar um 18 Uhr auf dem Programm. Ausgerechnet jetzt geht es zum ungeschlagenen Spitzenreiter Hannover United, gegen den die Panther in vier gemeinsamen Jahren zweiter Liga stets den kürzeren gezogen haben.

 

Prinzip Hoffnung im Auswärtsspiel beim Ligaprimus Hannover United

 

Eine klare Angelegenheit beim Blick auf die Tabelle und der historischen Betrachtung der Duelle. Hannover will nach der überzeugenden Hinrunde sofort wieder hoch. Aber im Hinspiel waren die Ahorn-Panther bei der 43:56-Heimniederlage eine Halbzeit ein gleichwertiger Gegner (21:22-Pausenstand). Die Ahorn-Panther müssen nun in jedem Spiel alles in die Waagschale werfen um für den Sieg in Frage zu kommen. Bei drei Siegen Rückstand zum Nichtabstiegsplatz kann man sich die Gegner in den restlichen sechs Ligaspielen eben nicht mehr aussuchen.
Nach Hannoveraner Selbsteinschätzung hatten die Füchse in der Vorwoche in Osnabrück beim knappen 52:49-Erfolg das schwerste Saisonspiel überstanden. "Ein Nährboden uns zu unterschätzen", so Coach Detlef Tipp, der großen Paderborner Kampfgeist in Hannover vor guter Kulisse fordert um United in Schwirigkeiten zu bringen. "Vielleicht sind wir im letzten Viertel noch in Schlagdistanz und können so United vor unerwartete Probleme stellen."

 


Pistel-Pungercar klaut mit vier Dreiern Paderborn den Sieg

Gelb auf Schwarz
Gelb auf Schwarz

Wieder einmal stehen die Zweitliga-Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit leeren Händen da. Bei der 57:66 (30:33)-Niederlage zum Rückrundenauftakt im Kellerduell gegen H.R.B. Essen war das unglücklich verlaufende drittel Viertel (4:19) der Knackpunkt der Partie. Mit der Niederlage bleiben die Ahorn-Panther sieglos am Tabellenende kleben. Essen klettert auf einen Nichtabstiegsplatz.

 

Paderborn setzte bis zur Halbzeit die Akzente

 

 

Hochmotiviert und konzentriert starten das heimische Schlusslicht in die Partie gegen den Aufsteiger und legten mit 13:9 (7. Minute) vor. Ehe drei schnelle Foulspfiffe gegen den jungen Darius Friesen innerhalb von 90 Sekunden das Defensivkonzept der Ahorn-Panther einschnürte. Essen reagierte schnell mit der Einwechselung von Center Manuel Onken. Aber auch in der Folge bestimmten die Ahorn-Panther mit variablen Spiel das Geschehen und lagen bis zum 30:29 (19.) in Führung, ehe vier vermeidbare Essen-Punkte den Paderbornern den Halbzeitrückstand von 30:33 einbrachte. "Das waren schon subobtimale Foulpfiffe", ist sich Panther Coach Detlef Tipp sicher. Bis zu diesem Zeitpunkt sahen die Zuschauer einen gutklassigen Offensivbasketball von beiden Teams.

 

Pistel Pungercar entscheidet mit vier Dreiern die Partie in der zweiten Hälfte

 

 

„Was dann im dritten Viertel passierte habe ich im Rollisport noch nie erlebt“, so Panther Coach Detlef Tipp. Beide Teams kamen hochmotiviert und konzentriert aus der Pause. Doch die stabile Paderborner Verteidigung wurde von drei Buzzer-Beater-Dreier von Gäste-Spielertrainer Markus Pungercar, der in bester John Wayne Manier unter Druck von Downtown die Dreier (wahllos mit und ohne Brett) zum 30:36, 30:41 und 30:48 versenkte, ausgehebelt. Die Ahorn-Panther brauchten einige Zeit um sich von diesen Salven und dem dazugehörigen 0:17-Lauf zum 35:52 (27.) zu erholen. Mit einer Ganzfeldpresse im letzten Viertel zeigten die Ahorn-Panther noch einmal Charakter und verkürzten schnell auf 45:54 (35.). Jedoch war wieder die 24-Sekundeanlage auf der Seite von Essen. Romario Biswane feuerte einen wilden Last-Second-Mitteldistanzwurf mit Brett in den Korn und auch Essens Markus Pungercar gelang ein vierter Dreier mit dem Auslaufen der Angriffszeit. So waren die Gäste wieder auf 45:57 (35.) davon geeilt. Charakterstark gelangen den Ahorn-Panther noch einige Ballgewinne und daraus resultierende Körbe. Doch am Ende stand ein extrem unbefriedigendes 57:66 auf dem Scoreboard. "Leider reichten die 16-Low-Pointer-Punkte von Maurice Eschen und Darius Friesen nicht zum Sieg", erklärt ein enttäuschter Paderborner Coach. "Aber insgesamt 49 Essener Center-Punkte darf man im Wissen deren Brettspiel nicht kassieren."

 

 

Durch den 73:61-Auswärtssieg der BG Baskets Hamburg II in Warendorf ist der Klassenerhalt in den verbleibenden sechs Spielen schon drei Siege entfernt.

 


Großkampftag zwischen Paderborn und Essen

Zwei Essener Basketballvereine tummeln sich am Samstag, den 28. Januar in den Paderborner Sporthallen herum. Mit den beiden Zweitligisten Hot Rolling Bears Essen und dem ETB Wohnbau Essen haben es die Rollstuhlbasketballer sowie die Fußgänger zu tun.

 

Um 17 Uhr startet der Städtevergleich mit dem Kellerduell der zweiten Rollstuhlbasketball Bundeslliga Nord zwischen den Paderborner Ahorn-Panther und den H.R.B. Essen.

 

Das ewige Prestigeduell zwischen den beiden NRW-Teams bekommt zum Rückrundenauftakt mit der Ausgangskonstellation eine zusätzliche Brisanz. Die Paderborner Rollstuhlbasketballer blieben in der Hinrunde sieglos und muss nun in der Rückrunde den Hebel umlegen um den Klassenerhalt doch noch zu realisieren. Aufsteiger Essen liegt mit nur zwei Siegen auf dem vorletzten Tabellenplatz und profotiert dabei von dem 48:25-Hinrundensieg gegen Paderborn und so geht Essen als leichter Favorit in das richtungsweisende Kellerduell. "Den direkten Vergleich gegen Essen gewinnen zu können hätte schon Sinn und Verstand", erklärt Panther Trainer Detlef Tipp mit einem Augenzwinkern. "Ein Sieg, egal wie er zustande kommt, wäre für uns aber auch schon ein wichter Zwischenschritt in dieser Spielzeit." Dazu muss aber endlich einmal ordentlich in der Offensive gepunktet werden. Hier wurde in der vierwöchigen Rückrundenvorbereitung, die durch diverse grippale Infekte im Kader doch holperiger verlief als geplant, der Hebel angesetzt. "In Essen fehlte unsere Center Benedikt Bartoldus, sodass das Hinspielergebnis kein Maßstab sein wird, um eine Voraussage über den Ausgang am Samstag zu geben", ist sich Philipp Wilmes sicher. Denn die Nichtabstiegsplätze sind nur vier Punkte entfernt.

 

Nach dem Spielende in der Lise-Meitner Halle geht es um 19.30 Uhr im Sportzentrum mit dem Duell der Uni Baskets Paderborn und dem ETB Wohnbau Essen in den zweiten Teil des Städteduells. Bei den Fußgängern gehen die heimischen Basketballer von Trainer Uli Nächster (acht Siege/elf Niederlage) von Tabellenplatz elf als Favorit in das Spiel gegen den Vorletzten Essen. Mit einem Heimsieg könnten die Füßgänger wieder in Richtung Play-off schielen.


Noch herrscht Winterpause im Rollstuhlbasketball....
Noch herrscht Winterpause im Rollstuhlbasketball....

...aber die Ahorn-Panther haben schon den Rückrundenauftakt gegen den Aufsteiger H.R.B. Essen im Visier. Am Samstag den 28. Januar soll es endlich klappen mit dem ersten Sieg in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord.

Dazu wird bereits seit Anfang des Jahres an dem Feinschliff im Teamplay und der Trefferquote gearbeitet. In den drei Heimspielen gegen Essen, Hamburg und Berlin soll der Grundstein für das Comeback in der Saison 2016/17 gelegt werden.


Das neue Jahr kann kommen.....alles Gute von den Ahorn-Panthern

Happy New Year
Happy New Year

Auch wenn das Tabellenende der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord trist und einsam ist haben wir natürlich ausgiebig das neue Jahr begrüßt.

 

In dem Sinne wünschen wir natürlich allen Freunden, Zuschauern, Unterstützern sowie den Menschen, die den Rollstuhlbasketball auf allen Ebenen sinnvoll und weitsichtig unterstützen alles erdenklich Gute, Gesundheit und Weltfrieden.


Sieglos in die "Feiertage"

Die Zweitligarollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther verabschiedeten sich sieglos in die Winterpause. Zum Hinrundenabschluss setzte es eine weitere bittere 43:58 (16:31) - Niederlage beim Tabellenvierten BBC Warendorf.

 

 

 

Wieder einmal verschliefen die Ahorn-Panther den Einstieg in die Partie und lagen schnell uneinholbar mit 4:21 (13. Minuten) zurück. Elf Fehlpässe alleine in der ersten Spielhälfte waren einfach nicht zu kompensieren. Nach dem Warendorfer Blitzstart konnten die Ahorn-Panther bis zum Spielende die Partie zwar ausgeglichen gestalten. „Wenn wir ehrlich zu uns sind lag es aber eher daran, dass der Gastgeber das Tempo drosselte", so Coach Detlef Tipp. So konnten die Ahorn-Panther in der zweiten Hälfte (27:27) erreichen. Eine realistische Siegchance war aber zu keinem Zeitpunkt gegeben, da man im ersten Viertel die Punkte dem Gegner auf den silbernen Tablett servierte.

 

Nun heißt es Wunden lecken, sich selbst selbstkritisch zu hinterfragen und an der Wurfquote arbeiten, die in der Hinrunde der eines Absteigers glich.

 


Zum Hinrundenende müssen zwei Punkte her

Mit den Auswärtsspiel beim Tabellenvierten BBC Warendorf endet am Samstag um 17 Uhr die bislang sieglose Hinrunde der Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord.

 

Mit den drei Rahden-Rückkehrern Jens Wibbelt, Kosta Tsatsoulis und Jörg Heichel aufgefrischt hat Warendorf die Liga im Griff. Gegen die abstiegsgefährdeten Teams aus Essen, Berlin und Hamburg zeigte der BBC Potential und gab sich keine Blöße. Das die drei Topteams doch noch eine Nummer zu groß sind zeigte die Partien gegen Hannover, Rahden und Osnabrück. Dabei spielten sich erwartungsgemäß Flügel Jens Wibbelt (20,1 Punkte im Schnitt) und Center Sören Müller (19 Punkte) in den Vordergrund, der als vierte Kraft schon in Rahden am Ball war und am dortigen Projekt Erstligaaufstieg laborierten.

 

“Das wird für uns das wichtigste Spiel der Saison werden“, unterstreicht Trainer Detlef Tipp vor dem Derby. Zwar steht Warendorf mit drei Siegen und drei Niederlagen jenseits von Gut und Böse. “Aber ein Sieg muss her, damit wir eine Perspektive für die Rückrunde haben.“ Zwei Punkte Abstand zum Klassenerhalt ist nicht die Welt. Nur haben die Ahorn-Panther mit den hohen Niederlagen in Essen und Hamburg die möglicherweise entscheidenden direkten Vergleiche aufs Spiel gesetzt.

 

Aber zuerst einmal heißt es wie immer ein geschmeidiges Lächeln aufsetzen, wenn man den Eingang der Sportschule der Bundeswehr passieren möchte.


Meister Tan schlug wieder zu

"In der Ruhe liegt die Kraft"....kein anderer Spieler wie Tan Caglar verinnerlicht in der zweiten Bundesliga Nord diese alte chinesische Weisheit und schießt in aller Regelmäßigkeit den  Paderborner Ahorn-Panther die Lichter aus. Früher mit Oldenburg/Sünteltal, dann nach der Umfirmierung mit den Hannover United und nun mit den Baskets 96 Rahden. "Zwar konnten wir Rahden mit Tan schon einmal schlagen. Doch wenn die Flügelcobra heiß läuft war für uns nie etwas zu holen", zollt Paderborns Trainer Detlef Tipp dem gegnerischen Spieler großen Respekt.

 

So geschah es es wieder einmal am Samstag am sechsten Spieltag gegen die um den Titel spielenden Baskets 96 aus Rahden. Von der Bank kommend schenkte "Herr Tan" den Ahorn-Panther insegsamt 28 Punkte ein und war Topscorer in der Partie, die die Ahorn-Panther am Ende mit 43:74 (28:38) viel zu deutlich verloren.

 

Wie erwartet starteten die Gäste mit hohem Tempo und brachten so das Centerduo Beissert/Steinhart (13 Punkte/24) immer wieder in Korbnähe zu einfachen Punkte. Ein Fehlstart von 6:19 (7.) war die logische Folge. Erst mit der Einwechselung von Marius Heinemann und einer taktischen Umstellung auf eine Ein-Mann-Presse unterbrach man den Spielfluss der Gäste. Bis zur Pause konnten die Ahorn-Panther den Rückstand auf ein erträgliches 28:38 drücken. Doch im dritten Viertel fehlte es nach eigenen Angriffen an der Absicherung und der gegnerische Flügelspieler Tan Caglar kam immer wieder zu einfachen Fast-Break-Punkten. Beim Stande von 41:60 fehlte dem Schiedsrichter bei zwei völlig unnötigen Pfiffen gegen Darius Friesen das nötige Fingerspitzengefühl. So musste die Ahorn-Panther, nach der Herausstellung von Friesen, acht Minuten mit nur vier Spielern agieren und das letzte, völlig sinnfreie Viertel, mit 4:16 abgeben.

 

So fand ein ordentliches Spiel gegen einen Titelfavoriten ein unnötiges Ende, da beide Teams das letzte Viertel nicht mehr zu taktischen Varianten nutzen konnten...und "Herr Tan" hatte wieder einmal einen Fußabdruck hinterlassen.


Ahorn-Panther gehen in die Luft

Dann komm vorbei.....

 

....wir laden dich zum unverbindlichen Probeklettern ein. Wenn du Spaß daran findest, dann sei ab 2017 bei der regelmäßigen inklusiven Klettergruppe dabei. Immer freitags von 16-18 Uhr heben wir ab.

 

Sporthalle 2 der Uni Paderborn. Warburger Strasse 132, 33100 Paderborn.

 

 


Warum nicht gegen Rahden...die 96er müssen, Paderborn kann...

Es wird langsam knapp für die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther. Mit fünf Niederlagen in die acht Teams umfassenden zweiten Bundesliga Nord gestartet ist der Nichtabstiegsplatz zwar nur zwei Punkte entfernt, jedoch geht es am sechsten Spieltag in der Lise-Meitner Halle um 17 Uhr gegen keinen geringeren als den als absoluter Titelfavoriten in die Saison gestarteten Baskets 96 aus Rahden.

 

Nach zwei enttäuschenden zweiten Plätzen sollte in diesem Jahr endlich der große Wurf gelingen. Die abgewanderten drei Low-Pointer Jens Wibbelt, Kosta Tsatsoulis und Jörg Reichel (alle zum Ligakonkurrenten BBC Warendorf) wurden durch die Neuzugänge Mark Beissert, Ida Rubbmark und Lousie Forell aus Schweden und Yunus Kilic aus den Niederlanden ausgetauscht. Vor allem der lange Beissert vom Erstligisten Kaiserslautern sollte die Centerlücke der letzten beiden Jahre schließen. Mit einem Schnitt von 30 Punkten pro Spiel schlug der Center auch auf Anhieb ein. Mit den weiblichen Neuzugängen Ida Rubbmark und Lousie Forell ist Rahden nun auch taktisch flexibler aufgestellt.

Trotzdem ist die erste Liga nach der deprimierenden 41:59-Heimniederlage gegen Spitzenreiter Hannover United weiter denn je in den letzten beiden Jahren entfernt. Somit heißt es für Rahden wie im Vorjahr stolpern verboten und gleichzeitig auf Niederlagen der Titelkonkurrenz hoffen.

 

Nun sind die Gäste zum Siegen verdammt. „Für uns vielleicht die Chance. Denn Rahden muss gewinnen, wir können gewinnen“, erklärt Panther Coach Detlef Tipp, der einen aggressiv und hochkonzentrierten Erstligaanwärter in Paderborn erwartet.


32 gute Minuten reichen noch nicht zum ersten Sieg

               Es sollte wieder nicht sein....
Es sollte wieder nicht sein....

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mussten am fünften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord gegen den RSC Osnabrück in die fünfte Niederlage (52:66) in Serie einwilligen.

 

 

In der von beiden Seiten intensiv aber absolut fair geführten Partie mit insgesamt 36 Fouls verschliefen die Ahorn-Panther die Anfangsphase. So stand schon im ersten Viertel ein 4:15-Rückstand (9. Minute) auf dem Scoreboard. „Ein Rückstand dem wir über die gesamte Partie hinterher rennen konnten und leider es uns nie gelang diese Differenz unter acht Punkte zu drücken“, so Coach Detlef Tipp, der trotz der Niederlage mit seinem Team, dass ohne den immer noch erkrankten Marius Heinemann aus kommen musste.

 

Ab dem zweiten Viertel konnten die Panther aber das Spiel ausgeglichen gestalten und auch spielerisch gegen den neuen Tabellenzweiten überzeugen. „Die entscheidenden Aktionen um das Spiel wieder offen zu gestalten haben wir leider daneben gelegt“, sagt Flügelspieler Philipp Wilmes selbstkritisch. Mit 14:9 im zweiten Viertel, 12:17 im dritten und 20:21 im letzten Viertel war der elf Punkte Rückstand aus der Anfangsphase aber nicht mehr wett gemacht werden. So war am Ende der mit drei holländischen Nationalspielern gespickte Osnabrücker Kader doch einen Tick zu clever um die spielentscheidenden Pfiffe auch einmal auf Paderborner Seite zu haben.

 


Kampf stand gegen Osnabrück immer oben auf der Spielagenda

 

Nach vier Niederlagen in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord sind die Ahorn-Panther am Tabellenende angelangt und „treiben das Feld vor sich her“ und gerade jetzt kommen die urplötzlich erstarkte Osnabrücker Team nach Paderborn.

 

 

So gilt es am Samstag um 17 Uhr gegen den Tabellendritten, der traditionell mit starken, langen Centern agiert, das Prinzip Hoffnung. Noch kurz vor dem Saisonbeginn standen beim RSC Osnabrück nur vier spielfähige Spieler auf dem Meldebogen. Mit seinen Kontakten zauberte RSC-Trainer Frits Wiegmann mit dem niederländischen Trio Gijs Even (21,2 Punkte im Duchschnitt), Sebastiao Nijman (12,7) und Amy Kaijen (1,6) wortwörtlich in letzter Minute ein Trio aus dem Hut, welches den RSC in den Kreise des erweiterten Meisterschaftsanwärters schießt.

 

 

Eine schwere Heimaufgabe für die Ahorn-Panther, aber vielleicht genau der richtige Gegner um verlorenes Selbstvertrauen zurück zu gewinnen. Denn eines galt im Sport schon immer: „Unverhofft kommt oft.“

 

 

 


Das hätte nicht sein müssen / Vierte Niederlage in vierten Spiel

Nur Bartoldus scort zweistellig
Nur Bartoldus scort zweistellig

 

Schwere Zeiten stehen den Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Basketball Bundesliga Nord bevor. Am vierten Spieltag setzte es beim bis dahin ebenfalls noch sieglosen Team von ALBA Berlin eine vermeidbare 41:51 (17:22)-Niederlage.

 

 

„Das hätte so nicht sein müssen“, war die einhellige Meinung im Team der Ahorn-Panther als der erste Frust über die Niederlage vergangen war. Bis zur Halbzeit jagte das Team einem kleinen Rückstand hinterher. Die Umstellung auf eine Ganzfeldpresse zeigt aber Wirkung. Spätestens mit dem 25:26 (28. Minute) war man wieder im Geschäft. „Bis zum 37:36 (34.) hatte wir gute Möglichkeiten die Partie zu kippen“, weiß Coach Detlef Tipp zu berichten. „Aber im Endeffekt müssen wir uns eingestehen, dass unsere Trefferquote über die gesamte Spielzeit nicht Zweitligareif war.“ So waren das Berliner Centerduo Sukow/Rittner in der Schlussphase mit 15 Punkten zur Stelle und fügten dem Paderborner Team, bei denen nur Benedikt Bartoldus (26 Punkte) zweistellig punkten konnte, die vierte Saisonniederlage zu.

 

 

Jetzt treiben die Paderborner Ahorn-Panther als alleiniges Schlusslicht sieglos die gesamte Liga vor sich her und muss in den verbleibenden drei Hinrundenspiel schon auf einen Überraschungssieg gegen drei Teams aus der oberen Tabellenhälfte hoffen.

 

 

 


Das absolute Kellerduell steigt an der Spree

Im Schatten des Spitzenspiel zwischen Erstligaabsteiger Hannover United und dem seit zwei Jahren Dauerfavoriten Baskets 96 Rahden geht es in Berlin (sa., 18 Uhr in der Max Schmeling Halle 2) für die Ahorn-Panther am anderen Ende der Tabelle schon um ein existentiell wichtigen Auswärtsspiel das in der Vorbereitung unter keinem guten Stern stand.

 

Im Duell der beiden bisher sieglosen Teams zwischen ALBA Berlin und die Paderborner Ahorn-Panther steht für beide Teams viel auf dem Spiel. Der Verlierer kann sich schon am vierten Spieltag vorsichtig mit einem möglichen Abstieg beschäftigen können. Eine Situation die, bei den beiden bisher offensiv eher mäßig scorenden Teams, auf eine nervösen Partie mit einem Low-Scoring-Game schließßen lässt.

 

Dabei konnten die Paderborner erst am Donnerstag dem Staffelleiter grünes Licht für das Auswärtsspiel geben, nachdem ein Spieler sogar zwischenzeitlich stationär im Krankenhaus versorgt werden musste. Erst am Donnerstagmorgen war dann wirklich klar, dass die krankgeschriebenen Spieler spielfähig sind. "Der einzige ist unser Flügelspieler Marius Heinemann, der noch einen gelben Schein als ein Überbleibsel des grippalen Effektes in den Händen hält und die Fahrt nach Berlin nicht mitmachen kann." So müssen sich die Ahorn-Panther eben beim bstiegskampferprobten Gegner " einfach durchwurschteln. "Damit wir mit einem Sieg für die schnelle Gesundung bei Marius unterstützen können und uns realistisch dem Abstiegskampf stellen können."

 


Kurzfristige DRS-Pokalabsage der Ahorn-Panther

Die Paderboner Ahorn-Panther mussten knapp 24 Stunden vor der Hochball zum Pokalspiel gegen den Erstligisten BSC Rollers Zwickau in Hannover das Spiel absagen.

 

 

Einer der beiden Paderborner 1-Punkte-Spieler hat es erwischt mit einer Grippe und Schüttelfrost erwischt. "Da wir nur mit einem Minikader in die Saison gegangen sind und keine zweite Mannschfft haben, musste wir leider kurzfristig das Pokalspiel absagen", erklärt Trainer Detlef Tipp, der erstmals aus Krankheitsgründen einen Spieltag seiner Mannschaft absagen musste. Jetzt hoffen alle Mitspieler auf eine schnelle Genesung des Flügelspielers, da am Samstag bereits das richtungsweisende Kellerduell in Berlin ansteht.


Ungleiche Partie im DRS-Pokal in Hannover gegen Zwickau

1. Runde im DRS-Pokal in Hannover
Spiel 1, So., 11 Uhr:
Hannover United II – BG Baskets Hamburg

 

Spiel 2, So., 13.30 Uhr:
Paderborner Ahorn-Panther – BSC Rollers Zwickau

 

Spiel 3, So., 16 Uhr: Sieger Spiel 1 gegen Sieger Spiel 2

 

Erst die Kür, dann die Pflicht. Normalerweise ist im Sport der Ablauf immer anders herum. Aber der Spielplan legte vor dem Kellerduell der Ahorn-Panther die DRS-Pokalkür in Hannover fest.
 
Drei Niederlage in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord und nun das Erstrundenspiel im DRS-Pokal gegen den Erstligisten BSC Rollers Zwickau (So., 13.30 Uhr) in Hannover. Da können sich die Paderborner Ahorn-Panther natürlich etwas Spannenderes vorstellen. Denn auch wenn Zwickau ebenfalls sieglos Schlusslicht in der ersten Liga ist, „haben wir null Chancen auch nur in die Gefahr des Sieges zu kommen“, so Ahorn-Panther Trainer Detlef Tipp, der dieses Pokalspiel eben als „aktiver Spielvorbereitung“ auf den nächsten, wie Paderborn sieglosen, Ligagegner ALBA Berlin nimmt.
Mit einem Letten (Karlis Gabranovs), einem Littauer (Vytautas Skucas), einem Tschechen (Rotislav Pohlmann) pflegt das Team von Trainer Marco Förster die gepflegte osteuropäische Basketballkunst und die ist immer auf Erfolg ausgerichtet. NAch dem letztjährigen sechsten Platz in der ersten Liga wird sich die neuformierte Zwickauer Mannschaft, trotz der Momentaufnahme in der ersten Liga, schnell finden und nichts mit dem Abstieg zu tun haben, ist sich Paderborn sicher, die selber die Liga vor sich her treiben. „Mal schauen was Zwickau so zulässt, aber entscheidend wird für uns sowieso eine Woche später die Partie in Berlin sein. Daher hofft der Coach, dass gegen Zwickau alles ruhig bleibt auf dem Feld und sich kein Spieler vor dem Kellerduell in Berlin verletzen wird. „Denn in den Pokalrunden haben wir schon einige Sachen von Erstligisten erlebt, die sportlich sehr unverständlich waren.“

 


Pleiten, Pech und Pannen in hohen Norden

Selbst freie Würfe wurden unter den Augen der Schiris nicht versenkt
Selbst freie Würfe wurden unter den Augen der Schiris nicht versenkt
Die riesige Enttäuschung war den Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panthern nach der 44:58 (15:31)-Niederlage beim ebenfalls bis dato noch sieglosen Aufsteiger BG Baskets Hamburg ins Gesicht geschrieben.

 

Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt sollte die Partie beim Aufsteiger die große Befreiuungsaktion für die heimischen Zweitligarollis werden. Doch drei Fehlpässe in den ersten fünf Angriffsaktionen ließen kein Selbstvertrauen gegen die aggressive Verteidigung des Regionalligameisters Nord aufkommen. „Normalerweise hätte uns die weite Verteidigung des Aufsteiger uns liegen müssen“, versucht Coach Detlef Tipp die Niederlage zu erklären. „Aber wir verzettelten uns in Einzelaktion die nicht zum Erfolg führten.“ So hatte Hamburg, mit dem überraschend  erstmals eingesetzten ehemaligen Erstligaspieler Nico Classen (10 Punkte), nur wenig Mühe den Ahorn-Panthern den Schneid abzunehmen und sich über ein 9:3 (6. Minute) kontinuierlich eine 31:15 Halbzeitführung zu erarbeiten.

 

Erst nach einigen Umstellungen im Angriffsspiel waren die Ahorn-Panther im dritten Viertel (11:13) auf Augenhöhe mit dem Gegner. Mit einer Ganzfeldpresse wollten die Paderborner im letzten Viertel dem Spiel noch die Wende geben. Fünf Punkte konnte mit hoher Intensität wettgemacht werden (42:54, 38.). Für den Sieg kamen die Ahorn-Panther an diesem vorgezogenen dritten Spieltag nicht mehr in Frage. „Mit großer Moral wurde im letzten Viertel bis zur letzten Sekunde die Presse gespielt. Nur das jetzige Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz zeigt uns, dass es eine ganz, ganz schwierige Saison werden wird“, so das Fazit von Flügelspieler Darius Friesen, der auch erst in der zweiten Halbzeit mit neun Punkten überzeugen konnte.
Passend zum gesamten Tag mussten sich Benedikt Bartoldus und Detlef Tipp auf der Rückfahrt noch als Boxen-Crew betätigen, da ein Fahrzeugt mit einem Plattfuß kurz vor Hannover liegen blieb und so ein zügiges nach hause kommen unmöglich machte. "Ein gnadenlos gebrauchter Tag", sagt man dazu wohl in der Sportlersprache.

 


Panther fahren zum Phantomspiel nach Hamburg

 

 

Von einem Geisterspiel im Fußball und einer Stadt die es nicht geben soll hat jeder schon einmal gehört. Von einem Phantomspiel hat bisher aber noch niemand etwas gehört. Selbst im Wissenspiel Quizduell wird bei einer Frage zu besonderen Sportbegrifflichkeiten diese Antwortmöglichkeit als eine falsche Antwort gewertet.

 

Die Paderborner Ahorn-Panther erwartet am Samstag, den 22. Oktober um 15 Uhr beim Aufsteiger BG Baskets Hamburg II so ein Spiel, dass es eigentlich gar nicht geben dürfte. Laut Rahmenterminplan des Verbandes gibt es diesen dritten Spieltag am 22. Oktober gar nicht, eine offizielle schriftliche Einladung zum Auswärtsspiel, wie es die ordentliche Spielordnung vorschreibt, gab es von Hamburger Seite auch nicht und die von Verbandsseite auf Anfrage zitierte Bundesliga-Doppelansetzung die Damennatio-Trainer Holger Glinicki mit seinem Erstligateam beantragte ist auch nicht existent. Trotzdem müssen die Ahorn-Panther am zweiten Herbstferienwochenende in den Norden zum zweiten Saisonauswärtsspiel reisen. „Alles sehr dubios was da abläuft“, so Ahorn-Panther Detlef Tipp „und nicht so ganz regelkonform." Das Drumherum müssen die Ahorn-Panther als Motivationspritze annehmen, denn im Duell der beiden bisher sieglosen Teams liegt der Druck beim Paderborner Team. Nach der hohen 23-Punkte Auftaktniederlage im ersten Auswärtsspiel beim Aufsteiger H.R.B. Essen muss das Paderborner Team in Hamburg siegen, um im Abstiegskampf nicht vorzeitig den Boden unter den Füßen zu verlieren. Denn Aufsteiger Hamburg II startete ebenfalls mit Niederlagen gegen Warendorf und Titelfavorit Rahden in die Saison.

 

Somit wird die Reise der Ahorn-Panther in die Hansestadt zur großen Ungewissheit. Es wird seine Gründe haben warum Hamburg so etwas macht und meistens liegen sie im personellen Bereich von Teams verborgen.


Ohne Bartoldus chancenlos im Bärenland

 

Zum Saisonauftakt der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord gab es für die Paderborner Ahorn-Panther, die ohne Top-Scorer Benedikt Bartoldus (beruflich bedingt) nur mit sechs Spielern zum Aufsteiger H.R.B. Essen anreisen mussten eine erwartete 25:48 (13:26)-Niederlage.

 

Last-Minute-Verpflichtungen sind in dieser Saison der 2. RBBL-Nord en vogue. Diesem Trend wollte sich auch die Hot Rolling Bears aus Essen nicht entziegen und zauberten mit dem ehemaligen Erstliga-, und zuletzt beim Regionalligisten BSG Dortmund tätigen, Center Manuel Onken (12 Punkte) einen erfahrene Spieler aus dem Hut. Trotzdem konnten die Ahorn-Panther bis zum Ende der ersten Halbzeit (13:18, 17. Minute) in Schlagdistanz bleiben. Ein halbzeitübergreifender Essener 11:0-Lauf entschied aber frühzeitig die Partie. „Die 22-Punkte für die Benedikt Bartoldus immer gut ist fehlten uns einfach um eine realistische Siegchance zu haben“, so Spielertrainer Detlef Tipp, der zumindest mit der Defensive zufrieden sein kann. 48-Gegenpunkte gegen die Essener Centergarde mit Spielertraine Pngercar, Neuzugang Onken, Schmitz und Maul zu bekommen ist eine Basis auf der die Ahorn-Panther in den nächsten Wochen aufbauen können.

Die Offensivausbeute von nur 25 Punkten machen auch ohne Bartoldus das Paderborner Team nachdenklich. „Da muss sich jeder Fragen, warum er von nichts getroffen hat.“ Nur Steffen Rundholz, mit 16 Punkte Topscorer der Partie, konnte auf Seiten der Ahorn-Panther in Essen mit Normalform überzeugen.

 



 

Saisonauftakt in Essen wird eine Bärenaufgabe

Mit dem Auswärtsspiel beim Zweitligarückkehrer H.R.B. Essen (So., 09. Okt.) starten die Paderborner Ahorn-Panther in ihr verflixte siebte Jahr der durchgängigen Zugehörigkeit in der 2. RBBL-Nord.

 

"Das wird eine Mammutaufgabe, den Klassenerhalt zu schaffen", wissen alle Spieler der Ahorn-Panther nur zu genau. Denn seit Anfang des Jahres mussten die Ahorn-Panther vier Abgänge verkraften. Nach Brian Roberts (Spielertrainer bei der BSG Dortmund) und Stephanie Altmeier (Beendigung der Doppellizenz mit BSG Dortmund) musste auch der erfahrenste Paderborner Spieler Heinz Krietenbrink (verletzungsbedingt) kürzer treten. Ebenso konzentrierte sich Mujeeb Safa auf die schulische Ausbildung. So müssen die Ahorn-Panther mit einem Mini-Stammkader von sieben Spielern in die Saison gehen.

 

So wird jedes, der 14 Saisonspiele, zu einem echten Überlebenskampf. Auch wenn Absteiger Hannover United und der letztjährige Vizemeister mit deren Aufstiegsambitionen außer Reichweite erscheinen. So gehen die Ahorn-Panther mit einem gewohnten Kaltstart, ohne Freundschaftsspiele, in die Saison bei den Bären in Essen, die den unglücklichen Abstieg vor zwei Jahren wegstecken konnten und unter der Regie von den erfahrenen Spielertrainer Markus Pungercar sofort wieder den Weg in die zweite Rollstuhlbasketball-Bundesliga zurück fanden.

 


Rugby- und Basketballteams ließen es krachen

Das 4. Rug' the Basket-Turnier war wieder einmal ein absoluter Erfolg. Von morgens 10 Uhr bis um 16.30 Uhr erlebten die Teams Connext I und II, Phoenix Contact und das Studi-Team hautnah, wie schweißtreibend und anspruchsvoll die Paralympicssporten Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball sind. 

 

Mit den Sparungspartner der heimischen Rugbymannschaft Erzteufel Paderborn und dem Rolli-Basketballzweitligisten kämpften sich sechs Teams durch die insgesamt 14 Turnierspielen, ehe es im Demo-Rugbyspiel zwischen den Erzteufel und den Basketballern, im "Abteilungsduell" der Ahorn-Panther, noch einmal die Spezialisten ihr Können zeigen konnten.

 

"Eine Rolli-Combi-Turnier, das in Deutschland seinesgleichen sucht und der Inklusionsgedanke nicht im Vorderbrund steht, sondern einafch gelebt wird", heben die Turnierorganisatoren Axel Rose und Detlef Tipp hervor.

 


4. Rug' the Basket zeigt Inklusion in Reinkultur, Sa., 01. Oktober

Acht Tage vor dem Saisonauftakt der Zweitliga-Rollstuhhlbasketballer beim Aufsteiger H.R.B. Essen (So., 09.Okt. 15 Uhr) rollen sich die Ahorn-Panther in der Lise-Meitnerhalle das vierte Rug' the Basket-Turnier (Sa., 01. Oktober). Dieses in Deutschland einmalige Cross-Over von Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball zeigt eindrucksvoll warum diese beiden Sportarten als Hingucker zu den Kernsportarten bei den Paralympics zählen.

 

Jedes gemeldete Team hat die Möglichkeit unter Wettkampfbedingungen sich der beiden Sportarten zu stellen.

 

                      Spielplan: Rug' the Basket

 

Tip-off:             Feld I:  Rolli-Rugby          Feld II: Rolli-Basketball

 

10.30 Uhr:    Connext I - Studie-Team             Connext II - Phoenix

11.00 Uhr:         Rugby - Connext II                Basketball - Connext I

11.30 Uhr:       Phoenix - Rugby                  Studie-Team - Basketball

                                   Pause: 11.55 bis 12.30 Uhr

12.30 Uhr:    Connext II - Studie-Team              Connext I - Phoenix

13.00 Uhr:     Connext I - Rugby                         Phoenix - Basketball 13.30 Uhr: Studie-Team - Rugby                     Basketball - Connext II

14.00 Uhr:     Connext II - Connext I                    Phoenix - Studie-Team

14.40 Uhr:    All-Star Rollstuhl-Rugby-Spiel (über das große Feld)

 

                                                                                               Für Rollstühle, Verpflegung und Getränke ist wie immer gesorgt.


Friesen wandelt auf den Spuren der Paralympics

Der Paderborner Flügelspieler Darius Friesen wandelte bei drei U19-Nationalmannschafts-Testspielen gegen die Briten auf den altehrwürdigen Spuren der Paralympics in Stoke Mandeville.

 

 

Mit den Stoke Mandeville Games fing alles an und in den nächsten Tagen setzt sich diese sportliche Erfolgsstory in Rio mit den diesjährigen Paralympics weiter. Für Darius Friesen vielleicht ein Start in eine erfolgreiche Natio-Zeit.

 

 

 

Während der viertägigen Englandexkursion mit der U19-Nationalmannschaft gab es für das jüngste DRS-Jugendteam aber zuerst einmal Lehrgang zu zahlen. In den drei Testspielen gegen die britischen Altergenossen setzte es mit 20:72, 20:50 und 25:62 drei deutliche Niederlage mit auf den Rückweg. Darius setzte als Low-Pointer im Team vor allem mit seinen sieben Punkten als Top-Scorer im zweiten Spiel ein Ausrufezeichen. „Für die meisten der deutschen Jugendlichen waren es die ersten internationale Spiele“, war es aus internen Kreisen zu hören, sodass die Niederlagen nicht unerwartet kamen. Trotzdem waren es für den Paderborner Zweitligaspieler eine wichtige sportliche Erfahrung, auch für die kommende Ligasaison der Ahorn-Panther.

 

 


Ahorn-Panther brachten Inklusionstag an der Uni zum Rollen

Die Paderborner Ahorn-Panther waren beim Inklusionstag an der Paderborner Uni zahlreich vertreten. Neben der Kindersportgruppe, den Tänzern, der Rugbyabteilung präsentierten auch die Rollstuhlbasketballer, jeweils in einem einstündigen Workshop den insgesamt mehr als 300 Besuchern der Veranstaltung, den einmaligen Inklusionscharakter der ihrer Sportarten.

 

Als Highlight der Veranstaltung gab es Einblicke in die sportliche Leistungsfähigkeit der beiden paralympischen Sportarten Rollstuhl-Rugby und Rollstuhl-Basketball. Das Rugybyteam der Ahorn-Panther demonstrierte anhand eines Trainingsspiel die Dynmik und Aggressivität die in dieser Sportart steckt. Danach zeigten die Rollstuhlbasketballer gegen die "Zweitligakollegen" der Fußgänger der Uni Baskets in einem Demonstrationsspiel einige sportspezifische Besonderheiten auf.

 

„Ich freue mich besonders über die vielen Sportlerinnen und Sportler sowie die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Ahorn-Panther, die bei unserem Aktionstag mit großer Begeisterung dabei waren“, so Prof. Dr. Sabine Radtke, die seit Oktober 2015 Leiterin des Arbeitsbereichs „Inklusion im Sport“ am Department Sport & Gesundheit ist. Wie zu hören ist, soll dieses Veranstaltungskonzept alle zwei Jahre wiederholt werden.


Inklusionstag an der Uni mit den Ahorn-Panthern

Nicht nur dabei, sondern mittendrin.....

 

Die Ahorn-Panther präsentieren sich an der Uni Paderborn beim "Aktionstag Inklusionssport".

 

Mit dem Rugbyteam und den Rollstuhlbasketballer sind die Paderborner Ahorn-Panther mit an Bord. Zuerst wird im Abendprogramm die Rugbymannschaft ein Demonstartionsspiel (20 Uhr) starten und im Anschluss gibt des ein "Spielchen" der beiden Paderborner Zweitligabasketball-Teams. Die Rollstuhlbashetballer der Paderborner Ahorn-Panther stellen sich den "Fußgängern" der neu firmierten Uni-Baskets Paderborn (20.30 Uhr).

 

Schaut vorbei....Dienstag, den 05. Juli ab 16.30 Uhr in der Uni-Sporthalle SP1.


Ahorn-Panther sagen gemischtes 5gg5 ab

Wegen der geringen Teilnehmerzahl müssen die Ahorn Panther das gemischte 5 gegen 5 leider absagen. 

 

"Wir werden aber nicht aufgeben und es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal versuchen", teilen die Panther am Mittwoch mit. 


KeyScout raus - dritter Schiedsrichter rein

Die Bundesversammlung der Rollstuhlbasketball-Bundesligateam war am Sonntag 01. Mai wieder einmal ein Hort zur Professionallisierung des Rollstuhlbasketballs in Deutschland.

 

Mehr zu den Entscheidungen hier:

Rollstuhlbasketballer treffen endlich wieder Fußgänger

Alte Traditionen neu aufgelebt. Endlich konnten die Zweitligabasketballer der Paderborner Ahorn-Panther wieder Fußgängerbasketballer beim Training in der Lise-Meitnerhalle begrüßen. Die Landesliga-Fußgänger-Mitstreiter von Panther Center Benedikt Bartoldus nahmen Platz und schnell entwickelte sich ein munteres gemischtes Trainingsspielchen mit den Borchener Basketballern.

 

Weiteres hier:


Panther verpatzen letzte Saisonspiel und rutschen auf Rang sechs ab

Backfrische Osterwünsche von Papa Heinemann brachten leider kein Glück
Backfrische Osterwünsche von Papa Heinemann brachten leider kein Glück

Vor dem letzten Saisonspiel hatten die Ahorn-Panther noch gut lachen. Mit einem Sieg war ein würdiger Saisonabschluss mit einem ausgeglichenes Punktkonto und Platz fünf in Aussicht. Aber wie so oft in dieser Saison, kam alles wieder anders als geplant. Das bis dato sieglose Schlusslicht der Köln 99ers II spielte gelöst und beherzt auf und gab am Ende verdient den Ahorn-Panthern eine 62:69 (26:37)-Niederlage mit in die Sommerpause. So konnte nach dem Spiel in der Halle, neben dem erfrischenden Kölner Team, nur noch der Osterhase der Bäckerei Heinemann aus dem schönen Sauerlandörtchen Kirchrarbach grinsen.

 

Im letzten Heimspiel der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord hatten sich die Paderborner Ahorn-Panther, nach drei Niederlagen in Serie, gegen das bis dahin sieglose Schlusslicht noch einmal viel vorgenommen. Aber die Ahorn-Panther fanden, auch der schnellen Foulbeslastung geschuldet, keinen rechten Zugriff in der Defense gegen den gelöst aufspielenden Absteiger gegen den es dann eine unnötige 62:69 (26:37)-Niederlage setzte.

 

Dabei begann es ganz ordentlich mit einer 13:10-Führung gegen Köln. Doch mit zunehmender Spielzeit bekam man den Gästecenter Michael Kloos nicht mehr in den Griff, der alleine 42 Punkte den Ahorn-Panthern einschenkt. Für die Ahorn-Panther sprach, dass sie nach einem 19:33-Rückstand (18. Minute) sich nicht aufgaben und beim 58:63 (37.) und eigenem Ballbesitz noch einmal in Schlagdistanz waren. Aber der anschließende Fehlpass nach einem Ballgewinn war symptomatisch für das unkonzentrierte, fehlerbehaftete Spiel der Panther. Somit überließ man Köln den ersten Saisonerfolg im letzten Saisonspiel und selbst gehen die Ahorn-Panther mit einer Hypothek von vier Niederlagen in die Sommerpause. „Eine Niederlage deren Auswirkung uns noch lange beschäftigen wird“, ist sich Coach Detlef Tipp sich. Einzig Paderborns Center Benedikt Bartoldus hielt, trotz angeschlagener Gesundheit, mit 38 Punkten konsequent dagegen.


Saisonausklang zuhause gegen Kölle

Da ist doch noch was drin. Nach vier Niederlagen in Serie, in denen die Plätze Drei und Vier verspielt wurden, geht es am Samstag, um 17 Uhr  für die Paderborner Ahorn-Panther gegen Schlusslicht Köln 99ers II um eine ausgegliche Abschlussbilanz mit sieben Siegen und sieben Niederlage und dem fünften Tabellenplatz in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga.

 

"Auf jeden Fall sind wir heiß darauf nach den letzten beiden nur mäßigen Spielen mit einem Sieg die Saison zu beenden", so die klare Ausrichtung im gesamten Team der Ahorn-Panther. Dabei darf der Gegner aus Köln nicht unterschätzt werden. Zwar belegt der Aufsteiger sieglos das Tabellenende, aber nichtsdestotrotz will sich die Kölner Erstligareserve nicht ohne Punkte aus der zweiten Liga verabschieden. 

 

Zum Saisonausklang wollen die Ahorn-Panther aber selber noch einmal glänzen und mit einem Sieg das sechste Zweitligajahr in Folge voll amchen. Dabei aber gleichzeitig schon den Blick auf die kommende Saison wenden. "Für die Post-Saison ist es schon eine wichtige Angelegeheit mit einem Sieg die Saison zu beenden", unterstreicht Coach Detlef Tipp, der sich, auch wenn noch nicht alle Spieler im Abschlussspiel fit sein werden, doch wieder an seinem angestammten Posten, der Seitenlinie bewegen wird. So wollen die Ahorn-Panther dann gegen die Kölner Leistungsträger Michael Kloos und Michalis Stergiopoulos wieder einmal offensiv mit Körben glänzen. Doch das geht nur mit "harter Arbeit unter beiden Körben", denn auch im Hinspiel benötigte man doch mehr als ein Viertel 76:50 (46:24) um ein klares Ergebnis  auf die Beine zu stellen.


2. RBBL-Nord, letzter Spieltag: Titel-Matchball für den ASV Bonn

Während die Ahorn-Panther in lockerer Atmosphäre gegen den schon fest stehenden Absteiger Köln 99ers II die Saison zuende bringen schaut die gesamte zweite Bundesliga Nord auf das Fernduell um den Titel. Während des ASV Bonn bereits am Samstag um 16 Uhr zum Titelball gegen den Angstgegner RSC Osnabrück aufschlägt startet erst eine Stunde später der Quervergleich zwischen dem BBC Warendorf und dem Tabellenzweiten Baskets 96 Rahden.

 

Eine erst auf dem zweiten Blick spannende Konstellation, da ASV Bonn doch als klarer Favorit in das Spiel gegen den Dritten RSC Osnabrück geht. Jedoch war da doch etwas am siebten Spieltag der Hinrunde. Da stolperte das Bonner Team überraschend beim RSC. 47:62 (26:25) hieß es vor etwas mehr als drei Monaten. Ein Umstand aus dem der Tabellenzweite Rahden Hoffnung schöpft, noch kurz vor der Linie den designierten Titelträger aus Bonn doch noch abfangen zu können.

 

Eines ist aber klar....wenn sich Rahdens Trainer Tarik Cajo auf seine telefonischen Kontakte aus der ehemaligen Bonner Zeit verlassen kann, weiß er schon zur Halbzeit des Auswärtsspiel in Warendorf was Sache ist. Wenn sein Hauptaugenmerk dem Internet "LivePortal" Keyscout gewidmet ist, ist für Spannung bis zum Spielende gesorgt. 


Niederlage kostet Rang vier / Der direkte Vergleich bleibt

Rundholz erstmals Top-Scorer
Rundholz erstmals Top-Scorer

Im Nachholspiel der zweiten Rollstuhlbaskteball Bundesliga Nord mussten die Paderborner Ahorn-Panther, nach den Absagen von drei Leistungsträgern, mit nur fünf Spielern und ihrem Spielertrainer zum letzten Auswärtsspiel beim Tabellensechsten ALBA Berlin antreten und so in eine 40:50 (18:20)-Niederlage einwilligen.

 

Berlin war für die Ahorn-panther keine Reise wert. Die Neuansetzung wegen der Damen-Natioreise nach Japan wurde für die Ahorn-Panther zum neckbreaker. Den Krankmeldungen von Winterergänzung Mujeeb Safa, Heinz Krietenbrink, der terminlichen Absage von Danilo Schmidt sollte noch die kurzfristige Absage von Benedikt Bartoldus (Grippe) folgen. Eine Ausgangslage die nichts Gutes verheißen sollte...

Mehr zum Spiel hier:


Ist Berlin wieder eine Reise wert?

 

Nachdem die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach der enttäuschenden 58:72-Niederlage gegen RSC Osnabrück den dritten Platz hergaben, geht es im Nachholspiel der 2. Basketball Bundesliga Nord bei dem Haupstadtteam ALBA Berlin am Sonntag um 14 Uhr um Platz vier in der Absschlusstabelle.

 

 

„Charakter zeigen“, ist die klare Aufforderung nach drei Niederlagen in Serie vor den letzten beiden Saisonspielen. Aber das war gegen ALBA Berlin noch nie ein Problem. In drei gemeinsamen Zweitligajahren hatten die Ahorn-Panther stets das Berliner Centerduo Jan Suckow und Jan Rittner im Griff und nahmen die Punkte in insgesamt fünf Zweitligaspielen mit. "Zwar haben beide Teams ihr Saisonziel erreicht aber der Gewinner ist zumindest noch vor dem letzten Spieltag noch im Pott um Platz vier. Ein Ehrenplatz, der sich auch sehen lassen kann.