Die größten Erfolge der Ahorn-Panther:

 

1986: Gründung der Paderborner Ahorn-Panther

2002: nach einigen Regionalligatiteln und NRW-Pokalerfolgen die erste Zweitligateilnahme

2010: der zweite Anlauf in der 2. RBBL-Nord Fuß zu fassen

2012: Meisterschaft der 2. RBBL-Nord und Verzicht auf das Erstligaaufstiegsrecht

2018: Regionalligameisterschaft West und Rückkehr in die 2. RBBL-Nord

2019/2020: Die zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther

 

 



Die Ahorn-Panther zum Dritten:

Abstieg aus der 2. RBBL-Nord in die Regionalliga


Ab dem 30. Mai ist Hallensport in NRW wieder möglich

Nun sind auch für den Vereinssport die Weichen gestellt. Im Anschluss an die Bund-Länder-Konferenz vom 06. Mai 2020 äußert sich Minister Armin Laschet zu den spezifischen Lockerungen in NRW. Somit können die Ahorn-Panther Donnerstag, den 04. Juli wieder Fahrt aufnehmen.

 

- Bereits ab diesem Donnerstag (08. Mai) erlaubt NRW wieder  kontaktlosen Breitensport und den Trainingsbetrieb im Freien.

 

- Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Tanzschulen und Sporthallen dürfen in NRW am 11. Mai wieder öffnen.

 

- Ab dem 30. Mai dürfen Sportbegeisterte auch in den Sparten mit unvermeidbarem Körperkontakt wieder ihren Sport ausüben. Die Erlaubnis soll auch für den Sport in geschlossenen Räumen gelten.


Die Hintertür zur zweiten Bundesliga Nord bleibt verschlossen

Vom sportliche Abstieg aus der zweiten Liga gibt es für die Paderborn Ahorn-Panther kein zurück.

 

Die Hintertür auf einen Nachrückerplatz in der 2. RBL-Nord als “Sitzenbleiber” war für die Panther einen Spalt geöffnet. Doch entgegen der Gerüchte über die Erstligaabsteiger RBC Rollers Zwickau und den Roller Bulls aus Belgien, die über eine Teilnahme im Süden länger nachdachten, gab Hans-Jürgen Bäumer (Vorsitzender der Kommission Spielbetrieb) die überraschende Einteilung der beiden Ex-Erstligisten in den Norden bekannt. “Wir haben uns mit eine Nachfrage als Nachrücker beschäftigt und hatte auch schon Ideen im Kopf, die wir nun endgültig zu den Akten legen können”, erklärt Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. “An der Wunschstunde zur Ligazugehörigkeit konnten wir nun nicht teilnehmen. Aber somit haben wir Planungssicherheit für die kommende Saison.”

 

Nach den Entscheidungen des RBC Rollers Zwickau, die als RB Zwickau starten werden, und der Roller Bulls bleibt das Ligagefälle zwischen dem Norden und Süden weiter bestehen. Während im Norden die Optimalgröße von acht Teams ausgeschöpft wurde tummeln sich im Süden, wie in der Vorsaison, nur fünf Verein. Im Süden wird Aufsteiger RSV Lahn-Dill II den freiwilligen Absteiger der SGK Rollling Chocolate aus Heidelberg ersetzen.

 

Die Ahorn-Panther schauen aber voraus und haben nun die Möglichkeit sich in der Regionalliga West breiter aufzustellen. Somit können die Ahorn-Panther nun in der Regionalliga einige Nachwuchsspieler zielgerichteter über Spielzeit in das Team einbauen. Wann es mit dem Ligabetrieb weiter gehen wird steht aber noch in den Sternen. “Wir hoffen erst einmal, dass alle Menschen aus der aktuellen Situation gesund herauskommen und dann wird man sehen, wie sich der Sport weiter entwickeln wird.


Corona-Virus legt auch den Rollstuhlbasketball lahm

Nachdem der Spielbetrieb im deutschen Rollstuhlbasketball über alle Ligen zum 12. März 2020, aufgrund der Corona-Virus-Pandemie, eingestellt wurde einen Tag später der gesamte Spielbetrieb in den Rollstuhlbasketball-Bundesligen eingestellt und für die Saison 2019/20 beendet.

 

Über die Regelungen zur deutschen Meisterschaft, sowie dem Auf- und Abstieg in den Ligen wird in Kürze entschieden.


Panther verabschieden sich mit Niederlage aus der zweiten Liga

2. RBBL-Nord, 14. und letzter Spieltag:

 

BBC Münsterland (12/2) - Paderborner Ahorn-Panther (3/11): 75:39 (37:22)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther am am letzten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball im Endeffekt chancenlos beim Spitzenreiter BBC Münsterland. In Warendorf konnten die Panther nur bis zur 15. Spielminute (22:27) mithalten ehe der neue Meister der zweiten Bundesliga Nord zwei Gänge zulegte und das Team von Detlef Tipp mit 39:75 in die Schranken verwies. “Im mittleren Teil der Partie haben wir den Gegner ehe auf dem Weg zur Meisterschaft begleitet als uns als gewehrt”, musste Coach Tipp eingestehen.

 

 Als Vorletzter stehen die Ahorn-Panther nun erst einmal als Absteiger in die Regionalliga West fest. Eine kleine Hintertür besteht aber noch für den Klassenerhalt. Gerüchten zufolge will sich Erstligaabsteiger BSC Zwickau in den Süden eingliedern lassen und mit ALBA Berlin zeigt bisher nur einer von drei Regionalligameistern Interesse den Aufstieg in die zweite Liga wahrnehmen zu wollen. “Wir gehen in der Mannschaft aktuell alle für uns sinnvollen Wege durch, um im Mai für eine kurzfristige Entscheidung vorbereitet zu sein”, erklären die Ahorn-Panther.

 


Ahorn-Panther verabschieden sich aus der zweiten Liga

2. RBBL-Nord, 14. und letzter Spieltag:

Sa., den 07. März um 17.30 Uhr in Warendorf

 

BBC Münsterland (11/2) - Paderborner Ahorn-Panther (3/11) Hinspiel: 64:49

 

LiveScouting:

Livestream:

 

Nach zuletzt drei Heimsiegen in Folge verabschieden sich die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther mit dem Auswärtsspiel beim Spitzenreiter BBC Münsterland (Sa., um 17.30 Uhr) aus der zweiten Bundesliga Nord. Dabei wird das Auswärtsspiel in Warendorf noch einmal ein besonderes Erlebnis.

 

Der BBC Münsterland steht kurz vor dem größten Erfolg in der Vereinsgeschichte und versucht über Freibier für die richtige Stimmung in der kleinen, stets gut besuchten Sporthalle der Josefsschule zu sorgen. “Wir haben nichts mehr zu verlieren und wollen uns gerne in Warendorf als Party-Crasher präsentieren”, so Panther Coach Detlef Tipp. Dabei haben die Ahorn-Panther, trotz zuletzt einiger Niederlagen gegen den BBC, gute Erinnerungen an die Duelle. Im Hinspiel lagen die Panther nach 30 Minuten (43:48) gut im Rennen, ehe es eine Niederlage mit 15 Punkten gab. In der Vorsaison war man in Warendorf noch näher an der Überraschung. Die 62:66-Niederlage kristallisierte sich damals erst in den letzten drei Minuten heraus. “Wir wissen wie man das BBC-Spiel aushebeln kann und wir wollen uns mit einem Sieg aus der zweiten Liga verabschieden”, unterstreicht Tipp.

 


Ahorn-Panther nageln RSC Osnabrück an das Tabellenende

Der Rahmen stimmte einfach beim letzten Heimspiel
Der Rahmen stimmte einfach beim letzten Heimspiel

2. RBBL-Nord, vorletzter Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (3/10) - RSC Osnabrück (1/12): 76:49 (42:34):

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther revanchierten sich am vorletzten Saisonspieltag der zweiten Bundesliga Nord erfolgreich mit einem deutlichen 76:49 (42:34)-Erfolg im Kellerduell gegen das Schlusslicht RSC Osnabrück für die unnötige Vierpunkte-Hinspielniederlage. Der dritte Heimerfolg in Folge ändert aber nichts mehr an dem schon seit ein paar Wochen feststehenden Abstieg. “Die letzten Erfolge unterstreichen aber die gute Einstellung der Mannschaft”, so Coach Detlef Tipp. Winterneuzugang Tan Caglar steuerte wieder 16 Punkte zum Sieg hinzu. “Leider gingen uns zum Saisonende die Spiele aus.”

 

Mit einer Ganzfeldpresse zog man dem Team aus Osnabrück schnell den Zahn und erarbeitete sich mit der stärksten Offensivleistung der Saison, über die Zwischenstände 15:4 (5. Minute), 28:21 (13.) und 37:23 (16.), eine beruhigende 42:34-Halbzeitführung heraus. Im dritten Viertel fehlte den Ahorn-Panthern dann aber die Spannung, um für eine frühzeitige Entscheidung zu sorgen. Die Ahorn-Panther ließen sich von der Unruhe die Osnabrück ins Spiel gebracht hat ein wenig anstecken lassen. Der Vorsprung schmolz auf 52:43 (32.) zusammen, ehe Osnabrück beim Stande von 59:45 (35.) für eine zehnminütige Unterbrechung sorgte. Die Ahorn-Panther ließen sich aber von der langen Spielpause nicht aus der Ruhe bringen und schraubten in der anschließenden Freiwurforgie den Vorsprung auf 69:47 (38.). Am Ende stand gegen Osna ein hochverdienter 76:49-Erfolg auf der Anzeigetafel, bei dem neben Tan Caglar auch Benedikt Bartoldus (32) und Philipp Wilmes (10) zweistellig punkten konnte.

 


Köppelmann-Ausstellung macht Station bei den Ahorn-Panthern

2. RBBL-Nord, 13. und somit vorletzter Spieltag:

Sa., den 29.02. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (2/10) - RSC Osnabrück (1/11) (Hinspiel: 48:52):

 

LiveScouting:

 

Zu dem Prestigeduell der beiden bereits als Absteiger feststehenden Teams könnte so viel geschrieben werden...alles Nebensache.

 

Durch die Idee und Umsetzung von Ulrich Petzold und Frank Lohse besteht beim letzten Heimspiel der Saison noch einmal die Möglichkeit zum Andenken an Marc Köppelmann (..der jahrelang auch die Panthers fotogafiert hat ..) einige Ausstellungsstücke seiner Sportbilder in Großformat zu betrachten.

 

Kommt vorbei! Schaut euch die Bilder an und feuert die Panthers im letzten Heimspiel kräftig an !!!

Eintritt ist frei.

 


Philipp Wilmes übernimmt in der entscheidenden Phase Verantwortung

Panther entscheiden den Time-Out-Schlagabtausch in der letzten Minute für sich.
Panther entscheiden den Time-Out-Schlagabtausch in der letzten Minute für sich.

2. RBBL-Nord, zwölfter Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther (2/10) - BG Baskets Hamburg II (5/7): 70:68 (30:30)

 

Die Ahorn-Panther bestehen, nach dem vorzeitig feststehenden Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord, im vorletzten Heimspiel den Charaktertest und holen einen knappen, aber mehr als verdienten 70:68-Erfolg gegen den Tabellenfünften BG Hamburg II. Mit dem zweiten Erfolgserlebnis gibt das Team von Detlef Tipp erstmals in dieser Spielzeit das Tabellenende an den RSC Osnabrück ab.

 

“Nach der unnötigen Niederlage beim Tabellenzweiten Essen und dem damit verbundenen Abstieg war es keine Selbstverständlichkeit solch eine Leistung abzurufen”, zollt Coach Detlef Tipp seinem Team großen Respekt. Von Beginn an nahmen die Ahorn-Panther das Heft des Handels in die Hand, kamen gut ins Spiel (8:2, 5.;18:10, 9.; 23:13, 13.) ehe Hamburg sicher Paderborner Punkte mit einfachen Fast-Break-Punkten bestraften. Paderborn verpasste einen Sechs-Punkte-Vorsprung (30:24, 19.) auszubauen und musste mit einem 30:30 in die Pause gehen.

 

 In der hochklassigen, stets ausgeglichen zweiten Hälfte konnten die Ahorn-Panther das vierte Foul und die damit verbundene Auswechslung des BG-Leistungsträgers strategisch nicht ausnutzen. “In der Phase konnten wir die Ansagen nicht umsetzen und brachten uns selber in große Schwierigkeiten. In der packenden Schlussphase konnte Hamburg vier Mal in Folge vorlegen, ehe Flügelspieler Philipp Wilmes mit zwei Distanzwürfen zum 67:64 (39.) dem Spiel die entscheidende Wendung gab. Auf der Gegenseite ließ Nico Classen vier Punkte (39.) an der Freiwurflinie liegen. In dem Auszeitschlagabtausch in der letzten Minute (vier Auszeiten innerhalb von 45 Sekunden) verhinderten die Ahorn-Panther clever den Dreier der Gäste, tolerierten den 67:66-Anschlusskorb (39:45) und machten mit dem Freiwurftreffer von Benedikt Bartoldus (sechs Sekunden vor dem Spielende) den Deckel auf den Basketballkrimi.

 

Die mit dem feststehenden Abstieg verbundene Leistungssteigerung in der Offensive in den letzten drei Spielen ist für Coach Detlef Tipp kein Rätsel. “Zu oft scheiterten wir an unseren eigenen Nerven. Letztendlich ist die Saison für uns einfach nicht lang genug”, so kommentiert der Trainer den Saisonverlauf mit einem Augenzwinkern.


Ahorn-Panther müssen nach frustrierende Niederlage wieder aufstehen

2. RBBL-Nord, zwölfter Spieltag

am Sa., den 15. Februar um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (1/10) - BG Hamburg II (5/6) (Hinspiel: 54:69):

 

Live-Scouting:

 

Nach der völlig unnötigen Niederlage beim Tabellenzweiten H.R.B. Essen können die Ahorn-Panther drei Spieltage vor dem Saisonende den dritten Zweitligaabstieg in der Vereinsgeschichte nicht mehr verhindern. So wird das vorletzte Saisonheimspiel gegen den Tabellenfünften BG Hamburg II (Sa., 15.02. um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) zum Auftakt der kleinen Abschiedstour durch die Liga.

 

Mit nur einem Saisonerfolg zieren die Ahorn-Panther das Tabellenende der Liga und man muss sehen, wie die Ahorn-Panther den Leistungsabfall im letzten Viertel (2:34) in Essen verkraften werden. Für Coach Detlef Tipp ist diese Ausgangsposition in der Liga aber kein Grund die Spielzeit ausrollen zu lassen. “Wir wollen die Saison auf gar keinen als Schlusslicht beenden und haben gegen einige Team noch eine Rechnung offen.”

 

Gegen Hamburg waren die Panther im Hinspiel überhaupt nicht im Bilde und am Ende mit der 54:69-Niederlage noch gut bedient. Damit es mit dem zweiten Saisonerfolg klappt müssen die Ahorn-Panther das magische BG-Dreieck Thalheim, Kromminga und Claasen stoppen, die für mehr als drei Viertel der Punkte beim Gegners zuständig sind.

 


Drama am Katzenbruch besiegelt den Abstieg

Hanfrieder Briel (H.R.B. Essen) war im letzten Viertel nicht zu halten.
Hanfrieder Briel (H.R.B. Essen) war im letzten Viertel nicht zu halten.

2. RBBL-Nord, elfter Spieltag:

 

H.R.B. Essen (10/2) - Paderborner Ahorn-Panther (1/10) 70:49 (27:30)

 

Die Paderborner Ahorn-Panther mussten vier Spieltage vor dem Saisonende mit der 49:70-Niederlage beim Tabellenzweiten H.R.B. Essen den Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga unterschreiben. Dabei gaben die Panther eine 47:36-Führung (30.) fahrlässig aus der Hand.

 

Taktisch gut vorbereitet bissen sich die Bären von Beginn an die Zähne an der Paderborner neu organisierten Defensive aus. Die Panther waren von der ersten Minute gegen das hoch favorisierte Team aus Essen im Spiel und zeigten sich im ersten Viertel (15:16) als ein Team auf Augenhöhe.

Im zweiten und dritten Viertel glänzten die Ahorn-Panther mit einer beweglichen Defensive, die dem Aufstiegskandidaten nur 21 Punkte zuließen. Die Ganzfeldpresse der Bären zeigte noch keine Wirkung. Beim Stande von 47:36 ging es in das letzte Viertel und die Ahorn-Panther standen kurz vor der ganz großen Überraschung. “Bis dahin war es unsere beste Leistung der letzten beiden Jahre, wir hatten den Gegner unter Kontrolle und niemand rechnete mehr mit einem Comeback des Gastgebers”, so Coach Detlef Tipp.

Drei hektische Minuten kosteten den Ahorn-Panthern dann aber den Sieg. Angetrieben von Hannfrieder Briel (18 Punkte alleine im letzten Viertel) setzte Essen alles auf eine Karte und zwangen die Ahorn-Panther zu zahlreichen Fehlern. “Diese für uns hektische Phase haben wir nicht in den Griff bekommen, falsche Entscheidungen getroffen und so das Spiel abgeschenkt”, erklärt Detlef Tipp. “Ein T (30.) und ein unsportliches Foul (32., beim Rebound) schürten noch einmal die Kräfte der Bären.” Der 0:12-Lauf stellte innerhalb von 180 Sekunden die Partie auf den Kopf.

 

Beim Stande von 47:48 (33.) wurde ein 1gg0-Korbleger von Marius Heinemann nur mit einem persönlichen Foul bestraft. Mit zwei Fehlwürfen von der Linie verpasste die Panther dem Einbruch noch Einhalt zu bieten. In der Folge verloren die Ahorn-Panther jegliche Struktur in der Defensive und musste insgesamte 34 Punkte im letzten Viertel hinnehmen.  Am Ende stand eine 49:70-Niederlage auf der Anzeigetafel, die dem Spielverlauf nicht gerecht wurde. Die Bären-Welle hat im letzten Viertel zugeschlagen.

 

So überwog bei den Ahorn-Panther nach dem Schlusspfiff auch die Enttäuschung über die äußerst unnötige Niederlage. Der feststehende Abstieg wurde bei dem Spielverlauf in Essen zur Nebensache. “Mit nur einem Saisonerfolg wollen und werden wir uns aber nicht aus der zweiten Liga verabschieden”, ist Detlef Tipp vor den abschließenden drei Saisonspielen sicher.

 


Ahorn-Panther haben in Essen nichts mehr zu verlieren

2. RBBL-Nord, elfter Spieltag

am Sa., den 08. Feb. um 15 Uhr:

 

H.R.B. Essen (9/2) - Paderborner Ahorn-Panther (1/9): Hinspiel: 53:37 (30:23)

 

LiveScouting:

 

Beim Duell der beiden Mannschaften geht es immer tierisch zu. In den letzten Jahren zogen die Bären mit großer Regelmäßigkeit den Panthern das Fell über die Ohren und auch vor diesem Duell ist die Rollenverteilung klar verteilt. Essen musste nach zwei Niederlagen gegen Warendorf und Rahden II die Tabellenführung zwar wieder abgegeben. Die Meisterschaft in der zweiten RBBL-Nord ist beim Team von Markus Pungarcar aber noch nicht zu den Akten gelegt.

 

Mit nur einem Saisonerfolg auf der Habenseite unterschreiben die Ahorn-Panther die Außenseiterrolle in Essen. Der Klassenerhalt ist wohl nur noch theoretisch möglich. Doch die NRW-Duelle zwischen beiden Teams hatten es stets ins sich. Dabei sind die intensiven Spiele zwischen Essen und Paderborn aber stets von einem hohen gegenseitigen Respekt überlagert.

So fahren die Ahorn-Panther nach dem ersten Saisonerfolg gegen den stark ersatzgeschwächten Team aus Rahden selbstbewusst nach Essen. “Essen zeigte zuletzt Schwächen in der Offensive”, erkannte Coach Detlef Tipp beim Studium des Gegners, und auch wenn wir das kleinere Team sind müssen wir im Bärenland körperliche Präsenz zeigen.” Zu verlieren haben die Ahorn-Panther nichts mehr und mit dieser Einstellung möchten die Panther nur zu gerne der nächste Stolperstein für den Gastgeber sein.

 


Der Bann ist endlich gebrochen

Lang, lang ist es her. Am 08. 12. 2018 stand zuletzt ein Heimsieg auf dem Scoreboard.
Lang, lang ist es her. Am 08. 12. 2018 stand zuletzt ein Heimsieg auf dem Scoreboard.

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (1/9) - Baskets 96 Rahden II (4/4) 63:46 (28:24)

 

Erleichterung bei den Paderborner Ahorn-Panther nach saisonübergreifenden zwölf Niederlagen in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundsliga Nord. Gegen den Dritten Baskets 96 Rahden II gelang mit 63:46 (28:24) endlich der lang ersehnte erste Saisonerfolg.

 

Nach einem guten Auftakt (12:6, 7. Minute) gönnten sich die Ahorn-Panther gegen den ersatzgeschwächten Gegner eine Auszeit auf dem Feld. Den gegnerischen Topscorer Joost Morsinkhof ließ man völlig aus den Augen und ehe man sich versah stand ein 12:20-Rückstand (13.) auf der Anzeigetafel. Der ersten Korb nach sieben punktlosen Minuten von Tan Caglar (14:20, 14. Minute) war für die Ahorn-Panther der Dosenöffner. Auf einmal agierte das Team wieder aggressiver gegen den Ball und scheuchte den Gegner durch die Halle. Mit einem 14:0-Lauf zum 26:22 (12.) drehte man die Partie, ließ in der Folge auch nichts mehr anbrennen und baute bis zum Abpfiff das Ergebnis auf ein ungefährdetes 63:46 aus. Neben der starken Offensivleistung vom Panthertrio Tan Caglar (13 Punkte), Benedikt Bartoldus (18) und Mujeeb Safa (23) war die Defensivleistung der entscheidende Faktor im Paderborner Spiel. Morsinkhof ging nach 14 Minuten die Luft aus und erzielte nur noch fünf weitere Punkte im Spielverlauf.

 

“Den Sieg hat sich die Mannschaft mehr als verdient”, erklärt Coach Detlef Tipp. “So oft in Folge zu verlieren ist für eine Mannschaft nie einfach. Aber die Jungs stehen als Mannschaft zusammen und haben Bock aufeinander.” Nach dem ersten Saisonerfolg ist der Klassenerhalt für die Ahorn-Panther aber immer noch weit entfernt.


Ahorn-Panther haben gegen Rahden II noch eine Rechnung offen

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Ahorn-Panther (0/9) - Baskets 96 Rahden II (4/3):(Hinspiel:42:80)

 

LiveScouting:

 

Fünf Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord ist für die sieglosen Paderborner Ahorn-Panther der Abstieg kaum noch abzuwenden. Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten Baskets 96 Rahden II steht das Team von Detlef Tipp am Samstag um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle schon mit dem Rücken an der Wand.

 

"Wir müssen vier der letzten fünf Saisonspiele gewinnen, um den Klassenerhalt noch zu realisieren", so die Rechnung des Trainers, der gegen Rahden eventuell wieder auf Darius Friesen wieder zurückgreifen kann. Die Personalie ist für die Ahorn-Panther wichtig, da Darius Friesen als Lowpointer dem Team zahlreiche Wechseloptionen bietet.

 

Im Hinspiel gab es in Rahden mit 42:80 die höchste Saisonniederlage. Ein Ergebnis, dass die Ahorn-Panther so nicht stehenlassen wollen. “Auf das Hinrundenergebnis muss das Team sich selbst eine Reaktion eigen”, so Coach Detlef Tipp, der im Vorfeld der Partie ein gutes Gefühl hat. “Wir werden den Gegner nerven, taktisch die Stirn bieten und wenn wir im letzten Viertel eine Siegchance haben werden wir die Situation zu nutzen wissen.”


Hannover United II eine Nummer zu groß

2. RBBL-Nord, 9. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther - Hannover United II 53:68 (26:31)

 

Für die immer noch sieglosen Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther ist nach der 53:68 (26:31)-Niederlage am neunten Spieltag gegen den Drittletzten Hannover United II der Abstieg aus der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord kaum noch abzuwenden.

 

Die Fehlwürfe der Ahorn-Panther in der Anfangsphase bestraften der Gegner mit schnörkellosem Fast-Break-Spiel. Nach dem Handicapstart von 2:16 (6. Minute) kämpften sich die Ahorn-Panther aber auf ein 30:33 (23. Minute) zurück ins Spiel. Doch ein 5:15-Lauf zum Stande von 35:48 (29.) sorgte bereits zum Ende des dritten Viertels für die Vorentscheidung. Hannover war das beweglichere Team und nutzte die Lücken in der Paderborner Defensive zu einfachen Punkten. Einzig der Paderborner Winterneuzugang Tan Caglar (15 Punkte) konnte gegen seinen Ex-Verein regelmäßig punkten. Für Hannover konnten mit Thomas Schröder (19), Lukas Seyring (18) und Eike Gößling (17) drei Spieler zweistellig punkten.

Im letzten Viertel lagen die Ahorn-Panther zwischenzeitlich mit zwanzig Punkten Unterschied zurück, ehe man in der Schlussphase, als Hannover durchwechselte, den Endstand auf ein 53:68 reduzieren konnte. Die neunte Niederlage im neunten Saisonspiel, eine ernüchternde Bilanz.


Gegen den Drittletzten United II muss der erste Saisonerfolg her

9. Spieltag: Das Warten auf den ersten Saisonerfolg
9. Spieltag: Das Warten auf den ersten Saisonerfolg

2. RBBL-Nord - neunter Spieltag:

am Sa., 18. Jan. 2020 um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/8) - Hannover United II (2/5) (Hinspiel: 45:61)

 

LiveScouting:

Die Aussichten der Paderborner Ahorn-Panther auf den Klassenerhalt in der zweiten Rollstuhllbasketball-Bundesliga Nord sind auf ein Minimum geschrumpft. Am neunten von insgesamt 14 Spieltagen wird gegen den Drittletzten Hannover United (Sa., 18. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) zwar nur noch Low-Pointer Darius Friesen (Blinddarm-OP) fehlen. “Durch die Klassifizierung des Spieler können wir Darius nicht gleichwertig ersetzen und so müssen wir die komplette Starting Five durchmischen”, so Coach Detlef Tipp, der große Hoffnungen auf Winterneuzugang Tan Caglar setzt, der gegen seinen Ex-Verein für die nötigen Punkte von Außen sorgen soll. “Bei zwei Absteigern müssen wir schon gegen den Drittletzten Hannover gewinnen, um noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalt zu haben”, gibt sich der Trainer nach acht sieglosen Spielen keiner Illusion hin.


Mit nur sechs Spielern angereist war Köln eine Nummer zu groß

Ahorn-Panther weiter sieglos
Ahorn-Panther weiter sieglos

2. RBBL-Nord - Rückrundenauftakt:

RBC 99ers Köln (5/3) - Paderborner Ahorn-Panther (0/8): 77:43 (39:23)

 

Mit dem letzten Aufgebot mussten die Paderborner Ahorn-Panther zum Tabellendritten RBC Köln fahren und eine klare 43:77 (23:39)-Niederlage unterschreiben. Vier verletzungsbedingte Absagen ließen Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp zum Rückrundenauftakt in Köln nur eine Wechseloption. Trotzdem ging das Schlusslicht couragiert zu Werke und mischte im ersten Viertel (16:12, achte Minute) gut mit.

Mit der Einwechslung des Centerhünen Darek Symonowicz (9 Würfe/9 Treffer) gewann der Gastgeber im zweiten Viertel aber schnell die Lufthoheit unter den Körben. Bis zum 21:28 (15.) waren die Ahorn-Panther ein gleichwertiger Gegner. Die vierten Fouls von Bartoldus (16.) und Safa (17.) im nur sechsköpfigen Kader der Panther lähmte in den folgenden Minuten die Verteidigungsaktionen. Ein 0:11-Lauf bis zur Halbzeit (23:39) sorgte dann für klare Verhältnisse in der Partie.

Trotz der aussichtslosen Situation hielten die Ahorn-Panther auch im dritten Viertel gut mit (14:18). Vor allem Danilo Schmidt (13 Punkte/ein Dreier) konnte mit erfolgreichen Aktionen überzeugen und war in Köln der Leistungsträger im Paderborner Spiel. Im letzten Viertel schwanden aber die Kräfte zusehends und man musste doch noch in eine deutliche 43:77-Niederlage einwilligen. Für den Ein-Punkte-Spieler Marvin Flottau war es durch den Ausfall von Darius Friesen das erste echte Zweitligaspiel. “Gleich gegen diesen dynamischen Gegner über die volle Spielzeit gehen zu müssen war natürlich eine Hausnummer für ihn”, erläutert Coach Detlef Tipp. “Aber das Spiel wird ihn motivieren seine Fähigkeiten weiter zu verfeinern.”


Vor dem Spiel in Köln ist bei den Panthern der Wurm drin

8. Spieltag der 2. RBBL-Nord

 

Samstag, den 11. Januar um 17 Uhr:

RBC Köln 99ers (4/3) - Paderborner Ahorn-Panther (0/7): (Hinspiel: 54:50)

 

Livescouting:

Streaming:

 

Eine schwierige Rückrunde steht vor dem Paderborner Ahorn-Panthern in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord. Nach der sieglosen Hinrunde wollte man zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte beim RBC Köln (Sa., um 17 Uhr) die Trendwende einleiten. Im Hinspiel (50:54) hatten die Panther den Absteiger am Rande einer Niederlage. Doch die Hiobsbotschaft der Blinddarmoperation von Lowpointer Darius Friesen schränkt die Wechselmöglichkeiten des Schlusslichts enorm ein. Dazu können Winterneuzugang Tan Caglar und Katharina Hatting die Auswärtsfahrt nicht mitmachen. So kann Coach Detlef Tipp in Köln nur auf eine Rumpftruppe zurückgreifen.

 

“Nun wird das Spiel in Köln natürlich eine ganz harte Nummer”, so Coach Detlef Tipp, der mit viel Anerkennung die Entwicklung des Gegners in dieser Saison verfolgt. “Seit dem Saisonauftakt hat RBC-Coach Mathew Folden viel in Köln bewegt und viel Dynamik in das Spiel eingebunden.” So ist sich Tipp sicher, dass Köln nach dem Abstieg und der Neufindung in der 2. RBBL in der nächsten Saison ein ganz heißer Kandidat für die Rückkehr in die erste Liga sind.


BBC Münsterland am Rande einer Niederlage in Paderborn, wenn...

2. RBBL-Nord - 7. Spieltag / Hinrundenende

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/7) - BBC Münsterland (6/1) 49:64 (25:36)

 

Das Spiel gegen den Tabellenzweiten entwickelte sich schnell zu einem Duell auf Augenhöhe. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung überraschten die Ahorn-Panther im ersten Viertel die Gäste. Die Ahorn-Panther traten zielstrebig auf und entschieden mit 15:6 (8. Minute) die Startphase für sich. In der Folge konnten die Ahorn-Panther das Umschaltspiel des Gegner aber nicht stoppen und sah sich einem 19:27 (16.) gegenüber. Bis zur Halbzeit fingen sich die Panther aber wieder und blieben dem Team Münsterland im Nacken (25:36).

 

Das dritte Viertel gehörte wieder den Panther. Punkt für Punkt arbeitete sich der Gastgeber an den Gegner heran. Beim Stande von 39:44 (27.) zogen die Unparteiischen das Spielgeschehen an sich. Kurz vor dem 46. Punkt (28.) der Gäste verschonte das Trio den BBC-Leistungsträger Sören Müller (36 Punkte) vor dem fünften Foul. “Wäre da die richtige Entscheidung gefällt worden, hätten das Spiel eine anderes Ende genommen”, ist sich Panther Trainer Detlef Tipp sicher. So ging man mit einem 43:48-Rückstand in das letzte Viertel.

 

Trotz des anschließenden 8:0-Foulruns der Schiedsrichter gegen die Ahorn-Panther blieb man bis zur 49:54 (37.) in Schlagdistanz. "Warum die Schiedsrichter so viel Hektik in die Partie brachten und Müller in drei weiteren Aktion nicht das fünfte Foul gaben bleibt deren Geheimnis”, so Tipp, der nach zwei Fehlpässe die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Gäste mit ansehen musste. Die letzten 90 Sekunden wurden beim Stande von 49:58 (39.) noch zu einer Slapsticknummer. Als beide Teams das Spiel nur noch zu ende bringen wollten zogen die Schiedsrichter mit insgesamt acht Foulentscheidungen (drei Fouls und ein Unsportliches gegen Münsterland und vier Fouls gegen Paderborn) die letzten 90 Sekunden noch unnötig in die Länge und sorgten so für ungläubiges Staunen bei beiden Teams.

 

BBC-Trainer Marcel Fedde kommentierte nach Spielende das Geschehen in der Halle mit den Worten: “Wie soll man da eine Mannschaft im Training auf die Regellinie einstellen.” In ein ähnliches Horn stieß ein BBC-Spieler. “Das hätte beide Teams ohne fremde Beteiligung aber besser hingekommen.” Dieser Argumentationslinie schloss sich Panther Coach Detlef Tipp an. “Gäbe es im Rollstuhlbasketball wie im Football die Reg Challenge Flag wäre das Spiel auch nach drei Stunden nicht beendet gewesen.” 


Hinrundenende gegen Warendorf: Noch mehr Außenseiter geht kaum

2. RBBL-Nord - 7. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/6) - BBC Münsterland (5/1)

Sa., 07. Dez. 2019 um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Live-Scouting:

 

 

Eine Woche nach der unnötigen 48:52-Niederlage beim bis dahin ebenfalls sieglosen RSC Osnabrück müssen sich die Paderborner Ahorn-Panther im Heimspiel gegen den BBC Münsterland (Sa., 07.12. um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) der Realität stellen. Punktlos gehen die Panther in das Hinrundenende gegen den Dritten aus Warendorf, der mit nur einer Niederlage im Titelrennen noch ein gewichtiges Wort mitreden will. "Für uns heißt es einfach mit einem konzentrierten Auftreten Sicherheit gewinnen und den Gegner zumindest in der ersten Hälfte vor Probleme stellen", erklärt Coach Detlef Tipp. Ein wenig Hoffnung macht den Panthern aber der letzte Vergleich gegen den BBC. Im Januar 2019 gab es in Warendorf eine knappe 62:66-Niederlage.

 

 

Ahorn-Panther werfen Sieg in Osnabrück weg

2. RBBL-Nord - 6. Spieltag:

 

RSC Osnabrück (1/5) - Paderborner Ahorn-Panther (0/6): 52:48 (23:21)

 

Auf dem Silbertablett bekamen die Ahorn-Panther am sechsten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord den Sieg, im Duell der bisher sieglosen Teams, beim RSC Osnabrück serviert. Den 48:40-Vorsprung (35.) brachten die Ahorn-Panther aber nicht über die Zeit. Am Ende stand eine bittere 48:52-Niederlage zu Buche.

 

In einer Achterbahnfahrt erspielten sich die Panther mit einer Ganzfeldpresse einen 17:8-Vorsprung. Bis zum Stande von 21:14 hatte das Team von Detlef Tipp den Gegner auch mit einer Raumverteidigung im Griff. Ein 0:10-Run der RSC drehte bis zur Halbzeit (21:23) die Partie.

Nach dem Wiederanpfiff gelang es den Panthern wiederum mit einer Ganzfeldpresse das Spiel an sich zu reißen. Beim Stande von 31:30  (26.) musste Darius Friesen mit dem fünften Foul das Spielfeld verlassen. Trotz des Handicaps kontrollierten die Panther das Spiel weiter und schienen beim Stande von 48:40 (35.) den Sieg unter Dach und Fach zu haben. Ein Zweier und ein Dreipunktewurf von RSC-Lowpointer Jelle van de Steen zum 48:45 brachten den RSC wieder in Schlagdistanz. Zwei Fouls von Philipp Wilmes, der drei Minuten vor dem Spielende ebenfalls das Feld mit fünf Fouls verlassen musste, waren dann der Neckbreaker für die Panther. Mit vier überhasteten Würfen nahm sich das Team von Detlef Tipp in der Schlussphase dann selber aus dem Spiel. Beim Abpfiff stand eine nicht zu fassende 48:52-Niederlage auf dem Scoreboard. “Wir haben einfach keine Ruhe in unser Spiel reinbekommen”, erklärte ein enttäuschter Coach. “Wenn wir nur eine Freiwurfquote von 3/11 haben müssen wir nicht überrascht sein auch von außen schwach zu treffen.”

 

Mit der sechsten Niederlage im sechsten Saisonspiel ist nun der Abstieg der Ahorn-Panther in die Regionalliga wohl kaum noch zu verhindern.  


Letzte Ausfahrt zweite Bundesliga

2. RBBL-Nord: sechster Spieltag

 

RSC Osnabrück (0/5) - Paderborner Ahorn-Panther (0/5)

(Sa., 17 Uhr in der Sporthalle am Gothering)

 

Live-Scouting:

 

RSC Osnabrück bietet auch einen Livestream an.

 

Ein kleines Finale steht den Paderborner Ahorn-Panther bereits am sechsten Spieltag der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga bevor. Beim ebenfalls noch sieglosen RSC Osnabrück (Sa., 17 Uhr) müssen die heimischen Rollis die Zweitligatauglichkeit unter Beweis stellen. “In Osnabrück gibt es keine Ausreden. Jeder Spieler muss zeigen, dass er besser ist als der Gegner”, erklärt Coach Detlef Tipp vor dem Spieltag ungewohnt klar die Erwartungshaltung an das Team.

 

Denn im Duell der Sieglosen hat nur noch der Gewinner eine realistische Chance auf den Klassenerhalt. In der Vorsaison reichten den Ahorn-Panthern vier Saisonerfolge zum Klassenerhalt. Bei zwei Absteigern in der Achterliga ist wohl auch in dieser Spielzeit die acht Punktemarke die magische Grenze zum Klassenerhalt.


Panther konnten trotz Neuzugang in Hamburg nicht überraschen

2. RBBL-Nord - 5. Spieltag

 

BG Baskets Hamburg II (2/3) -

Paderborner Ahorn-Panther (0/5): 69:54 (44:25)

 

Die Hoffnungen der Ahorn-Panther am fünften Spieltag in Hamburg den ersten Sieg einzufahren wurde direkt zu Spielbeginn ein Riegel vorgeschoben. Schon nach fünf Minuten lagen die Panther mit 2:9 (5. Minute) zurück. "Wir haben einfach die Vorgabe einer aggressiven Defensive nicht umgesetzt", erklärte Coach Detlef Tipp. Bis Mitte der zweiten Hälfte (23:31) blieben die Panther mit Neuzugang Tan Caglar (4 Punkte, ehemals Rahden 96 Baskets) noch in Schlagdistanz zur routiniert aufspielenden BG Hamburg II. Ein 2:14-Lauf der Ahorn-Panther zum Ende der ersten Halbzeit (25:44) zeigte jedoch frühzeitig die Grenzen auf.

 

Erst als Hamburg in der zweiten Hälfte durchwechselte erkämpften sich die Panther mit einer höheren Aggressivität zahlreiche Ballgewinne. Mit einer offensiveren Verteidigung  konnten die Panther dann zumindest die zweite Hälfte (29:25) für sich entscheiden. An der klaren 54:69-Niederlage konnte das Team von Detlef Tipp aber nicht an mehr rütteln. "Mit sechs verschiedenen Verteidigungsarten haben wir alles versucht”, so der Coach, der sein Team im Rückspiel aber nicht chancenlos sieht. “Wir müssen einfach schneller aus den Fehlern lernen. Auch schon in der nächsten Spielsituation.”


2. RBBL-Nord - 5. Spieltag

 

BG Baskets Hamburg II - Paderborner Ahorn -Panther (Sa., 16. Nov. um 15 Uhr) in der Sporthalle Horner Weg 89

 

LIVE-Scouting

 

Nach dreiwöchiger Ligapause geht es für die Ahorn-Panther am fünften Spieltag der 2. RBBL-Nord als Schlusslicht nach Hamburg. Die Hansestadt war für die Ahorn-Panther bisher aber kein gutes Pflaster. In den letzten Jahren gab es bei den BG Baskets Hamburg II stets happige Niederlage mit auf den Heimweg. Die knackige Hamburger Spielweise und das Umschaltspiel stellte die Ahorn-Panther immer wieder vor große Probleme. 

 

Diese Negativserie wollen die Ahorn-Panther endlich beenden. “Wir haben in den letzten Wochen an unserer Defensive gearbeitet und wissen genau, wo wir Hamburg weh tun können”, so Coach Detlef Tipp, der nur zu gerne mit dem ersten Saisonerfolg in der Tasche ende des Monats zum Kellerduell nach Osnabrück reisen möchte.

 


Fazit aus dem Pokal: Erster Saisonerfolg für die Panther

Pokalachtelfinale in Meppen:

 

Emsland Rolli Baskets (RL) - Paderborner Ahorn-Panther (2. RBBL-Nord): 51:82 (26:42)

 

RBC Köln 99ers (2. RBBL-Nord) - Hannover United I (1. RBBL): 23:68 (14:39)

 

Hannover United - Paderborner Ahorn-Panther: 102:23 (50:10)

 

Nach vier Niederlagen im Ligabetrieb konnten sich die Ahorn-Panther Selbstvertrauen mit dem 82:51-Erfolg gegen den Regionssieger Nord, den Emsland Rolli Baskets anfressen. Das erste Viertel (25:20) wurde zu einem offenen Schlagabtausch, in dem beide Seiten die Defensive vernachlässigten. Im zweiten Viertel agierten die Ahorn-Panther unter dem eigenen Korb aufmerksamer und konnte beim Stande von 25:22 (11.) mit einem 15:0-Lauf für eine Vorentscheidung sorgen. Im weiteren Verlauf gab es für jeden Spieler genug Zeit sich auszuzeichnen und die Panther tüteten über die Zwischenstände 48:34 (26.) und 66:44 (33.) einen sicheren Pokalerfolg ein. “In der Offensive offenbarte sich der Leistungsunterschied. Meppen konnte uns aber auch einige Defensive Probleme aufzeigen”, so Coach Detlef Tipp.

 

Im zweiten Spiel des Tages überzeugte der Zweitligiste RBC Köln mit einer beweglichen Defensive gegen den erstligisten Hannover United und ließ nur 68 Punkte zu. Die 23:68-Niederlage war gegen den Tabellenfünften der ersten Liga mehr als ein Achtungserfolg für Köln.  

 

Gegen die Ahorn-Panther ließ Hannover dann aber die Muskeln spielen. Im ersten Viertel überspielte United das Paderborner Team und offenbarte einen “Zweiklassenunterschied.” Mit dem Zwischenstand von 4:30 ging es in das zweite Viertel. Doch auch als Hannover durchwechselte machten es die Ahorn-Panther dem Gegner mit zahlreichen Fehlpässen leicht. “Wenn wir Körbe bekommen, weil der Gegner körperlich und fahrerisch überlegen ist, ist normal. Aber wenn man sich an einfache Aufgaben nicht ausrichtet und daraus Ballverluste resultieren, dass ist auch gegen einen erstligisten unnötig”, mäkelt Tipp. Am Ende bleibt die 102:20-Niederlage nur eine kleine Momentaufnahme. Der Kopf ist schon wieder auf die nächste Auswärtsaufgabe in Hamburg gerichtet.


Panther werden im Pokal zu Frühaufsteher

DRS-Pokal 1. Runde:

Sa., den 09. November 2019 in Meppen (Halle des Ludwig Windthorst-Gymnasiums Burgstraße)

 

10 Uhr: Emsland Rolli Baskets (RL-Nord) - Paderborner Ahorn-Panther (2 BL-Nord)

12.30 Uhr: Köln 99ers (2 BL-Nord) - Hannover United (1 BL)

15 Uhr: Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2



Der von den Panthern geliebte DRS-Pokal schwemmt das Schlusslicht der zweiten Bundesliga Nord in das Emsland. Beim Regionalligisten und alten Bekannten, den Emsland Rolli Baskets startet schon um 10 Uhr die erste Pokalrunde. “In Meppen wollen wir uns Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben in der zweiten Bundesliga holen”, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Wenn dieses Vorhaben gelingen sollte gibt es um 15 Uhr die Zugabe gegen den Sieger der Partie Köln 99ers gegen Erstligisten Hannover United eine Zugabe.


2. RBBL-Nord – 4. Spieltag:

Paderborner Ahorn-Panther – H.R.B. Essen 53:69 (23:30)

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther blieben auch am vierten Spieltag der zweiten Bundesliga Nord sieglos. Dabei zeigten die Panther bei der 53:69 (23:30)-Niederlage gegen den Titelfavoriten H.R.B. Essen über weiten Strecken eine achtbare Leistung.

 

Wie schon so oft in der Saison kamen die Ahorn-Panther gut ins Spiel und hielten in der ersten Halbzeit lange Zeit mit. Bis zum 21:21 (16.) war die Partie gegen den Titelfavoriten ausgeglichen. Die mit drei niederländischen Kaderspielern auftretenden Gäste waren spätestens nach dem frühen vierten Foul von Mujeeb Safa (17.) und dem dann folgenden Ausschluss (22., fünftes Foul) unter den Körben nicht mehr zu halten. „Bis zu dem Zeitpunkt haben wir ganz gut verteidigt. Aber ohne Mujeeb fehlte uns einfach die körperliche Präsenz auf dem Feld“, musste Paderborn Trainer Detlef Tipp eingestehen. So zog Essen schnell auf 31:46 (26.) davon. Im der Schlussphase fingen sich die Ahorn-Panther dann wieder und konnten das letzte Viertel (16:16) ausgeglichen gestalten. Die 53:69-Niederlage sah am Ende aber viel höher aus, als es der Spielverlauf vermuten lässt. „Das diese Saison für uns extrem schwer werden würde war uns schon klar“, so Coach Tipp, dem sie Schwierigkeiten in der eigenen Defensive nicht entgangen sind. „Da müssen wir einfach konsequenter die Stärken der Gegner herausnehmen.“

 

 


Kommen die Panther im Heimspiel gegen Essen endlich ins Rollen?

2. RBBL-Nord – 4. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther (0/3) – H.R.B. Essen (3/0)

(Sa., 26. Oktober um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle)

 

LIVE-SCOUTING

 

Das letzte Prestigeduell zwischen beiden Team ist noch nicht lange her. Am vorletzten Spieltag der Vorsaison trafen beide Teams in Paderborn aufeinander. Damals wie heute sind die Rollen klar verteilt. Der Vorjahresvizemeister H.R.B. Essen startete mit drei Auftakterfolgen perfekt in die Liga, wogegen die Ahorn-Panther mit drei Niederlagen den Klassenerhalt im Fokus haben.

Doch bei letzten Heimspiel konnten die Ahorn-Panther mit viel Leidenschaft und Power den Leistungsunterschied nivellieren. Am Ende setzte es eine unnötige 51:52-Niederlage, mit den entscheidenden Freiwürfen von Paderborns Ex-Spieler Steffen Rundholz nach dem Schlusspfiff.

„Diese Leistung wollen wir wiederholen“, unterstreicht Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. „Aber dazu muss jeder nur auf seine Leistung schauen und dem Gegner Paroli bieten.“ So heißt es vor dem stets gern gesehenen NRW-Duell gegen Essen: „Meistens gewinnt im Rollstuhlbasketball der Favorit, aber nicht immer.“

 

 

 


Ahorn-Panther bestreitet Auswärtsspiel beim etwas anderen Aufsteiger

 

2. RBBL-Nord – 3. Spieltag:

 

 

Baskets 96 Rahden II – Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 19. Oktober, um 15 Uhr)

 

 

 

Nach einer spielfreien Woche müssen die Ahorn-Panther zum Aufsteiger Baskets 96 Rahden II, der mit zwei Erfolgen gegen Hannover United II und Köln 99ers II einen perfekten Saisonauftakt hinlegte. Für den halben Kader der Rahdener Reserve wird das Heimspiel gegen die Ahorn-Panther aber zu einem Warmup für das anschließende richtungsweisende Hauptspiel. Die Erstligamannschaft der Baskets 96 Rahden II will gegen die BG Baskets Hamburg (Sa., 18 Uhr) den dritten Erstligaerfolg einstreichen.

 

„Gegen den etwas anderen Aufsteiger können wir ohne Druck auftreten und versuchen an wichtige Ziele in unserem Spiel arbeiten“, so Coach Detlef Tipp. Von entscheidender Bedeutung wird dabei eine Leistungssteigerung von Mujeeb Safa sein. „Der Junge muss endlich einmal die Schlafmütze von seinem Kopf nehmen und selber Punkten.“ Nur wenn der junge afghanische Spieler an 15 Punkte in einem Spiel herankommt können die Ahorn-Panther um Punkte mitreden.

 


Nachtrag zum 1. Spieltag:

 

Hannover United II – Paderborn Ahorn-Panther 20:0 Spielwertung inklusive eines Minuspunktes (61:45)

 

Im Vorfeld des ersten Saisonheimspiels am zweiten Spieltag gegen den RBC Köln 99ers mussten sich die Ahorn-Panther noch mit einem überraschenden Strafbescheid vom neuen Staffelleiter Michael Schell auseinander setzen. Als Begründung erfuhren die Panther, dass die eingesetzten Spieler nicht auf der elektronischen Spielerliste gestanden haben und so auch nicht über die notwendige Einsatzberechtigung verfügt haben. Ergo es neben der Ordungsstrafe auch zu einer negativen Spielwertung (früher Sternchenwertung) kam.

 

Auf gut deutsch haben die Ahorn-Panther die Spieler schriftlich per Mail den Staffelleiter gemeldet auch in das Online-Tool zwar eingetragen, aber nicht mit einem Mausklick bestätigt. Dieser Verfahrensfehler hätte dem Staffelleiter aber schon zwei Wochen eher auffallen müssen. Da laut Regelwerk zwei Wochen vor dem Saisonstart alle Teamspieler der Mannschaften in das Tool eingetragen werden müssen. Somit hätte die Ahorn-Panther früher mit der Ordnungsstrafe belegt werden müssen und auf diesem Wege die Chance zur Fehlerkorrektur gehabt. Aus der Arbeitsweise des neuen Staffelleiters wurde dann aber nach dem ersten Spieltag eine Doppelbestrafung mit einem Saisonhandicapstart.

 

So gilt in dieser Saison bei allen Teams der Rollstuhlbasketball-Bundesligen nicht nur auf dem Feld eine doppelte Vorsicht beim Umgang mit der Regelauslegung. Denn seit dieser Spielzeit haben kleine Sünden große Auswirkung auf den Geldbeutel der Vereine und dieses neue Miteinander habe auch schon andere Vereine zu spüren bekommen.

 


Ahorn-Panther lassen ersten Saisonerfolg liegen

Immer spannend, aber nicht immer hochklassig, die 50:54-Niederlage.
Immer spannend, aber nicht immer hochklassig, die 50:54-Niederlage.

 

2. RBBL- Nord – 2. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – RBC Köln 99ers 50:54 (30:23)

 

 

Die Ahorn-Panther mussten auch im zweiten Saisonspiel eine ernüchternde Niederlage hinnehmen. Dabei entwickelte sich das erste Saisonheimspiel gegen den komplett neu formierten Erstligaabsteiger von der ersten Minute ein spannendes Duell mit einer hohen Fehlerquote auf beiden Seiten. Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten im ersten Viertel (9:9, 10. Minute) sorgte der kanadische RBC-Neuzugang Darek Symonowicz für den ersten Lauf des Spiel. Den knappen 13:17-Rückstand konterten die Ahorn-Panther mit guten Offensivaktionen zum 30:23-Halbzeitstand.

 

 

Beim Stande von 32:25 (22.) übernahm die RBC-Defensive die Initiative und schob die Ahorn-Panther in schwierige Schusspositionen. „In dieser Phase haben wir dem Gegner zu einfache Körbe geschenkt“, erklärt Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Doch der Gastgeber kam noch einmal zurück. Vier Minuten vor dem Spielende gelang Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus der 42:42-Ausgleich. Bis 90 Sekunden vor dem Spielende waren die Ahorn-Panther bis auf einem Punkt auf Augenhöhe (48:49, 39.), ehe zwei Kölner Körbe die Paderborner Niederlage perfekt machten. „Wir haben einfach mehr Fehler gemacht als der Gegner“, analysierte Coach Detlef Tipp. Einen anderen Blickwinkel hatte Benedikt Bartoldus vom Kampf unter den Körben. „19:9 Freiwürfe für Köln sprechen auch eine deutliche Sprache.“

 


Erstligaabsteiger Köln 99ers gibt die Visitenkarte in Paderborn ab

2. RBBL-Nord – 2. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – RBC Köln 99ers

(Sa., den 05. Oktober, um 16 Uhr in der Lise-Meitnerhalle)

 

Live-Scouting hier:

 

Kräftig schütteln und weitermachen heißt es für die Rollstuhlbasketballern der Paderborner Ahorn-Panthern nach der bitteren 45:61-Auftaktniederlage in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim letztjährigen Siebten Hannover United II.

 

Am Samstag sieht sich das Team von Detlef Tipp in der Lise-Meitnerhalle um 16 Uhr dem Erstligabsteiger RBC Köln 99ers gegenüber.

 

Im Frühjahr nahm Köln noch an der internationalen Euroleague teil und beendete diesen Wettbewerb als Siebter. Einen Monat später stand dann der Erstligaabstieg fest. Dem britischen Headcoach Mathew Foden blieben dann nach dem Abstieg nur zwei erstligaerfahrene Spieler übrig. Mit dem kanadischen Sitzvolleyball-Nationalspieler Darek Symonowicz als Neuzugang will Köln die Lufthoheit unter den Zweitligakörben gewinnen. „Ich kenne die Basketballphylosophie des Kölner Trainers. Aber die gegnerische Mannschaft ist mir bis auf zwei Ausnahmen völlig unbekannt.“

 

So können die Ahorn-Panther nach dem verpatzen Auftaktspiel völlig unbelastet in das Heimspiel gegen den Erstligaabsteiger gehen. „Wir werden dem ambitionierten Gegner auf jeden Fall einen heißen Fight geben“, so Panther Flügelspieler Philipp Wilmes.

 


Ahorn-Panther vergeigen Auftaktspiel

 

2. RBBL-Nord – 1. Spieltag:

 

Hannover United II – Paderborner Ahorn-Panther 61:45 (33:27)

 

Die Paderborner Ahorn-Panther musste im Saisonauftaktspiel der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord bei Hannover United II eine enttäuschende 45:61 (33:27)-Niederlage hinnehmen.

 

Dabei kamen die Ahorn-Panther gut ins Spiel. Bis zum 27:27 (18. Minute) war die Partie eine ausgeglichene Angelegenheit. „Im ersten Viertel waren wir klar überlegen und haben da zehn einfache Punkte liegen lassen“, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp, der noch bis zur halbzeit einen 0:6-Lauf des Gegner mitansehen musste. Mit dem Rückstand konnten dann die Mannschaft nicht umgehen. Über die Zwischenstände 41:50 (26.) und 43:59 (34.) zog Hannover das Spiel auf ihre Seite und deckten schonungslos die Lücken in der Ahorn-Panther Defense auf. Mit 45:61 gingen die ersten Punkte der Saison an Hannover United, die in der letzten Saison als Vorletzter nur auf Grund eines fehlenden Aufsteigers in der Liga blieben. „Jetzt wissen wir, wo wir stehen“, waren nach dem Spielende die aufrüttelnde Worte von Panther-Topscorer Benedikt Bartoldus (17 Punkte) im Abschlusskreis an die Mannschaft

 


Der Saisonauftakt in Hannover wird zum Fingerzeig für die Saison

2. RBBL-Nord: Der Saisonauftakt

 

Hannover United II – Paderborner Ahorn-Panther (Sa., 28.09. um 15 Uhr)

IGS Stöcken, Eichsfelder Straße 38, 30419 Hannover

LiveScouting

 

Es geht wieder los. Die Paderborner Ahorn-Panther bestreiten das Eröffnungsspiel zur zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga bei der Erstligareserve der Hannover United.

 

Dabei hat es der Saisonauftakt in sich. Ein Einrollen in die insgesamt zehnte Zweitligasaison der Ahorn-Panther ist nicht möglich. „In Hannover müssen wir auf den Punkt fit sein“, hebt Coach Detlef Tipp hervor. Denn im ersten Saisonspiel geht es gleich um wichtige Punkte für den Klassenerhalt. Paderborn sicherte sich in der Vorsaison mit vier Erfolgen den Klassenerhalt, während Hannover nur auf Grund eines fehlenden zweiten Regionalligaaufsteigers einen weiteren Anlauf als Nachrücker antreten kann.

 

Unverändert geht es für die Ahorn-Panther in die neue Saison. Dagegen ist aus Hannover von vier Neuzugängen zu hören. Aus der eigenen Erstligamannschaft rückt Eike Gößling zurück in die Reserve. Dazu gesellen sich Lukas Kimmel (Rolling Chairs Iserhagen), der 16-jährige Sören Seebold und Dennis Werner, der in der letzten Saison schon sechs Zweitligaeinsätze verbuchen konnte.

 

Die Ausgangslage vor dem Saisonauftaktspiel ist klar. Der Gewinner des Spiels erspielt sich schon am ersten Spieltag eine gute Ausgangsposition im Abstiegskampf. Aus langjährigen Begegnungen kennen sich die Ahorn-Panther und Hannover II genau. „Die Stärken und Schwächen sind beiden Seiten bekannt. Da wird es schwierig sein, den Gegner zu überraschen“, ist sich Tipp sicher. Die letztjährigen beide Erfolge gegen Hannover geben den Ahorn-Panthern viel Zuversicht für den Saisonauftakt. „Wir gehen gut vorbereitet in das richtungsweisende Spiel“, unterstreicht Kapitän Philipp Wilmes. „Wir wollen uns das anschließende Erstligaspiel Hannover gegen Vizemeister Lahn Dill nicht als Verlierer anschauen.“

 


DRS-Pokal und Auftaktspiele der 2. RBBL-Nord sind terminiert

Die Feierlichkeiten zum 50. Basketballjubiläum in Paderborn sind gelaufen. Nun können sich die Ahorn-Panther auf die Saison 2019/20 konzentrieren.

 

Bereits Ende September starten die Ahorn-Panther in die neue Zweitligasaison. Am Samstag, den 28. September fliegen bei Hannover United II ab 15 Uhr die ersten Bälle.

 

Das erste Heimspiel steigt am Samstag, den 05. November um 16 Uhr. Da dürfen sich die Ahorn-Panther mit dem Erstligaabsteiger RBC Köln 99ers messen.

 

Der Spielplan der Ahorn-Panther ist hier zu finden. Der gesamte Spielplan und alle Ergebnisse der 2. RBBL-Nord sind über den Deutschen Basketball Bund einzusehen.

 

Die Pokalrunde ist auch terminiert. Zur 1. Pokalrunde am Samstag, den 09. November dürfen die Ahorn-Panther in das Emsland. Die Emsland Rolli Baskets haben sich in der Nordausscheidung gegen den Regionalnordmeister Kiel Wheeler und Achim Lions durchgesetzt. Somit stehen die Ansetzung für die 1. Gruppe im DRS-Pokal in Meppen fest.

 

10 Uhr: Emsland Rolli Baskets (2. der RL-Nord) - Paderborner Ahorn-Panther (6. der 2. RBBLN)

ca. 12.30 Uhr: Hannover United (5. 1.RBBL) - RBC Köln 99ers (Erstligaabsteiger)

ca. 15 Uhr: Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2


Basketball auf allen Kanälen in der Vorbereitung der Ahorn-Panther

Die Ahorn-Panther kommen aus dem Feiern nicht mehr raus. Nach dem neuntägigen Liborifest in Paderborn startete Anfang September die Vorbereitung auf die zehnte Zweitligasaison. Seit vier Wochen wird nun schon in der Halle an neuen Ideen, Raumaufteilungen und der Wurfquote gearbeitet. Zu Beginn der heißen Vorbereitungsphase kommt die Rollstuhlbasketball-EM in Polen und die Basketball-WM in China der Fußgänger als Motivationshilfe, zur Einstimmung auf den Saisonstart Ende September, genau richtig.

 

Aufgelockert wird die Vorbereitung dann am Sa., den 14. September mit der Feierlichkeit zum 50-jährigen Basketball-Jubiläum in Paderborn. Auch wenn die Verbindung zu den Fußgängern der Paderborn Baskets nie offiziell besiegelt wurde war in der 34-jährigen Historie der Ahorn-Panther die direkte Verbindung stets vorhanden. Alle Trainer der Ahorn-Panther waren auch als Spieler bei den Paderborn Baskets aktiv. So freuen sich die Ahorn-Panther beim Ehemaligentreffen an der Maspernhalle auf ein Wiedersehen mit den ehemaligen Coaches: dem ehemaligen kanadischen Nationalspiele Phil Ohl, dem Organisator des Jubiläumsprogramms Hans Peter Tipp und Jürgen Köhler.

 

Nach dem Jubiläumsfeierlichkeiten geht es dann mit großen Schritten in Richtung 1. Spieltag der zehnten Zweitligasaison der Ahorn-Panther. Am Samstag, den 28. September kommt es zum ersten Tipp-off der neuen Saison bei Hannover United II.


Die Ahorn-Panther gehen in das zehnte Zweitligajahr

Die Ahorn-Panther feiern Jubiläum:

 

Nachdem die heimischen Rollstuhlbasketballer als Aufsteiger sich mit acht Erfolgen den Klassenerhalt in der 2. RBBL Nord sicherten geht es für die Paderborner Ahorn-Panther in die insgesamt zehnte Zweitligasaison.

 

Nun sind auch die Mannschaften für die Saison 2019/20 raus.

 

RBC Köln 99ers (Erstligaabsteiger)

H.R.B. Essen

RSC Osnabrück

BBC Münsterland (ehemals BBC Warendorf)

BG Baskets Hamburg II

Paderborner Ahorn-Panther

Hannover United II (Nachrücker)

Baskets 96 Rahden II (Aufsteiger)

 

Die zehnte Zweitligasaison startet für die Ahorn-Panther mit einem Auswärtsspiel bei Hannover United (Sa., 26. Oktober 2019), einem direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt. Das erste Heimspiel erfolgt gegen den langjährigen Erstligisten RBC Köln 99ers (Sa., 05. Oktober).

Der Klassenerhalt bleibt das große Ziel des ewigen Außenseiters aus Paderborn. "Wir wollen nicht klagen. Die Liga ist stärker als im Vorjahr. Aber wir sehe das steigende Niveau als Herausforderung an", so Panther-Trainer Detlef Tipp. "Wir müssen einfach leistungstechnisch einfach weiter zulegen."


Saisonfinale steigt in Osnabrück gegen Ex-Panther Maurice Eschen

 

2. RBBL-Nord – letzter Spieltag:
RSC Osnabrück – Paderborner Ahorn-Panther

(Sa., 23. März um 19 Uhr / Hinspiel: 55:63)

 

 

 

Geht da noch etwas für die Ahorn-Panther:

 

 

Der 51:52-Krimi mit dem Freiwurf-Shootout gegen die H.R.B. Essen ist nicht mehr zu toppen. Das Saisonfinale der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord beim RSC Osnabrück (Sa., 19 Uhr) hat es aber in sich. „Der RSC ist heiß darauf uns die bittere 55:63-Niederlage zurück zu zahlen“, ist sich Coach Detlef Tipp sicher. Denn gleichzeitig mit dem überraschenden Erfolg der Ahorn-Panther, der die halbe Miete zum frühzeitigen Klassenerhalt bedeutete, musste Osnabrück frühzeitig den Abstand auf die Playoff-Plätze abreißen lassen.

 

 

Da den Ahorn-Panthern, bei zwei Absteigern, der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen ist und auch Osnabrück den dritten Tabellenplatz in die Vereinshistorie schon eintragen kann sind die Voraussetzungen für einen sehenswerten Saisonabschluss gegeben.

 

So können sich die Gäste aus Paderborn auf das Wiedersehen mit ihrem langjährigen Flügelflitzer Maurice Eschen konzentrieren, der beim RSC als Freiwurfmaschine von sich reden macht. „Vielleicht gibt es in Osnabrück ja noch die Verlängerung, die uns gegen Essen verwehrt wurde“, erhofft sich Ahorn-Panther Leistungsträger Philipp Wilmes mit einem Augenzwinkern. "Dann wird Maurice aber in den Verlängerung mit dem Panther-Trikot in unseren Reihen auflaufen", entgegnet spontan Coach Detlef Tipp.

 


Denkwürdiges Jubiläumsspiel der Ahorn-Panther

Der Ex-Paderborner Steffen Rundholz mit dem entscheidenden Freiwurf zum Essener Sieg
Der Ex-Paderborner Steffen Rundholz mit dem entscheidenden Freiwurf zum Essener Sieg

2. RBBL-Nord, 13. von 14 Spieltagen

 

Paderborner Ahorn-Panther (4/9) – H.R.B. Essen (11/2):

51:52 (25:31):

 

Das 125. Zweitligaspiel der Paderborner Ahorn-Panther wurde trotz der 51:52 (25:31)-Niederlage gegen den Tabellenzweiten H.R.B. Essen zu einem Ereignis, dass allen Spielern noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 

Von Beginn an entwickelte sich eine interessante Partie. Mit der Starting-Five spielte sich Essen stets einen Vorssprung raus. Als die Gäste wechselten konterten die Ahorn-Panther stets mit einer Ganzfeldpresse und brachte sich immer wieder in Schlagdistanz.

 

Bis zu Beginn der zweiten Hälfte (27:35, 24. Minute) wurden die Gäste aus Essen ihrer Favoritenrolle gerecht. Doch Paderborn packte eine "Füßgänger-Zonen-Verteidigung" aus und brachte Essens Top-Spieler so immer wieder in ungewohnte Situationen.

 

Mit einem 8:2-Lauf zum 35:37 (28.) waren die sich nie aufgebenden Ahorn-Panther urplötzlich wieder im Spiel. Bis in die Schlussphase blieb es eine Partie mit leichten Vorteilen für Essen (45:51, 37.), ehe der Aufsteiger durch Philipp Wilmes elf Sekunden vor dem Spielende der viel umjubelte 51:51-Ausgleich gelang, der bis zum Schlusspfiff bestand hatte.

 

Doch eine Foulentscheidung gegen den Paderborner Spieler Mujeeb Safa mit dem Schlusspfiff und ein folgendes technische Foul gegen den Essener Walter Vlaanderen ließ das Finale zu einem Freiwurf Shoot-out nach dem Spielende werden. Während der heimische Top-Scorer Benedikt Bartoldus den Freiwurf nicht traf behielt auf der Gegenseite der Ex-Paderborner Spieler Steffen Rundholz die Nerven und traf den ersten seiner zwei Freiwürfe zum Essener Sieg.

 

„Beide Mannschaften hätten sich über eine Verlängerung gefreut. Aber leider hatte die Schiedsrichter etwas dagegen“, so die einhellige Meinung des Paderborner Trainers Detlef Tipp und des Essener Coaches Markus Pungercar, die die letzten Freiwürfe der Begegnung Arm in Arm an der Seitenlinie betrachteten.

 

Die Ahorn-Panther bedanken sich bei den Zuschauern für die positive Unterstützung in den Heimspielen aber auch beim Gegner aus Essen für vielen spannende und umkämpfte Duelle, die es zwischen beiden Maannschaften in den letzten Jahren gab. So entstand zwischen beiden Vereinen eine große freundschaftliche Verbundenheit und ein hoher gegenseitiger Respekt vor der Leistung der beiden Mannschaften.


Ahorn-Panther feiern 125. Zweitligaspiel

Panther freuen sich auf ein Wiedersehen mit Steffen Rundholz an alter Wirkungsstätte
Panther freuen sich auf ein Wiedersehen mit Steffen Rundholz an alter Wirkungsstätte

2. RBBL-Nord, 13. von 14 Spieltagen

 

Paderborner Ahorn-Panther (4/8) – H.R.B. Essen (10/2)

Sa., 16. März um 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle

 

Live-Scouting zum Spiel:
Das letzte Saisonheimspiel der Paderborner Ahorn-Panther gegen die H.R.B. Essen (Sa., 17.30 Uhr in der Lise-Meitnerhalle) ist auch gleichzeitig das 125. Zweitligaspiel der heimischen Rollstuhlbasketballer. Umso größer ist die Freude der Ahorn-Panther gerade bei diesem Jubiläumsspiel den Tabellenzweiten H.R.B. Essen mit dem ehemaligen Paderborner Spieler Steffen Rundholz als Gegner präsentieren zu können.

 

Grund zum Feiern haben beide Teams. Während den Gäste aus Essen der zweite Tabellenplatz, und die damit verbundene Play-Off-Runde gegen den Südtabellenführer Lahn-Dill II/Frankfurt um den Erstligaaufstieg, nicht mehr zu nehmen ist können die Ahorn-Panther als Drittletzter auch in den letzten beiden Saisonspielen nicht mehr auf die direkten Abstiegsplätze abrutschen."Eine echt starke Leistung von Essens Trainer Markus Pungercar nach seiner erfolgreichen sportlichen Karriere in den letzten beiden Jahren solch ein Essener team zu formen", zollt Paderborns Trainer Detlef Tipp dem gegnerischen Trainer den größten Respekt.

 

Ein Ausrollen in das Saisonende ist bei den Ahorn-Panthern (vier Siege/acht Niederlagen), trotz zuletzt geringer Trainingsbeteiligung, aber nicht vorgesehen. „Auch wenn wir keinen Platz mehr in der Tabellen gutmachen können sind die beiden Spiele gegen Essen und in Osnabrück noch zwei echte Prestigeduelle“, stellt Coach Detlef Tipp klar. Auch wenn man mit Essen eine echte Hausnummer vor der Brust hat. Denn im Hinspiel setzte es eine deutliche 43:62-Klatsche.

 

Mit nur zwei Niederlage hat Essen vielleicht bereits den Fokus auf die Play Off-Runde zur ersten Liga gelegt und so hofft Coach Detlef Tipp auf einen offenen Schlagabtausch im letzten Heimspiel. „Meistens gewinnen Favoriten, aber nicht immer“, so die Einschätzung des Paderborner Trainers vor dem letzten Saisonheimspiel.

 


Erster ALBA-Erfolg gegen die Ahorn-Panther mit kleinem Geschmäckle

Wilmes überzeugt mit 16 Punkten gegen ALBA
Wilmes überzeugt mit 16 Punkten gegen ALBA

 

2. RBBL-Nord, 11. von 14 Spieltagen:

 

ALBA Berlin – Paderborner Ahorn-Panther 53:50 (26:26)

 

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther verloren am elften Spieltag der zweiten Bundesliga Nord beim bis dahin sieglosen Schlusslicht ALBA Berlin zwar mit 50:53 (26:26). Da der direkte Konkurrent Hannover United gleichzeitig in Essen (43:62) auch verlor kann das Team von Detlef Tipp bei vier Punkten Abstand und dem besseren direkten Vergleich in den letzten beiden Saisonspielen von Hannover nicht mehr abgefangen werden. Einen kleinen Beigeschmack hatte die Niederlage aber später bei einem Blick auf dem gelben Zettel.

 

Aber zuerst zum Spiel. Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes, abwechslungsreiches Duell. Die Ahorn-Panther verpassten in der ersten Hälfte den zweifachen sechs Punkte-Vorsprung (8:2, 6. Minute / 22:16, 14.) weiter auszubauen. ALBA konnte immer wieder schnell ausgleichen und so war, nach dem technischen Foul von ALBA-Center Bruno Rittner (15.), der 26:26-Halbzeitstand auch folgerichtig.

 

 

Anfang der zweiten Hälfte setzte sich das Kopf-an-Kopf-Rennen über die Zwischenstände 33:32 (26.) und 38:40 (33.) weiter fort, ehe eine von Rittner ausgelöste Rudelbildung nicht mit dem zweiten technischen Foul bestraft wurde.

 

 

Den entscheidenden Punch gegen die Panther setzte ALBAs Lowpointer Lucca Puppe mit zwei Distanztreffern zum 40:44 (36.). Der Gastgeber setzte nach und lag zwei Minuten vor dem Ende vorentscheidend in Führung (43:50). Die Ahorn-Panther gaben aber nicht auf und kamen mit einem 6:0-Lauf (vier Punkte von Wilmes) noch einmal auf 49:50 (39.) zurück ins Spiel. Der letzte Touch sollte aber gegen das mit drei langen Spielern antretende Berliner Team nicht gelingen. ALBA traf drei von sechs Freiwürfe in der Schlussphase und ging am Ende als Sieger über die Ziellinie. „Die Partie war knapp, aber ALBA war auf Grund der zweiten Hälfte um diese drei Punkte besser“, so die Meinung von Coach Detlef Tipp spontan nach dem Spielende. „Mit 50 Punkten kann man eben nur selten ein Spiel gewinnen."

 

 

Bei der Betrachtung des gelben Zettels musste sich der Paderborner Trainer Detlef Tipp aber doch noch ordentlich die Augen reiben. Wenn man dem Spielprotokoll glauben schenkt wurde beim Stande von 49:52 ein Korb nur mit einem Punkt aufgeführt. Dazu wurde ein Nordmann-Teamfoul in der letzten Minute notiert, welches normalerweise zu Freiwürfen hätte führen müssen.

 


Ahorn-Panther fahren zum Mitaufsteiger ALBA Berlin

 

2. RBBL-Nord, 12. Spieltag:

ALBA Berlin (0/11) – Paderborner Ahorn-Panther (4/7) am Samstag, um 16.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle (Hinspiel: 47:63):

 

Live-Scouting hier:

 

Drei Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord können die Paderborner Ahorn-Panther mit einem Erfolg beim bisher sieglosen ALBA Berlin (Sa., 16.30 Uhr) dafür sorgen, dass man am Ende der Saison mit ALBA und Hannover United II auf jeden Fall zwei Teams hinter sich lassen wird. Wenn in der ersten Liga alles normal läuft, dann hätte der Aufsteiger aus Paderborn das Saisonziel Klassenerhalt erreicht.

 

„Wenn es in der ersten Liga ganz schlecht laufen sollte, könnten auch drei Teams in unserer Liga absteigen. Aber das wird sich erst Mitte Mai entscheiden“, erläutert Trainer Detlef Tipp. Daher gilt der Fokus erst einmal dem Auswärtsspiel in Berlin. Denn unterschätzen dürfen die Ahorn-Panther das Schlusslicht auf keinen Fall. ALBA steht zwar abgeschlagen am Tabellenende, konnte aber nur selten mit dem leistungsstarken Centerduo Rittner/Suckow antreten. „Wenn ALBA komplett spielt wird es aus den Erfahrungen der letzten Jahre eine ganz intensive Sache an der Spree“, ist sich der Paderborner Coach sicher. Diese Erfahrung musste auch schon der Tabellenfünfte RSC Osnabrück machen, der sich nur mit viel Glück in Berlin in die Overtime rettete und am Ende knapp die Punkte aus der Hauptstadt mitnehmen konnte.

 

Nach dem ersten Auswärtssieg in Hannover wollen die Ahorn-Panther auch in Berlin überzeugen und den Kampf annehmen. Denn in der 2. RBBL werden die Spiele in der Defense gewonnen.


Klassenerhalt ist für den Aufsteiger nur noch einen Schritt entfernt

 

2. RBBL-Nord, 11. Spieltag:

 

Hannover United II (2/8) – Paderborner Ahorn-Panther (4/7) 39:60 (19:31):

 

 

 

Die Paderborner Ahorn-Panther sind mit dem 60:39 (31:19)-Auswärtssieg beim direkten Konkurrenten Hannover United II nur noch einen kleinen Schritt vom Saisonziel Klassenerhalt in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord entfernt. Bei nunmehr vier Punkten Abstand und dem gewonnenen direkten Vergleich gegenüber dem direkten Konkurrenten Hannover wären den Ahorn-Panther schon bei einer weiteren United-Niederlage der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen.

 

 

Die Basis zum ersten Auswärtssieg legte der Aufsteiger mit einem konzentrierten 10:0-Start (5. Minute). Zwar kam Hannover nach der Einwechselung von Heiko Müllers (17 Punkte) zu Beginn des zweiten Viertels schnell wieder in Schlagdistanz (14:11, 11.). Doch vier Fouls vom United-Topscorer Müllers innerhalb von fünf Minuten stellten die Weichen für den weiteren Verlauf der Partie.

 

Ein weiterer Paderborner Lauf zur 31:15-Führung (19.) brachte aber trotzdem nicht die nötige Ruhe in das eigene Spiel. „Die Partie war ein ewiges Auf und Ab mit vielen Patzern auf beiden Seiten“, so Coach Detlef Tipp, der mit ansehen musste wie individuelle Fehler in der Verteidigung Hannover noch einmal ins Spiel zurück brachten (42:35, 32.). Doch wenn es drauf ankam waren Paderborns Center Benedikt Bartoldus (24 Punkten) und Flügelspieler Marius Heinemann (9) zur Stelle und sicherten den Sieg in der Schlussphase ab.

 

„Jetzt wollen wir uns aber nicht auf United-Niederlagen verlassen, sondern am nächsten Samstag mit einem Erfolg beim Schlusslicht ALBA Berlin selber den Klassenerhalt dingfest machen“, unterstreicht Flügelspieler Heinemann drei Spieltage vor dem Saisonende.

 


Crunch-Time in Hannover

 

2. RBBL-Nord, 11. Spieltag:

 

Hannover United II (2/8) – Paderborner Ahorn-Panther (3/7) (Hinspiel: 44:64), am Sa., 16.02. um 15 Uhr in Hannover:

 

Mit guten Aussichten auf den Klassenerhalt fahren die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther vier Spieltage vor dem Saisonende der zweiten Bundesliga Nord zum Vorletzten Hannover United II (Sa., 15 Uhr).

 

 

Der klare 64:44-Hinspielerfolg gegen Hannover United II lässt auf eine einfache Aufgabe beim Team aus der niedersächsischen Landeshauptstadt schließen, der mit zwei Saisonerfolgen einen Sieg weniger als die Ahorn-Panther auf dem Konto hat. Doch Hannover untermauerte in der Vorwoche mit einem klaren 69:41-Auswärtserfolg beim sieglosen Schlusslicht ALBA Berlin den Anspruch auf den Klassenerhalt.

 

Aber der Aufsteiger aus Paderborn hält nach drei Niederlage zu Jahresbeginn weiterhin alle Möglichkeiten in den eigenen Händen zwei Teams hinter sich zu lassen. „Wir wollen in Hannover frühzeitig für Fakten sorgen und mit einem Sieg den Weg für den Klassenerhalt ebnen“, so Paderborns Low-Pointer Darius Friesen, der von Außen für die nötigen Punkte sorgen möchte. „Wir kennen den Gegner genau und lassen uns von dem klaren Hinspielerfolg nicht blenden“, so Coach Detlef Tipp, der höchste Konzentration in der Defensive einfordert, damit es mit dem vierten Saisonerfolg klappt und der Rechenschieber in der Saisonendphase in der Hosentasche bleiben kann.


Acht Gegner waren einfach zu viel

 

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II

58:72 (29:35)

 

Große Enttäuschung bei den Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther nach der 58:72 (29:35)-Niederlage am zehnten Spieltag in der zweiten Bundesliga Nord, da die Chance auf den vorzeitigen Klassenerhalt verpasst wurde.

 

Wieder einmal klappte bei den Ahorn-Panthern es nicht mit dem Einstieg in die Partie. Freie Würfe wurden vergeben, die Chance auf eine 8:2-Führung vergeben und Hamburg beantwortete die Fehler mit einfachen Fast-Break-Punkte einem 4:10-Start. Erst nach dem 21:31-Rückstand (17. Minute) nahmen die Ahorn-Panther das aggressive Spiel des Gegners an und wehrten sich.

 

Low-Pointer Darius Friesen (zehn seiner elf Punkte in dieser Phase) führte den Drittletzten bis zum 43:48 (27.) heran, ehe drei überharte Fouls der Hamburg innerhalb von vier Minuten (27. bis 30.) in 1gg0-Situationen gar nicht oder nur mit unsportlichen Fouls bewertet wurden. „Das waren drei gesundheitsgefährdende Aktionen und eine jeweilige Herausstellungen wären mehr als vertretbar gewesen“, konstatierte Coach Detlef Tipp. So wurden die Paderborner Einwände zu den Entscheidungen mit zwei technischen Fouls bestraft. „Ich bin gespannt, ob die Unparteiischen auch erste Hilfe leisten wenn bei den Aktion schwere Verletzungen auftreten werden“, so das Statement vom Paderborner Trainer zur schmalen Regelanwendung des Trios über die gesamten 40 Minuten.

 

 

Diese hektische Phase nutze Hamburg zum vorentscheidenden Lauf zum 46:62 (32.) aus. Paderborn ließ sich aber nicht hängen und hielt in der Schlussphase die Niederlage noch in einem glimpflichen Rahmen (58:72). Mit dem Auswärtssieg verabschieden sich die Gäste aus dem Abstiegskampf. Die Ahorn-Panther verharren mit drei Siegen auf den drittletzten Tabellenplatz.

 


Crunch-Time im Februar: Hamburg, Hannover und Berlin im Dreierpack

 

2. RBBL-Nord, 10. Spieltag:

 

Paderborner Ahorn-Panther – BG Baskets Hamburg II (Hinspiel: 57:76)

 

LIVE-Scouting zum Spiel hier:

 

Fünf Spieltage vor dem Saisonende beginnt für die Paderborner Ahorn-Panther in der zweiten Rollstuhlbasketball-Bundesliga Nord gegen die Erstligareserve der BG Baskets Hamburg (Sa., 16 Uhr) in der Lise-Meitnerhalle der Schlussspurt auf das Saisonziel Klassenerhalt. Im Wochentakt geht es dann zum Vorletzten Hannover United II und zum aktuellen Schlusslicht ALBA Berlin.

 

 

Mit vier Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze gehen die Ahorn-Panther in das Heimspiel gegen den Tabellennachbarn aus Hamburg, der mit einem Sieg mehr auf dem Konto ebenfalls noch den Abstiegskampf im Nacken spürt. Dabei haben die Panther keine gute Erinnerungen an das Hinspiel. „Bei der deutlichen 57:76-Hinspielniederlage waren wir chancenlos“, erinnert sich Trainer Detlef Tipp. „Aber so werden wir uns nicht noch einmal präsentieren. Wir haben im Laufe der Saison dazugelernt.“ Am letzten Spieltag beim Vierten BBC Warendorf (62:66) waren die Ahorn-Panther schon nah am vierten Saisonerfolg dran. „Am Ende war die Niederlage in Warendorf unnötig. Aber egal, dann holen wir uns die Punkte eben gegen Hamburg“, gibt sich Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus kämpferisch. Ein Heimerfolg gegen den Tabellenfünften aus Hamburg wäre ein ganz großer Schritt in Richtung frühzeitiger Klassenerhalt für die Ahorn-Panther.

 


Panther Comeback wurde nicht belohnt

 

2. RBBL-Nord – 9. Spieltag:
BBC Warendorf – Paderborner Ahorn-Panther 66:62 (31:30):

 

Die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther hatten am neunten Spieltag den vorzeitigen Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga Nord in der Hand, müssten aber am Ende nach einer famosen Aufholjagd in eine unnötige 62:66 (30-31)-Niederlage einwilligen.

 

Dabei sah es zu Beginn nach einer klaren Klatsche beim Tabellendritten aus. Mit 4:19 ging man aus dem ersten Viertel. „Es fehlte einfach die nötige Intensität um ein Spiel gewinnen zu wollen“, so Coach Detlef Tipp, der ab dem zweiten Viertel einfach den gegnerischen Aufbauspieler in Manndeckung nahm. Von einer Minute auf die andere waren die Panther da und kämpften sich innerhalb von sieben Minuten (27:25, 17.) in das Spiel zurück.

 

Die zweite Halbzeit wurde zu einem Krimi. Paderborn musste immer wieder Rückstande hinnehmen (34:39, 17. / 47:52, 31.). Die Treffsicherheit aus der Mitteldistanz hielt die Ahorn-Panther aber im Spiel und bescherte den Gästen mit dem 54:52-Führung (34.) die erste Führung im Spiel.

 

Beim Stande von 58:53 (36.) hatten man Warendorf sogar am Rande einer Niederlage. Dann bekam man den gegnerischen Topscorer Sören Müller (32 Punkte) nicht mehr konsequent in den Griff, der mit elf abschließenden BBC-Punkten den Ahorn-Panthern in den Schlussminuten noch den Sieg klaute. „Wir sind großartig wieder zurückgekommen. Aber ein Spiel so zu verlieren darf uns nicht noch einmal passieren“, resümierte Paderborns Topscorer Benedikt Bartoldus (19 Punkte) in der Spielbesprechung direkt nach Spielende.

 

Nach dem Sieg waren sich die Trainer auf beiden Seiten einig. "Ein Spiel, das zwei Sieger verdient hätte", und da dieses in dieser leidenschaftlichen Partie nicht geht "zumindest eine Verlängerung für die Zuschauer."


Ahorn-Panther warten auf den vierten Saisonerfolg

2. RBBL-Nord, 9. Spieltag:

 

BBC Warendorf – Paderborner Ahorn-Panther (Hinspiel: 64:40)

 

Eine Woche nach der deftigen 29:84-Niederlage gegen den designierten Erstligaaufsteiger Baskets 96 Rahden müssen die Rollstuhlbasketballer der Paderborner Ahorn-Panther am Samstag um 17.30 Uhr beim Dritten BBC Warendorf antreten.

 

„Die Rückrundenauftaktklatsche gegen Rahden können wir gut wegstecken“, ist Coach Detlef Tipp sicher. „Aber aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen konnten wir in den letzten Wochen nicht so trainieren wie angedacht. Das ist viel schwerwiegender.“ So wird das Auswärtsspiel in Warendorf zu einer weiteren großen Hürde, auch wenn der BBC als Dritter nur einen Sieg mehr auf dem Konto hat.

 

Doch die Ahorn-Panther sehen sich nicht chancenlos. „Wenn wir den gegnerischen Topscorer Sören Müller, der uns bei der 40:64-Hinrundenniederlage 34 Punkte eingeschenkt hatte, in den Griff bekommen ist etwas möglich“, mutmaßt Paderborns Flügelspieler Artur Unrau, der aus beruflichen Gründe zuletzt gegen Rahden noch passen musste und hinter dem in Warendorf ein Fragezeichen steht.


Rahden lässt die Muskeln spielen

Philipp Wilmes mit 10 Punkten Top-Scorer
Philipp Wilmes mit 10 Punkten Top-Scorer

 

2. RBBL-Nord: achter Spieltag/Rückrundenstart

Paderborner Ahorn-Panther – Baskets 96 Rahden 29:84 (20:40)

 

Zum Rückrundenauftakt in der zweiten Rollstuhlbasketball Bundesliga Nord war für die Paderborner Ahorn-Panther der Spitzenreiter Baskets 96 Rahden bei der klaren 29:84 (20:40) -Niederlage mehr als eine Nummer zu groß.

 

 

Trotzdem konnten die Ahorn-Panther immerhin knapp eine Halbzeit (22:45, 23. Minute) das ungleiche Duell gegen den mit acht internationalen Spielern angereisten Erstligabsteiger Baskets 96 Rahden zuschauerfreundlich gestalten, ehe die Kräfte nachließen und am Ende eine deutliche Niederlage mit 55 Punkten Unterschied auf der Anzeigetafel stand. „Wir arbeiten daran die Klasse zu halten und Rahden hat aktuell bereits ein Team zusammen, dass in der kommenden Saison im Mittelfeld der ersten Liga mitmischen wird“, so Ahorn-Panther Coach Detlef Tipp. Deshalb war der Rückrundenauftakt für den Aufsteiger nur eine Pflichtveranstaltung. Die wichtigen Spiele gegen Hannover United II und ALBA Berlin stehen erst Mitte Februar an.

 

Einziger Paderborner Spieler der zweistellig scorte war Philipp Wilmes mit 10 Punkten.